Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. 2
Abbildungsverzeichnis 4
Tabellenverzeichnis. 4
Abk ürzungsverzeichnis 5
1 Einleitung 6
2 Produktion. 7
2.1 Begriffsbestimmung. 7
2.2 Bedeutung und Stellenwert 7
2.3 Organisationsformen der Produktion 8
2.3.1 Organisationstypen. 8
2.3.2 Fertigungstypen 10
2.4 Modulare Fertigungsstrategien 10
2.4.1 Plattformprinzip. 10
2.4.2 Baukastenprinzip 11
2.5 Marktorientierte Fertigung 11
2.5.1 Lean Production 12
2.5.2 Just in Time 12
2.6 Business Process Reengineering: Beispiel einer prozessorientierten Fertigung13
3 Qualitätssicherung. 14
3.1 Begriffsbestimmung. 14
3.2 Bedeutung und Stellenwert 14
3.3 Total Quality Management 15
3.3.1 Begriffsbestimmung. 15
3.3.2 Entwicklungsschritte. 16
3.3.3 Grundsätze des TQM. 16
3.3.4 Subsysteme des TQM. 17
3.4 Qualitätsnachweise. 21
3.4.1 Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000:2000 22
3.4.2 Preisbewerbungen. 23
4 Handlungsempfehlungen. 25
5 Schlussbetrachtung. 25
Anhang A: Modulare Fertigungsstrategien. 26
A.1 Die vier Plattformen des Volkswagenkonzerns 26
A.2 Beispiel einer Plattform 27
2
A.3 Entwicklungskosten. 27
A.4 Das Baukastenprinzip im DaimlerChrysler-Konzern 28
Anhang B: Ergebnisse der MIT-Studie. 29
B.1 Regionaler Vergleich der Zulieferer 29
B.2 Leistungsdaten der Produktentwicklung, regionale Autoindustrien, Mitte der
1990er Jahre. 30
Anhang C: DIN EN ISO 9000:2000 31
C.1 Inhalte der DIN EN ISO 9000:2000. 31
C.2 Struktur der DIN EN ISO 9001 33
Literaturverzeichnis. 34
Erkl ärung 36
3
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Organisationstypen der Produktion
Abbildung 2: Subsysteme des TQM.
Abbildung 3: Japanische Auffassung von Aufgabenteilung.
Abbildung 4: Westliche Auffassung von Aufgabenteilung
Abbildung 5: Verschiedene Arten des Qualitätsaudits.
Abbildung 6: Die vier Plattformen des VW -Konzerns
Abbildung 7: Umfänge einer Plattform
Abbildung 8: Wirkung der Plattformstrategie
Abbildung 9: Das MoCar-Prinzip
Abbildung 10: Inhalte der DIN EN ISO 9001.
Abbildung 11: Das Prozessmodell der DIN EN ISO 9001:2000
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Einsparungen durch Mitarbeiterideen
Tabelle 2: Regionaler Vergleich der Zulieferer
Tabelle 3: Leistungsdaten der Produktentwicklung
4
Abkürzungsverzeichnis
Abt. Abteilung BPR Business Process Reengineering bzw. beziehungsweise CEN Comité Européen de Normalisation DIN Deutsches Institut für Normung EN Europäische Norm EFQM European Foundation for Quality Management FFS Flexibles Fertigungssystem ISO International Organization for Standardization JIT Just in Time MIT Massachusetts Institute of Technology MBNQA Malcom Baldrige National Quality Award PKW Personenkraftwagen QM Qualitätsmanagement TQM Total Quality Management usw. und so weiter VDA Verband der deutschen Automobilindustrie VDI Verband Deutscher Ingenieure VW Volkswagen ZfbF Zeitung für betriebswirtschaftliche Forschung z.B. zum Beispiel
5
1 Einleitung
Es hat sich gezeigt, dass die traditionellen Managementansätze und Organisationsstrukturen der zunehmenden Komplexität des Unternehmensumfeldes nicht mehr gerecht werden. Durch die Globalisierung der Märkte, die rasante Entwicklung neuer Technologien sowie den immer härteren internationalen Wettbewerb vor allem aus Japan, den USA und mittlerweile auch aus China werden die Unternehmen zu Veränderungen gezwungen, um weiter erfolgreich auf dem Markt agieren zu können.
Europa und insbesondere Deutschland hat hier einen großen Nachholbedarf, was auch die Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) „The Machine that changed the world“ („Die zweite Revolution in der Autoindustrie“) 1 (siehe Anhang B) von 1990, die einen Vergleich zwischen europäischen, japanischen und amerikanischen Automobilherstellern zieht, eindeutig gezeigt hat. Aufgrund dieser Studie sind einige Management- und Produktionsansätze wie Kaizen, Total Quality Management (TQM) und Lean Production entwickelt worden. Aktuell werden Reengineering-Konzepte aus den USA diskutiert und angewendet. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Bedeutung der internationalen Produktion und Qualitätssicherung in der heutigen Zeit herausgearbeitet und die verschiedenen Strategien der internationalen Produktion und Qualitätssicherung erklärt werden. Manche Strategien sind beiden Bereichen zu zuordnen, da sie teilweise komplementäre Ziele verfolgen und miteinander einhergehen.
Der erste Teil der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Arten von Fertigung und Fertigungsstrategien im internationalen Vergleich. Um die Darstellung dieser Strategien zu vervollständigen, sind auch bereits bekannte Organisationsformen und Fertigungstypen aufgeführt.
Im zweiten Teil der Arbeit werden verschiedene Qualitätssicherungssysteme, mit Schwerpunkt auf TQM, sowie deren Zusammenhänge beschrieben. Die Möglichkeiten dem Kunden Qualität zu „beweisen“ werden am Ende dieses Teils aufgeführt und erklärt. Abschließend sollen die aktuellsten Ansätze wie die Plattformstrategie, TQM und Business Process Reengineering kritisch beleuchtet sowie deren Defizite herausgestellt und Handlungsempfehlungen gegeben werden.
1 Womack; Jones; Ross, 1990
6
2 Produktion
2.1 Begriffsbestimmung
In der Literatur gibt es unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten des Begriffs Produktion. Kahle versteht unter Produktion „Alle Aktivitäten, die darauf abzielen ein Gut in wenigstens einer seiner Eigenschaften zu verändern. 2 “ Wobei auch räumlicher und zeitlicher Zustand zu den Eigenschaften zählen.
Produktion im technischen Sinne ist der „zielgerichtete Einsatz von Sachgütern und Dienstleistungen und deren Transformation in andere Sachgüter und Dienstleistungen.“ 3 Im Rahmen dieser Arbeit wird die Definition von Kahle zu Grunde gelegt.
2.2 Bedeutung und Stellenwert
Marktveränderungen wie stärkere Nachfragedifferenzierung, wachsende Anforderungen des Kunden, kürzere Produktlebenszyklen und nicht zuletzt zunehmende Internationalisierung stellen immer neue Herausforderungen an die Produktion. Kunden legen immer mehr Wert auf Qualität, Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit; am besten alles zur gleichen Zeit. Neben diesen Zielen erlangen Faktoren wie Beratung und Dienstleistung bezüglich des Designs und der Konstruktion sowie Wartungsservice und Beratungen in Sachen Umweltschutz eine immer größer werdende Bedeutung. Diese, dem eigentlichen Herstellungsprozess vor- bzw. nachgelagerten Leistungen, erfordern neue Kompetenzen. Um all dem gerecht zu werden, setzt die Unternehmung auf eine flexible und bedarfsgerechte Produktion. Somit ändert sich auch der technische und organisatorische Aufbau der Fabrik. 4 Produktion ist somit nach Zeiten der Massenfertigung wieder zum entscheidenden Wettbe-werbsfaktor geworden. Die Produktion muss sich vermehrt an sich ständig verändernden Marktbedingungen und Kundenbedürfnissen orientieren.
Dabei setzt man auf technischen Fortschritt vor allem in Bereichen wie der Mirkroelektronik sowie der Kommunikations- und Informationstechnik. Automatisierungstechnik, Werkstofftechnik sowie Kommunikations- und Informationstechnik bilden die Basis für Produkt- und Prozessinnovationen und sichern, indem sie immer höhere Kundenbedürfnisse erfüllen, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. 5
2 Kahle, 1991, S. 4
3 Lingnau; Schönherr, 1992, zitiert in: Hoitsch, 1993, S. 1
4 vgl. Zahn; Huber-Hoffmann, 1995, S. 134
5 vgl. Zahn; Huber-Hoffmann, 1995, S. 136 ff
7
Arbeit zitieren:
Nicole Zöllner, 2004, Strategien der internationalen Produktion und Qualitätssicherung, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Modulare Fabrik versus Fraktale Fabrik
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Seminararbeit, 21 Seiten
Nicole Zöllner hat den Text Strategien der internationalen Produktion und Qualitätssicherung veröffentlicht
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