INHALTSVERZEICHNIS
1. EINLEITUNG 2
2. DOKUMENTENMANAGEMENTSYSTEM (DMS) 3
2.1 Begriff des Dokumentes 3
2.1.1 Arten von Dokumenten 4
2.1.1.a Physische Dokumente 4
2.1.1.b Digitale Dokumente 4
2.1.1.c NCI-Dokumente 4
2.1.1.d CI-Dokumente 5
2.1.2 Vom Papier zum digitalisierten Dokument 5
2.2 Der Begriff des Dokumentenmanagementsystems 6
2.3 Arten von DMS 7
2.4 Funktionen von DMS 10
2.5 Ziele von DMS 12
2.6 Einsatz- und Anwendungsgebiete von DMS 14
2.7 Vor- und Nachteile von DMS 15
2.7.1 Vorteile von DMS 15
2.7.2 Nachteile von DMS 16
3. PORTALE 17
3.1 Was versteht man unter Portalen 17
3.2 Arten von Portalen 18
B2E Portale 18
B2B Portale 19
B2C Portale 19
3.3 Ziele von Portalen 20
3.4 Einsatzgebiete von Portalen 20
3.5 Vor- und Nachteile 21
4. PRAXIS 22
4.1 Der Grundgedanke des SharePoint Portalservers 22
4.2 Die Technik des SharePoint Portal Servers 22
4.2.1.Die Portal Struktur 23
4.2.2 Die Dashboard- und Web-Runtime 24
4.2.3 Die Search-Dienste 24
4.2.4 Die Dokumententverwaltungsdienste 25
I
4.3 Die Funktionen des SharePoint Portal Servers 25
4.3.1 Der Zugriff auf Dokumente und deren Informationen 25
4.3.2 Die Suchmöglichkeiten 26
4.3.2.a Die einfache Suche - Stichwortsuche 26
4.3.2.b Die Suche innerhalb von Suchergebnissen 26
4.3.2.c Die Suche nach exakten Begriffen 27
4.3.2.d Die Suche mit Suchbereichen 27
4.3.2.e Die Suche nach Metainformationen 27
4.3.2.f Die Suche über Kategorien 28
4.3.2.g Beste Suchergebnisse kennzeichnen 28
4.3.3 Erstellung mehrerer Arbeitsbereiche 28
4.3.4 Rollenbasiertes Berechtigungsverfahren für Ordner, Dokumente und Arbeitsbereiche 29
4.3.5. Ein- und Auschecken von Dokumenten 30
4.3.6 Genehmigungsverfahren für Dokumente 30
4.3.7 Versionierung von Dokumenten 32
4.3.8 Abonnementfunktion für Ordner und Dokumente 32
4.4 Zusammenfassung über die Funktionen des SharePoint Portal Servers 33
4.5 Ziele 34
5. ECHTZEITNUTZUNG DES SHAREPOINT PORTAL SERVERS 2001 35
5.1 Was leistet nun das Produkt ungeachtet der technischen Aspekte? 36
5.1.1 Das Management von Abteilungsdokumenten 37
5.1.2 Einfache Installation innerhalb bestehender Infrastrukturen 38
5.1.3 Integration mit Web-Browsern, Windows Explorer, Office-Anwendungen und
Suchfunktionen 39
5.3 Vor- und Nachteile 41
5.3.1 Zur Verwendung des SharePoint Portal Servers mit einem Web-Explorer: 41
5.3.2 Unterstützung von Microsoft Outlook 41
5.3.3 Dateiformate 41
5.3.4 Umfassende Suchfunktionen 42
5.3.5 Langzeitarchivierung 44
5.3.6 Fehlende Workflow-Prozesse 45
5.3.7 Probleme bei Einzelfunktionen 46
5.3.8 Sicherheit und Stabilität 46
5.3.9 Fehlendes Clustering und Backup-Funktionalitäten 47
5.4 Zusammenfassung 48
Anforderungen des Betriebes 48
Praxisergebnisse 48
Erwartungen werden 48
6. FAZIT 49
6.1 Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003 51
7. ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS 52
8. QUELLENVERZEICHNIS 53
9. INTERNETQUELLENVERZEICHNIS 56
10. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 58
II
1. Einleitung
Google lieferte für die Suchzeichenkette `Dokumentenmanagement + Software' im Jahr 2001 14.700 Treffer - im Jahr 2003 sind es nun mehr als 41.300. Bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, dass jeder Hersteller etwas anderes unter Dokumentenmanagement versteht: von leicht verbesserten Filesystemen bis zur ausgefeilten Vorgangsbearbeitung mit Rechtevergabe, Datenbank und Internetportal - zu einem nicht unerheblichen Preis. Allerdings wird ein Tool, welches auch unter die Kategorie Dokumentenmanagement fallen könnte, nicht gefunden: der SharePoint Portal Server 2001 von der Firma Microsoft. Die Firma Microsoft verspricht dem Anwender, dass damit Dokumente strukturiert verwaltet werden können und jederzeit wieder auffindbar sind.
Bisher bestand lediglich die Möglichkeit, die Masse an Informationen, die Tag für Tag, Monat für Monat anfällt, in einem für das Unternehmen entwickeltes Dokumentenmanagementsystem abzulegen. Jedoch musste dafür die Software speziell auf das Unternehmen und dessen Anwendungsgebiete abgestimmt werden. Daher bestand für viele mittelständische Unternehmen erst gar nicht die Möglichkeit, Dokumente aller Art in eine elektronische Ablage zu ver-wandeln, da der Kostenaufwand für Individualsoftware zu hoch war, z. B. muss ein Unternehmen für die Produktpalette von der Firma Hyperwave AG 1 hohe Summen für die Integration investieren. Es handelt sich allerdings dann aber um ein genau auf die Unternehmenssituation abgestimmtes Dokumentenmanagement.
Microsoft verspricht in seinem Werbeprospekt, dass der SharePoint Portal Server 2001 einen einfachen Zugriff auf alle wichtigen Informationen bietet, integriertes Dokumentenmanagement, schnelles Erstellen und Erweitern von In-ternetportalen, volle Unterstützung der Bürokommunikation. Das gesamte Produkt soll, gemessen an anderen Produkten, zudem sehr günstig angeboten werden.
1 Hyperwave AG 2003.
1
Das Angebot von Microsoft hört sich für mittelständische Unternehmen sehr viel versprechend an. Die Fragestellung dieser Fallstudie ist daher:
Bietet Microsoft mit seinem SharePoint Portal Server eine Alternative zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen für mittelständische Unter-
2. Dokumentenmanagementsystem (DMS)
2.1 Begriff des Dokumentes
»Dokumenten-Management gibt es in vielerlei Ausprägungen seit rund 25 Jahren. Aus Sicht der Marketing-Experten ist damit der Begriff »etwas in die Jahre« gekommen. Die Problematik des Umganges mit und die Menge an elektronischen Dokumenten wächst exponentiell und schafft damit einen großen Bedarf an Dokumenten-Technologie-Lösungen.
Der Begriff »Dokument« wird heute noch sehr unterschiedlich interpretiert. Im Angelsächsischen wird er häufig für Textdateien verwendet. Dies zeigt sich zum Beispiel deutlich an der verwendeten Endung ».doc« für Dateinamen von Textdokumenten. Es wird daher auch zwischen Document Imaging, der Verwaltung von gescanntem Schriftgut, und Document Management, der Verwaltung von bereits digital erzeugten Texten unterschieden. Im Deutschen hat der Begriff Dokument einen konkreten Bezug zu pa-piergebundenem Schriftgut. Unter einem Dokument wird häufig auch ein Schriftstück mit hoher inhaltlicher Qualität und rechtlicher Bedeutung verstanden. Das Dokument wird damit sehr nah an den im Gesetz verankerten Urkundenbegriff gerückt. Dies zeigt sich besonders in abgeleiteten Begriffen wie Dokumentenechtheit. Deutsche Anwender denken daher beim Begriff Dokumenten-Management im Allgemeinen zunächst an gescanntes Schriftgut und bewegen sich damit nur in einem Teilgebiet dieser Technologien. Der Begriff »elektronisches Dokument« bezieht sich im Prinzip auf alle Arten von unstrukturierten Informationen, die als geschlossene Einheit in einem DV-System als Datei vorliegen. Es kann sich dabei um ein gescanntes Faksimile oder ein digital übermitteltes Fax aber auch um eine Datei aus einem Textverarbeitungsprogramm, einen Datenbankauszug oder eine Liste handeln«. 2
1 2 Kampffmeyer , Ulrich 2003, S. 7, 1.1 DRT Abs. 2 bis 4.
3
2.1.1 Arten von Dokumenten
»Im Dokumentenmanagement[system (DMS)] 3 - Umfeld wird grundsätzlich zwischen zwei Dokumentenarten, dem physischen und dem digitalen Dokument, unterschieden. Zwischen beiden muss ein physikalischer Medienbruch überwunden werden«. 4
2.1.1.a Physische Dokumente
»Physische Dokumente liegen in Papierform oder als Mikrofilm vor. Die im Dokument enthaltenen Informationen können nur vom menschlichen Betrachter verarbeitet werden. Die Überführung der Papierdokumente in eine digitale Form (z. B. Scannen) verursacht heute keine grundsätzlichen Probleme mehr«. 5
2.1.1.b Digitale Dokumente
»Digitale Dokumente sind eine Form von elektronischen Dokumenten 6 , die als Daten in Computern gespeichert sind. Hierbei wird zwischen »Non-Coded-Information«-Dokumenten (NCI) und »Coded-Information«-Dokumenten (CI) differenziert«. 7
2.1.1.c NCI-Dokumente
»NCI-Dokumente sind digitalisierte Abbilder des papiergebundenen Originaldokumentes, die zwar auf dem Computer-Monitor oder dem Drucker reproduziert werden können, deren Verarbeitung oder Interpretation durch den Computer jedoch ohne zusätzliche softwaretechnische Nachbearbeitung nicht möglich ist. Wird ein Papierdokument eingescannt und als Datei gespeichert, liegt nur ein Rasterbild, bestehend aus einer Folge von Pixeldaten vor. Die in einem NCI-Dokument enthaltenen Informationen können analog zu dem Papierdokument nur vom menschlichen Betrachter interpretiert werden. Textabschnitte aus NCI-Dokumenten können mit Hilfe von so genannter »Optical Character Recognition« (OCR) Software in CI-Dokumente transformiert werden. Bei
3 Anm. d. Verf.
4 Dandl, Jörg 1999, S. 6.
5 ebd.
6 Weitere Formen elektronischer Dokumente wie analoge Bild- und Tondokumente oder Mikrofilme werden in dieser
Arbeit nicht berücksichtigt.
4
OCR handelt es sich um Texterkennungsverfahren für Maschinen- und Handschriften«. 8
2.1.1.d CI-Dokumente
»Ein CI-Dokument ist ein digital erstelltes Dokument, das aus Objekten wie z. B. Buchstaben besteht, die über die Tastatur eingegeben werden. Diese werden Computer-intern durch eine zugehörige Zahl, eine kodierte Information (coded information), dargestellt. Computer können nur Informationen in kodierter Form verarbeiten. Typische CI-Dokumente sind mit einem Textverarbeitungsprogramm erstellte Briefe oder Tabellen, die als Datei gespeichert werden. Eine spezielle Ausprägung der CI-Dokumente sind die Compound- und Hypertext-Dokumente (HTML-Dokumente), die aus mehreren Objekten bestehen. Diese Dokumente besitzen neben dem reinen Textinhalt Meta-Informationen für eine layoutorientierte Strukturierung«. 9
2.1.2 Vom Papier zum digitalisierten Dokument
Folgende Abbildung 01 zeigt nun die zwei wesentlichen Dokumentenarten und stellt den Prozess dar, wie ein Papierdokument digitalisiert wird. DMS-Systeme können nur digitale Dokumente verwalten.
Abbildung 01: Dokumentenarten.
7 Dandl, Jörg 1999, S. 7
8 ebd.
9 vgl. Dandl, Jörg 1999, S. 7f.
10 Dandl, Jörg 1999, S. 10.
5
2.2 Der Begriff des Dokumentenmanagementsystems
»Ein Dokumentenmanagementsystem [DMS] 11 ist ein hard- und softwaretechnisches Werkzeug des Informationsmanagements, das Dokumente einführen, verarbeiten und verwalten kann unabhängig davon ob Dokumente zunächst in Papierform oder als elektronische Datei vorliegen«. 12 Des Weiteren werden unter DMS unterschiedliche Produktkategorien subsumiert wie z. B.:
• Document-Managing,
• klassisches Dokumenten-Management,
• elektronische Archivierung auf optischen Speichermedien,
• Groupware,
• Workflow,
• elektronische Formularverwaltung, usw.
Die Gemeinsamkeit all dieser Systeme besteht darin, dass sie unterschiedliche elektronische Dokumente, wie z. B. gescannte Papierdokumente, Faxeingang, Dateien der Büroanwendung, Multimediaobjekte etc. verwalten und verarbeiten können 13 .
Das Hauptziel eines Dokumenten-Management-Systems ist, dass veränderbare dynamische Informationen flexibel gehandhabt werden können. Durch die »sieben V’s« sind die Möglichkeiten und Funktionen des DMS deutlich beschrieben:
• Verarbeiten, • Verändern,
• Verwahren, • Verwalten,
• Verhindern, • Vernichten. 14
• Verfügen,
11 Anm. d. Verf.
12 vgl. Dandl, Jörg 1999, S. 6.
13 vgl. Windream GmbH 1999, S. 4.
14 ebd., S. 5.
6
Nachdem eine Information entstanden ist muss sie archiviert und vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Sie muss bearbeitet und aktualisiert werden können, gepflegt und verwaltet und zu einem bestimmten Zeitpunkt gezielt gelöscht werden können. 15 Hierin befindet sich der gesamte Dokumentenlebenszyklus. Dieser beginnt bei der Erstellung bzw. Erschließung des Dokumenteninhalts, geht über die temporäre Speicherung, die Langzeitarchivierung, das gezielte Suchen nach Dokumenten weiter über die Bearbeitung, den Ausdruck und die Verteilung von Dokumenten an Beteiligte und endet bei der endgültigen Archivierung der Dokumente. 16
Ein DMS als Plattform der Informationslogistik kann die unternehmensweite Informationsbeschaffung, -verteilung, und -bereitstellung verbessern. 17
2.3 Arten von DMS
Bei Dokumentenmanagementsystemen sind zwei Arten von Software zu beschreiben:
a) Zum einen gibt es DM-Systeme, die als separate, Dokument verwaltende Applikationen gleichberechtigt neben dem Dokument verarbeitenden Programm arbeiten. Man bezeichnet sie als nicht integriertes DMS, programmtechnisch verknüpftes DMS oder auch herkömmliches System. Hier gelten folgende Attribute:
• Das Handling von Dateien und Dokumenten gilt als wesentlich benut-
zerunfreundlicher als mit einem Dateisystem.
• Vor dem eigentlichen Zugriff muss das DMS gestartet werden.
• Durch individuelle Programmierung der Anwendungsprogramme wer-den die DMS-Programme an das Dokumentenmanagementsystem gekoppelt.
15 vgl. Windream GmbH 1999, S. 5.
16 vgl. Projektconsult 2001, S. 1.
17 vgl. Dandl, Jörg 1999, S. 6.
7
• Hier entstehen wirtschaftliche Nachteile, weil es kostenaufwendiger ist
individuelle Programme zu erstellen, als auf Standardsoftware zurückzugreifen.
• Auch gibt es hierbei technische Nachteile, weil durch individuelle An-passung nicht alle Schnittstellen zur Verfügung stehen.
• Es existiert lediglich eine begrenzte Anzahl von Programmen, die mit
DMS arbeiten können.
• Anpassung des DMS an das eigene System kostet Zeit 18 .
In der folgenden Abbildung ist ein Beispiel für diese Art des herkömmlichen DMS zu sehen. Der Unterschied hierzu wird in der Abbildung 03 deutlich, die das moderne DMS mit VFS-Technologie beschreibt.
18 vgl. Windream GmbH 1999, S. 10.
19 vgl. Windream GmbH 1999, S. 11.
8
b) Die zweite Variante von DMS-Systemen verhält sich folgendermaßen: Das vorhandene Dateimanagement des Betriebssystems wird durch die DMS-Funktionalität erweitert und in das Betriebssystem selbst integriert, wie z. B. bei Microsoft Windows. Dadurch entfällt die zusätzlich oberhalb des Betriebssystems installierte DMS Applikation und das DMS wird nun als virtuelles Laufwerk geführt, das darüber hinaus mit besonderen Erweiterungen ausgestattet ist. Aufgrund von Standardschnittstellen und -treibern können verschiedenste Komponenten von Betriebssystemen angesprochen werden. Diese Möglichkeit vereinfacht so das Umgehen mit unterschiedlichen Dateisystemen. Ähnliche Technologien sind NFS (Network File System). Microsoft bezeichnet diese als VFS (Virtual File System).
20 vgl. Windream GmbH 1999, S. 11.
9
2.4 Funktionen von DMS
Ein DMS ist eine Zusammenstellung von Anwendungssystemen, um Archivierung, Recherche sowie Workflow-Management als Vorgangsunterstützung gewährleisten zu können. Diese zahlreichen Systemkategorien der Anwendungssysteme haben zwar bei verschiedenen DMS-Produkten auch unterschiedliche Schwerpunkte, jedoch sind all diese Funktionen im DMS grundsätzlich enthalten. 21
• »Erfassen von Dokumenten und ihre Aufbereitung in eine geeignete
elektronische Form wie z. B. durch Scannen, eMail und Textverarbeitung,
• Indizieren der zu archivierenden Dokumente
(»Dokumentenerfassung«),
• Speichern, Sichern und Verwalten von Attributdaten und Dokumenten,
• Möglichkeiten der Recherche nach Dokumenten,
• Dokumentenausgabe auf dem Bildschirm, Papier oder anderen Daten-
trägern,
• Weiterleiten (Routen) und Verteilen von Dokumenten über DMS-
interne und externe Kommunikationsverfahren wie eMail oder Fax,
• Organisation des Dokumentenverarbeitungsflusses (»Dokumentenwei-
terleitung«, »Wiedervorlage«),
• Administration der Dokumente, der Ablagestruktur und der Benutzerzugriffsrechte.« 22
In der folgenden Abbildung 04 sind die Funktionen von DMS Anwendungsgebieten schematisch dargestellt:
21 vgl. Dandl, Jörg 1999, S. 10.
22 Dandl, Jörg 1999, S. 6.
10
Arbeit zitieren:
Patrick Düngel, A. Berenberg, R. Nowak, J. Paetzoldt, 2003, Die Möglichkeit des Sharepoint Portal Servers als Alternative zur professionellen und unternehmensbezogenen angepassten DMS bei mittelständischen Betrieben, München, GRIN Verlag GmbH
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