II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis. III
Vorwort................................................................................................................ IV
1 Ausgangssituation 1
1.1 Der japanische Markt. 1
1.2 Die WELEDA AG in Japan. 1
1.3 WELEDA Aloe Vera-Pflegemilch 2
2 Interkulturelles Produktmanagement 4
2.1 Definition 4
2.2 Aufgabenbereich Planung. 5
2.3 Aufgabenbereich Organisation 7
2.4 Aufgabenbereich Realisierung. 10
2.5 Aufgabenbereich Kontrolle. 12
3 Handlungsempfehlungen. 14
3.1 Abgleich der Arbeitsbereiche und Empfehlungen. 14
3.2 Strategie 17
Literaturverzeichnis 19
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Verpackung „Aloe Vera-Pflegemilch“
Abbildung 2: Aufgabenbereiche des Interkulturellen Produktmanagements
Abbildung 3: Stabsorientiertes Produktmanagement.
Abbildung 4: Linienorientiertes Produktmanagement.
Abbildung 5: Matrixorientiertes Produktmanagement
IV
Vorwort
Die Hausarbeit wurde im Rahmen des Seminars „Interkulturelles Produktmanagement“ an der Universität Witten/Herdecke im Sommersemester 2005 angefertigt. Teil des Seminars war die Bearbeitung einiger realer Problemstellungen, die die WELEDA AG an die Teilnehmer gerichtet hatte. Die Fragen bezogen sich auf Schwierigkeiten, die während der Einführung einiger Produkte von WELEDA auf dem japanischen Markt aufgetreten waren. Während des Seminars wurden Lösungsmöglichkeiten durch die Studierenden aufgezeigt.
Die Hausarbeit bearbeitet einen rein fiktiven Fall. Es liegen keine Informationen vor, dass WELEDA die „Aloe Vera-Pflegemilch“ in Japan einführen will. Dem ungeachtet wird diese Arbeit WELEDA zur Verfügung gestellt. Die Relevanz sollte intern bestimmt werden. Vielleicht ergeben sich aus den Ausführungen interessante Aspekte, die intern wertvoll verwertet werden können. Zu beachten ist dabei, dass es sich hier um eine wissenschaftliche Arbeit handelt und kein Anspruch auf Vollständigkeit besteht. Für ein konkretes Vorhaben sollten weitere Arbeiten erfolgen.
1 Ausgangssituation
In diesem Abschnitt werden einzelne, für die in Kapitel 3 beschriebenen Handlungsempfehlungen ausschlaggebende Bestandteile näher erläutert. Es wird der praktische Teil der Hausarbeit vorbereitet.
1.1 Der japanische Markt
1.2 Die WELEDA AG in Japan
Die WELEDA AG ist seit einigen Jahren mit einer Zweigstelle in Japan vertreten. Die Produkte wurden und werden über Ärzte vertrieben. Zusätzlich wurden vor
1 WIKIPEDIA, Japan, 2005, Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/Japan (Zugriff: 13.08.2005,
21:42MEZ)
2 Vgl. Albaum/Strandskov/Duerr, Internationales Marketing und Exportmanagement, 2001, S. 84
3 Über drei Jahrzehnte hinweg hatte Japan nur Wirtschaftswachstum zu verzeichnen: ein
Durchschnitt von 10 % in den 1960ern, durchschnittlich 5 % in den 1970ern, und 4 %
Wirtschaftswachstum in den 1980ern. Erst in den 1990ern wurde das Wirtschaftswachstum durch
die Spätfolgen von Fehlinvestitionen stark gebremst. Bis heute ist die Wirtschaft nicht wieder in
Schwung gekommen.
2
kurzer Zeit in Japan drei WELEDA-Shops eröffnet, die Teile der Produktpalette WELEDAs direkt vertreiben. 4
Im Unterschied zu anderen Ländern verfolgt WELEDA in Japan eine Hochpreisstrategie. Die angeboten Produkte werden mit einem Preisaufschlag von bis zu 100%, im Vergleich zu europäischen Ländern, angeboten.
1.3 WELEDA Aloe Vera-Pflegemilch
„Die leichte, erfrischende WELEDA „Aloe Vera-Pflegemilch“ erhält die Haut spürbar glatt und geschmeidig. Aloe Vera-Gel und reine Pflanzenöle unterstützen das Feuchtigkeitsgleichgewicht der Haut.
Abbildung 1: Verpackung „Aloe Vera-Pflegemilch“ 5
4 Diese Shops unterscheiden sich stark vom der Vertriebsstrategie in Europa. Es gibt in Europa
keine eigenständigen WELEDA-Shops, Des Weiteren sind die Shops in Japan sehr exklusiv
eingerichtet und werden von besonders dafür geschulten Menschen betreut.
5 Eigene Darstellung
Arbeit zitieren:
Daniel Verst, 2005, Chancen der Einführung des WELEDA Produktes „Aloe Vera-Pflegemilch“ auf dem japanischen Markt mit Hilfe des interkulturellen Produktmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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