INHALTSVERZEICHNIS
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Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis
1. Das Rentensystem in Deutschland 2
1.1 Die 3 Säulen der Altersvorsorge 2
1.2 Problemfall gesetzliches Rentensystem 2
1.3 Die Notwendigkeit zur privaten Vorsorge 3
2. Private Altervorsorge 4
2.1 Instrumente der privaten Altersvorsorge 4
2.1.1 Versicherungsprodukte 4
2.1.2 Sparprodukte der Banken 5
2.2 Aktienfonds als ausgewähltes Anlageinstrument 5
2.2.1 Struktur der Aktienfonds 5
2.2.2 Sicherheit der Anlage 6
2.2.3 Anlageerfolg 6
2.2.3.1 Rendite 6
2.2.3.2 Kosten 7
2.2.4 Flexibilität 7
2.2.5 Steuerliche Vorteile 7
3. Zukunft nach Plan - Der Aktienfondssparplan 8
3.1 Erläuterung des Sparplans 8
3.2 Cost-Average-Effekt 8
3.3 Staatliche Fördermaßnahmen 8
4. Verlauf eines Sparplans 9
4.1 Die Ansparphase 9
4.2 Der Altersruhestand 9
5. Fazit 10
Anhang
Quellenverzeichnis
II
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
i.d.R. =
i.H.v. =
KAAG=
KWG =
min. =
o.ä. =
o.g. =
p.a. =
sog. =
ZAS t =
III
1. Das Rentensystem in Deutschland
Das deutsche System zur Sicherung der Altersvorsorge basiert auf einer Dreiteilung der Vorsorgebausteine, den sogenannten „3 Eckpfeilern der Vorsorge“, welche in Kombination dazu verhelfen sollen im Alter den erreichten Status der Vorjahre zu sichern. Diese 3 Säulen der Altersvorsorge sollen im folgenden Abschnitt kurz erläutert werden.
1.1 Die 3 Säulen der Altersvorsorge
Die erste Säule 1 und in Deutschland zugleich
bedeutendste stellt die gesetzliche Rentenversicherung dar. Sie basiert auf einem Umlageprinzip. Dies bedeutet, dass die heutigen Arbeitnehmer mit ihren Beiträgen die Bezüge der heutigen Rentner begleichen.
Die zweite Säule stellt die betriebliche Vorsorge dar. Diese Form der Vorsorge spielt in vielen europäischen Ländern eine wichtige Rolle, in Deutschland ist sie jedoch nur von sehr untergeordneter Bedeutung 2 , da sie
meist nur von großen Unternehmen und dort auch nur für bestimmte Arbeitnehmerkreise gewährt wird. Hierfür kann z.B. eine langjährige Betriebszugehörigkeit, oder das Besetzen einer Schlüsselposition im Unternehmen, wie z.B. Vorstand oder Prokurist eines Unternehmens, maßgeblich sein. Auf Grund von zunehmender Flexibilität und Mobilität im Beruf, sowie Entlassungswellen dürfte diese 2. Säule
1 Vgl. Anhang: Abb. 1
2 Vgl. Anhang: Abb. 1
2
auch weiterhin in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Die dritte und zugleich immer bedeutsamere Säule ist schließlich die private Vorsorge. Da wie bereits zuvor erwähnt die „Früchte“ der ersten beiden Säulen künftig eher magerer ausfallen dürften, sollte diese verstärkt forciert werden, um eine stabile und ausreichende Versorgung für das Alter sicher zu stellen. Im internationalen Vergleich ist Deutschland im Hinblick auf die Gewichtung der privaten Vorsorge mit das Schlusslicht, wohingegen z.B. in den USA eine annähernde
“Pari-Situation“ herrscht zwischen staatlichen und privater Vorsorge 3 .
1.2 Problemfall gesetzliches Rentensystem
Nur wenige Jahre zuvor warb ein deutscher Politiker namens Norbert Blüm für seine Partei mit dem Satz: „Die Renten sind sicher.“. Dass dieser Satz zunehmend an Bedeutungslosigkeit gewinnt, können wir täglich in den Medien lesen.
Dort ist die Rede von Millardenlöchern in den gesetzlichen Rentenkassen, von drohender Zahlungsunfähigkeit des Rentensystems, steigenden Beitragssätzen oder sogar einer Erhöhung des Renteneintrittsalters.
Grund für diese negativen Schlagzeilen ist das System an sich: Das gesetzliche Umlagesystem, oft auch „ Generationenvertrag“ genannt, basiert wie bereits angedeutet darauf, dass die eingehenden Beiträge der heutigen Arbeitnehmer sofort an die
3 Vgl. Anhang: Abb. 1
3
Arbeit zitieren:
Alexander Schwaier, 2004, Private Altervorsorge in Deutschland: Aktienfonds als Grundstein für den gesicherten Altersruhestand?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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