Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis. III
Abk ürzungsverzeichnis. IV
1 Problematik und Zielsetzung der Seminararbeit. 1
2 Energieeffizienz - Der Stromsektor als Ansatzpunkt. 1
3 Heimliche Stromfresser 2
3.1 Quellen der Leerlaufverluste. 3
3.2 Leerlaufverluste erkennen 3
3.3 Vermeiden. 4
3.3.1 Sonderfall 1: Videorekorder und Satellitenempfänger. 5
3.3.2 Sonderfall 2: Computer. 5
3.3.3 Sonderfall 3: Faxgeräte 6
3.4 Übeltäter anderer Art. 6
3.4.1 Kühl- und Gefrierschränke. 7
3.4.2 Beleuchtung 7
3.4.3 Neue versus alte Geräte. 7
4 Einsparpotentiale 7
4.1 Einzelne Haushalte. 8
4.1.1 Potentiale aus der Literatur. 8
4.1.2 Messung eines 4-Personen-Haushaltes. 8
4.1.3 Weitere Potentiale. 9
4.2 Deutschland und E.U 9
5 Der Weg zum ökologischen Vorteil. 9
5.1 Hemmnisse und Hürden beim Stromsparen. 10
5.2 Initiativen. 11
5.2.1 Initiative Energieeffizienz. 11
5.2.2 Aktion No-Energy. 12
5.2.3 Stand-by-Kampagne „Aus. Wirklich aus?“ 12
5.3 Kennzeichnung effizienter Geräte 12
5.4 Politische Strategien. 13
6 Ausblick: Chancen und Gefahren. 13
7 Fazit. 15
Literaturverzeichnis. V
Anhang. VIII
I
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Anteile der Gerätegruppen an den Leerlaufverlusten in den
Privathaushalten in Deutschland 1995.
Abbildung 2: Umfrage: Begründungen für Ausschalten mit der Fernbedienung.
Abbildung 3: Einsparpotentiale des Leerlaufstromverbrauchs in den Privathaushalten in
Deutschland
Abbildung 4: Niedriger Energieverbrauch als Kaufkriterium (Zeitreihe)
II
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Anteile am Stromverbrauch der Haushalte 2002 in Prozent. 6
Tabelle 2: Stichprobe 4-Personen-Haushalt. VIII
III
Abkürzungsverzeichnis
CO² = Kohlenstoffdioxid
ESL = Energiesparlampe kWh = Kilowattstunde TWh = Tonnenwattstunde
IV
1 Problematik und Zielsetzung der Seminararbeit
Der Stromverbrauch der privaten Haushalte ist durch zwei unterschiedliche Gruppen gekennzeichnet: Zum einen wird der Strom zum sinnvollen Betrieb von verschiedenen Geräten verwendet. Leider wird aber auch viel Strom verbraucht, der überhaupt nicht genutzt wird. Ziel der Seminararbeit ist es, den Weg zu einem ökologischen Vorteil durch Verminderung oder Vermeidung der Leerlaufverluste zu finden. Daher werden zuerst Gründe für das Ansetzen am Strombereich genannt. Später werden dann die heimlichen Stromfresser der privaten Haushalte und Büros aufgedeckt und Einsparpotentiale aufgezeigt. Um schlußendlich einen ökologischen Vorteil zu erreichen, müssen allerdings noch einige Hürden ausgeräumt werden. Diese werden (wie auch ihre Gegenmaßnahmen) in Kapitel 5 vorgestellt. Kapitel 6 beinhaltet eine Diskussion über die Situation bis 2010.
2 Energieeffizienz - Der Stromsektor als Ansatzpunkt
Ein wichtiges Ziel der Umweltpolitik ist die Senkung des CO²-Ausstoßes, was aber nur durch eine sparsame und effiziente Verwendung der Ressourcen zu erreichen ist. Insgesamt verbrauchen deutsche Haushalte jährlich ungefähr 128 Milliarden kWh Strom, 31 Milliarden m³ Erdgas und 23 Milliarden Liter Erdöl. Dabei kommt es zu einem CO²-Ausstoß von rund 120 Millionen Tonnen. 1 Da Strom aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird, ist auch er zu einem nicht unbeträchtlichen Teil an der CO²-Emission beteiligt, denn für jede Kilowattstunde, die beim Verbraucher ankommt, entstehen etwa 0,65 kg CO². 2
Zwar ist im Schnitt nur ein Fünftel der von den Haushalten verbrauchten Endenergie elektrische Energie, wobei der Stromsektor mit 18% also vergleichsweise klein ist, doch bietet er aus mehreren Gründen einen geeigneten ersten Ansatzpunkt zum Energiesparen. Zum einen ist Strom aufgrund der vielseitigen
Verwendungsmöglichkeiten eine sehr wertvolle Energie, während andere Energieträger in ihrer Verwendung eingeschränkt sind (z.B. Kohle). Es macht Sinn, zunächst die wertvollsten Energien einzusparen. Bei Strom sind aber auch besonders starke Kostenreduktionen möglich, da eine kWh Strom etwa drei bis viermal so viel kostet wie z.B. eine kWh Öl. Des Weiteren verwendet j eder Haushalt elektrische
1 Vgl. Böhmer/Wicke (1998), S. 1.
2 Vgl. http://www.hessenenergie.net /Info-Bereiche/Stromsparen/strom-fr.htm.
1
Arbeit zitieren:
Marius Hörrmann, 2004, Heimliche Stromfresser - Wie kann man Kosten senken und die Umwelt entlasten?, München, GRIN Verlag GmbH
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