Fertigung und Logistik 1
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 1
Abk ürzungs- Symbolverzeichnis. 2
1. Einleitung und Historie. 3
2. Definitionen. 4
2.1 Definition: Aktivität 4
2.2 Definition: Input-Output- Kombination 5
2.3 Definition: Technologie. 5
2.4 Definition: Effizienz. 6
2.5 Definition: Dominanz. 6
3. Elemente der Aktivitätsanalyse 7
3.1 Input- Output- Kombination. 7
3.2 Technologie. 8
3.2.1 Spezielle Arten von Technologien. 11
3.2.1.1 Größendegression. 11
3.2.1.2 Größenprogression. 11
3.2.1.3 Größenproportionalität 12
3.2.2 Additive Technologien 13
3.2.3 Lineare Technologien 13
3.2.4 Konvexe Technologien. 14
4. Fazit. 15
Versicherung 16
Literaturverzeichnis 17
1 Abbildungsverzeichnis
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Abbildungsverzeichnis
Abb. 3.0 Ertragsgebirge mit eingezeichneter Isoquante, S. 10 (aus: http://www.carsten-buschmann.de/skripte/bwl1/produktion.htm, heruntergeladen am 14.06.05)
Abb.3.1 Kurvenform einer größendegressiven Technologie, S. 11 (aus: Fandel, G. (1996), Produktion I, S. 41)
Abb.3.2. Kurvenform einer größenprogressiven Technologie, S. 11 (aus: Fandel, G. (1996), Produktion I, S. 41)
Abb.3.3. Kurvenform einer größenproportionalen Technologie, S. 12 (aus: Fandel, G. (1996), Produktion I, S. 41)
Abb.3.4. Lineare Technologie mit Güterbeschränkung, S. 13 (aus: Fandel, G. (1996), Produktion I, S. 47)
Abkürzungs- & Symbolverzeichnis 2
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Abkürzungs- & Symbolverzeichnis
A Aktivität I Produktionsfaktoren J Endprodukte k=1,...,K Güterart Rd Rand S Zwischenprodukte T Technologie T e effiziente Technologie v K Gütermenge ? Element ∉ ist nicht Element Reelle Zahlen R ? Leistungsintensität ⊂ Teilmenge = kleiner gleich = größer gleich
1. Einleitung und Historie 3
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1. Einleitung und Historie
Die Aktivitätsanalyse wurde im Jahr 1951 von Tjalling C. Koopmans entwickelt und im Jahr 1959 von Debreu, sowie 1961 von Hildenbrand erweitert. Sie beruht auf bestehenden Proportionalitäten zwischen den eingesetzten Faktormengen und den hergestellten Endproduktmengen, sowie dass das Ergebnis von mehreren gleichzeitig ausgeführten Aktivitäten übereinstimmt mit dem Ergebnis der Summe der Einzelaktivitäten. Dabei gilt es technologische Gesetzmäßigkeiten zu untersuchen und daraus die Produktionsfunktion abzuleiten. 1 Obwohl sich die neoklassische Produkti-onstheorie bereits in der praktischen Anwendung bewährt hatte, suchte man nach theoretisch plausibleren Ansätzen, die zusätzlich die technologischen Produktionsbedingungen eines Unternehmens mit einbeziehen. Daraufhin wurde mit der Aktivitätsanalyse ein leistungsfähiges Instrument entwickelt, das daneben entscheidende Faktoren wie technisches Wissen und verfügbare Ressourcen eines Unternehmens nicht außer Acht lässt. 2 Die Aktivitätsanalyse wird oft im Zusammenhang mit Fragen des Umweltschutzes in Betracht gezogen, da sie auch auf einige Aspekte der Kuppelproduktion eingeht, das bedeutet, wenn aus einer Produktion mehr als eine Produktart entsteht. So können z.B. auch nicht erwünschte Produkte wie Abgase, giftige Abfälle etc. aus einer Produktion entstehen. 3 Nachfolgend werden die einzelnen Bausteine genauer durchleuchtet und dargestellt, aus denen sich die Aktivitätsanalyse zusammensetzt.
1 Fandel, G. (1996), Produktion I, S. 25
2 Kistner, K.-P. (1981): Produktions- und Kostentheorie, S. 46-47
3 Dyckhoff, H. (2000): Grundzüge der Produktionswirtschaft, S. 89
2. Definitionen 4
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2. Definitionen
Um im nachfolgenden Teil die Aktivitätsanalyse genauer untersuchen und beschreiben zu können, möchte ich zunächst die wichtigsten Begriffe definieren.
2.1 Definition: Aktivität
Als Aktivität wird die Kombination von Faktoreinsatzmengen bezeichnet, die in einem Unternehmen realisierbar ist, d.h. sie ermöglicht die Herstellung einer bestimmten Ausbringungsmenge. 4 Aktivitäten werden auch als Produktionspunkte bezeichnet. Sie sind Elemente der Technologiemenge.
V = (v 1 ,v 2 ,…,v k-1 , v k , v k+1 ,…, v K )
Dabei bezeichnet v k die Menge von k und k eine bestimmte Güterart. Aktivitäten werden im allgemeinen in einer Vektor-Darstellung wie folgt abgebildet:
4 Kistner, K.-P. (1981): Produktions- und Kostentheorie, S. 47
Arbeit zitieren:
Valeria Wunderlich, 2005, Aktivitätsanalyse - Gegenstand und Methodik, München, GRIN Verlag GmbH
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