Gliederung
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Die „klassische“ Wirtschaftsförderung 2
2.1 Abgrenzung und Ziele kommunaler Wirtschaftsförderung 2
2.2 Traditionelle Aufgabenfelder 3
2.3 Instrumente der Wirtschaftsförderung 4
2.4 Organisationsformen kommunaler Wirtschaftsförderung 6
3 Vorstellung einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Praxisbeispiel) 7
3.1 Kurzporträt der WFG 7
3.1.1 Der Standort 8
3.1.2 Geographische Lage 8
3.2 Ziele und Aktivitäten der WFG 8
3.2.1 Strategien zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes 9
3.2.2 Strategien zur Stärkung der Attraktivität durch Realisierung des
integrativen Innenstadtmarketings 11
4 Modell zur Effizienzsteigerung vom IfM Bonn 13
4.1 Aufgaben und Organisationsstruktur 13
4.2 Örtliche Netzwerkarbeit 14
4.3 Regionale Zusammenarbeit 15
5 Abschließende Bemerkungen 16
Literaturverzeichnis 18
Erklärung 19
II
Abbildungsverzeichnis
Abb.1: Kontinuum der harten und weichen Standortfaktoren 5
III
Abkürzungsverzeichnis
bspw. .................................... Beispielsweise
bzw. ...................................... beziehungsweise i. d. R. ................................... in der Regel IfM Bonn .............................. Institut für Mittelstandsforschung Bonn max....................................... maximal o. g........................................ oben genannt tlw. ........................................ teilweise u. a........................................ unter anderem u. U....................................... unter Umständen WFG..................................... Wirtschaftsförderungsgesellschaft Wifö ...................................... Wirtschaftsförderung z.B. ....................................... zum Beispiel z.Z......................................... zur Zeit
1 Einleitung
In Folge der zunehmenden schweren Wirtschaftssituation ist die Wirtschaftsförderung vermehrt in das Blickfeld der Öffentlichkeit und der Politiker insbesondere auf kommunaler Ebene gerückt. Oft werden an die Wirtschaftsförderung (Wifö) große Erwartungen hinsichtlich der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Generierung von Steuereinnahmen geknüpft. Diese Seminararbeit soll einen groben Überblick über die Aufgaben und Möglichkeiten der kommunalen Wirtschaftsförderung geben.
Zunächs t wird im 2. Kapitel die Wifö in ihrer „klassischen“ Form so vorgestellt, wie sie auch in der aktuelleren Literatur beschrieben wird. Kapitel 3 soll das Thema der kommunale n Wirtschaftsförderung anhand eines realen Praxisbeispiels einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft beschreiben und verdeutlichen. Im 4. Kapital wird ein Modell zur Effizienzsteigerung vom IfM Bonn vorgestellt, dass sich kritisch mit der aktuellen Handhabung kommunaler Wirtschaftsförderung beschäftigt und Handlungsempfehlungen aufzeigt. Ein paar abschließende Bemerkungen spannen im 5. Kapitel einen Bogen vom Praxisbeispiel (Kapitel 3) zum Model des IfM Bonn (Kapitel 4).
1
2 Die „klassische“ Wirtschaftsförderung
Wirtschaftsförderung bedeutet, einen Standort im Wettbewerb mit anderen Standorten zu platzieren und entsprechend zu verkaufen. Dabei spielen besonders die Standortbedingungen eine große Rolle. Diese sollen dahingehend aktiv gestaltet werden, dass Gründung, Wachstum und Ansiedlung von mittelständischen Unternehmen gefördert wird. Dies ist eine Aufgabe der kommunalen Institutionen.
Die kommunale Wirtschaftsförderung fungiert hier meistens als Mittler zwischen kommunaler Verwaltung und Unternehmen. So sollen neben den klassischen materiellen Standortbedingungen, wie Infrastruktur , Gewerbeflächen etc. auch die klimatischen Bedingungen, wie
Bearbeitungsgeschwindigkeit von Anträgen und Genehmigungen innerhalb einer Verwaltung oder auch das Herstellen von Kontakten und Beziehungen berücksichtigt werden. Neben den „harten“ Standortfaktoren gewinnen also auch die „weichen“ Faktoren immer mehr an Bedeutung. Eine nähere Erläuterung der beiden Begriffe folgt unter 2.3. 1
2.1 Abgrenzung und Ziele kommunaler Wirtschaftsförderung
„Das Grundgesetz sichert im Art. 28 den Gemeinden zu, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft eigenverantwortlich zu regeln.“ 2 Demnach fä llt auch die kommunale Wirtschaftsförderung in die Zuständigkeit der Gemeinden. Durch Abtretung von Kompetenzen ist es aber auch möglich, dass Landkreise, gemeindliche Zweckverbände oder auc h Unternehmen der Gemeinden in Privatrechtsform Aufgaben der kommunalen Wifö wahrnehmen. 3
1 vgl. A. Icks und M. Richter, Jahrbuch zur Mittelstandsforschung 2/2001, Wiesbaden 01, S. 87
2 ima komm, Wirtschaftsförderung im 21. Jahrhundert, Aalen 2001, S. 9
3 vgl. ima komm, Wirtschaftsförderung im 21. Jahrhundert, Aalen 2001, S. 10
2
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Sebastian Schlüter, 2005, Kommunale Wirtschaftsförderung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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