Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis 3
Abk ürzungsverzeichnis 3
Einleitung 4
1.1. Möglichkeit zur Beschreibung von Fremdkapital. 6
1.2. Finanzierungsformen 7
1.2.1. Übersicht der Finanzierungsformen 7
1.2.2. Warum müssen Unternehmen finanzieren? 8
1.2.3. Übersicht über die Einflussfaktoren des finanziellen Gleichgewichts: 9
2. Kapitalstrukturregeln / Bilanzstrukturregeln 11
3. Merkmale Fremdkapital zu Eigenkapital 12
4. Kreditwürdigkeit und Kreditbesicherung 12
5. Formen der kurzfristigen Fremdfinanzierung 14
5.1. Übersicht. 14
5.2. Handelskredite. 15
5.2.1. Lieferantenkredit 15
5.2.2. Kundenkredit 17
5.3. Bankkredite. 18
5.3.1. Geldleihe. 18
5.3.1.1. Kontokorrentkredit. 19
5.3.1.2. Lombardkredit. 20
5.3.1.3. Diskontkredit. 22
5.4. Kreditleihe 23
5.4.1. Akzeptkredit. 23
5.4.2. Avalkredit 24
5.5. Kredite im Außenhandel. 25
5.5.1. Rembourskredit (mit Akzeptakkreditiv) 25
5.5.2. Negoziierungskredit 26
5.6. Sonderformen 27
5.6.1. Factoring 27
5.6.2. Forfaitierung. 28
6. Berechnungsbeispiel 30
Verzeichnisse 32
Literaturverzeichnis. 32
Sonstige Quellen. 32
2
1) Rechtlicher Gesichtspunkt: Darf er einen Kredit aufnehmen?
2) Persönlich: Erscheint der Kreditnehmer als Person vertrauenswürdig, integer, zuverlässig? Erscheint es wahrscheinlich, dass der Kreditnehmer willens ist seinen Verpflichtungen nachzukommen?
3) Wirtschaftlich: Erscheint es wahrscheinlich, dass der Kreditnehmer in der Lage sein wird, seinen vertraglichen Verpflichtungen zu Zinszahlungen und Tilgungen nachzukommen? Ein Investor überlegt, ob die Rentabilität einer Investition höher ist, als die Kosten der Finanzierung. Das heißt, dass der Kapitalgeber genau prüft, ob der Fremdkapitalnehmer in der Lage sein wird, de n daraus resultierenden Verpflichtungen nachzukommen.
4) Möglichkeit der Finanzierung. Welche Finanzierung ist machbar?
• nach der Kapitalherkunft (z.B. Lieferanten- oder Bankkredit)
• nach juristischen Merkmalen (z.B. Form der Sicherung: sach- oder schuldrechtlich)
• nach dem Gegenstand der Übertragung (Sachkredit, Geldkredit, Kreditleihe)
• nach der Fristigkeit des Kapitals
(1) Liquidität als positiver Zahlungsmittelbestand;
(2) Liquidität als Deckungsverhältnis von Vermögensobjekten zur Rückver-wandlung in Geld (Liquidierbarkeit);
(3) Liquidität als Eigenschaft von Wirtschaftssubjekten, ihren Zahlungsverpflichtungen bei Aufforderung in jedem Zeitpunkt nachkommen zu können;
(4) Liquidität als Deckungsverhältnis von Vermögensteilen zu Verbindlichkeiten (Liquiditätsgrade, siehe Auflistung weiter unten).
Arbeit zitieren:
Caroline Braitinger, 2004, Kurz- und mittelfristige Fremdfinanzierung, München, GRIN Verlag GmbH
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