1. Zielbestimmung 1
2. Huttens biographische Ausgangsposition 1 2.1 Huttens Herkunft 1 2.2 Hutten als Klosterschüler 2
3. Vom Klosterschüler zum humanistischen Poeta laureatus 3 3.1 Huttens Entwicklung zum humanistisch-lateinischen Schriftsteller 3 3.2 Huttens Hinwendung zum nationalen deutschen Humanismus 6 3.2.1 Politisierung und Beginn der antikirchlichen Haltung 6 3.2.2 Hutten als nationalistischer Panegyriker am Mainzer Hof 8 3.3 Hutten als politischer Satiriker und Publizist 9 3.3.1 Themenschwerpunkte der Huttenschen Publizistik 9 3.3.2 Die Fehde gegen Herzog Ulrich von Württemberg 10 3.3.3 Der Reuchlin-Streit 11 3.3.4 Die Eindrücke der zweiten Italienreise (1515-1517) 12
4. Vom Poeta laureatus zum deutschsprachigen Propagandisten 13 4.1 Dichterkrönung 13 4.2 Hutten als Mainzer Hofrat 14 4.2.1 Huttens Rolle am Mainzer Hof und seine Auseinandersetzung mit dem Hofleben 14 4.2.2 Hutten als nationalistischer kirchenkritischer Publizist am Mainzer Hof 16 4.3 Huttens Radikalisierung zum antikirchlichen deutschsprachigen Propagandisten 18 4.3.1 Huttens antirömische Kampagne 18
4.3.1.1 Die entscheidenden Ereignisse des Jahres 1519 18
4.3.1.2 Der Beginn der offenen Auseinandersetzung mit Rom 20 4.3.2 Hutten unter dem Druck der Kurie 24 4.3.3 Huttens Reaktion auf die kirchliche Verfolgung 24
5. Vom deutschsprachigen Propagandisten zm Initiator des Pfaffenkrieges 26 5.1 Hutten im Vorfeld des Wormser Reichstages 26 5.1.1 Die Konstituierung des Pfaffenkriegsplanes 26 5.1.2 Hutten zwischen Luther und Sickingen 27
II
5.2 Hutten während des Wormser Reichstages 29
5.3 Huttens Pfaffenkrieg 31
6. Exil und Ende 33
7. Schlußbemerkung 34
8. Quellen- und Literaturverzeichnis 38
III
1. Zielbestimmung
Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung des Werdegangs Ulrichs von Hutten und seiner Schriften. Dabei soll der Schwerpunkt auf die Biographie und Entwicklungsgeschichte Huttens gelegt werden: es wird versucht, seinen Weg vom Klosterschüler bis zum radikalen deutschsprachigen Propagandisten zu skizzieren und die verschiedenen Phasen und herausragenden Stationen seines Lebens mit den sie beeinflussenden Faktoren zu kennzeichnen. Die umfangreichen dichterischen und publizistischen Schriften sollen in diesem Zusammenhang als Symptome seiner Entwicklung in seine Biographie eingeordnet werden - ihre Darstellung beschränkt sich also auf die für die jeweilige Lebensphase charakteristischen Inhalte.
2. Huttens biographische Ausgangsposition
2.1 Huttens Herkunft
Als Ulrich von Hutten am 21.04.1488 auf Burg Steckelberg, dem "Stammschloß einer Linie der weitverbreiteten reichsritterlichen Familie Hutten" 1 , geboren wurde, w aren die Glanztage der Reichsritterschaft vorüber. Bedingt durch den Ausbau der modernen Geldwirtschaft, verbunden mit dem Verlust ihrer militärischen Bedeutung durch veränderte Heeresformation und die Erfindung der Feuerwaffe, war die Reichsritterschaft in eine tiefe Identitätskrise geraten. 2 So bildeten die Probleme der sowohl vom aufstrebenden Territorialfürstentum als auch vom juristisch gebildeten Bürgertum bedrängten Reichsritterschaft die Rahmenbedingungen für Huttens erste Lebenszeit, auch wenn die Familie Hutten nur bedingt als typischer Vertreter des absteigenden Ritterstandes zu betrachten ist. 3
Über Ulrichs von Hutten Jugend auf Burg Steckelberg und seine Erziehung gibt es außer diesen allgemeinen Hintergrundinformationen keine gesicherten Kenntnisse. Von großer intellektueller Förderung ist beim Bildungsstand der damaligen Reichsritterschaft nicht auszugehen, ebensowenig von starker kirchlicher oder theologischer Beeinflussung. P. Held nimmt an, "daß Hutten in seiner frühesten Jugend auf der väterlichen Burg Steckelberg in der Frömmigkeit aufgewachsen ist, die
1 Newald 1963, S. 284.
2 Zur Krise der Ritterschaft vgl. bes. Holborn 1929, S. 15 ff.; Schmidt 1988, S. 22 ff. sowie Seyboth 1989, bes. S.
131 ff. Huttens Vater und Großvater "arrondierten ihren Besitz zu der völlig geschlossenen reichsfreien Herrschaft
Steckelberg, Huttens Vater ging bereits zu reinen Kapital- und Zinsgeschäften über" (Hardtwig 1984, S. 194) und
konnte sich so gegen den Druck der angrenzenden Territorialfürsten behaupten. (Vgl. Grimm 1971, S. 20). Zu Ge-
schichte und wirtschaftl. Lage derer von Hutten vgl. Schmidt 1988 S. 19 f. bzw. Grimm 1971, S. 11 ff.
3 Huttens Vater und Großvater „arrondierten“ ihren Besitz zu der völlig geschlossenen reichsfreien Herrschaft Ste-
ckelberg, Huttens Vater ging bereits zu reinen Kapital- und Zinsgeschäften über (Hardtwig 1984, S. 194) und
konnten sich so gegen den Drick der angrenzenden Territorialfürsten behaupten (vgl. Grimm 1971, S. 20). Zu Ge-
schichte und wirtschaftlicher Lage derer von Hutten vgl. Schmidt 1988, S. 19 f. bzw. Grimm 1971, S. 11 ff.
1
das Nachdenken über das Wesen des christlichen Glaubens den Theologen überließ und sich damit zufrieden gab, ein Kind der großen Mutterkirche zu sein." 4
Sicher ist nur, daß Huttens späteres Selbstverständnis in hohem Maße von seiner reichsritterschaftlichen Herkunft geprägt ist. Sein Wertesystem, die Form seiner Argumentation gegenüber der römischen Kirche und seine Stellungnahme gegen das Territorialfürstentum bezeugen, daß er sich sein Leben lang der Reichsritterschaft als gesellschaftlicher Gruppe zugehörig und ihren Interessen verpflichtet fühlte. 5
2.2 Hutten als Klosterschüler
Die Loslösung von der reichsritterschaftlichen Umgebung der ersten Jahre vollzog sich durch den Eintritt des elfjährigen Hut ten in die Stiftsschule des Klosters Fulda. Nach Huttens eigener Darstellung gaben ihn die Eltern "auß andächtiger gutter meinung, in den stifft Fulda, mit dem fürsatz ich solt darinn verharren, vnd eyn münich seyn" 6 , was in Anbetracht der Tatsache, daß es sich bei Ulrich um den erstgeborenen Sohn der Familie Hutten handelte, durchaus ungewöhnlich war. Neben seinem schmächtigen Körperbau, der ihn für das Kriegshand werk nicht geeignet erscheinen ließ, waren die Gründe für diese Entscheidung der Eltern sicherlich eher karriereorientiert: der Eintritt ins Kloster Fulda versprach, wo nicht eine reiche Pfründe, so doch eine Vergrößerung der Einflußmöglichkeiten der Familie Hutten im Stift Fulda selbst, dessen Lehnsmann der Vater war. 7 Neben einem "soliden Grundstock von Lateinkenntnissen" 8 vermit telte die Klosterschule in Fulda Hutten nach H. Delekat "eine im wesentlichen scholastische Bildung [...], der doch die humanistischen Elemente nicht ganz fehlten." 9 Größere Berührungspunkte mit dem Humanismus oder kritische Auseinandersetzung mit der katholischen Glaubenslehre sind jedoch von einer Stiftsschule kaum zu erwarten.
4 Held 1928, S. 26.
5 Zum Verhältnis Ulrichs von Hutten zur reichsritterschaftlichen Bewegung vgl. bes. Seyboth 1989, S. 129-143.
6 Hutten, Opera II, S. 145. Die vieldiskutierte Frage, ob Hutten im Kloster Fulda tatsächlich Mönch gewesen ist,
wird in der neueren Forschung überwiegend verneint. Vgl. hierzu Grimm 1971, S. 32 bzw. S. 36, Holborn 1929, S.
20 f. sowie die ausführliche Problematisierung dieser Frage bei Ka lkoff 1925, 76 f. und Leinweber 1975, S. 541 ff.
7 Vgl. Kalkoff 1925, S. 76 bzw. Holborn 1929, S. 20.
8 Newald 1963, S. 286.
9 Delekat 1923, S. 56.
2
3. Vom Klosterschüler zum humanistischen Poeta laureatus 3.1 Huttens Entwicklung zum humanistisch-lateinischen Schriftsteller
Form und Zeitpunkt des Austritts Huttens aus dem Kloster Fulda sind äußerst umstritten. Die traditionelle Huttenforschung ging "von dem als Quelle erwiesen unzuverlässigen Joachim Camerarius" 10 aus und nahm an, daß Hutten 1505 mit Hilfe des Crotus Rubeanus aus dem Kloster zur Universität Köln geflohen sei. 11
Der Gedanke, daß das Verlassen der Klosterschule nicht den Ab bruch der Beziehungen zum Fuldaer Stift zu bedeuten brauchte, wurde zum ersten Mal von P. Kalkoff 12 geäußert. Zwischenzeitlich gilt die Vermutung H. Grimms allgemein als gesichert, Hutten sei 1503 vom Abt des Fuldaer Stifts auf die nahegelegene Universität Erfurt zum damals üblichen 'biennium studii' geschickt worden und habe vom Fuldaer Stift Crotus Rubeanus als 'Mentor' zur Seite gestellt bekommen. 13 Die Stationen der 1503 beginnenden Studienzeit sind die Universitäten Erfurt, Mainz, Köln, Frankfurt an der Oder, Leipzig Greifswald, Rostock und Wittenberg. 14
Ulrich von Hutten gerät schon sehr früh unter den Einfluß des Erfurter Humanistenkreises. Hier sind es besonders Crotus Rubeanus, Huttens von der Stiftsschule zur Seite gestellter 'Mentor', und der humanistische Dichter Eobanus Hessus, zu denen er bereits in den ersten Studienjahren eine lebenslange Freundschaft knüpft. Unter ihrem Einfluß vollzieht Hutten den Schritt von der an den damaligen Universitäten herrschenden scholastischen Lehre, "die das Systematisieren und die Kompendien liebte" zu einem Humanismus, "der diese vielfach erstarrende Richtung überwand" 15 und die Syllogismen der Scholastik durch Quellenstudium und wissenschaftliche Betrachtungsweise ersetzte. Insbesondere bei den Erfurter Humanisten ging diese humanistische Geisteshaltung mit einer starken Polemik gegen die katholische Kirche als Hauptträgerin der Scho lastik einher. 16 Für Hutten war dieser frühe Einfluß durch den Humanismus zweifellos von besonderer Bedeutung: Er führte ihn schon zu Beginn seines Lebens in kirchenkritische und antischolastische Bahnen. Diese Tendenz wurde besonders in Frankfurt an der Oder verstärkt und gefestigt, wo Hutten von 1506 bis 1507 bei Vigilantius Axungia und Rhagius Aesticampianus studierte. 17 Durch diese beiden Lehrer wurde Hutten völlig für den Humanismus gewonnen; er eignete sich unter ihrem
10 Grimm 1971, S. 36; Huttens Zeitgenosse Camerarius hatte in seiner Lebensbeschreibung Melanchthons die Legen-
de von dessen Flucht aus dem Kloster begründet (vgl. Strauß 1914, S. 12).
11 Vgl. Strauß 1914, S. 12 ff.; Holborn 1929, S. 21 f.; Held 1928, S. 28 ff. u.a.
12 Kalkoff 1925, S. 101 ff.
13 Vgl. Grimm 1938, S. 43 ff. bzw. S. 43, Anmerk. 3; ebenso Grimm 1971, S. 32 sowie die ausführliche, Grimm sehr
kritisch gegenüberstehende Problematisierung dieser Frage bei Leinwe ber 1975, S. 549 f.
14 Ausführlich zum Studienverlauf Ulrichs von Hutten vgl. bes. Grimm 1938, S. 43 ff., wo auch die Matrikel Huttens
bei den jeweiligen Universitäten abgedruckt sind, sowie Kalkoff 1925, S. 101 ff.
15 Press 1974, S. 76.
16 Vgl. Press 1974, S. 76.
17 Vgl. Grimm 1938, 80 ff.
3
Einfluß "das handwerksmäßige Rüstzeug zu Poetik und Rhetorik" 18 und seinen für ihn später so charakteristischen, hervorragenden lateinischen Stil an. Kennzeichen für diese geistige Entwicklung sind seine ersten Gedichte sowie die Themen „De virtute“ 19 und „Vir bonus“ 20 , in denen sowohl sein humanistisches Lebensideal, als auch seine erfolgreiche Handha bung der lateinischen Sprache sichtbar werden.
Im Jahre 1507 folgte er seinem Lehrer Aesticampianus nach Leipzig, wo er sich bis 1509 aufhielt. Hier vollzog sich durch die Syphilis-Infektio n Huttens der erste scharfe Einschnitt in seinem Leben 21 : Das Auftreten der Krankheit führte zu einem psychischen Zusammenbruch, dem der Abbruch aller Verbindungen zu Freunden und Bekannten folgte. Hutten reiste allein nach Nord-deutschland, hielt sich in Pommern auf und unternahm eine Schiffsreise auf der Ostsee, bei der er vermutlich Schiffbruch erlitt. 22
Im Spätsommer 1509 traf er völlig mittellos in Greifswald ein, wo er sich an der Universität als 'poeta' einschrieb 23 , ein Be leg dafür, wie weit er sich bereits von der Scholastik abgewendet hatte. Bei Henning Lötz, einem Professor der Rechte an der Universität Greifswald, und dessen Vater Wedegum, dem Bürgermeister der Stadt, fand er Unterkunft und Verpflegung. Die beiden Männer scheinen ihre finanzielle Hilfe jedoch nicht als ein "Geschenk an die Musen" 24 empfunden zu haben, vielmehr hatte ihnen Hutten offensichtlich einen Ersatz für die Gewährung von Kleidung, Unterkunft und Geldmitteln in Aussicht gestellt, 25 so daß diese, als sich Hutten um die Jahreswende gegen deren Willen nach Rostock begeben wollte, den Verlust ihrer finanziellen Investition befürchteten, ihn auf dem Weg nach Rostock einholen und ihm Kleider und Bücher abnehmen ließen. Als unmittelbare Antwort auf diese offenbar rauhe Behandlung setzte Hutten sofort seine „Querelae in Wedegum et Henningum Loetz“ 26 ins Werk. Diese zweiteilige Schrift stellt Huttens erste zielgerichtete publizistische Tätigkeit dar: Den ersten Teil bildet eine ausschweifende Klage über die ungerechte Behandlung, den zweiten eine Rundreise durch das literarische Deutschland, in der alle Vertreter der neuen humanistischen Richtung einzeln vorgestellt und gegen die Lötze um Hilfe ange rufen werden.
18 Newald 1963, S. 287.
19 Hutten, Opera III, S. 8-10.
20 Hutten, Opera III, S. 11-17.
21 Zur Syphilis und ihrem physischen und psychischen Einfluß auf Ulrich von Hutten vgl. Peschke 1988, S. 309-319
bzw. Rueb 1988, S. 161 ff.
22 Vgl. Hutten, Opera I, S. 23 bzw. Peschke 1988, S. 310 f.
23 Vgl. Grimm 1938, S. 44.
24 Holborn 1929, S. 30.
25 Vgl. Holborn 1929, S. 30.
26 Hutten, Opera III, S. 19-83.
4
Ihre große Bedeutung für Huttens Entwicklung gewinnen die „Querelae“ als Zeugnis dafür, daß er sich bereits in diesem ersten bedeutenderen Werk völlig als Mitglied der Humanistengruppe versteht und dies durch seinen lateinischen Stil und die Anlehnung an klassische Vorbilder bezeugt. 27 Es zeigt sich besonders deutlich, wie früh sich Hutten über die Wirkung des gedruckten Wortes auf breiter Ebene klar wurde. Die Mittel, mit denen er hier eines nur ihn betreffenden Konfliktes Herr zu werden versuchte, tragen bereits die Züge der späteren Propaganda Huttens. 28
3.2 Huttens Hinwendung zum nationalistischen deutschen Humanismus 3.2.1 Politisierung und Beginn der antikirchlichen Haltung
Das inzwischen völlig humanistisch-schöngeistige Studium Ulrichs von Hutten mußte dem zweck-orientierten und karrierebewußten Vater natürlich als nutzlose Zeitverschwendung erscheinen. Die Entfernung seines Sohnes aus dem Einflußbereich des Klosters und dessen deutliches Bekenntnis zu den humanistischen Wissenschaften führten jedoch auch beim Vater zu der Erkenntnis, der Sohn werde nicht mehr ins Kloster zurückkehren. So änderte er seine Pläne für die Zukunft seines Sohnes und erlaubte ihm die Aufnahme eines Jurastudiums in Italien, weil ein Jurist, der der Familie Hutten einmal nützlich sein könne, allemal besser sei als ein "monachus perversus". 29 Auf dem Weg nach Italien machte Hutten 1511 Zwischenstation in Wien. Hier kam sein Interesse für die nationalen Belange des Reiches und des Kaisers erstmals in zwei Schriften zum Vorschein: Er schrieb sein langes Mahngedicht: „Ad divum Maximilianum bellum in Venetos euntem Exhortatio“ 30 , eine Ermahnung an Kaiser Maximilian I., den begonnenen Krieg gegen die Venezianer fortzusetzen. Hutten wollte mit dieser Schrift "für den von den Ständen nicht gehörig unterstützten Kaiser werben" 31 , der für ihn Repräsentant der Größe der deutschen Nation war. Die Schrift „Quod Germania nec virtutibus nec Ducibus ab Primoribus degeneraverit Heroicum“ 32 versucht nachzuweisen, daß die Deutschen weder in bezug auf ihre Tugenden noch auf die maßgeblichen politischen Grundlinien vo n ihren Vorfahren abgewichen seien. Beide Schriften zeigen deutlich, wie stark der "allgemeine Zug zur deutschen Urgeschichte" 33 bei Hutten inzwischen geworden war. Sein Interesse für deutsche Geschichte und nationale Fragen zeugt von großer Beeinflussung durch
27 Vgl. bes. Buch II der Querelae: Hutten, Opera III, S. 46 ff.
28 Vgl. Holborn 1929, S. 31.
29 Hutten, Opera I, S. 19; vgl. Flake 1929, S. 80 f.
30 Hutten, Opera III, S. 123-160.
31 Grimm 1971, S. 43.
32 Hutten, Opera III, S. 331-340.
33 Newald 1963, S. 292.
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Jörg Erdmann, 1994, Ulrich von Hutten (1488-1523): Sein Werdegang und seine Schriften, München, GRIN Verlag GmbH
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