Diplomarbeit Berufsakademie Mannheim
SPERRVERMERK
In der vorliegenden Diplomarbeit werden unternehmensinterne Daten verarbeitet, die als streng vertraulich zu behandeln sind. Es muss daher gewährleistet werden, dass diese Angaben für Dritte unzugänglich sind.
- III - Diplomarbeit
Berufsakademie Mannheim WIN 98C
VORWORT
An dieser Stelle möchte ich allen Personen danken, die durch ihre Unterstützung zum Entstehen dieser Diplomarbeit beitrugen:
Den Mitarbeitern der Tarkett Sommer Vertriebs GmbH & Co. KG, die besonders in der Anfangsphase in zahlreichen Gesprächen die verworrenen internen Strukturen erklärten, um die Kundenbindung im richtigen Kontext erscheinen zu lassen. Ebenso möchte ich mich bei den im Rahmen der empirischen Studie befragten Händlern für ihre Auskunftsbereitschaft bedanken, sowie meinem Dozenten für die Betreuung dieser Diplomarbeit.
IV
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INHALTSVERZEICHNIS
SPERRVERMERK II
VORWORT III
INHALTSVERZEICHNIS IV-V
ABBILDUNGS TABELLENVERZEICHNIS VI
1. EINLEITUNG
Seite 1
1.1 Abgrenzung des Themas Seite 1
1.2 Zielsetzung der Arbeit Seite 2
2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER KUNDENBINDUNG
Seite 3
2.1 Begriffliche Abgrenzung Seite 3
2.2 Gründe für die Notwendigkeit von Kundenbindung Seite 5
2.2.1 Technische Entwicklung Seite 5
2.2.2 Sättigungserscheinungen bei stagnierenden und
schrumpfenden Märkten Seite 6
2.2.3 Wirtschaftliche Effekte der Kundenbindung Seite 7
2.3 Indikatoren zur Operationalisierung der Kundenbindung Seite 8
2.3.1 Behavioristischer Ansatz Seite 8
2.3.2 Einstellungsorientierter Ansatz Seite 9
2.4 Einflussfaktoren auf die Kundenbindung Seite 10
2.5 Typologien der Kundenbindung Seite 12
2.6 Wirkungskette der Kundenbindung Seite 14
3. IST-ANALYSE DER KUNDENBINDUNGSINSTRUMENTE BEI
DER TARKETT SOMMER VERTRIEBS GMBH CO. KG
Seite 15
3.1 Kundenbindung im Rahmen der bestehenden Marketingstrategie Seite 15
3.1.1 Produktpolitik Seite 15
3.1.2 Distributionspolitik Seite 17
3.1.3 Kontrahierungspolitik Seite 18
3.1.4 Kommunikationspolitik Seite 19
3.2 Beschreibung und Analyse der Kundenbindungsmaßnahmen Seite 20
3.2.1 Maßnahmen zur Verkaufsförderung Seite 20
3.2.2 Maßnahmen zur Steigerung des Involvement Seite 22
3.2.3 Zusammenfassende Bewertung der Kundenbindungs
maßnahmen Seite 24
V
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3.3 Das Wettbewerbsrecht als rechtliche Grundlage für die
Kundenbindung Seite 25
3.3.1 Situationsanalyse Seite 25
3.3.2 Folgen der gesetzlichen Bestimmungen für Marketing
maßnahmen Seite 26
3.3.3 Der Wegfall des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung Seite 27
4. ERMITTLUNG DER ANFORDERUNGEN DER HOLZFACH
MÄRKTE UND EINZELHÄNDLER AN EINEN KUNDENCLUB Seite 28
4.1 Ziele der empirischen Befragung Seite 28
4.2 Methodik der Befragung Seite 29
4.2.1 Mess- und Auswahlverfahren Seite 29
4.2.2 Aufbau des Fragebogen Seite 30
4.3 Ergebnisse der Befragung Seite 30
5. KONZEPTION EINES KUNDENCLUBS
Seite 32
5.1 Clubziele Seite 33
5.1.1 Unternehmensbezogene Ziele Seite 33
5.1.2 Clubbezogene Ziele Seite 35
5.2 Bausteine der Kundenclubkonzeption Seite 35
5.2.1 Zielgruppenbestimmung Seite 35
5.2.2 Bestimmung des Clubtypen Seite 36
5.2.3 Auswahl der Clubleistungen Seite 37
5.2.4 Kostenszenarien Seite 39
5.2.5 Clubkommunikation Seite 42
5.2.6 Cluborganisation Seite 45
5.2.7 Clubdatenbank Seite 46
5.3 Bewertung der Konzeption Seite 47
6. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
Seite 49
ABSTRACT VII
LITERATURVERZEICHNIS VIII-XI
ANHANG XII-XVI
EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG XVII
VI
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ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Integrierte Definition der Kundenbindung Seite 5
Abbildung 2: Kundenprofitabilität Seite 7
Abbildung 3: Beziehungsgeflecht der Determinanten Seite 11
Abbildung 4: Strategiearten zur Kundenbindung Seite 12
Abbildung 5: Kategorien von Kundenbindungsmaßnahmen Seite 14
Abbildung 6: Produktpositionierung deutscher Markt Seite 16
Abbildung 7: Absatzwege bei Tarkett Seite 17
Abbildung 8: Preispolitik bei Tarkett Seite 18
Abbildung 9: Abschaffung des Rabattgesetzes Seite 27
Abbildung 10: 2 Stufen-Programm zur Bestimmung der Clubleistungen Seite 38
Abbildung 11: heutiger Kommunikationsverlauf von Verkaufsaktionen Seite 44
Abbildung 12: zukünftiger Kommunikationsverlauf von Verkaufsaktionen Seite 45
Abbildung 13: Struktur der Cluborganisation Seite 45
TABELLENVERZEICHNIS
Tabelle 1: Überblick von Definitionen der Kundenbindung Seite 4
Tabelle 2: Wirkungseffekte der Kundenbindung Seite 8
Tabelle 3: Typologien der Kundenbindung Seite 13
Tabelle 4: Kundenbindungskonstrukte Seite 13
Tabelle 5: Ranking der Clubleistungen Seite 31
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ABSTRACT
Name:
Kurs:
Firma:
Thema:
- Eine Konzeption für die Tarkett Sommer Vertriebs GmbH & Co. KG -
Aufgrund des starken Verdrängungswettbewerbs legen immer mehr Unternehmen Wert auf eine dauerhafte Kundenbindung. Auch die Tarkett Sommer Vertriebs GmbH & Co. KG, einer der Weltmarktführer der Bodenbelagsbranche, hat dies erkannt. Der deutsche Fertigparkettmarkt unterliegt einer starken Veränderung (Beispiel: aggressive Preispolitik der osteuropäischen Hersteller). Deshalb entschied man sich bei Tarkett für die mögliche Einführung eines Kundenclubs.
Hauptaufgabe der Diplomarbeit ist die Erstellung der Konzeption eines Kundenclubs. Im ersten Schritt werden dafür die theoretischen Grundlagen der Kundenbindung erläutert. Des Weiteren folgt eine Analyse der bisherigen Kundenbindungsinstrumente. Um die Bedürfnisse der als Zielgruppe gewählten Holzfach- und Einzelhändler zu ermitteln, wurde eine empirische Studie durchgeführt. Im Vordergrund stand dabei die Ermittlung der generellen Akzeptanz des Clubs, sowie die Bestimmung der Clubleistungen. Aufbauend auf diesen Ergebnissen und den Vorgaben der Vertriebs- und Marketingabteilung wurde die Konzeption erstellt.
Die abschließende Bewertung der Kundenclubkonzeption gibt einen Ausblick auf die Erfolgschancen. Kundenbindung und Umsatzsteigerungen sind die Ziele von Tarkett, die mit Hilfe des Kundenclubs erzielt werden sollen. Durch die spezifischen Marktgegebenheiten können diese Ziele nicht erreicht werden. Die Händler zeigen ausschließlich Interesse an gesonderten Preis-und Konditionsregelungen, so ein Ergebnis der im Rahmen der Diplomarbeit durchgeführten empirischen Studie. Besonders die fehlende emotionale Bindung der Händler zum Produkt, einhergehend mit dem fehlenden Markenbewusstsein, verhindert die positive Prognose des Tarkett-Kundenclubs. Eine Identifizierung mit dem Unternehmen Tarkett seitens der Händler ist somit kaum möglich. Das Ergebnis der Diplomarbeit lautet wie folgt: von einer möglichen Einführung des Kundenclubs ist aufgrund der genannten Umstände abzuraten.
- VIII - Diplomarbeit Berufsakademie Mannheim WIN 98C
LITERATURVERZEICHNIS
Buchtitel:
Bergmann, K. (1998) Angewandtes Kundenbindungsmanagement, Frankfurt/Main 1998
Borck, H.G. (1974) Zugaberecht, Ein Wegweiser durch die Zugabever-ordnung, Frankfurt/Main 1974
Bruhn, M. / Georgi, D. (1998) Wirtschaftlichkeit des Kundenbindungsmanagements, in: Bruhn, M. / Homburg, C. (Hrsg.): Handbuch Kundenbindungsmanagement, Wiesbaden 1998, S. 411-439
Bruhn, M. / Homburg, C. (Hrsg.) (1998) Handbuch Kundenbindungsmanagement, Grundlagen-Konzepte-Erfahrungen, Wiesbaden 1998
Butscher, S. (1998) Kundenbindungsprogramme & Kundenclubs, Ettlingen 1998
Diller, H. (Hrsg.) (1992) Vahlens Großes Marketing Lexikon, München 1992
Diller, H. (1995a) Handwörterbuch des Marketing, Stuttgart 1995
Diller, H. (1995b) Kundenbindung als Zielvorgabe im Beziehungs-Marketing, Arbeitspapier Nr. 40, Lehrstuhl für Marketing, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen 1995
Diller, H. (1996a) Kundenbindung als Marketingziel, in: Marketing, Zeitschrift für Forschung und Praxis, 18. Jahrg., Heft 2, 2. Quartal, 1996, S. 81-94
Diller, H. (1996b) Fallbeispiel Kundenclub – Ziele und Zielerreichung von Kundenclubs am Beispiel des Fachhandels, Ettlingen 1996
Eckert, S. (1994) Rentabilitätssteigerung durch Kundenbindung am Beispiel eines Buchclubs, Dissertation, Hochschule St. Gallen, Bamberg 1994
- IX - Diplomarbeit Berufsakademie Mannheim WIN 98C
Eckert, S. (1996) Kundenbindung – Konzeptionelle Grundlagen und Praxisbeispiele aus Dienstleistungsunternehmen, in: Tomaczak, T. / Belz, C. (Hrsg.) Kundennähe realisieren, S. 367-385, St. Gallen 1996
Eggert, A. (1999) Kundenbindung aus Kundensicht, Konzeptualisierung-Operationalisierung-Verhaltenswirksamkeit, Dissertation Universität Kaiserslautern 1999
Gündling, C. (1997) Maximale Kundenorientierung, Instrumente • individuelle Problemlösungen • Erfolgstories, Stuttgart 1997
Holz, S. (1996) Kundenclubs als Kundenbindungsinstrument – Hinweise zur Entwicklung erfolgreicher Clubkonzepte, St. Gallen 1996
Kotler, P. / Bliemel, F. (1999) Marketing-Management: Analyse, Planung, Umsetzung und Steuerung, 9. Auflage, Stuttgart 1999
Kusterer, A. / Diller, H. (1992) Kaufrisiko, in: Diller, H. (Hrsg.) Vahlens großes Marketinglexikon, S. 523-524, München 1992
Meffert, H. (1998) Marketing: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung, Wiesbaden 1998
Nieschlag, R. /Dichtl, E. /Hörschgen, H. Marketing, 18. Auflage, Berlin 1997 (1997)
Peter, S.I. (1997) Kundenbindung als Marketingziel: Identifikation und Analyse zentraler Determinanten, Wiesbaden 1997
Plinke, W. (1989) Die Geschäftsbeziehung als Investition, in: Specht, G./Engelhardt, W.H. (Hrsg.) Marketing-Schnittstellen: Herausforderungen für das Management, Stuttgart 1989
Reichheld, F. (1997) Der Loyalitätseffekt: Die verborgene Kraft hinter Wachstum, Gewinnen und Unternehmenswert, Frankfurt/Main, New York 1997
Reichheld, F.F. / Sasser, E. (1998) Zero-Migration: Dienstleister im Sog der Qualitätsrevolution, in: Bruhn, M./Homburg, C. (Hrsg.) Handbuch Kundenbindungsmanagement, S. 135150, Wiesbaden 1998
Diplomarbeit Berufsakademie Mannheim
Rödding, G. (1988) Wettbewerbsrecht, Köln, Berlin, Bonn, München 1988
Schleuning, C. (1994) Dialogmarketing: Theoretische Fundierung, Leistungsmerkmale und Gestaltungsansätze, Ettlingen 1994
Tietz, W. (1997) Das Handwerk als Zielgruppe des Großhandels, Arbeitspapier Nr. 53, Empirische Ergebnisse zu Fragen der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Nürnberg 1997
Tomczak, T. /Dittrich, S. (1997) Strategien zur Steigerung von Kundenbindung, in: Haedrich, G. (Hrsg.) Der loyale Kunde: Ist Kundenbindung bezahlbar?, Ergebnisse des 4. CPC Trend Forum, Mainz 1997, S. 12-26
Venohr, B. / Zinke, C. (1998) Kundenbindung als strategisches Unternehmensziel: Vom Konzept zur Umsetzung, in: Bruhn, M./Homburg, C. (Hrsg.) Handbuch Kundenbindungsmanagement, S. 151-168, Wiesbaden 1998
Wiechmann, J. (1995) Kundenbindungssysteme im Investitionsgüterbereich: Eine Untersuchung am Beispiel der Werkmaschinenbranche, Bamberg 1995
Wienke, W. / Koke, D. (1994) Cards & Clubs: Der Kundenclub als Dialogmarketinginstrument, Düsseldorf, Wien, New York, Moskau 1994
Wöhe, G. (1996) Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 19. Auflage, München 1996
o.V. Geschäftsbericht 2000, Tarkett Sommer, Frankenthal 2001
Wettbewerbsrecht und Kartellrecht Textausgabe, 22. Auflage, Stand 15. September
2000
- XI - Diplomarbeit Berufsakademie Mannheim WIN 98C
Zeitschriften:
o.V. Tarkett Sommer verstärkt Parkett-Aktivitäten, in: BTH Raum + Textil – Die Fachzeitschrift für Branchen-Wirtschaft, Dekoration, 1/2000, S. 32-34
o.V. Parkett Ideen Magazin, Informationen und Inspirationen zum Thema Holzfussböden, Tarkett Sommer Vertriebs GmbH & Co. KG, 2001
o.V. Rabatt-Marken, in: Werben & Verkaufen, Wochenmagazin für Marketing, Werbung, Medien und E-Business, 16/2001, S. 14
o.V. Die Ruhe vor dem Sturm, in: Werben & Verkaufen, Wochenmagazin für Marketing, Werbung, Medien und E-Business, 20/2001, S. 50
Internet-Quellen:
http://www.im-group.de
- XIII - Diplomarbeit Berufsakademie Mannheim WIN 98C
Fragebogen
Vorstellung:
Guten Tag, Herr/Frau ............! Mein Name ist Danny Wendel von der Firma Tarkett in Frankenthal. Im Rahmen meiner Diplomarbeit behandle ich das Thema „Einführung eines Kundenclubs im Holzbereich“ Aus diesem Grund führe ich eine Untersuchung durch. Hr. Wilhelmi/ Hr. Seif von Tarkett hat mir in diesem Zusammenhang Ihre Adresse genannt Es wäre schön, wenn Sie einige Minuten Zeit für mich hätten und mir einige Fragen beantworten würden. Selbstverständlich werden Ihre Antworten streng vertraulich behandelt und nur intern verwendet. Fragen, die Sie nicht beantworten möchten oder wollen, klammern Sie bitte entsprechend aus. Ihre Angaben werden dazu beitragen, über eine mögliche Einführung des Tarkett Händlerclubs zu entscheiden.
I. Angebot
Bitte nennen Sie jeweils Schulnoten (1 bis 6, sehr gut bis ungenügend) auf die folgenden Fragen
II. Außendienstmitarbeiter
Bitte nennen Sie jeweils Schulnoten (1 bis 6, sehr gut bis ungenügend) auf die folgenden Fragen
Arbeit zitieren:
Danny Wendel, 2001, Kundenbindung durch Kundenclub, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
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