Politische Propaganda in Bildern der Kolonialzeit
Inhaltsverzeichnis
I Einleitung Seite 1
II Hauptteil Seite 1
1. Arbeitsdefinition von Propaganda Seite 1
2. Methodische Überlegungen für die Auswahl und Analyse des Bildmaterials Seite 2
2.1. Operator Seite 2
2.2. Gesetzmäßigkeiten von Bildern in der Propaganda Seite 3
3. Offizielle Propaganda Seite 4
3.1. Porträts Seite 4
3.2. Holzschnitte und Zeichnungen Seite 5
3.3. Fotografien Seite 6
3.4. Fotomontagen Seite 7
4. Nicht-offizielle Propaganda Seite 8
5. Zensur und Gegenpropaganda Seite 10
5.1. Zensur Seite 10
5.2. Gegenpropaganda Seite 11
6. Bewertung Seite 11
6.1. Offizielle Propaganda Seite 11
6.2. Nicht-offizielle Propaganda Seite 12
6.3. Zensur und Gegenpropaganda Seite 13
III Fazit Seite 14
I Einleitung
Bilder sind seit jeher ein Mittel um historische Ereignisse festzuhalten und zu verbreiten. Gerade im afrikanischen Raum, indem die mündliche Überlieferung einen großen Platz einnimmt, sind Bilder jeder Form eine weitere Quelle der Informationsvermittlung. Dies hat sich auch in den Zeiten der Kolonisation durch die christlich-europäische Welt nicht signifikant verändert. Die Kolonisatoren bedienten sich ebenfalls der Bilder um ihre Taten im Mutterland bekannt zu machen und die Kolonien der Bevölkerung näher zu bringen, die Relevanz für das Mutterland sollte aufgezeigt werden. Somit war die politische Propaganda für die eigenen Kolonien geboren. Gerade diese sagt viel über die Einstellung der Mutterländer zu ihren Schutzgebieten aus, sowie über die Einstellung der Bevölkerung zu den Kolonien. Eine Untersuchung dieser speziellen Form von Bildern in Bezug auf deren Motivation und Intention ist also angebracht.
In der vorliegenden Ausarbeitung wird zunächst eine Arbeitsdefinition von Propaganda erstellt, anhand derer in verschiedene Formen der Propaganda unterschieden wird. Im Anschluß hieran werden methodische Überlegungen angestellt um eine Auswahl an Material und deren Analyse durchzuführen. Weiterhin werden die mit Hilfe dieses Operators ausgewählten Bilder vorgestellt und in einem weiteren Punkt Muster und Gemeinsamkeiten, sowie Unterschiede der verschiedenen Formen von Propaganda herausgestellt und bewertet.
Die Quellenlage ist durchaus nicht schlecht, jedoch gibt es zu diesem Thema direkt keine Publikationen. Die meisten Bilder sind Büchern über die koloniale Situation des beginnenden 20. Jahrhunderts entnommen. Auch neuveröffentlichte Tagebücher mit eigenen Fotografien der Tagebuchschreiber, sowie kritisch-beschreibende Werke über die Kolonialzeit sind als Quellen berücksichtigt worden.
II Hauptteil
1. Arbeitsdefinition von Propaganda
[...]
Quote paper:
Thomas Grömling, 2001, Politische Propaganda in Bildern der Kolonialzeit, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Regionalentwicklung um den Drei-Schluchten-Damm (Three Gorges Project)...
Geography / Earth Science - Demographics, Urban Management, Planning
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 30 Pages
Gesprächswörter im gesprochenen Spanisch
Romance Languages - Spanish Studies
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 26 Pages
Die Bedeutung der Marke im Stadtmarketing
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Diploma Thesis, 51 Pages
New Deal - Die Reform des Wohlfahrtsstaats in Großbritannien
Economics - Job market economics
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 32 Pages
Chinas Flüsse: Der Changjiang und das Sanxia-Staudammprojekt
Orientalism / Sinology - Chinese / China
Scholary Paper (Seminar), 17 Pages
Thomas Grömling has published the text Politische Propaganda in Bildern der Kolonialzeit
Thomas Grömling has uploaded a new text
Die Sprache im Bild - das Bild in der Sprache
Zur Verknüpfung von Sprache un...
Hartmut Stöckl
Quellen zur Geschichte der Stadt Köln 03. Das 19. Jahrhundert (1794-19...
Jürgen Herres, Georg Mölich, Stefan Wunsch
Peripherie 113
Marie-Hèlène Gutberlet, Uwe Hoering, Anne Jung, Olaf Kaltmeier, Matthias Krings, Sebastian Thies
0 comments