Inhaltsverzeichnis
1. Was darf Satire? Alles. 1
2. Formen der Satire nach Petra Süßenbach 2
2.1 Parallelität im Handlungsverlauf 2
2.2 Das Einzelwort 2
2.3 Die Wortgruppe 3
2.4 Satz und Abschnitt 4
2.5 Rhetorische Figuren 4
3. Guste Daimchen und Diederich Heßling im Blickpunkt der Satire 5
3.1 Der Aspekt der Macht und seine satirische Umsetzung 5
3.2 Materialismus und Sexualität - zwei Komponenten der Macht 10
3.3 Macht und Familie 16
4. Satirische Macht und mächtige Satire 19
5. Anhang 21
6. Literaturverzeichnis 31
1. Was darf Satire? Alles. Kurt Tucholsky
In der vorliegenden Arbeit ist das zentrale Thema die Satire anhand der Beziehung zwischen Guste Daimchen und Diederich Heßling in Heinrich Manns Roman „Der Untertan“ 1 .
Im Rahmen dieser Arbeit kann keine Diskussion um die Definition von Satire geleistet werden. Satire wird nach Wilpert 2 als eine Spott- und Strafdichtung verstanden, bei der im Falle des „Untertan“ nach Emmerich keine explizite Gegenkonzeption aufgestellt wird, sondern das Ideal vom Leser aus der Negation, ex negativo, selbst erstellt werden muß 3 . Der Satire geht es demnach um den Vergleich von Wirklichkeit und Ideal. Der Autor möchte mit seiner Satire Sachverhalte, die seiner Meinung nach verbesserungswürdig sind, in ihrer Schwäche aufzeigen und tut dies durch Übertreibung, Verzerrung und andere Stilmittel.
Womit wirkt nun Satire? Diese Frage soll auf der Grundlage der Dissertation Formen der Satire in Heinrich Manns Roman „Der Untertan“. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln (Köln 1972) von Petra Süßenbach erhellt werden. Einige ausgewählte Aspekte ihrer Arbeit werden auf das Verhältnis des Untertanen Diederich Heßling zu Guste Daimchen angewandt und stellen somit die satirische Wirkung einzelner von Heinrich Mann angewandter Verfahren heraus. Dabei lassen sich vier Säulen, an denen satirische Kritik geübt wird, festmachen. Zum einen ist dies das Thema der Macht, welches auf die anderen Hauptpunkte der Kritik - Sexualität, Materialismus und Familie - ausstrahlt.
1 Heinrich Mann: Der Untertan. 24. Aufl. Leipzig 1983. [Reclams Universal-Bibliothek, 72]. Im folgenden Verlauf der Arbeit werden Zitate aus dem Roman immer nur mit U und der entsprechenden Seitenzahl wiedergegeben.
2 Gero von Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. 8., verb. und erw. Aufl. Stuttgart 2001. S.
717-720.
3 Wolfgang Emmerich: Heinrich Mann: „Der Untertan“. München 1993. S. 85.
1
Es sei im besonderen darauf hingewiesen, daß es sich bei Süßenbachs Arbeit um eine mikrostrukturelle Herangehensweise handelt. Ein maßgeblich makrostruktureller Zugang wird nicht erstrebt und würde in Verbindung mit Süßenbach den Rahmen der Arbeit sprengen.
2. Formen der Satire nach Petra Süßenbach 4
Dieses Kapitel soll die theoretische Grundlage für vorliegende Arbeit bilden. Dabei werden in der von Süßenbach vorgegebenen Reihenfolge die Formen der Satire, die hier Anwendung finden, in ihrem Sinne erläutert.
2.1 Parallelität im Handlungsverlauf
Bestimmte Schlüsselszenen finden sich als Mittel der Satire in Parallelität oder Kontrast- je nach Intention des Autors - wieder 5 . Aus der Parallelität ersieht man den „konstruktiven Charakter des Romans“ 6 ; sie dient oft zur
Entlarvung doppelbödiger Moral und als Spiegel der Machtverhältnisse. Durch vordergründige Parallelität lassen sich z. B. Kontraste aufzeigen, indem Figuren oder Handlungen gegebenen Ansprüchen nicht entsprechen.
2.2 Das Einzelwort
Süßenbach betont, daß die satirische Romangestaltung sehr komplex und eine abschließende Aussage über die künstlerische Qualität des Romans an den „Elementarformen der Satire“ auszumachen sei 7 . Zu einer wesentlichen
dieser Elementarformen gehört das Einzelwort. Innerhalb der Einzelwortanalyse nimmt hier das Adjektiv eine herausragende Stellung ein.
4 Petra Süßenbach: Formen der Satire in Heinrich Manns Roman „Der Untertan“. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Köln 1972.
5 Süßenbach, Formen der Satire, 1972, S. 85.
6 Ebd., S. 85.
7 Ebd., S. 89.
2
Es ist ein in alle anderen Formen eindringendes und sich mit ihnen mischendes Mittel der Satire und dient nicht nur der Kennzeichnung von Personen, sondern auch als Träger von Stimmungen.
Eine weitere satirische Form im Bereich des Einzelwortes ist das Wortspiel. Es lebt von der „Wiederaufnahme und Abwandlung eines Wortes“ 8 und
erreicht hierbei unterschiedliche Schärfegrade.
Die letzte hier verwendete Form des Einzelwortes ist die Zweideutigkeit. Nach Süßenbach „[ist] Eindeutigkeit [...] die Grundvoraussetzung sprachlicher Verständigung“ und aufgrund des erhöhten Verständnisproblems bei Zweideutigkeiten werden diese „in der Sprache als Ausdruck des Zerfalls geistiger Ordnungen gedeutet“ 9 .
2.3 Die Wortgruppe
Nach Süßenbach führt bei der Wortgruppe „die Art der Verbindung einzelner Wörter zu satirischer Entlarvung“ 10 . Zu den Wortgruppen gehören die
Alliteration, die Wortreihung und die Wortkoppelung.
Die Alliteration entfalte ihre satirische Wirkung demnach, indem sie „vom Gegenstand der Rede“ 11 ablenke.
Die Wortreihung wirkt vor allem dann demaskierend, „wenn kategorial unterschiedliche Begriffe miteinander in eine Reihe gestellt werden; die Zuordnung von Bereichen, die normalerweise getrennt werden, verweist auf die Abweichung des Denkens von den üblichen Maßstäben.“ 12
Bei der Wortkoppelung werden „Einzelwörter [einander zugeordnet] mit Hilfe der Konjunktion ,und‘“ 13 . Auch hier können wieder die
8 Ebd., S. 100.
9 Ebd., S. 107.
10 Ebd., S. 116.
11 Ebd., S. 116.
12 Ebd., S. 117.
13 Ebd., S. 119.
3
unterschiedlichsten Bereiche durch syntaktische Verbindungen gekoppelt werden 14 .
2.4 Satz und Abschnitt
Die Satire in Satz und Abschnitt ergänzt die bisher aufgezeigten satirischen Verfahrensweisen um „spezifische Formen, die erst von den komplizierteren Sprachgebilden aus verständlich werden.“ 15
Die satirische Entsprechung dominiert in den meisten Textpassagen und tritt des öfteren in Verbindung mit anderen Formen der Satire auf. Die satirische Wirkung wird durch das in der Parallelität liegende Widersprüchliche erreicht. Zu den satirischen Entsprechungen zählen auch die vielfach im Roman vorkommenden Vergleiche der Figuren mit Tieren. Weitere häufig angewendete Formen der Satire in der Beschreibung des Verhältnisses zwischen Guste und Diederich sind die satirische Diskrepanz und die satirische Aufhebung. Erstere zeigt „die Kluften zwischen dem subjektiven Anspruch der Figur und den objektiven Gegebenheiten“ 16 auf, während letztere entsteht, „wo Anspruch und Tatsachen in gar keiner Beziehung zueinander mehr stehen.“ 17
2.5 Rhetorische Figuren
Zu den rhetorischen Figuren, die in dieser Arbeit untersucht werden sollen, gehören der Vergleich, die Metapher, das satirische Wortbild und der satirische Bildbruch. Es handelt sich hierbei nicht um ausschließlich satirische Mittel, sondern um Figuren, die durch ihre Verwendung satirisch wirken 18 .
14 Ebd., S. 119.
15 Ebd., S. 121.
16 Ebd., S. 125.
17 Ebd., S. 127.
18 Ebd., S. 138.
4
Ein satirisches Wortbild ist der Metapher sehr nahe; auch hier werden Bilder stellvertretend für die Wirklichkeit verwendet. Diese Bilder erscheinen jedoch als „schief und verzerrt“, wodurch sie zu den besten Vertretern der Wirklichkeit werden 19 .
Nach Süßenbach ist der Bildbruch ein rhetorischer Verstoß, den der Erzähler absichtlich herbeiführt 20 . Häufigen Einsatz erreicht der Bildbruch, um satirische Wirkung hervorzurufen.
3. Guste Daimchen und Diederich Heßling im Blickpunkt der Satire
Die Beziehung Guste Daimchens und Diederich Heßlings soll anhand vier ausgewählter und miteinander korrespondierender Blickpunkte untersucht werden: Macht, Sexualität, Materialismus und Familie. Wie Satire den Einfluß der Macht auf Guste und Diederich bloßstellt, soll im Kapitel 3.1 dargestellt werden.
Kapitel 3.2 wendet sich der Frage zu, inwiefern Materialismus und Sexualität verknüpft sind und welche Auswirkungen sie auf die Ausübung von Macht haben.
Kapitel 3.3 wird verstärkt auf das Familienbild des Untertanen Diederich Heßling eingehen. Hier lassen sich Machtvorstellungen im Kleinen aufzeigen, die auch auf gesellschaftlicher Ebene wirken.
3.1 Der Aspekt der Macht und seine satirische Umsetzung
Wie Süßenbach bemerkt, behandeln Metaphern oft das Thema der Macht 21 . Da Macht gerade im Verhältnis Diederichs und Gustes das zentrale, bindende Moment ist, lassen sich entsprechend viele Metaphern finden. In diesem
19 Ebd., S. 143.
20 Ebd., S. 145.
21 Ebd., S. 142.
5
Zusammenhang fällt die häufige Verwendung des Bezugswortes „Knie“ auf, auch in Diederichs und Gustes Beziehung 22 . Eine weiterer Bereich für Metaphern, die die Beziehung der beiden kennzeichnen, ist die Aggressivität, insbesondere Bilder des Krieges. Aggressionen dienen zur Erhaltung und Erlangung der Macht. Sie finden sich schon in der Szene der ersten Begegnung:
[...], aber Diederich hielt ihnen sein Billett zweiter Klasse hin und verteidigte sein Recht. Er gab dem Beamten sogar zu verstehen, er
möge sich nur nicht die Zunge verbrennen, man könne nie wissen, mit wem man es zu tun habe. Als er dann den Sieg erstritten hatte und die Damen abgezogen waren, kam statt ihrer eine andere. Diederich sah ihr entschlossen entgegen, aber sie zog einfach aus ihrem Beutel eine
Wurst und aß sie aus der Hand, wobei sie ihm zulächelte. Da rüstete er ab, erwiderte, breit glänzend, ihre Sympathie und sprach sie an. [...]
Und er griff ihr um die Taille. Im selben Augenblick hatte er eine Ohrfeige. (U 84 - 85; Unterstreichungen E.L.)
Guste ist von Diederichs kriegerischer Laune keineswegs abgeschreckt. Aggression oder aggressive Machtausübung scheinen sogar einen wesentlichen Attraktivitätsfaktor auszumachen. Dies zeigt auch Diederichs Gedanke nach Gustes Ohrfeige: „,So eine könnte man getrost heiraten.J “ (U 85).
Satire entsteht dabei aufgrund der Verbindung zweier extremer Bereiche: Aggression / Macht und Liebe. Es geht darum, den anderen zu beherrschen und zu bezwingen, nicht ihn zu lieben. Diederichs Denkweise wird als extrem machtfokussiert entlarvt. 23
Macht und Aggression lassen sich nicht nur an Metaphern ablesen. Parallelen und Spiegelungen tragen entscheidend zur Bloßstellung der Beziehung Gustes und Diederichs bei. Von der ersten Begegnung im Zug nach Netzig (U 84 - 86) bis zur Verlobung im Hause der Daimchens (U 287 - 290) läßt sich so eine Graphik erstellen (siehe Anhang), in der die Stärke respektive
22 Ebd., S. 142. Textbeispiele befinden sich im Anhang.
23 Nicht nur Diederichs Vorstellungen einer (Liebes)Beziehung werden in ihrer Macht-orientiertheit entlarvt, auch Guste versucht Kontrolle auszuüben. Vgl. dazu auch im Anhang.
6
Schwäche Heßlings und Daimchens eingetragen werden kann 24 . Hierbei stellt
die Spiegelbildlichkeit den Wettstreit beider bloß.
Parallelität zeigt sich z. B. auch zwischen dem zur Verlobung führenden
Kniefall Gustes und Elsas Kniefall in der Lohengrin-Aufführung (U 293). 25
Sie wird im Roman ausdrücklich betont:
Dies schien noch nicht zu genügen, er verlangte offenbar etwas ganz Besonderes: und so fiel Guste plumps auf die Knie. Da nahte Diederich ihr gnädig. „So soll es sein!“, sagte er und blitzte. (U 289; Unterstreichungen E.L.)
Elsa wußte wohl, warum sie plumps vor ihm auf die Knie fiel. Diederich seinerseits blitzte Guste an, ihr verging das Lachen. Auch sie hatte erfahren, wie es war, wenn alle einen verklatschten, und den ersten war man los und konnte sich nirgends mehr sehen lassen und hätte überhaupt wegziehen müssen: und da kam der Held und Retter und machte sich aus der ganzen Geschichte nichts und nahm einen doch! „So soll es sein!“ sagte Diederich und nickte auf die kniefällige Elsa hinab [...](U 293; Unterstreichungen E.L.)
Der eindeutige Bezug entsteht nicht nur durch die wortwörtliche
Wiederholung „plumps“ und „,So soll es sein!J “, sondern auch durch die
perspektivische Anordnung 26 . Diederich sieht zum Zeichen seiner
Überlegenheit in beiden Situationen von oben herunter. Die Macht
Lohengrins ist gleich der Macht Diederichs; er wird zu Gustes Helden. Sie
erkennt dies und unterwirft sich ihm erneut: „[...] indes Guste, die Lider
gesenkt, in reuevoller Unterwerfung gegen seine Schulter fiel“ (U 293). Die
satirische Wirkung beruht auf der Parallelität der Worte und Situationen, als
auch auf der Unangebrachtheit des Vergleiches Heßlings mit Lohengrin.
24 Siehe Abbildung im Anhang.
25 Süßenbach behandelt die satirische Darstellung der Roman-Realität mit der Opern-
aufführung „Lohengrin“ ausführlich. Hierbei kommen u. a. auch die von mir in dieser Arbeit angeführten Aspekte zur Sprache. Süßenbach, Formen der Satire, 1972, S. 87-89.
26 Zur besonderen Bedeutung der Perspektive in der Satire siehe auch Emmerich, Der
Untertan, 1980, S 81-83. Der Einsatz der verschiedenen Szenenarrangements und satirischen Erzählwinkel ist demnach ein Arbeitsverfahren des Satirikers. Die szenische Regie verweise auf einen vorgeordneten Sinn und lehne eine Illusionserzeugung ab. Besonders interessant für das Thema dieser Arbeit ist eine Art des Szenenarrangements: die (Wider)Spiegelung einzelner Szenen.
7
Quote paper:
Evelyn Lehmann, 2003, Heinrich Mann, "Der Untertan": Satirische Macht und mächtige Satire - Betrachtungen des Verhältnisses Diederich Heßlings zu Guste Daimchen, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
"Der Untertan" von Heinrich Mann als Satire auf das Wilhelmi...
German Studies - Modern German Literature
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Minne und Struktur im "Lanzelet" des Ulrich von Zatzikhoven
German Studies - Older German Literature, Mediaevistik
Termpaper, 17 Pages
Effekte der Wiedervereinigung auf Antisemitismus in der BRD
Sociology - Political Sociology, Majorities, Minorities
Termpaper, 26 Pages
Heinrich Mann: Der Untertan - Diederich Heßling als Phänotyp des Wilhe...
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 14 Pages
Alexander und Margarete Mitscherlich: Die Unfähigkeit zu trauern. Gru...
German Studies - Modern German Literature
Scholary Paper (Seminar), 32 Pages
Gott hatte sich keineswegs väterlich bewiesen
Das Problem der Theodizee in G...
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Research Paper, 48 Pages
"Ein Pfund Orangen" von Marieluise Fleißer - eine Textbeschr...
German Studies - Modern German Literature
Scholary Paper (Seminar), 18 Pages
Untersuchung des Paktes / der Wette zwischen Mephisto und Faust
German Studies - Modern German Literature
Scholary Paper (Seminar), 18 Pages
Die Unfähigkeit zu trauern von Alexander und Margarete Mitscherlich un...
Psychology - Social Psychology
Presentation (Elaboration), 12 Pages
Ulrich von Zatzikhovens "Lanzelet"
German Studies - Older German Literature, Mediaevistik
Scholary Paper (Seminar), 27 Pages
Ludwig Quiddes Caligula und die Reaktion der Öffentlichkeit
History Europe - Germany - 1848, Empire, Imperialism
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Pazifismus im ersten Weltkrieg
History Europe - Germany - World War I, Weimar Republic
Termpaper, 26 Pages
Zum Persönlichkeitsprofil des Egmont
German Studies - Modern German Literature
Scholary Paper (Seminar), 20 Pages
Die Marginalität der deutschen Friedensbewegung vor dem Ersten Weltkri...
Gegen den Strom – den Abgrund ...
History Europe - Germany - World War I, Weimar Republic
Scholary Paper (Seminar), 18 Pages
Zwischen Repression und Selbstorganisation: die Ruhrpolen
History Europe - Other Countries - Modern Times, Absolutism, Industrialization
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 33 Pages
Die Shakespeare-Rezeption in Deutschland - Von der Aufklärung bis zur ...
German - Pedagogy, Didactics, Literature Studies
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 25 Pages
Zur Schuldfrage Gretchens in Goethes Faust I
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 20 Pages
Evelyn Lehmann's text Heinrich Mann, "Der Untertan": Satirische Macht und mächtige Satire - Betrachtungen des Verhältnisses Diederich Heßlings zu Guste Daimchen is now available as a printed book
Evelyn Lehmann has published the text Heinrich Mann, "Der Untertan": Satirische Macht und mächtige Satire - Betrachtungen des Verhältnisses Diederich Heßlings zu Guste Daimchen
Evelyn Lehmann has uploaded a new text
Der Untertan. Textanalyse und Interpretation zu Heinrich Mann
Alle erforderlichen Infos für ...
Heinrich Mann
0 comments