- II -
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis....................................................................................... II
Verzeichnis der Abkürzungen. IV
Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen. V
Glossar. VI
1. Die derzeitige Situation. 02
2. Das Passivhaus. 03
2.1 Konstruktionsprinzipien. 04
2.2 Die Funktionsweise 05
3. Das Lüftungs-Heizungssystem. 06
3.1 Die technischen Komponenten. 08
3.2 Technische Anforderungen an das Kompaktaggregat. 11
4. Die Kompaktaggregate. 12
4.1 Kompaktaggregat - Fa. Effiziento. 13
4.2 Kompaktaggregat - Fa. Aerex. 14
4.3 Kompaktaggregat - Fa. Paul. 15
5. Der Technologische Vergleich. 16
5.1 Die Nutzwertanalyse. 16
5.1.1 Bewertungskriterien. 16
5.1.2 Gewichtung und Nutzwerte. 19
5.2 Das Fazit. 20
6. Der Ökonomische Vergleich. 20
6.1 Die Kostenvergleichsrechnung. 20
6.1.1 Anschaffungskosten. 20
6.1.2 Betriebskosten. 21
6.2 Die Ergebnisermittlung - Gesamtkosten. 24
7. Die Entscheidungsfindung. 26
7.1 Zusammenfassung. 26
7.2 Abschließende Empfehlung 26
- III -
8. Die betrieblichen Faktoren. 27
8.1 Koordination - Einbau und Inbetriebnahme. 27
8.2 Die Unterweisung der Mitarbeiter 28
8.3 Der Umweltschutz - Vorschriften. 29
9. Verzeichnis der Anlagen. 31
9.1 Grundrisspläne. 32
9.2 Übergabeprotokoll. 34
9.3 Luftvolumenprotokoll. 36
9.4 Wartungsvertrag. 37
9.5 Wartungschecklisten. 39
9.6 Bauzeitenplan. 42
9.7 Angebot Fa. Kadel. 43
10. Literaturverzeichnis / Quellenverzeichnis. 44
11. Anhänge. 45
11.1 Anhänge Fa. Effiziento. 45
11.1.1 Technische Daten. 45
11.1.2 Anleitungen. 52
11.1.3 Angebot - Preislisten. 53
11.2 Anhänge Fa. Aerex. 56
11.2.1 Technische Daten. 56
11.2.2 Anleitungen. 59
11.2.3 Angebot - Preislisten. 60
11.3 Anhänge Fa. Paul. 63
11.3.1 Technische Daten. 63
11.3.2 Anleitungen. 67
11.3.3 Angebot - Preislisten 68
- IV - Verzeichnisder Abkürzungen
A f A Abschreibung für Abnutzung Abb. Abbildung Abs. Absatz Alu Aluminium bzw. beziehungsweise C Celsius Kohlenstoffdioxid CO 2 Cu Kupfer DIN Deutsches Institut für Normung EN Europäische Norm EVU Energieversorgungsunternehmen EWG Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ggf. gegebenenfalls GK Gesamtkosten kalk. kalkulatorisch(e) max. maximal mind. mindestens Nr. Nummer Pkt. Punkt STW Stadtwerke Würzburg AG TA Technische Anleitung TAB Technische Anschlußbedingungen Tab. Tabelle TRD Technische Regeln für Dampfkessel V Ventilatoren VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., WP Wärmepumpe WT Wärmetauscher www. World wide web (Internetadresse) z. B. zum Beispiel
- V - Verzeichnisder Abbildungen und Tabellen
Verzeichnis der Abbildungen
Abb. 1 Funktionsweise Passivhaus Quelle: www.passiv.de/ Abb. 2 Funktionsweise Gegenstromwärmetauscher
Quelle: www.energieforum.ru/warmeruckgewinnu/default.php?lang=de Abb. 3 Funktionsweise Wärmepumpe
Quelle: www.geothermie.de/oberflaechennahe/waermepumpe/wp/wp_tec.htm Abb. 4 Funktionsweise Lüftung
Quelle: www.hea.de/20000_fachinfos/22521_content.htm Abb. 5 Effiziento HTZ Quelle: www.effiziento.de Abb. 6 WP 225 Quelle: www.aerex.de Abb. 7 Compakt 350 DC Quelle: www.paul-lueftung.net
Verzeichnis der Tabellen
Tab. 1 Energiekennzahlen Quelle: www.passivhaus-vauban.de
Anmerkung zum Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen:
Sind keine Quellenangaben direkt in der Beschriftung genannt, so wurden sie selbst erstellt und sind eigene Darstellungen.
- VI - Glossar
Gesamtenergiedurchlassgrad
Kennnwert für den Gesamtenergiedurchlassgrad der Son-
(g)
nenstrahlung, sowohl für kurzwellige als auch für langwelli-
Heizwärmebedarf In Abhängigkeit vom Wetter und den Nutzungsbedingungen (Q) des Gebäudes vom Heizsystem abzugebende Wärme, die
Hilfsenergie Energie (Strom), die nicht zur unmittelbaren Deckung des
Leistungszahl Die Leistungszahl ε gibt die abgegebene Heizleistung einer (ε) Wärmepumpe im Vergleich zur aufgewendeten elektrischen
Luftwechselrate Unter Luftwechsel versteht man in der Bauphysik den Aus- (n) tausch der Atemluft in geschlossenen Räumen. Der Aus-
- VII - Niedrigenergiehaus Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man Neubauten, aber
Primärenergiebedarf
Energiemenge, die zur Deckung des Jahres-Heizenergie-
Volumenstrom Unter einem Volumenstrom versteht man das Volumen
Wärmedurchgangskoeffizient
Der Wärmedurchgangskoeffizient (auch Wärmedämmwert,
(U)
früher k-Wert) ist ein Wert für die Wärmedämmeigenschaf-
Wärmeübergangszahl Die Wärmeübergangszahl , auch Wärmeübergangskoeffi- (α) zient oder Wärmeübertragungskoeffizient genannt, ist ein
- 2 - 1.Die derzeitige Situation
Die Steuerkanzlei Khan sowie die Rechtsanwaltskanzlei Bea sind zurzeit in verschieden Gebäudekomplexen in Würzburg untergebracht. Um Synergie-Effekte zu nutzen, da beide Kanzleien eng miteinander kooperieren und einen gemeinsamen Mandantenstamm betreuen, wurde der Beschluss gefasst ein neues, gemeinsames Bürogebäude zu errichten.
Für beide Kanzleien stand von Anfang an fest, dass ökologisch und energiesparend gebaut werden sollte. Dass Energiesparen die effektivste Energiequelle darstellt, ist eine altbekannte Erkenntnis. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der fossile Energieträger immer knapper werden und mittelfristig durch regenerative Energien ersetzt werden müssen. Somit sind alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den Energieverbrauch zu senken und somit auch die CO 2 -Emissionen zu mindern. Letztendlich waren auch die in den letzten Jahren sprunghaft ansteigenden Preise für fossile Brennstoffe ein Grund mehr, sich für die Erstellung eines Bürogebäudes in Passivhausbauweise zu entscheiden.
Vor diesem Hintergrund stand die Auswahl des Heizungs-Lüftungs-Systems neben den weiteren Gebäudekomponenten wie Standort, Größe, Gebäudehülle usw. an zentraler Position. Die Wahl fiel auf ein Kompaktaggregat, für welches Angebote verschiedener Hersteller eingeholt wurden.
Nach Analyse und Bewertung aller technischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkte, bietet die vorliegende Projektarbeit eine Entscheidungsgrundlage für die geplante Investition.
- 3 - 2.Das Passivhaus
Gemäß Fachliteratur ist dieser Gebäudestil folgendermaßen definiert:
„Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem eine behagliche Temperatur sowohl im Winter als auch im Sommer ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem zu erreichen ist. Es bietet erhöhten Wohnkomfort bei einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/m²a und einem Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltstrom von unter 120 kWh/m²a. Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses (NEH). Im Vergleich zum NEH benötigt ein Passivhaus 80% weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude über 90%. Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 l pro Quadratmeter aus. Diese sensationelle Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren!“ 1
__________
1 Quelle: http://www.passiv.de
- 4 - 2.1Konstruktionsprinzipien
Aus den Maximen „Optimierung von Solargewinnen“ und „Minimierung von Energieverlusten“ ergeben sich folgende Anforderungen, die für ein Passivhaus unverzichtbare Bestandteile sind:
- kompakte Baukörperform (günstiges A/V-Verhältnis)
Durch die Entscheidung für ein günstiges A/V - Verhältnis (dem Quotient aus Umfassungsfläche und Bruttorauminhalt) wird auch der Heizwärmebedarf verringert. Je kleiner dieser Quotient, desto geringer die wärmeabgebende Fläche nach außen.
- Südorientierung, Verschattung und Verschattungsfreiheit (passive Solarenergienutzung)
Ein weiterer Faktor ist die südliche Ausrichtung der größten Fensterfläche des Gebäudes. Die Anordnung der Räume ist ein weiterer wichtiger Punkt, z. B. sollten sich die Nutzräume wie Küche und WC auf der sonnenabgewandten Seite befinden. Jedoch ist, um im Sommer eine Überhitzung der sonnenzugewandten Räume zu vermeiden, eine Verschattungseinrichtung von Vorteil. Als Windschutz für die Gebäudehülle eignen sich Laubbäume, da diese im Winter gegenüber Nadelbäumen die Sonneneinstrahlung weniger einschränken.
- hochgedämmte Gebäudehülle, keine Wärmebrücken
Ein Passivhaus benötigt eine hochgedämmte Gebäudehülle, um Wärmeverluste auf ein Minimum zu reduzieren. Der Wärmedurchgangskoeffizient für Dach, Wände und Fußböden sollte U < 0,15 W/m²K betragen. Um Wärmebrücken, den daraus resultierenden Wärmeverlust und den Niederschlag von Feuchtigkeit zu vermeiden, sollte das gesamte Gebäude lückenlos und gleichmäßig gedämmt sein. Zusätzlich ist der Einsatz von so genannten „Superfenstern“ mit einem hohen Gesamtenergiedurchlassgrad von g ≥ 50% sowie einem möglichst niedrigen Wärme- durchgangskoeffizienten von U W ≤ 0,8 W/ m²K zu empfehlen.
- 5 - -Luftdichtigkeit
Um Lüftungswärmeverluste so gering wie möglich zu halten, sollte die Gebäudehülle eine Luftwechselrate von max. 0,6 / h bei Differenzdruck von 50 Pa nicht überschreiten. 1
2.2 Die Funktionsweise
"Haus ohne Heizung - wird das Passivhaus oft genannt, das ist nicht ganz richtig: Zwar benötigt ein Passivhaus tatsächlich keine separate Heizung mit Heizkörpern und Wärmeverteilleitungen mehr, aber einen - wenn auch sehr geringen - Heizwärmebedarf hat es noch. Dieser Heizwärmebedarf von umgerechnet 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr kann bequem über die ohnehin vorhandene Kom-fortlüftung zugeführt werden, es ist also keine zusätzliche Wärmeverteilung mehr erforderlich. Denn anders als in herkömmlichen Gebäuden, wo ständig sehr viel Wärme über Außenwände, Fenster und Dach verloren geht, wird im Passivhaus die Wärme im Haus zurückgehalten. Wie ein warmer Schlafsack umgibt eine dicke Schicht von Wärmedämmung das Gebäude. Fenster mit einer speziellen Verglasung sowie einem gut gedämmten Rahmen lassen die Sonnenenergie herein, aber nur wenig Wärme hinaus. Auch die Komfortlüftung, die für gute Raumluft sorgt, hat eine Wärmerückgewinnung, die mindestens 80 Prozent der Wärme aus der verbrauchten Luft zurückholt. Alle diese Maßnahmen sorgen dafür, dass die Wärme im Passivhaus bleibt und die durch die Fenster hereinkommende Sonnenenergie sowie die Wärmeabgabe der Haushaltsgeräte und der Bewohner (ca. 80 Watt pro Person) ausreichen, um das Haus die längste Zeit des Jahres angenehm warm zu halten. Durch den extrem niedrigen Wärmebedarf ist es möglich, den Energieverbrauch eines Passivhauses mit erneuerbaren Energiequellen, wie z.B. Windkraft, zu kompensieren.“ 2 __________ 1 Quelle: Vgl. www.passiv.de 2 Quelle: www.glossar.de/glossar/z_passivhaus.htm
- 6 - Klima:
Die Luftqualität (Schadstoffe, Ruß, Sporen, Kohlendioxid, Gerüche, etc.) ist in Häusern mit kontrollierter Wohnraumlüftung bei ordnungsgemäßer Planung und Ausführung wesentlich besser als bei Fensterlüftung. Die Oberflächentemperaturen im Haus (z.B. Wandflächen) entsprechen der Lufttemperatur in den Wohnräumen. „Kalte Wände“ sind hier nicht mehr möglich. Auch die Fenster "strahlen" nicht kalt in den Raum. Feuchtigkeitsprobleme (schwitzende Fenster, Schimmel) gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Durch die Verwendung einer gut geplanten und ausgeführten Lüftungsanlage kommt es zu keinerlei Zugerscheinungen mehr. Da die Möglichkeit besteht mit geschlossenen Fenstern zu lüften, ist der Schallschutz stark verbessert. Zusätzlich wird durch die saubere Luft den gefährlichen Hausstaubmilben buchstäblich der Nährboden entzogen. Die Hausstaubmilbe gehört zu den häufigsten Allergieauslösern in Innenräumen und kann zu Asthmaerkrankungen führen.
3. Das Lüftungs-Heizungssystem
Am Anfang des Lüftungs-Heizungskreislaufes erfolgt die passive Luft-Vorerwärmung in Form eines Erdwärmetauschers. Er dient im Winter der Vorerwärmung von Frischluft; selbst an kalten Wintertagen wird die Luft durch die vorhandene Erdwärme auf über +5°C erwärmt. Zusätzlich wird der Frostgefahr für das Lüftungsgerät vorgebeugt. Gleichzeitig wird der Erdwärmetauscher im Sommer dazu genutzt die angesaugte, warme Außenluft durch eine Bypassregelung angenehm herabzukühlen.
Vorhandene, interne Wärme wie die Körperabwärme der Bewohner, Solarstrahlung und Abwärme von elektrischen Betriebsmitteln wird grundsätzlich in einem Wärmetauscher der Lüftungsanlage zu einem großen Teil (Wärmerückgewinnung η WRG,eff ≥ 75%) zurück gewonnen. Somit bleibt der geringe Restheizwärmebedarf von ≤15 kWh/m²a.
- 7 -Dieser Wärmebedarf kann z.B. in Form von Strom über elektrische Nachheizregis-ter zentral oder dezentral zugeführt werden. Zusätzlich kann über eine Wärme-pumpe der Bedarf an Restenergie noch einmal drastisch gesenkt werden. 1 Das Zusammenspiel dieser einzelnen Komponenten veranschaulicht Abb. 1.
Abb. 1 Funktionsweise Passivhaus
- Anforderungen
Um aus klimatischer Sicht optimale Arbeitsplatzbedingungen zu schaffen und aufrechtzuerhalten, werden pro Mitarbeiter ca. 30m 3 Frischluft in der Stunde benötigt; der CO 2 -Gehalt sollte sich nicht erhöhen. Gleichzeitig sollte die Raumtemperatur ca.21°C - 23°C betragen.
__________
1 Quelle: Vgl. www.passiv.de
- 8 - 3.1Die technischen Komponenten
- der Erdwärmetauscher
Der Erdwärmetauscher ist ein im Erdreich verlegtes Rohr aus Kunststoff oder Metall durch welches die Außenluft angesaugt wird. Zur Reinigung der angesaugten Luft (Staub und Pollen) ist die Vorschaltung eines Filters zwingend nötig (siehe Abb.1). Zugleich sollte das Rohr möglichst mind. 2% Gefälle aufweisen, sodass im Sommer anfallendes Kondenswasser über ein Entwässerungsventil abfließen kann. Zusätzlich müssen zur Reinigung der Rohrleitung Revisionsschächte erstellt werden.
Die übertragbare Wärme hängt ab von:
• Außentemperatur
• Erdreichtemperatur und -beschaffenheit (Dichte, Feuchte) • Luftgeschwindigkeit • Rohrlänge und -durchmesser
In unserem Fall wird der Erdwärmetauscher im südlichen Vorgartenbereich in ca. 1,5 - 2m Tiefe und in einer Länge von 40m aus Kunststoffrohren verlegt.
- das Kompaktaggregat besteht im Wesentlichen aus:
Gegenstromwärmetauscher
Die Funktion des Gegenstromwärmetauschers besteht darin, dass die frische Außenluft in getrennten Lüftungsleitungen an der warmen Abluft vorbeigeführt und dadurch auf ein höheres Energieniveau gebracht wird. Verbrauchte Raumluft hingegen wird in den Abluftkanälen am Wärmetauscher vorbei als Abluft nach außen geführt (siehe Abb. 2). Je effizienter die Wärme übertragen wird, desto geringer sind die Abluft-Wärmeverluste nach außen und umso mehr wird die Zuluft erwärmt.
Wärmepumpe
Im vorliegenden Fall gewinnt die Wärmepumpe ihre Energie aus der vorhandenen restlichen Abluft bzw. durch zusätzliche Zuluft. Hierbei gibt die Abluft im Verdampfer ihre enthaltene Restwärme an die Kältemittel-Kreislauf-Wärme-pumpe ab (siehe Abb. 3). Der Kondensator der Wärmepumpe wiederum gibt die Wärme direkt an das Speicherwasser ab (somit können Spitzen im Abwärme-Angebot aufgefangen und gespeichert werden) oder führt diese im Bedarfsfall direkt an das Warmwasser-Nachheizregister ab.
Abluftwärme
Zuluftwärme
Abb. 3 Funktionsweise Wärmepumpe
Arbeit zitieren:
Karsten Kempin, 2005, Neubau eines Bürogebäudes im Passivhausstil - Kompaktaggregate des Heizungs-Lüftungs-Systems im technologischen und ökonomischen Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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