Simon Holz
Analyse des
Autobankensektors in Deutschland
Bachelor-Thesis zur Erlangung des Grades eines
Bachelor of Business Administration for Banking and Finance (BBA)
vorgelegt an der
Hochschule für Bankwirtschaft (HfB)
Private Hochschule der Bankakademie e.V.
Sonnemannstrasse 9 – 11, 60314 Frankfurt am Main
im Wintersemester 2004 / 2005
von Simon Holz
Fachsemester: 7
Inhaltsverzeichnis III
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis.....................................................................................................V
Tabellenverzeichnis..........................................................................................................VI
1 Problemstellung 1
1.1 Einführung 1
1.2 Ziele der Arbeit und Abgrenzung des Themas 1
1.3 Aufbau der Arbeit 2
2 Grundlagen 3
2.1 Zusammensetzung des Autobankensektors in Deutschland 3
2.1.1 Spezialfinanzierer 3
2.1.1.1 Herstellergebundene Autobank 3
2.1.1.2 Herstellerungebundene Autobank 3
2.1.2 Geschäftsbanken 4
2.1.3 Direktbanken 4
2.1.4 Arbeitskreis Autobanken 4
2.2 Finanzdienstleistungen im Autobankensektor 4
2.2.1 Konsumentenfinanzierung 5
2.2.2 Absatzfinanzierung 5
2.2.3 Leasingprodukte 5
2.2.4 Versicherungsprodukte 5
2.2.5 Traditionelle Bankdienstleistungen 5
2.3 Systematik 5
2.3.1 Entstehungsgründe für Autobanken 5
2.3.2 Gegenwärtige Funktionen von Autobanken 8
2.3.3 Exemplarische Darstellung des Expansionspfads einer Autobank 9
2.3.4 Wettbewerbslandschaft in Deutschland 11
2.3.5 Geschäftsmodelle nach Dienstleistungen 12
3 Methoden 14
3.1 Beschreibung der Vorgehensweise 14
3.2 Literaturüberblick 14
3.3 Vorüberlegungen zur empirischen Untersuchung 16
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Inhaltsverzeichnis IV
Analyse 17
4 NA
4.1 Dimensionen der Analyse 17
4.2 Die automobile Wertschöpfungskette 18
4.3 Effektive Nutzung der Marktausschöpfungsquote 21
4.4 Produktbündel als innovative automobile Finanzdienstleistungen 24
4.5 Entwicklungen auf dem Markt für Gebrauchtwagenfinanzierung 26
4.6 Strukturelle und wirtschaftliche Rahmenbedingungen 28
4.6.1 Einschätzung der Konkurrenzsituation durch die Autobanken 28
4.6.2 Konkurrenten außerhalb des Autobankensektors: 29
4.7 Aktuelle Entwicklungen 31
4.7.1 Zulassungszahlen und Penetrationsrate 31
4.7.2 Abspaltung des Ratings der Finanzdienstleister 33
4.7.3 White Label Products 34
4.7.4 Auswirkungen der EU-Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) 34
4.7.5 Wirtschaftslage in Deutschland 36
4.8 Zukünftige Entwicklungen 37
4.8.1 Listing Fees 37
4.8.2 Technologieführerschaft und Basel II als Wettbewerbsvorteil 38
4.8.3 Fusionen und Kooperationen zwischen Captives 39
5 Fazit 40
Literaturverzeichnis 42
Anhang ............................................................................................................................. 46 46
Fragebogen 46
Simon Holz Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) Frankfurt am Main 2004
Abbildungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Finanzierung privater Neuwagenkäufe 6
Abbildung 2: Einfluss des Finanzierungsangebots auf die PKW-Anschaffung 6
Abbildung 3: Beweggründe für den Wechsel zu einer Autobank 7
Abbildung 4: Dreistufiger Expansionspfad einer Autobank 9
Abbildung 5: Kunden- und Einlagenentwicklung der Volkswagen Bank direct seit 1995 10
Abbildung 6: Wettbewerbsstruktur automobiler Finanzdienstleistungen in Deutschland 11
Abbildung 7: Marktsegmentierung anhand der Dienstleistungspalette 13
Abbildung 8: Analysedimensionen für den Autobankensektor 17
Abbildung 9: Umsatzrenditen entlang der automobilen Wertschöpfungskette 18
Abbildung 10: Finanzdienstleistungen entlang der automobilen Wertschöpfungskette 19
Abbildung 11: Der Expansionspfad einer Autobank und die automobile Wertschöpfungskette 20
Abbildung 12: Kundenbindungspotenziale mittels der automobilen Wertschöpfungskette nutzen 21
Abbildung 13: Ausschöpfungsquoten bei eigenen Kunden ausgewählter Hersteller 22
Abbildung 14: Zusatzleistungen bei Finanzierungs- und Leasingverträgen der Volvo Auto Bank 25
Abbildung 15: Beispiel für eine GAP-Versicherung: BMW LeasingExtra 25
Abbildung 16: Konkurrenzsituation innerhalb des Sektors automobiler Finanzdienstleister 28
Abbildung 17: Entwicklung der PKW-Neuzulassungen und Besitzumschreibungen 31
Abbildung 18: Entwicklung der Neuwagen-Penetrationsrate 32
Abbildung 19: Vertriebskonzepte der Hersteller im Rahmen der Gruppenfreistellungsverordnung 35
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Tabellenverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Arbeitskreis Banken und Leasing-Gesellschaften der Automobilwirtschaft 2
Tabelle 2: Ergebnis der Kontaktaufnahme mit den Autobanken 14
Tabelle 3: Interesse an Finanzprodukten der Autobank des eigenen Fabrikats 22
Tabelle 4: Kooperationen zwischen Autobanken und Versicherungen 23
Tabelle 5: Werbepartner von Autobörsen im Internet.......................................................................27
Tabelle 6: Ausgewählte Penetrationsraten 2003 32
Tabelle 7: Abkopplung vom Rating des Mutterkonzerns 33
Simon Holz Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) Frankfurt am Main 2004
1. Problemstellung 1
1 Problemstellung
1.1 Einführung
Die deutsche Bankenlandschaft gliedert sich in öffentlich-rechtlich, genossenschaftlich und privatrechtlich organisierte Banken. 1 Seit 1926 2 gibt es im privatrechtlichen Bereich eine Gruppe von Banken, die sich von Nischenanbietern für Kfz-Finanzierungen zu breit aufgestellten Finanz- und Mobilitätsdienstleistern entwickelt haben: die Autobanken. Bedingt durch rückläufige Nachfrage nach Kraftfahrzeugen und abnehmende Markenloyalität der Konsumenten, sowie sinkende Margen und zunehmende Konkurrenz, steigt die Bedeutung von Finanzdienstleistungen als Ertragsquelle der Automobilkonzerne. 3 Entsprechend dynamisch hat sich der automobilnahe Finanzdienstleistungssektor in der Vergangenheit entwickelt, die Grenzen zwischen herstellergebundenen Autobanken, unabhängigen Mobilienfinanzierern sowie Direkt- und Privatkundenbanken verlaufen mitunter fließend.
Vorliegende Bachelor Thesis untersucht die Geschäftssituation für herstellergebundene Autobanken in Deutschland im Jahr 2004.
1.2 Ziele der Arbeit und Abgrenzung des Themas
Mit folgender Arbeit soll die gegenwärtige Struktur des Autobankensektors in Deutschland dargestellt und eine Systematik der in Deutschland tätigen herstellergebundenen Autobanken entwickelt werden.
Als weiteres Ziel soll eine Charakterisierung der wesentlichen Elemente des Geschäftsmodells der hier ansässigen Autobanken erfolgen. Darüber hinaus sollen die Wettbewerbssituation und aktuelle Entwicklungen des Autobankensektors beschrieben werden. Abschließend sollen Ansätze für weitergehende Forschung auf diesem Gebiet benannt werden.
Berücksichtigt in dieser Bachelor Thesis sind öffentlich verfügbare Informationen bis September 2004. Bei global tätigen Finanzdienstleistungsunternehmen ist nur der in Deutschland operierende Geschäftsbereich maßgeblich. Die Themenabgrenzung sieht ausschließlich klassische herstellergebundene Autobanken vor, dazu zählen die im „Arbeitskreis der Banken und Leasing-Gesellschaften der 1 Vgl. Hartmann-Wendels u.a. (2000), S. 28.
2 Vgl. o.V. (2004h), Ford Financial Deutschland, S.2.
3 Vgl. Schwickal (2003), S. 46.
Simon Holz, Hochschule für Bankwirtschaft (HfB), Frankfurt am Main, 2004
1. Problemstellung 2
Automobilwirtschaft“ organisierten Unternehmen 4 . Diese sind gleichzeitig Mitglieder des
Bankenfachverbands e.V., Berlin. Der Bankenfachverband besteht aus 51
Spezialfinanzierern, darunter 27 Privatkundenbanken, 12 Firmenkundenbanken und 12
Autobanken.
Tabelle 1: Arbeitskreis Banken und Leasing-Gesellschaften der Automobilwirtschaft
Quelle: Vgl. o.V. (2004g) Bankenfachverband, Beilage S.1.
Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Besonderheiten bei den Autobanken, so dass
Themenbereiche, die den gesamten Bankensektor betreffen von untergeordneter
Bedeutung sind.
1.3 Aufbau der Arbeit
Die Arbeit beginnt mit einer theoretischen Hinführung, in welcher die Zusammensetzung
des Untersuchungsgegenstands dargestellt wird. Ferner werden die Funktionen, die
Expansion und die Marktsegmentierung von Autobanken in Deutschland beschrieben.
Die methodische Einführung erläutert die Vorgehensweise und den Ablauf des
analytischen Teils dieser Bachelor Thesis.
Die Analyse beschreibt, ausgehend von der automobilen Wertschöpfungskette, das
Geschäftsmodell einer Autobank. Es werden die strukturellen und wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen für den Autobankensektor skizziert. Darüber hinaus werden aktuelle
und zukünftige Entwicklungen näher betrachtet.
Das Fazit überprüft die Zielsetzungen und benennt Anknüpfungspunkte, die über den
Rahmen dieser Arbeit hinausgehen.
4 Vgl. o.V. (2004f) Bankenfachverband, S.43.
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2. Grundlagen 3
2 Grundlagen
Der Markt für Finanzdienstleistungen „rund um die Mobilie“ ist sehr vielschichtig. Von der Kundenfinanzierung und dem Leasing, über die Händlereinkaufsfinanzierung 5 bis hin zum Flottenmanagement gibt es eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, die von Banken, Spezialinstituten oder Leasing-Gesellschaften angeboten werden. Der Fokus dieser Arbeit liegt bei den herstellergebundenen Autobanken und ihren Geschäftsaktivitäten. In diesem Abschnitt sollen zunächst die wesentlichen Teilnehmer auf dem Autobankenmarkt in Deutschland gezeigt werden, danach werden die hauptsächlichen Produktkategorien der Autobanken vorgestellt. Darauf aufbauend werden die Funktionen sowie die typische Geschäftsentwicklung einer Autobank und schließlich die aktuelle Wettbewerbsstruktur für automobile Finanzdienstleistungen in Deutschland dargestellt.
2.1 Zusammensetzung des Autobankensektors in Deutschland
Der Autobankensektor in Deutschland lässt sich in folgende Gruppen segmentieren:
2.1.1 Spezialfinanzierer
Spezialfinanzierer sind Kreditinstitute, die sich auf Konsumenten- und Absatzfinanzierung spezialisiert haben und in der Interessenvertretung Bankenfachverband zusammengeschlossen sind. Untergruppen der Spezialfinanzierer sind Autobanken, Privatkundenbanken und Firmenkundenbanken. 6
2.1.1.1 Herstellergebundene Autobank
Diese Finanzdienstleister, auch mit dem englischen Begriff „Captive“ bezeichnet“, haben den Geschäftszweck die Absatzfinanzierung der Kernprodukte ihres Mutterunternehmens zu fördern. 7 Als Tochtergesellschaften von Kraftfahrzeugherstellern oder Importeuren bieten sie automobilnahe und –fremde Finanzdienstleistungen für private oder gewerbliche Kunden an. 8
2.1.1.2 Herstellerungebundene Autobank
Bei diesen, auch „Non-Captives“, genannten Unternehmen handelt es sich um herstellerunabhängige Banken oder Leasing-Gesellschaften, die den Absatz oder Einkauf von Unternehmen finanzieren, unabhängig von der Marke des finanzierten oder verleasten Objekts. 9 Als selbständige wirtschaftliche Einheiten bieten Captives 5 Vgl. o.V. (2001b), Börsenzeitung, S.18.
6 Vgl. Böhmert, K. (2004a), S.8.
7 Vgl. Mummert Consulting & F.A.Z.-Institut (2003), S. 46.
8 Vgl. Bankenfachverband (2004), S.19.
9 Vgl. Mummert Consulting & F.A.Z.-Institut (2003), S. 46.
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2. Grundlagen 4
Finanzdienstleistungen wie Finanzierung oder Leasing von Kraftfahrzeugen für private oder gewerbliche Kunden an.
2.1.2 Geschäftsbanken
Im Rahmen dieser Arbeit wird der Begriff „Geschäftsbanken“ verwendet, um alle anderen Teilnehmer am Markt für Finanzdienstleistungen in Deutschland zusammenzufassen. Dies schließt Banken aus dem privaten, öffentlich-rechtlichen Sektor und genossenschaftlichen Sektor ein.
2.1.3 Direktbanken
Direktbanken sind zu den Geschäftsbanken gehörende Banken, die sich jedoch aufgrund ihres schlanken Geschäftsmodells von den übrigen Instituten differenzieren lassen. Diese stehen in besonderer Konkurrenz zu denjenigen Autobanken in Deutschland, die auch das Direktbankgeschäft betreiben.
2.1.4 Arbeitskreis Autobanken
Innerhalb des Bankenfachverbands gibt es einen organisierten Zusammenschluss von herstellergebundenen Autobanken, den sogenannten „Arbeitskreis der Banken und Leasing-Gesellschaften der Automobilwirtschaft“. Diesem Arbeitskreis gehören derzeit 12 Gesellschaften an 10 , die obenstehend in Tabelle 1 vorgestellt wurden.
2.2 Finanzdienstleistungen im Autobankensektor
LORENZ beschreibt Finanzdienstleistungen als eine Teilmenge der Güterart Dienstleistung. Finanzdienstleistungen zeichnen sich durch ihre monetären Leistungselemente aus. Es handelt sich um immaterielle Kontraktgüter, die auch zur Gruppe der Erfahrungs- und Vertrauensgüter gehören. Zu ersteren zählen vor allem standardisierte Finanzdienstleistungen, während individuellere und spezifischere Finanzdienstleistungen Vertrauensgüter sind. 11 MENGEN wählt eine andere Perspektive, um die Merkmale von Finanzdienstleistungen zu skizzieren. Er zeigt die Potential-, Prozess- und Ergebnisdimension dieser Dienstleistungen auf 12 .
Von Relevanz für vorliegende Arbeit sind diejenigen Finanzdienstleistungen, die einen direkten oder indirekten Objektbezug zum Kraftfahrzeug haben und Kundenbedürfnisse aus dem Themengebiet automobiler Mobilität befriedigen 13 . Diese werden im Folgenden als „automobile Finanzdienstleistungen“ bezeichnet.
10 Vgl. o.V. (2004f), Bankenfachverband, S. 43.
11 Vgl. Lorenz (2001), S.23.
12 Vgl. Mengen (1993), S.29.
13 Vgl. Lorenz (2001), S.29.
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2. Grundlagen 5
2.2.1 Konsumentenfinanzierung
Zu dieser Gruppe von Finanzdienstleistungen gehören alle Kredite an private Endverbraucher, die für einen Konsumzweck bereitgestellt werden, für diese Arbeit insbesondere in Form von Kfz-Finanzierungen.
2.2.2 Absatzfinanzierung
Alle Finanzdienstleistungen, die den Verkauf von Produkten unterstützen, fallen in den Produktbereich Absatzfinanzierung. Im Speziellen handelt es sich hierbei um die Bereitstellung von Krediten an den Autohändler, um Lager- und Vorführwagen finanzieren zu können beziehungsweise um Kredite an Fahrzeugkäufer.
2.2.3 Leasingprodukte
Unter Leasingprodukten versteht man alle Finanzdienstleistungen, welche die vertragliche Vermietung und Verpachtung von Investitionsgütern betreffen, insbesondere das Kfz- Leasing.
2.2.4 Versicherungsprodukte
Unter Versicherungen versteht man alle Finanzdienstleistungen, die gegen Prämienzahlung ein spezifiziertes Risiko im Schadensfall mittels Finanzausgleich abdecken. Im Folgenden sind für diese Kategorie schwerpunktmäßig Kfz-Versicherungen gemeint.
2.2.5 Traditionelle Bankdienstleistungen
Zusammenfassend sind hiermit alle Finanzdienstleistungen beschrieben, die zu den klassischen Bankprodukten zählen, aber auch von Autobanken angeboten werden. Hierzu gehören zum Beispiel Kreditkarten, das gesamte Einlagengeschäft, das Fondsgeschäft, Lebens- und Rentenversicherungen, sowie Hypothekarkredite.
2.3 Systematik
2.3.1 Entstehungsgründe für Autobanken
Für die Mehrzahl aller Konsumenten ist die Anschaffung eines Kraftfahrzeugs, im Rang nach der Immobilie, die größte Investition während eines Lebens. Fahrzeughersteller stehen seit jeher vor dem Problem, ihre relativ teuren Produkte an große Käuferschichten abzusetzen. Zur Lösung dieser Problematik wurde der Neuwagenabsatz mit dem Angebot von Finanzierungsdienstleistungen kombiniert. Die Absatzförderung ist somit die Ursprungsidee aller automobilen Finanzdienstleistungen. Insbesondere gegenüber den Geschäftsbanken haben die Autobanken zwei entscheidende Wettbewerbsvorteile: Erstens ermöglicht ihnen die Nähe zum Autokäufer 14 schneller ein umfassendes, 14 Vgl. o.V. (2003d), Die Welt, S.1.
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