Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Einleitung 3
1. Vorgehen 3
2. Ziel der Befragung 4
3. Eindrücke bei der Befragung 5
4. Auswertung und Interpretation der Befragungen aus der Kindergartenzeit 5
4.1. Die Generation der Geburtenjahrgänge 1952 1970 5
4.2. Die Generation der Geburtenjahrgänge 1971 1985 6
4.3. Die Generation der Geburtenjahrgänge 1999 2002 7
5. Auswertung und Interpretatio n der Befragungen aus der Grundschulzeit 9
5.1. Die Generation der Geburtenjahrgänge 1952 1970 9
5.2 Die Generation der Geburtenjahrgänge 1971 1985 9
6. Auswertung und Bewertung der Ergebnisse der Befragten unterschiedlicher
Generationen 11
Literaturverzeichnis 12
2
Einleitung
„Auf politischer Ebene wird zurzeit die frühkindliche Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen wieder als Schwerpunkt in den Vordergrund gerückt, so dass bereits im Vorschulalter Bildung und Erziehung zu einem gesamtgesellschaftlichen Thema werden. 1 Besonders der Kindergarten sollte ein Ort sein, an dem Kinder Schutz, Gesundheit und zuverlässige Beziehungen zu Erwachsenen und Kindern erfahren können.“
„Die Kindergartenzeit stellt daher einen aufregenden Entwicklungsabschnitt dar und bietet den Kindern Raum und Möglichkeiten das Leben mit seinen vielfältigen Bereichen spielerisch zu erfahren.“ 2
Die sich danach anschließende Grundschulzeit hat die Aufgabe, an die Kinder tragfähige Grundlagen zu vermitteln, auf denen das weiterführende Lernen aufbauen kann. 3
Die Arbeit soll dazu beitragen, durch Führen etwaiger Interviews, Erlebnisse, Eindrücke sowie Erinnerungen aus der Kindergarten- und Vorschulzeit unterschiedlicher Generationen aufzuzeigen.
1. Vorgehen
Die Befragungen erfolgten in Form einer Einzelbefragung durch ein Interview mit der jeweiligen Person im Zeitraum vom 12.07. bis 08.08.2005. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 25 Personen auf der Straße, aus meinem Freundes-, Bekannten- und Familienkreis sowie aus der Cottbuser Kita „Spatzennest“ der Geburtenjahrgänge 1952-2002 zu ihrer Kindergarten-und Grundschulzeit befragt. Dabei wurden die Ansprechpartner darüber in Kenntnis gesetzt, dass diese Umfrage im Rahmen einer Projektarbeit durchgeführt wird. Das Thema der Befragung wurde kurz erlä utert. Des Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass die Datenerhebung vertraulich ist und die Auswertung in anonymisierter Form erfolgt. Ein Interview dauerte im Durchschnitt 10 Minuten. Vo raussetzung der Beantwortung der Frage ist der Besuch eines Kindergartens sowie der Grundschule. Auf Grund dessen, dass auch Kinder jüngeren Alters z. B. 3-jährige durch deren Eltern zu diesem Thema befragt wurden, ist die Voraussetzung des Besuches der Grundschule nicht immer gegeben. Erhebungsort der Befragung ist die jeweili-
1 Hierfür und für den Rest des Absatzes gilt: Http://www.lebenshilfe -krefeld.de/vorschulkonzept.htm, abgerufen am 10.08.2005.
2 Http://www.lebenshilfe-krefeld.de/vorschulkonzept.htm, abgerufen am 10.08.2005.
3 Vgl. http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Schule/s_1557.html#wichtig, abgerufen am
22.08.2005.
3
ge Fußgängerzone der Städte Schwerin, Cottbus und Parchim bzw. der Cottbuser Kinderga rten. Im Bekanntenkreis bezieht sich der Erhebungsort auf die Wohnung des Befragten. Der Erhebungsort stimmt z. T. nicht mit dem Standort des besuchten Kindergartens bzw. der Grundschule überein.
Mit einem Interview nimmt der Interviewer direkten Kontakt mit den zu befragenden Personen auf. „Die Methode des Interviews ist geeignet, um sich einen Überblick über einen bestimmten Problembereich zu verschaffen, oder qualitativ hochwertige Daten in einer kleinen Stichprobe zu erheben.“ 4 Vorteil des Interviews ist der direkte Kontakt zwischen dem Interviewer und dem Interviewten. Der Interviewte kann jederzeit Rück- und Verständnisfragen stellen. Durch den persönlichen Kontakt können die Befragten besser motiviert werden, so dass die Anzahl der Verweigerer wesentlich geringer ist, als bei schriftlichen Befragungen. Der erwartete repräsentative Umfang der Stichprobe muss hier, anders als bei schriftlichen Befragungen, schon bei einer viel geringeren Anzahl der Befragungen erreicht werden. Zwanzig Interviews sollten hierbei das Minimum sein. Als Form der Befragung wurde das Interview gewählt und dem Interviewten eine offene Frage gestellt. Diese Frage lautete für jeden Befragten: Woran erinnern Sie sich spontan, wenn Sie an Ihre Kindergarten- und Grundschulzeit denken? Bei den jüngeren Befragten im Alter von 3-5 Jahren wurden deren Eltern dazu befragt, was das Kind zu Hause über die Zeit im Kindergarten berichtet. Offene Fragen sind nicht standardisiert und eröffnen viele neue Aspekte, die sich besonders gut für persönliche Interviews eignen.
Die Ergebnisse der Befragung wurden nach Häufigkeit des Vorkommens der Erinnerung sowie nach positiver und negativer Bewertung analysiert. Dabei wurden die Antworten der Befragten in Generationen eingeteilt, zusammengefasst und bewertet.
2. Ziel der Befragung
Ziel der Befragung ist es herauszufinden, woran sich der Interviewte an seine Kindergarten-und Grundschulzeit spontan erinnern kann sowie das Erkennen von Übereinstimmungen der Erinnerungen aus unterschiedlichen Geburtsjahrgängen. Als zusätzliche persönliche Aufgabe hat sich der Interviewer den Vergleich des Alltags der Kinder von damals und heute gestellt, um ggf. Änderungen im Kindergarten und in der Grundschule vorzunehmen.
4 Http://edoc.hu-berlin.de/magister/sacklowski-christine-2000-06-26/HTML/sacklowski-ch4.html, abgerufen am 10.08.2005.
4
Arbeit zitieren:
Dipl. Soz.verw. (FH) Katrin Heduschka, 2005, Erinnerungen an die Kita-Zeit, München, GRIN Verlag GmbH
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