II
Executive Summary
Grundlage dieser Arbeit bildet ein Riester-Finanzprodukt im Rahmen der privaten Altersvorsorge, bei dem das angelegte Kapital garantiert wird. Um diese Zinsgarantie mit den Renditechancen der Kapitalmärkte zu verbinden, haben viele Anbieter ihr Produktsortiment um fondsgebundene Vorsorgeprodukte mit einer Kapitalgarantie erweitert. Anders als bei klassischen Fonds bleibt das eingezahlte Kapital durch Kurssicherungsmaßnahmen des Produktanbieters erhalten.
Die Kosten dieser Maßnahmen werden in der vorliegenden Arbeit mit der Optionspreistheorie quantifiziert. Auf Grundlage eines einfachen Unternehmens- modells werden Kosten und Erlöse aus dem Vertrieb eines kapitalerhaltenden Finanzprodukts denen eines garantielosen Fonds gegenübergestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Betrachtung von Absicherungs- und Stornokosten. Beide werden vom Produktanbieter getragen. Die Entscheidung des Anbieters über die Zusage einer Nominalkapitalerhaltung wird somit vom Gewinn abhängig gemacht, der durch den Vertrieb des Garantieprodukts entsteht. Aus Kundensicht dominiert stets das Finanzprodukt mit Kapitalgarantie, da es neben dem Garantiezins auch die Partizipation an Renditechancen eines Fonds bietet.
Die beiden Produktvarianten unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Stornoquoten, bedingt durch die Möglichkeit zu staatlicher Förderung für Garantieprodukte im Rahmen der Riester-Vorsorge. Da für Sparverträge ohne Garantie keine Förderung bezogen werden kann, werden diese vor Ende der Laufzeit häufiger storniert, was zu höheren Stornokosten führt. So kann durch den Vertrieb des Riester-Produkts dann ein höherer Gewinn ausgewiesen werden, wenn die Stornokosten des Fonds ohne Kapitalerhaltung höher sind, als die Summe von Absicherungs- und Stornokosten beim Garantiefonds.
Im Laufe der Untersuchung wird deutlich, dass die ausgewiesenen Absicherungskosten und damit indirekt auch der Gewinn, sehr sensibel auf kleinste Änderungen der bei der Optionspreisberechnung zugrunde gelegten Parameter reagieren. Insbesondere die Volatilität und der Basispreis spielen eine entscheidende Rolle. Durch Annahme entsprechender Werte für diese beiden Variablen, kann der Vertrieb von Garantieprodukten gegenüber Finanzprodukten ohne Kapitalgarantie tatsächlich als vorteilhafter dargestellt werden.
III
Inhaltsverzeichnis
EXECUTIVE SUMMARY II
INHALTSVERZEICHNIS III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V
SYMBOLVERZEICHNIS VI
ABBILDUNGSVERZEICHNIS VII
TABELLENVERZEICHNIS VIII
1 EINLEITUNG 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung 3
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER ARBEIT 3
2.1 Grundlagen der Indexfonds 3
2.2 Grundlagen strukturierter Produkte 4
2.3 Grundlagen der Optionen 4
2.4 Grundlagen der Theorie von Black Scholes 5
2.5 Eine Definition des Begriffs Hedging 7
2.6 Grundlagen zur Prozesskostenrechnung 8
2.6.1 Der Aufbau der Prozesskostenrechung 8
2.6.2 Anwendbarkeit in Dienstleistungsunternehmen 9
3 ABSICHERUNGS STORNOKOSTEN UND IHR EINFLUSS AUF DEN GEWINN 10
3.1 Model der Fondsgesellschaft 10
3.1.1 Annahmen zum Modell 11
3.1.2 Eigenschaften der Fondssparpläne 11
3.1.3 Erlös und Kostenstruktur der Gesellschaft 13
3.2 Quantifizierung der Garantiekosten 15
3.2.1 Die Absicherung im vorliegenden Modell 16
3.2.2 Hedging mit Long Put Optionen 16
3.2.3 Berechnung der Optionspreise 17
3.3 Quantifizierung der Stornokosten 21
3.3.1 Die Prozesskostenrechnung in der Fondsgesellschaft 22
3.3.2 Definition von Teilprozessen der Vertragsstornierungen 24
3.3.3 Ermittlung der Kosten des Hauptprozesses Vertragsstornierung 26
IV
3.3.4 Berücksichtigung von Stornoquoten der Produktalternativen 26
3.4 Zusammenfassung der untersuchten Kosten 27
3.4.1 Der Gewinn ohne Vereinbarung einer Kapitalgarantie 27
3.4.2 Der Gewinn bei Zusage einer Kapitalgarantie 27
4 SENSITIVITÄTSANALYSE 28
4.1 Diskussion der Ergebnisse 28
4.2 Ermittlung kritischer Werte 29
4.2.1 Senkung der Optionskosten 29
4.2.1.1 Verringerung der Optionskosten über die Volatilität 30
4.2.1.2 Verringerung der Optionskosten über die Sparrate 30
4.2.2 Erhöhung des Stornokostensatzes 32
4.2.3 Erhöhung der Stornoquote beim garantielosen Produkt 33
4.2.4 Kritische Werte bei Änderung von zwei Parametern 34
4.2.4.1 Kritische Werte bei einer Volatilität von 15 34
4.2.4.2 Kritische Werte bei einem Netto-Sparbetrag von 100 36
4.3 Prämissenkritik 38
4.3.1 Kritik an den Prämissen des Unternehmensmodells 38
4.3.2 Kritik an den Prämissen zur Optionspreisermittlung 40
4.3.3 Kritik an der Ermittlung der Stornokosten 42
5 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE UND AUSBLICK 44
LITERATURVERZEICHNIS VIII
V
Abkürzungsverzeichnis
Absatz
Abs.
B Basispreis der Option
B&S Black & Scholes
bzw. beziehungsweise
C Call
ca. circa
d.h. das heißt
DAX Deutscher Aktienindex
et al. et alii - und andere
etc. et cetera
gem. gemäß
K Kurswert des Underlyings heute
lmi leistungsmengeninduziert
lmn leistungsmengenneutral
max. maximal
Min. Minuten
o. Ä. oder Ähnliches
o. oder
o.V. ohne Verfasser
P Put
p.a. per anno
PZKR Prozesskostenrechnung
S. Seite
sog. so genannt
usw. und so weiter
VDAX DAX-Volatilitätsindex
vgl. vergleiche
z.B. zum Beispiel
VI
Symbolverzeichnis
Prozent
%
¥ Quadratwurzel aus
& und
§ Gesetzes-Paragraph
€ Euro
e Euler`sche Zahl
ln natürlicher Logarithmus
n Anzahl (z.B. Perioden)
Rf Risikoloser Referenzzinssatz
t Zeit/Periode
VII
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Formeln nach Black Scholes zur Bewertung von Optionen
Quelle: Steiner Bruns (2002) Wertpapiermanagement S 349 S 353 7
Abbildung 2: Gewinn und Verlustprofile der Fondsalternativen
in Anlehnung an Deutsche Bank (1999) Basisinformationen über
Finanzderivate S 80 12
Abbildung 3: Gewinn und Verlustprofil einer Long Put Option
Quelle: Deutsche Bank (1999) Basisinformationen über Finanzderivate
S 80 17
Abbildung 4: VDAX Juli 2004 bis Juli 2005
Quelle: www onvista de Zugriff: 25 07 2005 34
Abbildung 5: VDAX Juli 2000 bis Juli 2005
Quelle: www onvista de Zugriff: 25 07 2005 41
VIII
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Gebühren-Erträge pro Kunde über 30 Jahre Vertragslaufzeit 14
Tabelle 2: Absicherungskosten pro Kunde über 30 Jahre Vertragslaufzeit 21
Tabelle 3: Gewinn ohne Zusage einer Kapitalgarantie 27
Tabelle 4: Gewinn bei Zusage einer Kapitalgarantie 28
Tabelle 5: Kritischer Wert für die Optionspreise 30
Tabelle 6 7: Gewinn nach Senkung der Sparrate des Kunden 31
Tabelle 8 9: Kritischer Wert für den Stornokostensatz 32
Tabelle 10: Stornoquote 100 beim Fonds ohne Kapitalgarantie 33
Tabelle 11: Stornoquote 0 beim Garantieprodukt 33
Tabelle 12: Optionskosten bei einer Volatilität von 15 p a 35
Tabelle 13: Garantieloses Finanzprodukt Gewinn bei Sparrate 100 37
Tabelle 14: Garantieprodukt Gewinn bei Sparrate 100 37
1
1 Einleitung 1.1 Problemstellung Bei der privaten Altersvorsorge, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, kann der Anleger im Rahmen der sog. Riester-Vorsorge zwischen Produkten wählen, die
mindestens das angelegte Kapital garantieren. 1 Um eine Zinsgarantie mit den Renditechancen der Kapitalmärkte zu verbinden, und dem Sicherheitsbedürfnis von Anlegern nach schwachen Börsenjahren gerecht zu werden, haben viele Anbieter ihr Produktsortiment um fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte mit einer Kapitalgarantie erweitert. Anders als bei klassischen Fondssparplänen wird das eingezahlte Kapital durch Maßnahmen des Produktanbieters gegen
Kursrisiken immunisiert. 2 Dadurch erfüllen diese sog. „Strukturierten Produkte“ eine Grundvoraussetzung um staatliche Förderungen im Rahmen des Riester-
Rentenkonzepts in Anspruch nehmen zu können. 3
Bei der Entscheidung zum Vertrieb von Garantieprodukten stellt sich dem Anbieter der Trade-off zwischen der Beteiligung des Kunden an den Absicherungskosten und einem Verzicht auf diese Kostenüberwälzung. Wird der Kunde nicht an den Garantiekosten beteiligt, verbindet das Produkt - ohne zusätzliche Kosten - den Vorteil der Nominalwerterhaltung mit den Renditechancen eines fondsgebundenen Finanzprodukts. Es entsteht eine eindeutige Entscheidungssituation zugunsten des Garantieprodukts. Ein rational handelnder Kunde wird sich für das Produkt mit Kapitalgarantie entscheiden, da es in jedem Fall effizient ist, denn der klassische Fondssparvertrag bietet keine Zinsgarantie und schließt das Risiko eines Nominalkapitalverlusts nicht aus.
Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob die Zusicherung einer Kapitalgarantie den Gewinn des Produktanbieters bei Betrachtung von Absicherungskosten und einer im Vergleich zu garantielosen Produkten niedrigeren Stornoquote beim Vertrieb von Garantieprodukten negativ beeinflusst. Dabei liegt das zentrale Problem darin, dass die Absicherungs- und Stornokosten vom Produktanbieter selbst getragenen werden und daher Einfluss auf sein Finanzergebnis haben. Nicht zuletzt ist eine Überwälzung der Absicherungskosten auf den Kunden bei Riester-
1 Vgl. BVI (2002), S.35.
2 Vgl. Gerke/Bank (2000), S. 229.
3 Vgl. Gründl/Nietert/Schmeiser (2004), S. 12.
2 Vorsorgeprodukten nicht vorgesehen. 4 Unter der Prämisse, dass auch die Stornokosten nicht an den Kunden weitergegeben werden, sinkt der Gewinn des Finanzintermediärs durch den Vertrieb von Fondsprodukten mit Kapitalgarantie dann nicht, wenn die Garantiekosten und die Kosten für Vertragsstornierungen dieser Produkte maximal so groß sind, wie die mit Stornierungen verbundenen Kosten bei klassischen, garantielosen Finanzprodukten.
Unterschiedliche Stornoquoten der beiden Produktvarianten rühren daher, dass der Kunde für Garantieprodukte im Rahmen der Altersvorsorge eine staatliche Förderung beanspruchen kann. Eine Folge ist, dass diese Verträge vom Anleger
vor Ende der Laufzeit seltener storniert werden. 5 Unter dieser Annahme hat der Emittent niedrigere Kosten für Vertragsstornierungen zu verbuchen, als bei Finanzprodukten ohne Garantie, bei denen unterstellt wird, dass die Stornoquoten aufgrund von fehlenden staatlichen Fördermöglichkeiten höher sind.
Um den Einfluss der Absicherungs- und Stornokosten auf den Gewinn des Anbieters finanzmathematisch zu untersuchen ist als erstes Teilproblem eine Fondsgesellschaft zu modellieren, die in einem vollkommenen Kapitalmarkt tätig ist. Dabei soll auf die betriebswirtschaftliche Investitionstheorie zurückgegriffen
werden, um eine Kostenvergleichsrechnung bei der Gesellschaft durchzuführen. 6
Als weitere Teilprobleme sind die Absicherungs- und Stornokosten zu quantifizieren. Ausgehend von einem festen Kundenstamm über eine bestimmte Laufzeit sollen die Kosten von Terminmarktinstrumente unter Anwendung optionstheoretischer Preismodelle ermittelt werden. Zur Bewertung von Optionen stehen verschiedene
finanzmathematische Modelle zur Verfügung. 7 I n d i e s e r A r b e i t s o l l e n d i e Garantiekosten mit der Theorie von Black & Scholes berechnet werden.
Zur Untersuchung der Kosten des Emittenten für Vertragsstornierungen müssen Stornoquoten für beide Produktvarianten, sowie interne Stornokosten pro Vertrag ermittelt werden. Um festzustellen, welche Kosten die Bearbeitung einer Stornierung beim Emittenten verursacht, soll mit Hilfe von Controlling-
4 Vgl. AltZertG (2001), §1 Abs. 8.
5 Vgl. AMV (2002), www.amv.de.
6 Vgl. Perridon/Steiner (2002), S. 37.
3 Instrumenten untersucht werden, wie eine Vertragsstornierung in der Kostenrechnung des Unternehmens zu verbuchen ist und wie diese Kosten zu quantifizieren sind. 8 Bei Investmentgesellschaften hat sich dabei die Anwendung der Prozesskostenrechnung als zweckmäßig erwiesen. 9
Im Anschluss daran wird anhand der Ergebnisse diskutiert, unter welchen Vorraussetzungen der zentralen These dieser Arbeit über die Gewinnentwicklung des Emittenten durch den Vertrieb von Garantieprodukten zuzustimmen oder diese abzulehnen ist. Dabei werden kritische Werte ermittelt und die Prämissen diskutiert, die dem Modell zugrunde liegen.
1.2 Gang der Untersuchung Zunächst werden in Kapitel 2 die für diese Arbeit relevanten Grundlagen im Zusammenhang mit den untersuchten Finanzprodukten, sowie den Absicherungs- und Stornokosten erläutert. Danach wird in Kapitel 3.1 eine Fondsgesellschaft modelliert, die sich aus dem Vertrieb eines Investmentfonds finanziert. Im Rahmen dieses Modells werden in Kapitel 3.2 Optionspreise für die Kurssicherungsmaßnahmen des Emittenten berechnet. In Kapitel 3.3 werden Prozesse definiert, die mit einer Vertragsstornierung im Unternehmen verbunden sind, und die entstandenen Kosten quantifiziert. Kapitel 3.4 fasst die ermittelten Kosten und Erlöse zusammen und weist einen Gewinn aus.
Bei der in Kapitel 4 vorgenommenen Sensitivitätsanalyse werden zunächst die Zwischenergebnisse diskutiert und versucht, kritische Werte für die Berechnungsparameter zu ermitteln, welche eine Grenze darstellen, ab der der Vertrieb einer Produktalternative vorteilhafter ist. Anschließend werden die dem Modell zugrunde liegenden Prämissen einer kritischen Beurteilung unterzogen.
2 Theoretische Grundlagen der Arbeit 2.1 Grundlagen der Indexfonds Grundsätzlich kann zwischen aktiv verwalteten Fonds und Indexfonds unterschieden werden. 10 Letztere arbeiten folglich nach einer passiven Anlagestrategie, bei der die Auswahl der erworbenen Wertpapiere durch den
7 Vgl. Grill/Perczynski (2004), S. 304.
8 Vgl. Hórvath (2003), S. 500.
9 Frischmuth/Schlaffer (2004), S. 209.
4
Index vorgegeben ist 11 Dabei werden Effekten genau in der Menge gehalten in
der sie auch im Index repräsentiert sind 12
Beim Fondsmanagement von Indexfonds ist der Aufwand geringer Es werden
weniger Transaktionen pro Jahr getätigt denn eine aktive Über bzw.
Untergewichtung von Einzelwerten ist nicht vorgesehen 13 Lediglich bei
Veränderungen in der Zusammensetzung der betroffenen Indizes muss das
Fondsportfolio angepasst werden Die jährlichen Kosten sind aus diesem Grund
deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds 14
2.2 Grundlagen strukturierter Produkte
Strukturierte Produkte sind innovative Finanzprodukte die durch den Einsatz von
Optionen gekennzeichnet sind 15 Sie entstehen aus der Kombination von zwei
oder mehr Basisinstrumenten Dies können Aktien Anleihen oder
Termingeschäfte sein an deren Entwicklung der Anleger partizipieren kann Der
Einsatz von Optionen ermöglicht es Anbietern Produkte individuell auf die
Investmentstrategie des Kunden zuschneiden
Dabei kann der Begriff Strukturierte Produkte in drei Segmente unterteilt
werden: Klassische Zertifikate Garantieprodukte und Hebelprodukte 16
Garantieprodukte bieten eine volle oder teilweise Kapitalgarantie am Ende der
Laufzeit und sind damit für konservative Anleger interessant Risikofreudige
Anleger können mit Hebelprodukten auf überdurchschnittliche Renditen
spekulieren In dieser Arbeit wird ein fondsgebundenes Finanzprodukt mit
Kapitalgarantie untersucht welches zu den Garantieprodukten zählt Es
kombiniert die Sicherheit einer Zinsgarantie mit einem bedingten Termingeschäft
2.3 Grundlagen der Optionen
Optionen sind bedingte Termingeschäfte für die ein asymmetrisches Risikoprofil
charakteristisch ist 17 Käufer und Verkäufer haben aufgrund unterschiedlicher
10 Heda Heine Oltmanns (2001) S 111.
11 Vgl Grill Perczynski (2004) S 249.
12 Vgl Heda Heine Oltmanns (2001) S 111.
13 Vgl Bach Meyer-Bullerdieck (2000) S 1440
14 Vgl Vanguard (2000) S 5.
15 Vgl zu diesem Absatz Grill Perczynski (2004) S 325.
16 Vgl Grill Perczynski (2004) S 327.
17 Vgl hierzu und in folgendem Satz Steiner Bruns (2002) S 318.
Quote paper:
Manuel Herold, 2005, Absicherungs- und Stornokosten und ihr Einfluss auf den Gewinn des Anbieters von Finanzprodukten mit Kapitalgarantie, Munich, GRIN Publishing GmbH
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