INHALTSVERZEICHNIS
INHALTSVERZEICHNIS II II
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS IV
1. PROBLEMSTELLUNG VIII
2 Erläuterungen und terminologische Abgrenzung IX
2.1 Die Unternehmensanalyse IX
2.2 Die externe Unternehmensanalyse IX
3 Gründe und Ziele der Durchführung X
4 Externen Unternehmensanalyse: Formen der Durchführung XI
5 Zur Untersuchung externer Unternehmensanalysen XII
6 Allgemeine Angaben XIII
7 Analysefelder und Verfahren der Fundamentalanalyse XIV
7.1 Die Analyse des Erfolgs XIV
7.1.1 Ergebnisquellenanalyse XV
7.1.2 Rentabilitätsanalyse XVII
7.2 Finanzwirtschaftliche Analyse: Investition, Finanzierung, Liquidität XIX
7.3 Strategische Analyse XXI
7.4 Operative Analyse XXIII
8 Die Chartanalyse (technische Analyse) XXIV
9 Das Urteil XXIV
10 KRITIK: EXTERNEN UNTERNEHMENSANALYSE IN DER PRAXIS XXV
11 THESENFÖRMIGE ZUSAMMENFASSUNG XXVII
LITERATURVERZEICHNIS XXVIII
III
Quellen aus dem Internet XXX
Gesetzestexte, Rechtsverordnungen XXX
Informationsmaterial von Daimler Chrysler über die DaimlerChrysler AG XXXI Analysen XXXI
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Abs. Absatz ADR American Depository Receipts AG Aktiengesellschaft a. o. außerordentlicher Aufl. Auflage AV Anlagevermögen
bsw. beispielsweise bzw. beziehungsweise
ca. circa CF Cash flow CFPS Cash flow per share CEPS Cash flow earnings per share Co. Corporation
DB Deutsche Bank DCF Discounted Cashflow DCX BörsentickerDaimlerChrysler AG global d. h. das heißt DKB Dresdner Kleinwort Benson
EBT Earnings before taxes EBIT Earnings before interest und taxes EBITDA Earnings before interests, taxes, depreciation and amortization EDV Elektronische Datenverarbeitung EG Europäische Gemeinschaft einschl. einschließlich
V
EKR Eigenkapitalrentabilität EPS Earnings per Share etc. et cetera EUR Euro e. V. eingetragener Verein EV Enterprise Value evtl. eventuell
f. folgende FASB Financial Accounting Standarts Board ff. fortfolgende FuE Forschung und Entwicklung
GAAP Generally Accepted Accounting Principles gem. gemäß ggf. gegebenenfalls GKR Gesamtkapitalrentabilität GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung GuV Gewinn- und Verlustrechnung
HGB Handelsgesetzbuch Hrsg. Herausgeber
IDW Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. Inkl. Inklusive i. S. d. im Sinne des, der
k. A. keine Angabe KGV Kurs-Gewinn-Verhältnis kurzf. Kurzfristig
lfd. laufend(em)
VI
LKW Lastkraftwagen
Mio. Millionen ML Merrill Lynch Mrd. Milliarden
neutr. neutraler No. Number Nr. Nummer
PER Price Earnings Ratio PKW Personenkraftwagen
ROI Return on Investment ROE Return on Equity
s. siehe S. Seite s. a. siehe auch SEC Securities and Exchange Commission (amerikanische Börsenaufsichtsbehörde) SFAS Statement of Financial Accounting Standards s. u. siehe unten
U Umsatz u. a. und andere U. S. United States usw. und so weiter
v. von v. a. vor allem vgl. vergleiche
VII
WP-Handbuch Wirtschaftprüfer-Handbuch WPg Die Wirtschaftsprüfung (Zeitschrift)
z. B. zum Beispiel ZfB Zeitschrift für Betriebswirtschaft z. T. zum Teil
1. PROBLEMSTELLUNG
Die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens ist für viele daran interessierte Gruppen, wie zum Beispiel Aktionäre, Arbeitnehmer, Lieferanten und Kunden von Bedeutung. Jahresabschluss und Geschäftsbericht bilden hierüber meist die einzige Informationsquelle. Die Interessen der Beteiligten sind meist recht unterschiedlich, das extern zugängliche Datenmaterial aber oft das selbe. Eine interessengebundene Untersuchung der zur Verfügung stehenden Informationen wird somit erforderlich. Lehrbücher geben hierzu eine Fülle von verschiedensten Analyseverfahren. Problematisch ist dabei die Auswahl von Verfahren, welche der jeweiligen Zielorientierung angemessenen sind. Zudem ist eine bloße Situationsanalyse für die meisten Beteiligten nicht von großem Nutzen. Wesentlich größere Bedeutung ist der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens beizumessen. Der Jahresabschluss stellt aber eine Datenbasis dar, die auf Vergangenheitswerten beruht. Bei der Analyse von großen Unternehmen und Konzernen steht man zudem noch vor der Schwierigkeit, dass durch den Jahres- und Konzernabschluss eine Reduktion von vielen Informationen auf wenige Wertangaben erfolgt. Problematisch ist es somit, Quellen des Erfolges zu erkennen1. Weiterhin erfordert jede Analyse für eine zielorientierte Untersuchung wirtschaftwissenschaftliches und branchenspezifisches Wissen.
Aufgabe dieser Seminararbeit ist es - am Beispiel der DaimlerChrysler AG, einem Konzern der Automobilbranche, - sechs ausgesuchte Analysen, im Hinblick auf die Vorgehensweise der externen Unternehmensanalyse, in der Praxis zu untersuchen.
1 Vgl. Baetge (1998). S.5.
Quote paper:
Gero Hübenthal, 2000, Die Methodik der externen Unternehmensanalyse anhand praktischer Beispiele, Munich, GRIN Publishing GmbH
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