GLIEDERUNGSVERZEICHNIS
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GLIEDERUNGSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS IV
1. Einleitung 1
1.1 Einführung in den Themenkomplex 1
1.2 Aufbau der Arbeit 2
2. Grundlegendes zur klassischen Budgetierung 2
2.1 Definition und Allgemeines 2
2.1.1 Das Budget 2
2.1.2 Die Budgetierung 3
2.1.3 Die Planung 4
2.2 Der klassische Budgetierungsprozess im Unternehmen 4
2.2.1 Budgetplanung 4
2.2.2 Budgetierungsverfahren 6
2.2.3 Die Funktion der Budgetierung 6
2.3 Kritik an der klassischen Budgetierung 7
3. Better Budgeting 9
3.1 Allgemeines 9
3.1.1 Die Begründung des Better Budgeting-Ansatzes 9
3.1.2 Die Begründer des Better Budgeting-Ansatzes 10
3.1.3 Die Ziele des Better Budgeting-Ansatzes 10
3.2 Das Konzept des Better Budgeting-Ansatzes und seine Instrumente 10
3.3 Die Implementierung des Better Budgeting-Ansatzes im
Unternehmen 15
3.4 Zusammenfassende Bewertung 15
I
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4. Beyond Budgeting 16
4.1 Allgemeines 16
4.1.1 Die Begründung des Beyond Budgeting-Ansatzes 16
4.1.2 Die Begründer des Beyond Budgeting-Ansatzes 17
4.1.3 Die Ziele des Beyond Budgeting-Ansatzes 18
4.2 Das Konzept des Beyond Budgeting-Modells und seine Instrumente 18
4.3 Die Implementierung des Beyond Budgeting-Ansatzes im Unternehmen 21
4.4 Zusammenfassende Bewertung 22
5. Schlussbetrachtung 25
5.1 Würdigung der Budgetierungsansätze 25 5.2 Fazit 27
LITERATURVERZEICHNIS 29
II
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Seite
Abb. 2.1: Ausgewähle Budgetierungsfunktion im traditionellen
Steuerungsmodell 7
Abb. 2.2: Kritikpunkte an der klassischen Budgetierung 8
Abb. 3.1: Entwicklungsweg und Toolsets zum Better Budgeting 11
Abb. 3.2: Vorteile von Planungssoftware 13
Abb. 4.1: Beyond Budgeting Principles 19
Abb. 5.1: Effektivität und Effizienz alternativer Koordinationsformen 27
III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
ABB Activity Based Budgeting Abb. Abbildung ABM Activity Based Management BBRT Beyond Budgeting Round Table BSC Balanced Scorecard bspw. beispielsweise bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise CAM-I Consortium for Advanced Manufacturing International CM Controller Magazin (Zeitschrift) DBW Die Betriebswirtschaft (Zeitschrift) d.h. das heißt et al. et alteri (und andere) etc. et cetera (und so weiter) EVA Economic Value Added f. folgende ff. fortfolgende H. Heft HBm Harvard Business Manager (Zeitschrift) Hrsg. Herausgeber i.d.R. in der Regel insb. insbesondere Jg. Jahrgang S. Seite sog. so genannte(n) u. und u.a. und andere; unter anderem usw. und so weiter Vgl. vergleiche WISU Wirtschaftsstudium (Zeitschrift) z.B. zum Beispiel ZBB Zero Based Budgeting ZfCM Zeitschrift für Controlling & Management z.T. zum Teil
IV
1. Einleitung
1.1 Einführung in den Themenkomplex
Der Budgetierungsprozess im Unternehmen, der historisch gesehen seinen Ursprung im staatlichen Etatwesen hat, 1 wurde bereits „in den 20er Jahren als Instrument zur
Steuerung von Kosten und Finanzflüssen in großen Industrieunternehmen wie DuPont, General Motors oder Siemens entwickelt.“ 2 Seitdem entwickelte sich die Budgetierung,
die innerhalb vieler Unternehmen das alleinige Führungs- bzw. Steuerungsinstrument ausmacht und den Unternehmen zusätzlich als zentrales Instrument der Prognose und Motivation dient, zu einem komplexen und umfangreichen Instrument. 3
Trotz ihres weit verbreiteten Einsatzes ist die herkömmliche Planung und Budgetierung jedoch gerade aus dem Lager von Führungskräften und Controllern sowie Finanzfachleuten zunehmender Kritik ausgesetzt. Die steigende Unzufriedenheit und zunehmende Kritik an der klassischen Budgetierung führten sowohl in der Theorie als auch in der Praxis zu verschiedenen Ansätzen. 4 Dabei stehen sich zwei verschiedene
Ansätze, der Ansatz des Better Budgeting, welcher einer Reform der klassischen Budgetierung entspricht und der Ansatz des Beyond Budgeting, der auf eine radikale Abschaffung der Budgetierung im Unternehmen abzielt, gegenüber. Ziel und Zweck der beiden Ansätze ist es, der Unternehmensführung ein praktikableres und zuverlässigeres Steuerungskonzept zur Verfügung zu stellen, als es die klassische Budgetierung bereithält. 5
Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen, ausgehend von der Einführung in die klassische Budgetierung und ihrer Problemfelder, die Budgetierungsansätze Beyond Budgeting und Better Budgeting dargestellt werden. Die zentrale Frage lautet in diesem Zusammenhang, welches Konzept ist am Besten geeignet, um die Prognose-, Koordinations- und Motivationsfunktion der klassischen Budgetierung in angemessener
1 Vgl. Mensch 1993 /Budgetierung/ S. 819 sowie Pfläging 2003 /Budgeting/ S. 24.
2 Hope, Fraser 2003 /ohne Budgets/ S. 78.
3 Vgl. Gleich, Leyk 2003 /Beyond Budgeting/ S. 491; Gleich, Kopp, Leyk 2003 /Ansätze/ S. 461 sowie Weber, Linder 2004 /erfolgreich implementieren/ S. 677; Für den geneigten Leser sei an dieser Stelle auf den Aufsatz „Von der Budgetsteuerung zum Beyond Budgeting: Motivation, Fallbeispiele der Pioniere und Zukunftsperspektiven“ in Daum 2003 /Budgetsteuerung/ S. 77 ff. verwiesen, der eine gute Einführung in die Entwicklungsgeschichte der Budgetierung bietet.
4 Vgl. u.a. Gleich, Kopp, Leyk 2003 /Ansätze/ S. 461.
5 Vgl. Rieg 2001 /Beyond Budgeting/ S. 575 sowie Weber, Linder 2004 /erfolgreich implementieren/ S. 677.
1
Art und Weise zu gewährleisten. Dabei wird die Beschäftigung mit dem Beyond-Budgeting-Ansatz gerade für den Berufsstand des Controllers besonders interessant sein, da nach Weber „Controller ohne systematische jahresbezogene Planung und Kontrolle“ 6 kaum vorstellbar sind. 7
1.2 Aufbau der Arbeit
Das zweite Kapitel bildet die grundlegenden Definitionen und Zwecke der Budgetierung im Rahmen der klassischen Budgetierung ab. Da die Budgetierung ein weites Feld ist, versteht es sich von selbst, dass die Einführungen in die klassische Budgetierung nicht den Anspruch auf vollständige Abbildung der Budgetierung anstreben. Vielmehr soll dem Leser ein übersichtliches Verständnis der Budgetierungim Sinne einer Bestandsaufnahme - mit seinen Vor- und Nachteilen geboten werden, wobei der Fokus hauptsächlich auf den identifizierten Schwächen der Budgetierung liegen soll, da anschließend die neueren Ansätze der Budgetierung dargestellt werden.
Das dritte bzw. vierte Kapitel führt den Leser in den Ansatz des Better Budgeting bzw. des Beyond Budgeting ein. Dabei werden u.a. Ziele, Instrumente, Vor- und Nachteile sowie die entsprechenden Umsetzungsprozesse der beiden Konzepte erläutert.
Daran anknüpfend werden in der Schlussbetrachtung die beschriebenen Ansätze gewürdigt und abschließend mittels der gewonnen Erkenntnisse ein Fazit gezogen.
2. Grundlegendes zur klassischen Budgetierung
2.1 Definition und Allgemeines
2.1.1 Das Budget
Innerhalb der Controllerpraxis haben Budgets eine bedeutende Relevanz. Trotz dieser Relevanz fehlt es jedoch in Praxis und Literatur an einer einheitlichen Definition des
6 Weber 2002 /Einführung/ S. 371.
7 Demnach könnte sich Beyond Budgeting für Controller „als eines der spannendsten und einflussreichsten Themen dieses Jahrzehnts erweisen, wird hier doch die Praxis allgemein üblicher Controllingprozesse komplett infrage gestellt und ein neues Controlling „Paradigma“ vorgeschlagen.“ (Pfläging 2003 /Fundamente/ S. 189 - Im Original teilweise vorhandene Hervorhebungen wurden weggelassen -).
2
Quote paper:
Hermann Büttner, 2005, Neue Ansätze im Bereich Budgetierung (Better Budgeting; Beyond Budgeting), Munich, GRIN Publishing GmbH
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