Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. III
Abk ürzungsverzeichnis III
1 Einleitung. 1
1.1 Thematische Einführung 1
1.2 Aufbau und Zielsetzung 1
2 E-Learning. 2
2.1 Begriffsklärung und Definition. 2
2.2 E-Learning aus der Sicht der Motivationspsychologie 4
2.2.1 Vorteile des E-Learnings 5
2.2.2 Nachteile des E-Learnings 7
3 Umsetzung motivationspsychologischer Erkenntnisse im E-Learning. 10
3.1 Relevante Erkenntnisse für die medienunterstützte Lehre. 10
3.2 Sinnvolle Ausgestaltungen einer medienunterstützten Lehre. 12
4 Schlussbetrachtung 1313
Literaturverzeichnis. V
II
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Einordnung des E-Learnings .............................................................4 Quelle: Lang, N.: „Lernen in der Informationsgesellschaft - Mediengestütztes Lernen im Zentrum einer neuen Lernkultur“. In: Scheffer, U., Hesse, F. (Hrsg.): E-Learning. Die Revolution des Lernens gewinnbringend einsetzen. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag. 2002, S.35
Abbildung 2: Voraussetzungen Selbstgesteuerten Lernens .....................................6 Quelle: Friedrich, H.: Selbstgesteuertes Lernen - sechs Fragen, sechs Antworten. Online unter: http://www.learn-line.nrw.de/angebote/selma/medio/
grundlegendes/vortraegeaufsaetze/friedrich/friedrich.pdf. 2002 S.5 (Stand: 28.10.05)
Abbildung 3: Nachteile des E-Learnings .................................................................8 Quelle: o.V.: E-Learning braucht Nachhilfe. Mummert und Partner. Online unter: http://www.mummert.de/deutsch/press/a_press_info/022506.html. 2002
Abkürzungsverzeichnis
IKT
ebd. E-Business Electronic Business E-Governement Electronic Government E-Learning
Hrsg. o.V. PC
s. vgl. vergleiche v.a. vor allem III
1 Einleitung
1.1 Thematische Einführung
Der Aufbau und vor allem die ständige Weiterentwicklung von Wissen nimmt in der heutigen Gesellschaft eine zentrale Rolle ein. Fraglich ist jedoch, was uns dazu antreibt, unser Wissen ständig zu erweitern. Häufig ist in diesem Zusammenhang von Motivation die Rede. Ganz allgemein versucht dieser Begriff zu beschreiben, dass „[…] jemand etwas gern oder von sich aus tut. So gibt es den Schüler, der „motiviert“ ist; offensichtlich ein Sachverhalt, der nicht - oder nicht mehr - selbstverständlich ist.“ 1
Durch die Nutzung neuer Technologien ergeben sich neue Möglichkeiten für die Vermittlung von Wissen. Dabei wurde für die Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Kontext des Lernens und Lehrens der Begriff des E-Learnings geprägt. Durch die Möglichkeiten der multimedialen Aufbereitung von Wissen wird dieser Lehr- und Lernform ein enormes Potential zugeschrieben. Fraglich ist jedoch, ob die neuen Technologien wirklich die in sie gesetzten hohen Erwartungen rechtfertigen. 2
1.2 Aufbau und Zielsetzung
Die aktuelle Diskussion über das Themengebiet E-Learning versucht die technischen Möglichkeiten in den Blickpunkt der Untersuchungen zu lenken. Oberflächlich betrachtet könnte vermutet werden, dass der Erfolg der E-Learning Module allein auf der Perfektion der elektronischen Bilder und Formate basiere. Die psychologischen und pädagogischen Erkenntnisse werden dabei jedoch häufig nicht berücksichtigt.
1 Heckhausen, H. [1980]: Motivation und Handeln. Lehrbuch der Motivationspsychologie, S. V
2 Vgl.: Arnold, P., Kilian, L., Thilosen, A., Zimmer, G. [2004]: E-Learning. Handbuch für Hochschulen und Bildungszentren, S. 19 ff
1
Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Ansätze elektronisch unterstützter Lehre aus dem Blickwinkel der Motivationspsychologie. Dabei soll untersucht werden, welcher Grad an technologischer Unterstützung für eine effiziente medial unterstützte Lehre sinnvoll ist.
Im folgenden Kapitel wird zunächst der Versuch unternommen, den Begriff E-Learning in seiner Vielfalt einzugrenzen. Im Anschluss daran wird die Bedeutung dieser Form des Lehrens und Lernens aus der Sicht der Motivationspsychologie deutlich gemacht werden.
Kapitel 3 gibt einen Überblick über die Umsetzung aktueller motivationspsychologischer Erkenntnisse im E-Learning und stellt gleichzeitig die Frage nach einer sinnvollen Ausgestaltung einer medial unterstützten Lehre. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Würdigung der gewonnenen Erkenntnisse.
2 E-Learning
2.1 Begriffsklärung und Definition
Der Begriff des E-Learnings entstammt einer Gruppe populär gewordener ‚E’-Begriffe (E-Business, E-Government). Um eine genaue Abgrenzung des in dieser Arbeit verwendeten Begriffs zu erreichen und ihn nicht als unreflektierten „Trendbegriff“ 3 zu verwenden, soll im Folgenden versucht werden, den Begriff E-Learning zu definieren.
Der Begriff des E-Learnings stellt im Gegensatz zu anderen Begriffen den Prozess des Lernens in den Vordergrund. Das vorangestellte ‚E’ macht aber gleichzeitig deutlich, dass es sich nicht um das Lernen im Allgemeinen, sondern um eine spezielle Art des Lernens handelt. 4
„E-Learning (englisch - electronic learning - elektronisch unterstütztes Lernen) ist Lernen unter Einbezug elektronischer Kommunikationsmittel und verschiedener Publikationsformen, indem PC, CD-ROM oder das Internet eingesetzt werden.“ 5 E-Learning umfasst somit „[…] Informationen, Aktivitäten, Abläufe,
3 Vgl.: Dichanz, H., Ernst, A. [2002]: E-Learning - begriffliche, psychologische und didaktische Überlegungen, S. 43 ff
4 Vgl.: Albrecht, R. [2003]: E-Learning in Hochschulen. Die Implementierung von E-Learning an Präsenzhochschulen aus hochschuldidaktischer Perspektive, S. 11 f
5 o.V.[o.J.]: Wikipedia - die freie Enzyklopädie - E-Learning, (Stand: 14.09.05)
2
Menschen und Techniken. Die Gewichtung kann - je nach Bedarf - unterschiedlich sein: In akademischen oder schulischen Umgebungen wird E-Learning v.a. eingesetzt, damit die Lernenden im Rahmen ihrer Kurse bzw. Fächer Konzepte und Ideen verfügbar haben, analysieren, konstruieren, publizieren und evaluieren können. Dabei können die Inhalte und Funktionen des E-Learnings in sich abgeschlossen sein oder gemeinsam mit Präsenz-Veranstaltungen eingesetzt werden.“ 6 Bei dieser Variante spricht man vom so genannten „Blended Learning“, das in Kapitel 3 ausführlich behandelt wird.
Eine an die vorausgehenden Überlegungen anknüpfende Definition des Begriffs E-Learning könnte daher lauten: Mit E-Learning sollen Lernarrangements bezeichnet werden, die durch die Anwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt sind, bei denen eine spezifische Methodik zur Anwendung kommt sowie eine organisatorische Einbindung in die jeweilige Institution stattfindet. 7 E-Learning lässt sich dabei nicht allein durch bestimmte Technologien beschreiben, sondern erfordert außerdem Spezifikationen im Hinblick auf organisatorische und didaktische Aspekte. 8
6 o.V. [o.J.]: Definition - eLearning, (Stand: 14.09.05)
7 Vgl.: Albrecht, R. [2003]: E-Learning in Hochschulen. Die Implementierung von E-Learning an Präsenzhochschulen aus hochschuldidaktischer Perspektive, S. 14
8 Vgl.: Ebd., S. 264
3
Arbeit zitieren:
Thomas Witte, 2005, Einfluss neuerer Erkenntnisse der Motivationspsychologie in E-Learning Modulen, München, GRIN Verlag GmbH
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