Gliederung
1. Einleitung. 1
2. Kontaktaufnahme mit Opern- und Theaterhäusern. 2
3. Zwischenfazit. 3
4. Vergleich der Opern- und Theaterhäuser. 4
a. Die Einwohnerzahl der Städte. 4
b. Besucherzahlen, Zahl der Veranstaltungen und Auslastung 4
c. Das Angebot der Opern- und Theaterhäuser. 7
d. Platzierung bei Google 9
5. Fazit. 10
6. Literatur. 11
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1. Einleitung
Im Rahmen des Seminars „Analyse von Marketingaktivitäten ausgewählter Kulturveranstalter“ hat unsere Projektgruppe die Marketingaktivitäten der Hamburgischen Staatsoper analysiert und am 30.06.2005 präsentiert. Janne Fielitz und Tina Köthe waren verantwortlich für die Fragen rund um das Logo, die Erscheinung, das Abo-Büro, das Programm, die Zielgruppe, sowie die Medienpartner. Sandra Simon bearbeitete den Bereich Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Herausgabe von Informationen, Kundenbetreuung, Kartenverkauf). Bianca Roitsch und Henning Klein übernahmen die Printmedien (Journal, Leporello), sowie die Homepage und den Newsletter. Inga Radel informierte sich zur Finanzierung (Sponsoring,Stiftung) und zum Marketingbudget.
Meine Aufgabe war es, die Hamburgische Staatsoper mit ausgewählten Opern- und Theaterhäusern in möglichst vielen unterschiedlichen Bereichen zu vergleichen. Ziel dieser Arbeit sollte es sein herauszufinden, wo die Hamburgische Staatsoper im nationalen Vergleich steht und wo man ansetzen kann, um das Angebot der Oper weiter zu optimieren. In der folgenden Ausarbeitung werde ich meinen Aufgabenbereich vertiefen.
Die Hamburgische Staatsoper werde ich mit diesen kulturelle Einrichtungen vergleichen:
- Staatsoper Hannover
- Oldenburgisches Staatstheater - Theater Kiel - Komische Oper Berlin - Staatsoper Berlin - unter den Linden - Theater Lübeck - Staatstheater Stuttgart
Die Staatsoper Hannover, das Oldenburgische Staatstheater, die Theater in Kiel und Lübeck habe ich zum Vergleich herangezogen, weil sie allesamt nicht weit von der Staatsoper Hamburg entfernt sind und somit teilweise im Einzugsbereich liegen. Die Opern in Berlin und das Staatstheater Stuttgart habe ich ausgewählt, um die Staatsoper H amburg mit adäquat großen und angesehenen Häusern zu vergleichen.
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2. Kontaktaufnahme mit Opern- und Theaterhäusern
Die Hamburgische Staatsoper hat einen Gesamtetat von 56,8 Mio. € und verwendet 522.000 € für die Werbung, das entspricht 0,9% des Gesamtetats. In der Spielzeit 2003/04 betrug die Auslastung des Großen Hauses 85,6%. Einnahmen aus Vorstellungen, die aus Abonnements resultieren, liegen bei ca. 1/3. Um diese Zahlen vergleichen zu können, bin ich mit den Zuständigen der einzelnen Opern- bzw. Theaterhäusern in Kontakt getreten. Leider blieb diese Kontaktaufnahme relativ erfolglos. Dennoch möchte ich kurz wiedergeben, wen ich angesprochen und welche Rückmeldungen ich bekommen habe um zu zeigen, wie wenig die Zuständigen der Opern- und Theaterhäuser bereit waren, Informationen nach außen zu geben.
Zunächst habe ich die entsprechenden Ansprechpartner über den Internetauftritt der Opern- und Theaterhäuser herausgesucht und an diese eine Email verschickt, in der ich das Thema unseres Seminars angegeben und nach einigen Angaben (Gesamtetat, Ausgaben für die Werbung, Auslastung, Einnahmen aus Abonnements) gefragt habe. Die Emails wurden an folgende Ansprechpartner verschickt:
Arbeit zitieren:
2005, Vergleich der Hamburgischen Staatsoper mit ausgewählten Opern- und Theaterhäusern, München, GRIN Verlag GmbH
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