Studienarbeit SS 2004
Thema 10: Arbeitstechniken
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. 2
Tabellenverzeichnis. 2
1 Einleitung 3
1.1 Hinführung. 3
1.2 Thema und Ziel der Arbeit. 3
1.3 Vorgehensweise. 4
2 Begrifflichkeiten und Definitionen 4
2.1 Stress 4
2.1.1 Zum Begriff Stress 4
2.1.2 Stress-Symptome/Stresserkennung. 5
2.1.3 Stressoren. 6
2.2 Führungskräfte und deren Managementaufgaben 6
2.2.1 Management 6
2.2.2 Aufgaben der Führungskraft. 7
3 Stress bei Führungskräften. 8
3.1 Stressoren bei Führungskräften (im Rahmen der Managementaufgabe) 9
3.2 Zwischenfazit. 10
4 Arbeitstechniken 11
4.1 Zeitmanagement 11
4.2 Delegation 15
4.3 Bewältigung der Informations- und Kommunikationsflut durch rationelles
Lesen und rationelles Telefonieren 18
4.4 Störungsmanagement 22
4.5 Mind-Mapping, eine kreative Arbeitstechnik. 24
5 Bewertung der Arbeitstechniken 26
5.1 Das klassische Zeitmanagement. 26
5.2 Delegation 27
5.3 Bewältigung der Informations- und Kommunikationsflut durch rationelles
Lesen und rationelles Telefonieren 28
5.4 Störungsmanagement 30
5.5 Mind-Mapping. 31
6 Schlussbetrachtung 32
Literaturverzeichnis 35
Anhang 37
1
Studienarbeit SS 2004
Thema 10: Arbeitstechniken
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Ursachen für Stress bei Führungskräften .......................................... 9 Abbildung 2: Leistung und Stressintensität .......................................................... 10 Abbildung 3: Normale Leistungskurve .................................................................. 14 Abbildung 4: Konzentrationsabfall mit der Zeit/ Tagesstörkurve .......................... 14 Abbildung 5: Eisenhower-Prinzip.......................................................................... 17 Abbildung 6: Beispiel einer Mind-Map .................................................................. 25
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Stressoren am Arbeitsplatz ................................................................... 6 Tabelle 2: Zusammenfassung der Bewertung ..................................................... 32
2
Studienarbeit SS 2004 Thema 10: Arbeitstechniken
1 Einleitung
1.1 Hinführung
Durch die Globalisierung/ Internationalisierung sind die Unternehmen einem zunehmendem Kostendruck ausgesetzt. Ein sehr bedeutendes Einsparungspotential ist für die Unternehmen der Faktor Arbeit. Für die Führungskraft ist die Konsequenz eine steigende Arbeitsbelastung sowie die Forderung nach mehr Mobilität und Flexibilität. Die Aufhebung von räumlichen und zeitlichen Barrieren durch E-Mail und Internet ermöglicht einen Zugriff auf nahezu alle benötigten Informationen, unabhängig von Zeit und Ort. Der Schritt in die Informationsgesellschaft hat jedoch auch eine Kehrseite. Viele Führungskräfte klagen zunehmend über das Gefühl der Informationsüberflutung und geben Störungen durch E-Mail und Telefon als häufigste Ursache für Stress an. 1 Dass in Europa seit mehr als zehn Jahren eine steigende Arbeitsintensität beobachtet wird, die in einem engen Zusammenhang mit der Zunahme gesundheitlicher Probleme steht, verwundert daher nicht. Derartige Probleme betreffen nicht nur die Führungskraft selbst, sondern auch die Unternehmen. Laut Studien entstehen deutschen Unternehmen jährlich Kosten von rund 44 Milliarden Euro durch krankheitsbedingte Fehlzeiten. 2 Die wachsende Zunahme der Arbeitsintensität ist ein Grund dafür, dass Stress mittlerweile zum Arbeitsalltag von Führungskräften gehört. Viele fühlen sich einem großen Druck ausgesetzt und sehen sich häufig der täglichen Arbeitsbelastung nicht mehr gewachsen. Wer diesem Druck entkommen will, muss die Zeit in den Mittelpunkt stellen, und lernen seine Kapazitäten effizient und systematisch einzusetzen.
1.2 Thema und Ziel der Arbeit
In der Praxis existieren eine Vielzahl von individuellen Arbeitstechniken, die der Führungskraft zur systematischen Organisation und Strukturierung des Arbeitsalltags zur Verfügung stehen. Welche dieser Arbeitstechniken geeignet sind, Stress und seine negativen Folgen für Führungskräfte und Unternehmen zu reduzieren bzw. vorzubeugen, ist aufgrund der steigenden Arbeitsbelastung von großer Bedeutung. Das Ziel dieser Arbeit ist daher, eine Auswahl von individuellen Arbeitstechniken zu
1 Forsa 2001, S. 9
2 Vgl. Scheele, http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,233604,00.html
3
Studienarbeit SS 2004 Thema 10: Arbeitstechniken
treffen, um diese im Anschluss anhand verschiedener Kriterien auf ihre Fähigkeit hin zu bewerten, Stress zu reduzieren bzw. vorzubeugen. Daraus ergibt sich folgende Fragestellung:
Welche individuellen Arbeitstechniken können bei Führungskräften Stress vermeiden bzw. reduzieren?
1.3 Vorgehensweise
Diese Arbeit ist in fünf Abschnitte unterteilt. Im ersten Teil werden zunächst im Hinblick auf die Fragestellung wichtige Begrifflichkeiten und Definitionen geklärt. Zum einen soll der Begriff Stress erläutert werden, indem auf die natürliche Funktion und Wirkungsweise sowie auf deren Auslöser und Symptome eingegangen wird. Zum anderen wird erklärt, was unter dem Begriff des Management verstanden wird, um danach auf die Aufgaben von Führungskräften überzuleiten. Die entscheidenden Ursachen für Stress bei Führungskräften werden im zweiten Abschnitt herausgearbeitet. Im dritten Teil werden verschiedene individuelle Arbeitstechniken vorgestellt, die dann im vierten Teil auf ihre Fähigkeit hin untersucht und bewertet werden Stress bei Führungskräften zu reduzieren. Im Anschluss folgt eine Schlussbetrachtung dieser Thematik.
2 Begrifflichkeiten und Definitionen
2.1 Stress
2.1.1 Zum Begriff Stress
Aus medizinischer und biologischer Sicht ist Stress eine natürliche Reaktion des Organismus auf äußere Belastungen aller Art. Stress kann durch Faktoren physikalischer (Schlafmangel, Lärm), psychischer (Leistungsdruck, Angst) sowie sozialer Art (Konflikte, Konkurrenzdruck) verursacht werden. Die Stressreaktion des Körpers hat die eigentliche Funktion, den Menschen innerhalb kürzester Zeit in einen Flucht- und Alarmzustand zu versetzen. 3 Infolge eines Stressreizes kommt es zu einer Zerstörung des inneren Gleichgewichtes und zu einer Aktivierung des Körpers durch die Ausschüttung von Hormonen wie Adrenalin, Noradrenalin sowie Cortisol und Corticosteron. Die Steigerung der Herzfrequenz, die Erhöhung von Atmung und Blutdruck sowie ein Anstieg der Magensäurekonzentration führen u.a. zu einer
3 Vgl. Harenberg Kompaktlexikon, 1994, S. 2892
4
Studienarbeit SS 2004 Thema 10: Arbeitstechniken
Verbesserung der Muskeldurchblutung, einer besseren Belüftung der Lungen und einem Sauerstoffanstieg im Gehirn. In der Situation nicht lebensnotwendige Funktionen, wie z.B. die Verdauung, werden gebremst. Die Stressreaktion versetzt den Körper folglich in die Lage von körperlichen Höchstleistungen. 4 Körperliche Stressreaktionen sind aber auch für geistige Anstrengung und hohe Konzentration notwendig, so verspürt eine konzentrierte Person weniger störende Signale des Körpers, wie z.B. Hunger und Durst. Kurz anhaltende Stressreaktionen können in bestimmten Situationen als positiv und leistungssteigernd empfunden werden (positiver Stress) und sind für den Körper bedenkenlos. Besteht ein Stresszustand jedoch über einen längeren Zeitraum (negativer Stress), kann es zu ernsten gesundheitlichen Schäden kommen. Wenn eine Person die an sie gestellten Anforderungen dauerhaft größer empfindet als die von ihr verfügbaren inneren und äußeren Ressourcen zur Bewältigung, so spricht man von chronischem Stress. 5
2.1.2 Stress-Symptome/Stresserkennung
Aufgrund langanhaltender Stressreaktionen werden starke Erschöpfungszeichen sichtbar. Dabei reagiert jeder Mensch, je nach Wahrnehmung und individueller kognitiver Bewertung, unterschiedlich auf bestimmte Auslöser (Stressoren). 6 Dabei können u.a. folgende Symptome auftreten 7 : Muskelanspannung, allgemeine Muskelverspannungen Schlafstörungen, Angstgefühle, Nervosität Herz-Kreislauf Erkrankungen (z.B. erhöhter Blutdruck) Kopfschmerzen, Schwindelgefühle Darm- und Magengeschwüre
Konzentrations-, Denk- und Erinnerungsschwierigkeiten Schwächung des Immunsystems
4 Vgl. http://www.medizinfo.com/kopfundseele/stress/stress.htm 29.02.04
5 Vgl. Zimbardo.1995, S. 577
6 Vgl. Zimbardo 1995, S. 595
7 Scott. 2001, S. 102f.
5
Studienarbeit SS 2004 Thema 10: Arbeitstechniken
2.1.3 Stressoren
Stressreaktionen sind individuell und werden durch äußerlichen Druck verursacht. Druckauslöser sind dabei sogenannte Stressoren, die sowohl im privaten Bereich, als auch im Arbeitsleben auftreten können. Im Hinblick auf die Fragestellung liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung der Stressoren am Arbeitsplatz. Man unterscheidet zunächst zwischen psychisch-mentalen, sozialen und physischen Stressoren: 8
2.2 Führungskräfte und deren Managementaufgaben
Um die Managementaufgaben von Führungskräften zu beschreiben, gilt es vorerst, den Begriff des Managements zu erklären.
2.2.1 Management
In der Literatur werden zwei verschiedene Ansätze der Managementlehre unterschieden, der funktionale und der institutionelle Ansatz. Der funktionale Ansatz beschreibt die Funktionen und Prozesse die in arbeitsteiligen Organisationen nötig sind, wie Planung, Organisation, Führung und Kontrolle. 9 „Management nach dem institutionellen Ansatz beschreibt hingegen die Personengruppe, die in Organisationen Vorgesetztenaufgaben wahrnimmt. Es geht um die typischen
8 Witting-Goetz, www.sozialnetz.de/ca/ph/het/
9 Vgl. Staehle (1999), S. 71
6
Studienarbeit SS 2004 Thema 10: Arbeitstechniken
Tätigkeiten und Rollen, die auf unterschiedlichen Hierarchieebenen (vom Meister bis zum Vorstandsvorsitzenden) ausgefüllt werden müssen.“ 10 Bei dieser Personengruppe handelt es sich um sog. Manager bzw. Führungskräfte. Führungskräfte können auf unterschiedlichen Hierarchieebenen angesiedelt sein. Weit verbreitet ist eine Unterteilung in unteres, mittleres und oberes Management. Das untere Management ist die Schnittstelle zwischen den Managementpositionen und den ausführenden Mitarbeitern, wie z.B. die Position des Meisters. 11 Das mittlere Management hat hingegen die Aufgabe, „…Ziele und unternehmenspolitische Entscheidungen in Programme, Regeln und konkrete Vorgaben zu übersetzen und deren Einhaltung/ Ausführung zu überwachen“. 12 Das obere Management, auch Top Management genannt, bekleidet in den meisten Fällen die Position der Unternehmensleitung. Sie ist befugt, unternehmenspolitische Grundsätze und Ausrichtungen sowie Ziele langfristig festzulegen. 13 In dieser Arbeit bezieht sich der Begriff der Führungskraft vor allem auf die mittlere, aber auch obere Managementebene.
2.2.2 Aufgaben der Führungskraft
Eine Führungskraft hat im Rahmen ihrer Führungsfunktion verschiedene Führungsaufgaben wahrzunehmen: 14 Die Delegation von Aufgaben und Kompetenzen,
Treffen von Zielvereinbarungen: jeder Mitarbeiter erhält ein individuelles, auf das Unternehmensziel abgestimmtes Teilziel, Weisungen erteilen, um Mitarbeiter zu bestimmten Handlungen zu veranlassen,
Sach- und Beziehungsprobleme erkennen, analysieren und lösen, Mitarbeiter mit den erforderlichen Informationen versorgen, Ergebniskontrollen durchführen,
Motivation und Arbeitszufriedenheit durch die Ausübung von Anerkennung und Kritik sicherstellen (Feedback, Beurteilungsgespräche) und
10 Vedder 2001, S. 32
11 Vgl. Staehle 1999, S. 89
12 Staehle 1999, S. 90
13 Vgl. Staehle 1999, S. 90
14 Vgl. Jung 1997, S. 441 ff.
7
Studienarbeit SS 2004 Thema 10: Arbeitstechniken
Künftige Aktivitäten, Arbeitsschwerpunkte und Arbeitsmethoden planen und koordinieren.
Es wird deutlich, dass eine Führungskraft nicht nur vielfältige und qualitativ anspruchsvolle Aufgaben erfüllen muss, sondern parallel auch eine hohe Verantwortung für Unternehmensergebnisse und Mitarbeiter trägt.
3 Stress bei Führungskräften
In einem nächsten Schritt gilt es zu untersuchen, inwieweit Führungskräfte negativem Stress ausgesetzt sind und welche Stressoren im Rahmen ihrer Managementaufgabe dafür verantwortlich sind.
Die Europäische Kommission versteht unter arbeitsbedingtem Stress „emotionale und psychophysiologische Reaktion auf ungünstige und schädliche Aspekte der Arbeit, des Arbeitsumfeldes und der Arbeitsorganisation. Stress ist ein Zustand, der durch hohe Aktivierungs- und Belastungsniveaus gekennzeichnet ist und oft mit dem Gefühl verbunden ist, man könne die Situation nicht bewältigen.“ 15 Eine Studie des Berliner Forsa Instituts, in der 500 Führungskräfte aus Groß- und mittelständischen Unternehmen der deutschen Wirtschaft befragt wurden, ergab, dass insgesamt 52% der Führungskräfte eine sehr hohe bis hohe Stressbelastung im Arbeitsalltag empfinden. Weitere 42% empfinden eine durchschnittliche Stressbelastung. Bei jedem Fünften der Befragten, die Stress empfinden, blockiert dieser ihre Kreativität und Leistungsfähigkeit. Insgesamt sehen sich 14% einer hohen Belastung durch Stress ausgesetzt, die häufig nicht abgebaut werden kann. Die Auswirkungen von Stress werden anhand klassischer Symptome deutlich (s.o.): Von Magenproblemen, Überaktivität, schlechte Laune und Reizbarkeit berichten 20% der unter Stress leidenden Manager. Weitere bedeutende Symptome sind Schlafstörungen, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und Angst, die Arbeit nicht (rechtzeitig) zu bewältigen. 16 Aufgrund dieser Studie ist also eindeutig zu erkennen, dass deutsche Führungskräfte negativem Stress ausgesetzt sind und von den klassischen Symptomen betroffen sind.
15 Europäische Kommission, Generaldirektion (1997), zit. nach Beermann et al. (2002), S. 7
16 Vgl. Forsa 2001, S. 4 ff.
8
Arbeit zitieren:
Christof Plasse, Thomas Biesterfeldt, 2004, Bewertung individueller Arbeitsmethoden (Zeitmanagement/Selbstorganisation) für Führungskräfte zur Reduktion und Prävention von Stress im Rahmen ihrer Managementaufgabe, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Seminararbeit, 22 Seiten
Die Balance Scorecard - Grundidee, Aufbau, Ziele und Funktionen des In...
BWL - Personal und Organisation
Referat (Ausarbeitung), 25 Seiten
Arbeitsmigration und Ausländerpolitik bis 1998
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Entwicklung eines Konzepts für den Einsatz von Balanced Scorecard in d...
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Studienarbeit, 118 Seiten
Anspruch und Realität des Betreuungsrechts unter der besonderen Berück...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 28 Seiten
Die möglichen Auswirkungen von Stress und Wege zum individuellen Stres...
BWL - Personal und Organisation
Studienarbeit, 38 Seiten
Schutz von Wissen in strategischen Allianzen - Eine kritische Bestands...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 84 Seiten
Michel Foucault - Der Wille zum Wissen
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Seminararbeit, 13 Seiten
Unternehmensbewertung im Lichte der Unternehmensteuerreform 2008
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Seminararbeit, 24 Seiten
Selbstmanagement als essentielles Element effektiver Führung: Zeitmana...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 23 Seiten
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Referat (Ausarbeitung), 7 Seiten
Die internationalen Online Services der Presseagentur Reuters
Informationswissenschaften, Informationsmanagement
Hausarbeit, 18 Seiten
Christof Plasse hat den Text Bewertung individueller Arbeitsmethoden (Zeitmanagement/Selbstorganisation) für Führungskräfte zur Reduktion und Prävention von Stress im Rahmen ihrer Managementaufgabe veröffentlicht
Christof Plasse hat einen neuen Text hochgeladen
Zeitmanagement und Selbstorganisation in der Wissenschaft
Ein selbstbestimmtes Leben in ...
Markus Riedenauer, Andrea Tschirf
Ausgebrannt Ein Ratgeber für Mitarbeiter und Führungskräfte zur Burn...
Eva Hokenbecker-Belke
Time & Stress Management for Rookies. [Frances Kay]
From rookie to professional in...
Frances Kay
Energie-, Zeit- und Stress-Man...
Rainer W. Stroebe, Ekkehard Crisand, Gerhard Raab
Wie Sie Ihre Arbeit schaffen ...
... ohne sich zu sehr anzustre...
Richard Templar, Tilmann Kleinau
0 Kommentare