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Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
1. Wettbewerb 2
1.1 Definition des Wettbewerbs 3
1.2 Einschränkungen des Wettbewerbs 4
1.3 Wettbewerbsordnende Gesetze 5
1.4 Gründe für wenige Unternehmen in einem Markt 6
2. Marktformen und Marktverhalten 7
2.1 Einleitung zum Thema 7
2.2 Arten von Märkten nach Anzahl der Teilnehmer
- Marktformenschema 8
2.3 Vollkommener Markt und Unvollkommener Markt 9
2.4. Verhalten der Marktteilnehmer 10
3. Preisbildung im Angebotsoligopol 10
3.1 Das Oligopol 10
3.2 Das Cournot-Modell 12
3.3 Das Stackelberg-Modell 14
3.4 Das Bertrand-Modell 16
3.5 Die Spieltheorie und das Gefangenendilemma 17
3.6 Die geknickte Preisabsatzkurve 19
3.7 Die doppelt geknickte Preisabsatzkurve 20
4. Anhang 22
5. Literaturverzeichnis 23
6. Abbildungsverzeichnis 24
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Einleitung
Das Angebotsoligopol beschreibt Märkte, bei denen auf Angebotsseite nur wenige relativ große Anbieter vorhanden sind, während auf Nachfragerseite viele Käufer existieren.
Der Preisbildung im Angebotsoligopol kommt deswegen eine besondere Bedeutung zu, weil die oligopolistischen Marktformen in ihren unterschiedlichen Ausprägungen heute in der Wirtschaft eine dominierende Rolle einnehmen. In immer mehr Industriezweigen werden Zusammenschlüsse und Übernahmen gemeldet. Wenige Großkonzerne bestimmen den Wettbewerb auf einzelnen Märkten. Immer öfter hören wir Nachrichten von Übernahmen, die von den Kartellämtern überprüft werden müssen.
Um in unserer Hausarbeit einen Überblick in die Preisbildung im Angebotsoligopol zu geben, werden wir zunächst auf den Wettbewerb eingehen, der als grundlegende Voraussetzung für wirtschaftliches Handel zu sehen ist. Im 2. Kapitel werden dann die Marktformen und das Marktverhalten beschrieben, aus denen wirtschaftliches Handeln hervorgeht. Im 3. Kapitel wird dann die Preisbildung im Angebotsoligopol behandelt.
1. Wettbewerb
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Es gibt viele Gründe, warum in manchen Märkten nur wenige Unternehmen tätig sind. Ein wichtiger ist der Größenvorteil, durch den, wenn die Kostenstruktur einen hohen Fixkostenanteil aufweist, die Durchschnittskosten mit höheren Produktionsmengen fallen. Als vereinfachtes Beispiel lässt sich hier das Zustellen von Briefen nennen. Es würde sich nicht lohnen einen oder mehrer Briefe für 55 Cent von A nach B zu transportieren, die Kosten könnten nicht gedeckt werden. Erst bei mehreren Millionen Briefen sinken die Stückkosten auf ein wirtschaftliches Maß. Dies soll verdeutlichen, dass der Größenvorteil dafür sorgt, dass nur wenige Betriebe überleben können. (vgl. N. Schulz S.27)
Arbeit zitieren:
Stefan Molitor, 2006, Preisbildung im Angebotsoligopol, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Oligopole als wettbewerbspolitisches Problem
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