Inhaltsverzeichnis
Einleitung 3
1. Begriffsbestimmungen
1.1. Begriff: Suizidalität 5
1.1.1. Die Suizidideen 5
1.1.2. Der Suizidversuch 5
1.1.3. Der Suizid 5
1.2. Begriff: Jugendalter 6
1.2.1. Zeitliche Strukturierung der Lebensphase Jugend 6
1.2.2. Adoleszenzzeit Gewinnung der eigenen Identität 6
1.3. Begriff: Depression 7
2. Theorien und Erklärungsansätze zur Entwicklung von Suizidalität
2.1. Die soziologische Suizidtheorie nach E Durkheim (1897 1987) 8
2.2. Die psychoanalytische Suizidtheorie nach S Freud (1917 1946) 9
2.3. Die psychodynamische Suizidtheorie nach E Ringel (1953 1998) 10
2.4. Zusammenfassung und Resümee 12
3. Der Zusammenhang zwischen der Suizidalität Jugendlicher und der
depressiven Störung
3.1. Die Klinische Betrachtung der Depression im Zusammenhang
von Suizidtendenzen 13
3.1.1. Die depressiven Störungen 14
3.1.1.1. Die Major Depression 14
3.1.1.2. Die Dysthyme Störung 15
3.1.2. Die Bipolare Störung (manisch-depressive Störung) 16
3.1.3. Depressive Merkmale im Jugendalter 17
3.1.4. Zusammenfassung und Resümee 17
3.2. Psychosoziale Belastungsfaktoren als Suizidauslösende Faktoren 18
3.2.1. Innerfamiliäre Belastungsfaktoren und traumatische Ereignisse 19
3.2.2. Schulische Belastungsfaktoren 21
3.2.3. Zusammenfassung und Resümee 23
3.3. Notsignale einer möglichen Suizidhandlung 24
3.3.1. Direkte Suizidankündigungen 24
3.3.2. Indirekte Suizidankündigungen 25
3.3.3. Zusammenfassung und Resümee 25
1 NA
4. Präventive Maßnahmen zur Verhinderung von Depressionen und suizidalen
Verhalten NA
4.1. Die primäre Prävention 27
4.1.1. Familiäre Maßnahmen 27
4.1.2. Schulische Maßnahmen 28
4.1.3. Zusammenfassung und Resümee 29
4.2. Die sekundäre Prävention und Krisenintervention 29
4.2.1. Krisenintervention bei Suizidgefahr 30
4.2.2. Zusammenfassung und Resümee 31
Zusammenfassung und Fazit 32
Literaturverzeichnis 34
Internetadressen 37
2 NA
Vor ungefähr elf Jahren nahm sich Patricia S. das Leben. Sie war 17 Jahre alt, blond, blaue Augen – ein hübsches Mädchen. Sie gehörte damals mit zu unserer Clique. Ich hatte zwar nicht so viel Kontakt zu ihr, aber gekannt und erzählt haben wir schon immer mal miteinander. Als sie dann ihren Freund kennen lernte, sah man sie immer weniger und irgendwann hieß es, Patricia ist Tod. Es wurde damals erzählt, sie hätte sich mit Herzmedikamenten und Alkohol das Leben genommen. Ich sehe heute noch die Kränze mit den weißen Schleifen auf ihrem Grab liegen und jedes Mal, wenn ich über den Friedhof laufe, frage ich mich, was geht einem Jugendlichen durch den Kopf ? Wie viel Mut muss man doch eigentlich aufbringen, um einen Suizid zu begehen? Warum haben manche Jugendliche keinen Mut mehr zum Leben? Niemand hatte damit gerechnet. Niemand wusste, dass es Patricia schlecht geht, dass sie sich Sorgen machte um ihre Beziehung, weil ihr Freund an Trennung dachte. Erst als es zu spät war, offenbarte sich einiges. Alle waren geschockt. Ihr Tod kam so unvorbereitet, so überraschend – nicht einer bemerkte die Einsamkeit, von Patricia. Heute, nach so vielen Jahren, möchte ich mich nun mit diesem sensiblen Thema, Suizidalität im Jugendalter, auseinandersetzen, denn Patricia ist nicht die einzige, die sich das Leben nahm.
Der Suizid gehört zu den häufigsten Todesursachen im Jugendalter. In Deutschland sterben jährlich laut Fatke (1986) ca. 70 Jugendliche im Alter von 10-15 Jahren durch Selbsttötung. Von den 16 bis 20 -jährigen sterben jährlich ca. 600. (vgl. Fatke, 1986, S. 207; in Bründel, 1993, S.27) Die häufigsten Suizide im Jugendalter finden zwischen dem 20. und 25. Lebensjahr statt. (vgl. Lubrich, 1985, S.5; in Bründel, S.27) Neben Unfällen und Erkrankungen, gehört der Suizid bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu den drei häufigsten Todesursachen. Statistiken weisen aber eine hohe Dunkelziffer auf, weil viele Suizide als Unfall inszeniert werden und die Suizidversuche nicht in die Statistik mit einfließen. (vgl. Zumpe,1959; Haehling von Lanzenauer, 1971; in Bründel, 1993, S.27) Es wird davon ausgegangen, dass die Zahl der Suizidversuche um etwa das Zehnfache höher liegt, als die vollendeten Suizide. (vgl. Lungersausen, 1966; Ringel, 1969, S.22; in Bründel, 1993, S.27) Nach dem statistischen Bundesamt (1990) stehen sog. „harte“ Methoden wie Erdrosseln oder Ersticken bzw. gefolgt vom Sprung aus der Höhe zahlenmäßig an der Spitze, wenn es um den vollendeten Suizid geht. (vgl. Statistisches Bundesamt, 1990; in Knapp, 1995, S.27 und Wunderlich, 2004, S.12) Bei den Suizidversuchen dominiert die Vergiftung mit Medikamenten und illegalen Drogen. (vgl. Wunderlich, 2004, S.12) Ab dem frühen Jugendalter überwiegen die Mädchen hinsichtlich eines Suizidversuchs gegenüber den Jungen in einem Verhältnis von 3:1 bis 9:1. (vgl. Nevermann/Reicher, 2001, S.79) Warum aber, nehmen sich manche Jugendliche das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Anhand welcher Signale kann man suizidgefährdete Jugendliche erkennen? Welche Rolle spielen Familie und Schule und wie kann man dem Suizidverhalten vorbeugen bzw. welche Institutionen beraten und helfen weiter?
3
Meine Arbeit stellt das suizidale Verhalten von Jugendlichen in den Zusammenhang von Depressionen, wobei nicht in jedem Fall suizidales Verhalten durch eine Depression ausgelöst wird. „ Aber das Vorliegen einer „depressiven Störung“, bedeutet eine besonders hohe Gefährdung suizidal zu werden.“, was meine Arbeit zeigen soll, denn meine These lautet: „Der Suizidalität von Jugendlichen liegt häufig eine unerkannte „depressive Störung“ zu Grunde. (zit. nach Nevermann/Reicher, 2001, S.76)
Der Inhalt dieser Arbeit, gliedert sich in vier Kapitel und im Folgenden sollen die einzelnen Kapitel kurz skizziert werden.
Im ersten Kapitel, werden Grundlegende Begriffe geklärt, wie z.B.
x Was umfasst Suizidalität, x was bedeutet Jugendalter bzw. welche Anforderungen und Erwartungen werden an die Jugendzeit gestellt und x was versteht man unter Depressionen.
Im zweiten Kapitel zeige ich einige Theorien auf, die suizidales Verhalten erklären, denn sie bilden die Grundlage meiner Arbeit.
Im dritten Kapitel wird die Depression als klinisches Krankheitsbild vorgestellt sowie die typischen Symptome einer depressiven Störung und es wird gezeigt, welche Suizidtendenzen dahinter stehen. Im Anschluss wird deutlich, welche Risikofaktoren zu depressiven bzw. suizidalen Verhalten führen und danach, schildere ich einige Verhaltensweisen, die ein Zeichen für eine mögliche Suizidhandlung sein können.
Im vierten Kapitel geht es darum, wie man Depressionen und somit Suizidalität verhindern bzw. verringern kann und wie man sich verhalten sollte im Umgang mit einem akut suizidgefährdeten Jugendlichen, bevor ich mit der Zusammenfassung und dem Fazit meine Arbeit beende.
4
1. Begriffsbestimmungen
Zu Beginn, möchte ich die Begriffe Suizidalität, Jugendalter und Depression klären, die Hauptbestandteil meiner Vordiplomarbeit sind.
1.1. Begriff: Suizidalität
Suizidalität ist der Sammelbegriff für alle Formen suizidalen Erlebens und Verhaltens, worunter sowohl Suizidideen, Suizidversuche und der Suizid zählt. Dabei muss erwähnt werden, dass es für die Begriffe Suizidversuch und dem Suizid keine einheitliche Definitionen gibt, denn in der Literatur wird diskutiert, ob ein qualitativer Unterschied oder eher ein quantitativer Unterschied zwischen beiden Begriffen besteht, da beträchtliche Überschneidungen existieren ( vgl. Wunderlich,2004, S.9).
1.1.1. Die Suizidideen
Die Suizididee ist das Nachdenken über den eigenen Tod. Der Begriff umfasst sowohl den Wunsch zu sterben, als auch konkrete Suizidpläne bzw. die Vorstellung von der Suizidhandlung ( vgl. Wunderlich, 2004, S.9).
1.1.2. Der Suizidversuch
Bei dem Begriff Suizidversuch gehen die Meinungen über eine Definition dieses Begriffs zum Teil auseinander.
„Jeder versuchte Suizid, der nicht tödlich endete, ist ein Suizidversuch“ (zit. nach http://de.wikipedia.org/wiki/Suizidversuch).
Stengel (1969, S.109 ff) nimmt an, dass „(…) der Suizidversuch vor allem einen Appell an die Umwelt und somit eher eine Zuwendung zur Gemeinschaft darstellt.“ Er prägte deshalb den Begriff „Parasuizid“ für Suizidhandlungen, die nicht mit dem Tod enden. Er glaubt, im Vordergrund steht dabei nicht der Wunsch zu sterben, sondern das Bestreben, Hilfe zu erhalten (Stengel, 1969, S.109 ff.; zit. nach Bründel, 1993, S.41).
Tölle (1988) sieht den Suizidversuch als allerletztes Mittel an, um eine Änderung der eigenen Situation zu erreichen. Andererseits kann der Wunsch zum sterben bestehen, um aus einer ausweglos empfundenen Situation zu entfliehen (vgl. Tölle, 1988; in Rausch, 1991, S.30; in Bründel, 1993, S.42).
1.1.3. Der Suizid
Für den Begriff Suizid werden oft Begriffe gebraucht wie Selbstmord, Freitod oder Selbsttötung (vgl. Pohlmeier, 1995, S.42). Der Suizid ist nach Stengel (1969, S.109 ff) eine entschlossene Abkehr vom Leben und der feste Entschluss, aus der Gemeinschaft auszuscheiden (vgl. Stengel, 1969, S.109 ff.; in Bründel, 1993, S.42).
5
Allgemein kann man sagen, „(…)der Suizid (lat. sui caedere, sich selbst totschlagen) ist die Beendigung des eigenen Lebens durch eine eigene Handlung oder durch das Unterlassen einer Handlung (z. B. Nichteinnahme lebenswichtiger Medikamente bzw. Nahrungsmittel und/oder Flüssigkeiten), bei der sich die selbst tötende Person der tödlichen Konsequenzen dieser Handlung bzw. deren Unterlassung bewusst ist“ (zit. nach http://de.wikipedia.org/wiki/Suizid).
Es ist zu bemerken, dass der Ausgang einer suizidalen Handlung häufig vom Zufall abhängig ist, denn ein nicht ernst gemeinter Suizid kann tödlich ausgehen oder ein ernst gemeinter Selbsttötungsversuch überlebt werden (vgl. Bründel, 1993, S.43).
1.2. Begriff: Jugendalter
Das Jugendalter ist eine Phase, die durch das Zusammenspiel biologischer, intellektueller und sozialer Veränderungen innerhalb des Lebenszykluses zur Quelle vielseitiger Erfahrungen wird. Für einige Jugendliche ist sie eine positive Zeit und für andere ist sie mit persönlichen, familiären oder außerfamiliären Problemen verbunden. Mit der Jugend ist die Übergangsperiode gemeint, die zwischen Kindheit und Erwachsenenalter liegt, d.h. es ist eine Zeit, wo Verhaltenformen und Privilegien der Kindheit aufgegeben und Merkmale sowie Kompetenzen der Erwachsenen erworben werden, wie z.B. Rollen, Aufgaben und Status. Die Lebensphase „Jugend“ wird in verschiedene Perioden strukturiert (vgl. Oerter/ Montada, 1998, S.310 f.).
1.2.1. Zeitliche Strukturierung der Lebensphase „Jugend“
„Für den Entwicklungsabschnitt, der im Schwerpunkt das zweite Lebensjahrzehnt umfasst, steht „ Adoleszenz(…)“. Damit ist die Zeitspanne zwischen dem vollendetem 10. – 21. Lebensjahr gemeint. Als „Jugendalter“ bezeichnet man die Zeitspanne vom 11. bis vollendetes 17. Lebensjahr, d.h. „Adoleszenz“ wird unspezifischer gebraucht als Jugend. Dabei unterscheidet man die „Frühe Adoleszenz“, sie umfasst die Zeitspanne vom 14. – 18. Lebensjahr und die „späte Adoleszenz“ das 18. – 21. Lebensjahr.
„Vorpubertät“ kennzeichnet die Periode zwischen reifer Kindheit und dem Auftreten erster sekundärer Geschlechtsmerkmale; die Zeitangabe 10. – 12. Lebensjahr vernachlässigt die Geschlechtsspezifische Variation“ (zit. nach Oerter/ Montada, 1998, S.312).
1.2.2. Adoleszenzzeit – Gewinnung der eigenen Identität
Nach Hurrelmann (1986) ist die Jugendzeit Integrations- und Individuationsphase zugleich, denn Jugendliche werden vor fast unvereinbare psychophysische und sozialemotionale Anforderungen gestellt. (vgl. Hurrelmann, 1986; in Bründel, 1993, S.13) Zu den Anforderungen (Entwicklungsaufgaben) gehören u.a.:
x Finden einer Geschlechtsrolle x Intellektuelle und soziale Kompetenzen zu Gleichaltrigen erlangen x Eigene Werte, Normen und Handlungsmuster entwickeln x Das Normensystem der Gesellschaft übernehmen x Ihre berufliche Laufbahn planen x Selbstständig werden, d.h. weitgehende emotionale Unabhängigkeit von den Eltern gewinnen (vgl. Havighurst, 1972; in Langfeld, 1996, S.99)
6
Die Gewinnung der eigenen Identität ist der Kernkonflikt des Jugendalters. Der Jugendliche muss seine eigene Erwachsenenidentität herausbilden, d.h. er sollte laut Hurrelmann (2004, S.36), „(…) über verschiedene Handlungssituationen und über unterschiedliche lebensgeschichtliche Einzellschritte der Entwicklung hinweg eine Kontinuität des Selbsterlebens (…)“ wahren. „Hierzu müssen die Fähigkeiten der Selbstwahrnehmung, der Selbstbewertung und der Selbstreflexion entwickelt sein. Identität ist das Erleben des sich selbst gleich sein“. (Hurrelmann, 2004, S.36 zit. nach Lakemann, 2004) Das Individuum sollte eine eigene und unverwechselbare Identität herausbilden, um sich in seinem sozialen Umfeld durch selbstständiges autonomes Verhalten zu behaupten. Man nennt diesen Prozess Individuation, welcher im Spannungsverhältnis zur Integration steht. Integration ist demnach der Prozess der Übernahme verantwortlicher sozialer Rollen. Das Spannungsverhältnis zwischen Integration und Individuation muss gelöst werden, damit der Jugendliche seine eigene Ich-Identität herausbilden kann. Es müssen alle Anforderungen (Entwicklungsaufgaben) erfüllt werden, damit Individuation, Integration und Identitätsbildung entwickelt werden können. (vgl. Hurrelmann, 2004, S.36 ; in Lakemann, 2004) Die eigene Belastung sollte möglichst gering bleiben, um eine Schädigung des Selbstwertgefühls zu vermeiden. Die Jugendzeit beginnt mit der Pubertät und ist beendet, „(…) wenn sich das Individuum selbst als autonom und erwachsen definiert.“ (Olbrich, 1984 zit. nach Bründel, 1993, S.13)
1.3. Begriff: Depression
Depression (lat. Depressio = Niedergedücktsein) wird oft verstanden als Bedrückung, Trauer oder Melancholie, denn es ist häufig die Reaktion auf unangenehme Erfahrungen, Enttäuschungen oder Erschütterungen, was jeder Mensch aus eigener Erfahrung kennt. „Depression bezeichnet einen bestimmten Zustand, der durch Störungen im Fühlen, Denken, Verhalten und der körperlichen Befindlichkeit geprägt ist“. (zit. nach Nevermann/Reicher, 2001, S.19) Grundsätzlich kann der Begriff „Depression“ auf verschiedenen Ebenen verwendet werden. Es wird jedoch unterschieden, ob man den Begriff „Depression“ im Sinne eines Symptoms verwendet, z.B. wenn ein Jugendlicher bemerkt: „Ich hab mal wieder eine „Depri-Phase“ oder ob mit Depression eine klinisch definierte depressive Störung zum Ausdruck gebracht werden soll, die eine bestimmte Anzahl von Einzelsymptomen beinhaltet. Dafür wird die Bezeichnung Syndrom verwendet. Die klinische Depression kann weder mit Anstrengung noch mit Willenskraft kontrolliert werden. Eine Reihe von Symptomen bleibt über einen längeren Zeitraum stabil und die Funktionstüchtigkeit des Betroffenen wird beeinträchtigt oder auch völlig lahm gelegt. (vgl. Essau, 2002, S.17) Der Begriff „Störung oder Krankheit impliziert, „(…) dass ein charakteristisches klinisches Bild mit typischen Verlauf, spezifischer Behandlung und eventuell weiteren spezifischen Merkmalen vorliegt.“ (zit. nach Steinhausen, 2002, S.136) Die nähere Klassifikation der depressiven Störung nach ICD10 bzw. DSM-IV werde ich im 3. Kapitel noch näher erläutern.
7
Quote paper:
Sandy Brunner, 2005, "Ich mach Schluss, mich vermisst ja doch keiner!" - Suizidalität von Jugendlichen als Symptom der depressiven Störung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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