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2.1 Begriffsdefinition Mobile Payment 4
2.2 Bedeutung und Entwicklung des Mobile Payment-Marktes 4
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3.1 Die drei Mobilfunkgenerationen 5
3.2 SMS Short Message Service 5
3.3 WAP Wireless Application Protocol 5
3.4 Bluetooth 6
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6.1 Der Ablauf des Zahlungsprozesses 8
6.2 Weitere paybox-Funktionen 9
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2
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In einer von Abkürzungen und Schlagworten beherrschten Zeit ist Mobile Commerce (M-Commerce) zu einem der dominierenden Begriffe avanciert. Das Global Mobile Commerce Forum, welches sich der Förderung mobiler Geschäftsabwicklungen verschrieben hat, definiert M-Commerce wie folgt: „Providing the mobile consumer and businesses with an ability to purchase and receive goods and services securely, via wirelss technology.“
1
Unter Mobile Payment (M-Payment) wird das Bezahlen mittels elektronischer Endgeräte verstanden. Dies erfolgt durch die mittlerweile weit verbreiteten Mobiltelefone, Smartphones oder durch tragbare Kleincomputer, sog. PDAs (Personal Digital Assistants), mit Internetzugang. Der Erfolg des M-Commerce hängt sehr stark von der Entwicklung des M-Payment-Marktes ab. Im Zusammenhang mit diesem Geschäftsfeld ist häufig von der Killerapplikation, der Querschnittsfunktion des M-Commerce, die Rede. 2 Nach einer von Durlacher
Research herausgegebenen Studie, ist bereits für das Jahr 2005 mit einem Umsatz von 75 Milliarden Euro in diesem Segment zu rechnen. 3
Der Verfasser wird sich in der vorliegenden Arbeit ausschliesslich auf Zahlungen per Mobiltelefon fokussieren. Dabei wird die paybox.net AG, als Vorreiter des M-Payment-Marktes in Deutschland, im Mittelpunkt dieser Beobachtungen stehen. Mit Abschluss dieser Arbeit werden die Chancen und Risiken des M-Payment-Marktes analysiert, um darauf aufbauend einen Ausblick für dieses M-Commerce-Segment geben zu können.
1 Vgl. www.GMCforum.com/mainset.html (28.05.2002) 2 Vgl. Diederich et al. (2001), S. 155 3 Vgl. Durlacher Research, UMTS-Report (2001), S. 6
3
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Mobile Payment-Zahlungssysteme kennzeichnen sich dadurch, dass weder der Kunde, noch der Händler durch die für eine Transaktion notwendige technische Infrastruktur an einen bestimmten Ort gebunden ist. Ein weiteres Merkmal ist, dass die Transaktion über ein mobiles elektronisches Endgerät abzuwickeln ist. 4
Hierzu zählen Mobiltelefone, PDAs sowie Smartphones, welche, als Mobilfunktelefone der neuesten Generation, die Funktionen von Telefon, Organizer, Computer und Video-Modul miteinander zu kombinieren wissen.
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Mittlerweile sind 60 Prozent der deutschen Bevölkerung im Besitz eines Mobiltelefons. Somit ist, trotz einer Verdoppelung der Handybesitzer im Jahre 2000, die Marktsättigungsgrenze von ca. 80 Prozent der Bevölkerung noch nicht erreicht. 5 Auch den bereits im vorherigen Absatz geschilderten mobilen
Endgeräten werden für die nächsten Jahre deutliche Wachstumsraten prognostiziert.
Nach einer von Celent veröffentlichten Studie werden bereits im Jahre 2004 ungefähr 60 Millionen Mobile Payment-Nutzer in Europa, Asien und Nordamerika erwartet, bei einem Umsatz von mehr als 50 Milliarden US-Dollar. 6
Diese Größenordnung macht verständlich, warum derzeit ein so harter Kampf um die Vormachtstellung in diesem Markt herrscht.
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Auf Grund der Komplexität dieses Themas werden im folgenden Kapitel nur die derzeit relevanten Schlüsseltechnologien besprochen. Auf Details, wie z.B. 4 Vgl. Funkschau (17/2001), S. 20 5 Vgl. Geer (2001), S.37 6 Vgl. Diederich et al. (2001), S. 156
4
Quote paper:
Carsten Kröhl, 2002, Mobile Payment Systeme am Beispiel der paybox.net AG, Munich, GRIN Publishing GmbH
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