Inhaltsverzeichnis:
4.1 Die erste Phase:
Nichtwahrhabenwollen und Isolierung 9
10 Wie sollte man sich dem Sterbenden gegenüber verhalten 4 1 2
Zorn
11 Wie sollte man sich dem Sterbenden gegenüber verhalten 4 2 2
4.3 Die dritte Phase:
11 Verhandeln
11 Beispiel 4 3 2
4.4 Die vierte Phase:
„Depression“
4.4.1 Beschreibung der Phase
4.4.2 Beispiel
4.4.3 Wie sollte man sich dem Sterbenden gegenüber verhalten? 12
4.5 Die fünfte Phase:
„Zustimmung“ 13
4.5.1 Beschreibung der Phase
4.5.2 Wie sollte man sich dem Sterbenden gegenüber verhalten?
5 Fazit / Ausblick 14
6 Literaturverzeichnis 15
7 Anhang 16
7.1
7.1.1
7.1.2
7.1.3
3
1 Einleitung
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit den Themen Tod und Sterben unter besonderer Berücksichtigung der „Sterbephasen“ nach Elisabeth Kübler-Ross. Zum Einstieg dient ein kurzer Lebenslauf der Ärztin und Thanatologin 1 , (⇒ 2.1) sowie eine Darstellung ihrer Beziehung zur Sterbeforschung und ihrer Vorstellung vom Tod (⇒ 2.2).
Anschließend wird verdeutlicht, warum noch, oder gerade heute, trotz aller medizinischer Fortschritte, die Angst vor Tod und Sterben ungebrochen ist (⇒ 4). Den Hauptteil dieser Hausarbeit bildet die Beschreibung der „Sterbephasen“ nach Elisabeth Kübler-Ross, welche durch „Verhaltensregeln“ und einzelne Beispiele Betroffener ergänzt wird (⇒ 5).
Im abschließenden Fazit und Ausblick werden die Hauptaussagen der Hausarbeit zusammengefasst und gezeigt, dass die Sterbeforschung ein sehr wichtiges Gebiet ist, welches, auch noch heute, auf großes Interesse stößt. (⇒ 6). Den äußeren Rahmen dieser Arbeit bildet, wie üblich, das Literaturverzeichnis (⇒ 7). Darüber hinaus habe ich im Anhang noch ein paar Informationsmaterialien hinzugefügt, die ich für sehr interessant halte (⇒8).
1 Thanatologin: Sterbeforscherin
4
2 Elisabeth Kübler-Ross
2.1 Kurzer Lebenslauf
Am 8. Juli 1926 wurde Elisabeth Kübler als eine von drei Zwillingsschwestern in Zürich geboren. 2 Sie wuchs in einer mittelständischen, protestantischen Familie auf, war schon in frühster Kindheit auf der Suche nach der eigenen Identität 3 und träumte immer davon Ärztin zu werden. Gegen den Wunsch ihres Vaters machte sie heimlich ihr Abitur nach, nahm 1950 das Medizinstudium auf und promovierte sieben Jahre später. Im darauffolgenden Jahr heiratete Elisabeth Kübler den Arzt Dr. Emanuel Robert Ross mit dem sie später in die USA emigrierte. 4 1960 und 63 brachte sie ihre Kinder Kenneth-Lawrence und Babara zur Welt. 5
Den Großteil ihres Lebens widmete sie der Begleitung von sterbenden Menschen. Für ihre Arbeit bekam sie 23 Ehrendoktortitel und erlangte durch ihre fast 20 Bücher weltweiten Erfolg. 6 Am bekanntesten ist ihr, 1969 erschienenes Buch „Interviews mit Sterbenden“ (Originaltitel: „On Death and Dying“) mit welchem sie sowohl Patienten, als auch Angehörigen eine Hilfestellung geben möchte und gleichzeitig dazu auffordert, Menschen, in ihren Sterbephasen, zu begleiten. 7
Heute lebt die inzwischen 77jährige Elisabeth Kübler-Ross in der Wüste von Arizona und ist, nach einer Serie von Schlaganfällen, selbst auf fremde Hilfe angewiesen. 8 Trotz vieler Schicksalsschläge schaut sie ohne Verbitterung auf ihr Leben zurück und wartet voller Vorfreude auf den Tod, als „Übergang von diesem Leben zu einer anderen Existenz, in der es keine Schmerzen und keine Angst mehr gibt.“ 9
(Künftig zitiert als „scheffel-gymnasium.de“)
3 Vgl.: Kübler-Ross, Elisabeth: Das Rad des Lebens. Autobiographie. München: Delphi bei Droemer Knaur 1997, S.28 (Künftig zitiert als „Das Rad des Lebens“) 4 Vgl.: scheffel-gymnasium.de, S.1 5 Vgl.: Das Rad des Lebens, S.140 f. / 161 ff 6 Vgl.: scheffel-gymnasium.de, S.1 7 Vgl.: Kübler-Ross, Elisabeth: Interviews mit Sterbenden. 15.Aufl.,Gütersloh: Gütersloher Verl.- Haus Mohn, 1990, Text vom Einband (Künftig zitiert als „Interviews mit Sterbenden“) 8 Vgl.: Das Rad des Lebens, S.342 9 Ebd., S.346
5
Quote paper:
Susanne Hoff, 2004, Die Sterbephasen von Elisabeth Kübler-Ross, Munich, GRIN Publishing GmbH
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