J ürgen Donaubauer 2 von 22
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 3
Abk ürzungsverzeichnis 4
1 Vorwort 5
2 Definitionen 5
2.1 Motiv 5
2.2 Motivation 6
2.3 Arbeitsmotivation 6
2.4 Intrinsische Motivation 6
2.5 Extrinsische Motivation 6
3 Klassische Motivationstheorien 7
3.1 Bedürfnis-Hierarchie-Theorie von Maslow 7
3.2 Die X-Y-Theorie von McGregor 8
3.3 Die Zweifaktoren-Theorie von Herzberg 9
3.4 Kritische Betrachtung 9
4 Motivationspraxis 10
4.1 Motivation durch Entlohnung 11
4.2 Gestaltung des Arbeitsumfeldes 11
4.3 Förderung durch Leistung 13
4.4 Gestaltung der Arbeits- und Personalstruktur 14
4.5 Zusätzliche Sozialleistungen: 15
5 Praxisbeispiel 15
5.1 Die Fallbeschreibung 15
5.2 Die Fallanalyse 18
6 Zusammenfassung 20
7 Bewertung und Kommentar 20
8 Quellcode für Textprogram „LaTex“ 21
9 Literatur 22
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Abbildungsverzeichnis
1 Bedürfnispyramide nach Maslow 7
2 Bedürfnisse im Arbeitsumfeld 8
3 Eigenschaften der X-Y-Theorie 9
4 Zweifaktoren-Theorie von Herzberg 10
5 Arbeitsplatzkonstellation des Herrn Z 16
Jürgen Donaubauer 4 von 22
Abkürzungsverzeichnis
bzw.
ca.
h
MBO
nAL
PL
sog.
St.
TL
u. a.
usw. und so weiter
Z
z. B.
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1 Vorwort
Was unterscheidet die Motivation der Vergangenheit von der Motivation der Gegenwart? In der heutigen Zeit wird dieser Begriff im Zusammenhang verschiedenster alltäglicher Situationen verwendet. Hat Motivation immer die gleiche Bedeutung? In der Vergangenheit hatte dieser Begriff eine andere Bedeutung als heute. Damals = Das Wichtigste war Überleben. Heute = Lebensqualität sichern bzw. erweitern.
Unser Leben, speziell das Arbeitsleben, wird von vielen Faktoren beeinflusst und geregelt, welche selbst geprägt, aber auch von anderen Personen aufgezwungen werden. Diese Arbeit befasst sich zuerst mit Begriffsdefinitionen zur Motivation, bevor verschiedene Motivationstheorien vorgestellt und auch kritisch betrachtet werden. Danach wird dargestellt, wie Motivation in der Praxis aussehen kann. Alle Ergebnisse zusammen werden anhand eines Praxisbeispieles kritisch betrachtet und dabei wird auch gezeigt, welche negativen Folgen es für Arbeitnehmer, Vorgesetzten und auch für die Firma haben kann, wenn sich das Arbeitsumfeld negativ auf die Motivation des Mitarbeiters auswirkt.
2 Definitionen
Für das Verständnis der vorliegenden Arbeit und auch der verschiedenen Theorien ist es notwendig bestimmte Begriffe durch Definitionen und Erklärungen zu veranschaulichen.
2.1 Motiv
Was wird als Motiv verstanden? Als Motiv können persönliche, langfristig angelegte Beweggründe (Bedürfnisse, Verhalten) angesehen werden, welche ein bestimmtes Handeln zur Folge haben. Bedürfnisse wie Hunger, Durst, Geborgenheit und die eigene Selbstverwirklichung sind von sehr hoher Bedeutung für den Einzelnen. Daraus kann ein zukunftsorientiertes Handeln und Verhalten abgeleitet werden → ein Motiv
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2.2 Motivation
„Motivation . . . kann allgemein als die Bereitschaft oder der Willen zu einem bestimmten Verhalten bzw. zur Erreichung eines Zieles definiert werden.“ (Strunz, 41) Die aus einem Motiv entstehende Antriebskraft etwas zu leisten, kann als Motivation für das persönliche Handeln gedeutet werden. Durch die Motivation wird ein Verhalten ausgelöst, welches bewirkt, dass Motive zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.
2.3 Arbeitsmotivation
Die Arbeitsmotivation ist eine spezifische Form der Motivation im täglichen Berufsleben, z. B. Wie kann ein Arbeiter/Angestellter
• motiviert werden die tägliche Arbeit zu erledigen?
• täglich Energie für seine Aufgaben bereitstellen?
• die Leistungsfähigkeit steigern?
2.4 Intrinsische Motivation
Als intrinsische Motivation werden Beweggründe zur Leistung bezeichnet, die das Individuum von innen für sich selbst als Antriebskraft für sein tägliches Handeln als Motiv vorgibt. „Als intrinsisch motiviert wird ein Verhalten dann bezeichnet, wenn das Verhalten nicht Mittel zum Zweck ist, sondern Selbstzweck-Charakter hat“ (Gebert/Rosenstiel 1996, 55). Wie z. B. Bedürfnisse nach
• Beschäftigung,
• Führungskompetenz und
• Selbstverwirklichung.
2.5 Extrinsische Motivation
Im Gegensatz zur intrinsischen Motivation soll mit der extrinsischen Motivation, welche von aussen herangetragen wird, ein bestimmtes Handeln zur Erreichung festgelegter Ziele durchgesetzt. Als Beispiele sind genannt:
• Entlohnung
Arbeit zitieren:
Jürgen Donaubauer, 2006, Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis, München, GRIN Verlag GmbH
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