ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Strukturkonzept Erziehung Seite 2
Gudjons Herbert: Pädagogisches Grundwissen 6 Auflage Bad Heilbrunn: Klinkhardt 1999
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INHALTSVERZEICHNIS
Abbildungsverzeichnis……………………………………………………………………….i
Inhaltsverzeichnis……………………………………………………………………...…… ii
1. Einleitung 1
2. Studierfähigkeit von Jugendlichen mit eher autoritärer Erziehung 1
2.1. Begriffe 1
2.2. Einflüsse der Erziehung auf die Studierfähigkeit 2
2.3. Abgrenzung autoritäre Erziehung 2
2.4. Zusammenfassung der Theorie 2
3. 8 Hypothesen 3
4. Falsifizierung Verifizierung der folgenden Hypothesen 5
4.1. Autoritär erzogene Kinder sind weniger Teamfähig als andere Kinder 5
4.2. Autoritär erzogene Kinder können besser zuhören als andere Kinder 6
4.3. Autoritär erzogene Kinder sind konzentrationsfähiger als andere Kinder 7
5. Fazit 8
Literaturverzeichnis 9
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1. Einleitung
In dieser Hausarbeit wird versucht die Theorie der besseren „Studierfähigkeit“ junger Menschen zu untersuchen, die autoritär Erzogen wurden. Es ist Ziel dieser Arbeit dem Leser zu verdeutlichen, wie sich die autoritäre Erziehung von der Erziehung mit mehr Freiräumen abgrenzt. Nach der Abgrenzung der Erziehungsmethoden, wird kurz auf die Einflüsse der Erziehung auf die Studierfähigkeit eingegangen. Anschließend werden 8 Hypothesen gebildet um die Theorie zu überprüfen. An drei dieser Hypothesen soll aufgezeigt werden, wie die Theorie falsifiziert bzw. verifiziert werden könnte. Hierbei wird auf mögliche Probleme und Schwierigkeiten, die bei diesem Prozess auftreten, eingegangen. Zum Schluss versucht diese Arbeit, die Vorgehensweise kritisch zu bewerten und mögliche Alternativen auf zu zeigen.
2. „Studierfähigkeit“ von Jugendlichen mit eher autoritärer Erziehung
2.1. Begriffe
Studierfähigkeit: Um an einer Hochschule studieren zu können, muss man formelle Voraussetzungen erfüllen. In Deutschland ist dies das Bestehen des Abiturs. Dieses hat die Aufgabe die zur späteren Studierfähigkeit sichernde Allgemeinbildung zu vermitteln. 1 In dieser Arbeit ist der Begriff noch zu erweitern. Er schließt neben dem Verhalten der Studenten auch die Leistungsfähigkeit, sowie die organisatorischen Maßnahmen, die ein Studium mit sich bringt ein.
Erziehung : Im Allgemeinen wird man als Erziehung jene Maßnahmen und Prozesse bezeichnen, die den Menschen zu Autonomie und Mündigkeit hinleiten und ihm helfen, alle seine Kräfte und Möglichkeiten zu aktuieren und in seine Menschlichkeit hineinzufinden. Erziehung betrifft den Menschen dabei in seiner individuellen (als Naturwesen), sozialen (als Gesellschaftswesen), kulturellen (als sittliches Wesen) und metaphysischen (als begnadetes Wesen) Dimension. Dementsprechend stellt sich Erziehung einmal mehr als Wachstum und Entwicklung, einmal als gesellschaftlich - kulturelle Eingliederung, einmal als Einführung und ein andermal als personelle Entwicklung und Begegnung dar. 2 1 vgl. Böhm W. , Wörterbuch der Pädagogik, 1994, Seite 1 2 vgl. Böhm W. , Wörterbuch der Pädagogik, 1994, Seite 202
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Thomas Rachfall, 2005, Beschreibung der Theorie zur besseren "Studierfähigkeit" von Jugendlichen mit einer autoritärer Erziehung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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