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Schülerclubs als Innovationszellen? Reaktionen der Sozialen Arbeit auf die veränderten Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen

Title: Schülerclubs als Innovationszellen? Reaktionen der Sozialen Arbeit auf die veränderten Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen

Diploma Thesis , 2006 , 109 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Dipl.-Sozialpädagogin Sandra Scheffczyk (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit unterzieht die Problemlage, in der sich die Gesellschaft der Gegenwart in Bezug auf die Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen befindet, einer konkreten Analyse. Sie macht deutlich, dass sich infolge tiefgreifender soziostruktureller und ökonomischer Wandlungsprozesse die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen einschneidend verändern. Bei der Ursachenforschung wird insbesondere die hohe Sockelarbeitslosigkeit mit ihren vielfältigen sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen als gravierender Faktor erkannt, der die individuellen Startchancen von jungen Menschen erheblich beeinträchtigt. Die daraus resultierenden Folgen treten zumeist erstmals in öffentlichen (Bildungs-) Institutionen - wie z. B. in Schule oder Kita - in aller Deutlichkeit zutage. Die Schule ist ein Ort, den alle Kinder und Jugendlichen besuchen müssen. Dort wird augenscheinlich, welche Problemlagen sich "angestaut" haben. Als Sozialisationsinstanz, deren Funktion u. a. darin betseht, dazu beizutragen, dass sich die Schüler zu sozial handlungsfähigen Menschen entwickeln, sieht sich die Schule zunehmenden Überforderungstendenzen gegenüber. Dies gilt um so mehr, da sie offensichtlich bereits bei der Erfüllung ihres grundlgenden Auftrages, der Vermittlung eines zeitgemäßen und praxisebzogenen Wissens, das die Kinder und Jugendlichen für die künftige Lebens- und Arbeitswelt fit machen soll, an ihre Grenzen stößt. Deshalb benötigt die Schule Kooperationspartner, die in der Lage sind, mit denen ihnen zu Gebote stehenden Ressourcen und Methoden an der Lösung dieser Aufgaben mitzuarbeiten. Ein solcher Kooperationspartner ist die Jugendhilfe. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Schulsozialarbeit als Reaktion der Jugendhilfe und konkrete Kooperationsform, die zur Minimierung der o. g. Problemlage beitragen kann, vorgestellt und analysiert. Der Fokus ist dabei auf den Schülerclub gelegt, da dieser als eine praxisrelevante und effektive Antwort der Sozialen Arbeit auf die dargelegten Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht, einzustufen ist. Er generiert darüber hinaus effiziente Innovationspotenziale, die zur Öffnung von Schule nach innen und außen beitragen. Als neue Angebotsform - sie existiert erst seit Anfang der neunziger Jahre - ist der Schülerclub zudem noch nicht umfassend etabliert und wissenschaftlich untersucht worden, so dass im Rahmen dieser Arbeit ein Beitrag geleistet werden soll, dieses Anliegen zu befördern.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen heute – Bedingungen, Chancen und Risiken

1.1 Soziostrukturelle Veränderungen

1.1.1 Auf dem Weg zur Risikogesellschaft

1.1.2 Die Bildungsexpansion in Deutschland

1.1.3 Demografische Veränderungen und die Multikulturelle Situation/Gesellschaft

1.2 Kinder und Jugendliche in Deutschland

1.2.1 Kindheit heute – Merkmale und Trends

1.2.2 Signifikante Bestimmungsmerkmale von Jugend

1.3 Epochaltypische Schlüsselprobleme

1.3.1 Selbstvertrauen erreichen zwischen steigender Autonomie und mangelndem Rückhalt

1.3.2 Selbstbestimmung erlangen zwischen persönlicher Lebensführung und gesellschaftlich verursachter Polarisierung

1.3.3 Selbstverständigung zwischen fehlender Alltagsroutine, Lust auf Neues und Medienwelt

1.4 Zusammenfassung/Schlussfolgerungen

2. Die Sozialisationsinstanz Schule – zwischen Tradition und modernen Herausforderungen

2.1 Sozialisation

2.1.1 Versuch einer Definition von Sozialisation

2.1.2 Kerngedanken zur Bedeutung von zentralen Sozialisationsinstanzen in der Gesellschaft

2.2 Funktionen und Defizite der Sozialisationsinstanz Schule

2.2.1 Funktionen an der Schwelle zur Wissensgesellschaft

2.2.2 Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen/ veränderten Aufwachsbedingungen auf die Institution Schule

2.3 Zusammenfassung/Schlussfolgerungen

3. Schulsozialarbeit: Kooperation von Schule und Jugendhilfe

3.1 Historische Entwicklung, Etappen und Wendepunkte der Kooperation

3.1.1 Entstehung des Begriffs Schulsozialarbeit

3.1.2 Etappen und Wendepunkte der Schulsozialarbeit

3.2 Zum Verhältnis von Jugendhilfe und Schule

3.2.1 Unterschiede und Gemeinsamkeiten

3.3 Tätigkeitsfeld Schulsozialarbeit

3.3.1 Definition von Schulsozialarbeit

3.3.2 Arbeitsbereiche und Angebote der Schulsozialarbeit

3.3.2.1 Arbeitsbereiche und Zielgruppen der Schulsozialarbeit

3.3.2.2 Angebote der Schulsozialarbeit

3.4 Zusammenfassung/Schlussfolgerungen

4. Schülerclubs als Innovationszellen? Ursprung, Methoden, Ziele, Dimensionen, Perspektiven

4.1 Entwicklung der Schülerclubs

4.1.1 Gründung/Gründungsursachen

4.1.2 Das Programm „Jugend mit Zukunft – gegen Gewalt“

4.2 Organisationsprinzipien und fachliche Standards von Schülerclubs

4.2.1 Funktionen und Aufgaben von Schülerclubs

4.2.2 Fachliche (Qualitäts-)Standards der Arbeit von Schülerclubs

4.3 Das Innovationspotenzial von Schülerclubs

4.3.1 Der Beitrag zur Schulentwicklung

4.3.1.1 Aufbrechen des Rollenverhältnisses von Lehrern und Schülern

4.3.1.2 Die Schülerclubs als alternative Lernorte

4.3.2 Der Beitrag zur Erfolgsverbesserung von Schulsozialarbeit

4.3.3 Der Beitrag des Schülerclubs zur Persönlichkeitsentwicklung

4.4 Kritische Würdigung der Innovationspotenziale von Schülerclubs

5. Reflexion der Praxis: Der Schülerclub an der E. O. Plauen-Grundschule

5.1 Sozialräumliche und schulinterne Ausgangslage des Schülerclubs

5.2 Der Schülerclub intern

5.2.1 Spezifische Aufgaben und Angebote

5.3 Probleme und Perspektiven des Schülerclubs

6. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die veränderten Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen in der modernen Risikogesellschaft und analysiert in diesem Kontext die Rolle der Schulsozialarbeit sowie das Innovationspotenzial von Schülerclubs. Ziel ist es, Möglichkeiten einer konstruktiven Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule aufzuzeigen, um den Herausforderungen wie Bildungsbenachteiligung und sozialen Problemen im Schulalltag wirksam zu begegnen.

  • Soziostrukturelle Veränderungen und ihr Einfluss auf die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.
  • Die Rolle der Schule als Sozialisationsinstanz und ihre aktuellen Herausforderungen.
  • Schulsozialarbeit als Kooperationsmodell zwischen Schule und Jugendhilfe.
  • Schülerclubs als innovative Form der Soziapädagogik und ihr Beitrag zur Schulentwicklung.
  • Reflexion der Praxis am Beispiel des Schülerclubs der E. O. Plauen-Grundschule.

Auszug aus dem Buch

4.3.1.1 Aufbrechen des Rollenverhältnisses von Lehrern und Schülern

Schüler brauchen innerhalb der Schule Räumlichkeiten, in denen sie neue Rollen suchen, finden und ausprobieren können. Der Schülerclub bietet hierfür die räumlichen und personellen Möglichkeiten. Er ist „Rückzugs- und Zufluchtsraum“ (DURDEL / ZIESKE 2000, S. 94), vor dem die in der Schule üblichen restriktiven Kontrollmechanismen Einhalt finden Auf dem Territorium des Schülerclubs gelten Regeln für den gemeinschaftlichen Umgang, die in einem demokratischen Meinungsbildungs- und Verhandlungsprozess aufgestellt und vom Team aus Schülern und Sozialpädagogen bestätigt wurden. Lehrer, die den Schülerclub aufsuchen, kommen als (willkommene) Gäste, die sich diesen Regeln unterwerfen müssen – zumindest für die Zeit ihres Aufenthalts im Schülerclub. Dabei wird angestrebt, dass die Lehrer über ihre traditionelle (Macht-)Rolle in der Schule nachdenken, diese kritisch reflektieren und vor dem Beispiel des Schülerclubs – in dem die Rollenverteilung eine gänzlich andere ist – die Modifikation des Lehrer-Schülerverhältnisses in ihre Überlegungen einbeziehen (vgl. DURDEL / ZIESKE 2000, S. 94 f.).

Folgende strukturelle Merkmale von Schülerclubs können dazu beitragen, die althergebrachte Rollen- und Machtverteilung innerhalb der Schulmauern in Frage zu stellen:

Der Schülerclub ist ein Schülerclub, d. h. die Akteure sind nicht in erster Linie die Erwachsenen, sondern Kinder und Jugendliche. Diese verfügen über ein angemessenes Maß an Autonomie im Schülerclub. Damit bleibt ihnen ein wesentlich größerer Raum für Gestaltungsmöglichkeiten als im traditionellen Unterricht. Jeder Club gewährleistet in diesem Sinne eine konkrete Art von Beteiligungsform bei der Entwicklung und Durchführung von bestimmten Aktionen oder auch Inhalten (vgl. SÖRENSEN 2001, S. 155). In diesem Zusammenhang weisen DURDEL / ZIESKE explizit auf Veränderungsanstöße von Seiten der Schülerclubs hin, denn „Indem mit dem Schülerclub den Schülern Verantwortung über einen eigenen Raum übertragen wird, entsteht in der Schule die Notwendigkeit, über Macht und Hierarchien nachzudenken und zu verhandeln.“ (DURDEL / ZIESKE 2000, S. 95).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen heute – Bedingungen, Chancen und Risiken: Dieses Kapitel analysiert den gesellschaftlichen Strukturwandel und die resultierenden veränderten Aufwachsbedingungen, die Kinder und Jugendliche vor neue, komplexe Herausforderungen stellen.

2. Die Sozialisationsinstanz Schule – zwischen Tradition und modernen Herausforderungen: Die Untersuchung beleuchtet die Rolle der Schule als Sozialisationsinstanz, ihre Funktionen im Bildungssystem und die Überforderungstendenzen durch veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

3. Schulsozialarbeit: Kooperation von Schule und Jugendhilfe: Hier wird die historische Entwicklung der Schulsozialarbeit dargestellt und als unverzichtbare Kooperationsform analysiert, die auf soziale Problemlagen innerhalb der Schule reagiert.

4. Schülerclubs als Innovationszellen? Ursprung, Methoden, Ziele, Dimensionen, Perspektiven: Das Kapitel widmet sich dem Konzept der Schülerclubs als innovatives Modell der Jugendhilfe, das durch Öffnung und Partizipation zur Schulentwicklung beiträgt.

5. Reflexion der Praxis: Der Schülerclub an der E. O. Plauen-Grundschule: Eine Fallstudie, die die praktische Umsetzung des Schülerclub-Konzepts unter den spezifischen Bedingungen eines sozialen Brennpunkts beleuchtet und Erfolge sowie Hindernisse reflektiert.

6. Zusammenfassung und Ausblick: Diese abschließende Betrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit einer konsequenten Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe zur nachhaltigen Förderung von Kindern und Jugendlichen.

Schlüsselwörter

Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Schulentwicklung, Schülerclub, Sozialisation, Risikogesellschaft, Bildungsexpansion, Kooperation, Partizipation, soziale Benachteiligung, Persönlichkeitsentwicklung, Ganztagsschule, Innovationspotenzial, Lebensweltorientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung und Wirksamkeit von Schülerclubs als innovatives Kooperationsmodell zwischen Schule und Jugendhilfe, um Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen Unterstützung zu bieten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit deckt Themen wie soziostrukturelle Veränderungen der Kindheit und Jugend, die Funktionen der Schule als Sozialisationsinstanz, die Geschichte der Schulsozialarbeit und die spezifischen fachlichen Standards von Schülerclubs ab.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit hinterfragt, welchen Beitrag Schülerclubs zur Lösung aktueller Probleme im Bildungswesen leisten können und ob sie als unverzichtbare "Innovationszellen" für eine notwendige Öffnung der Schule fungieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse soziologischer und pädagogischer Fachdiskurse sowie auf eine praxisnahe Reflexion und Fallstudie eines konkreten Schülerclub-Projekts.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Analyse der veränderten Aufwachsbedingungen, die Bedeutung der Sozialisationsinstanz Schule, die historische und aktuelle Einordnung der Schulsozialarbeit und eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Modell "Schülerclub".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Schulsozialarbeit, Schulentwicklung, Kooperation, Risikogesellschaft, Partizipation und soziale Benachteiligung.

Welche Rolle spielt der Standort "E. O. Plauen-Grundschule" für die Argumentation?

Der Standort dient als konkretes Praxisbeispiel, um die theoretischen Konzepte in einem sozialen Brennpunkt zu veranschaulichen und aufzuzeigen, wie Schülerclubs trotz personeller und finanzieller Limitierungen wirken können.

Welche Bedeutung kommt der "Öffnung der Schule" zu?

Die Öffnung wird als essenziell betrachtet, um die Schule von einer reinen Wissensvermittlungsinstanz zu einem Lebens- und Erfahrungsort zu wandeln, der besser auf die Bedürfnisse der heutigen Schülergeneration reagiert.

Warum wird der Begriff "Innovationszelle" verwendet?

Der Begriff impliziert, dass Schülerclubs in kleinem, steuerbarem Rahmen neue pädagogische Ansätze, soziale Lernformen und Kooperationsweisen erproben, die als Impulsgeber für die gesamte Schulkultur dienen können.

Welche Schwierigkeiten bestehen in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe?

Die Arbeit benennt strukturelle Unterschiede, unterschiedliche Berufskulturen, Vorurteile, knappe Finanzmittel und unklare Zuständigkeiten als Barrieren für eine effektive Kooperation.

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Details

Title
Schülerclubs als Innovationszellen? Reaktionen der Sozialen Arbeit auf die veränderten Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen
College
Catholic University for Applied Sciences Berlin
Grade
1,7
Author
Dipl.-Sozialpädagogin Sandra Scheffczyk (Author)
Publication Year
2006
Pages
109
Catalog Number
V54522
ISBN (eBook)
9783638497022
ISBN (Book)
9783638709033
Language
German
Tags
Schülerclubs Innovationszellen Reaktionen Sozialen Arbeit Aufwachsbedingungen Kindern Jugendlichen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Sozialpädagogin Sandra Scheffczyk (Author), 2006, Schülerclubs als Innovationszellen? Reaktionen der Sozialen Arbeit auf die veränderten Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54522
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