„Auch im Alter sind Höchstleistungen noch möglich“
Quelle: o.V., Vaihinger-Kreis-Zeitung Nr. 283, Vaihingen a. d. Enz, 07.12.2005, S. 8
- I -
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
Symbolverzeichnis. V
1 Einführung 1
1.1 Problemstellung. 1
1.2 Zielsetzung 3
2 Entwicklungen in Deutschland. 3
2.1 Kultureller Wandel in der Arbeitswelt 4
2.2 Demografischer Wandel 4
2.3 Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. 5
3 Ältere Mitarbeiter im Mittelpunkt des Personal Management 7
3.1 Definition und Identifikation von älteren Mitarbeitern 7
3.2 Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter 8
3.3 Maßnahmen für das Personal-Management im Umgang mit älteren Mitarbeitern 12
3.3.1 Differenzierung ältere Mitarbeiter. 13
3.3.2 Erweiterung und Anpassung der Vision und des Unternehmensleitbildes 13
3.3.3 Gesundheitsmanagement 14
3.3.4 Personalentwicklung- und Qualifizierung 16
3.3.5 Personalauswahl und Rekrutierungspolitik 17
3.3.6 Personalführung. 18
3.3.7 Gehalts- und Lohnpolitik. 18
3.3.8 Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung 20
3.3.9 Laufbahngestaltung und Karrieremanagement. 21
3.3.10 Unternehmenskultur und intergeneratives PM 22
3.3.11 Gestaltung des Berufsaustritts 23
4 Schlussbetrachtung 24
Anhang 1 VI
Anhang 2 VII
Literaturverzeichnis VIII
a. d. an der
Bd. Band
DE Deutschland
etc. et cetera (lat.: und vieles mehr / und so weiter)
evtl. eventuell
f folgende
ff fort folgende
gem. Gemäß
i. H. v. in Höhe von
Mil. Millionen
o. V. ohne Verfasser
p. a. per annum / jährlich / pro Jahr
PE Personal-Entwicklung
PM Personal-Management
s. K. siehe Kapitel
u. a. unter anderem
usw. und so weiter
WHO Welthandelsorganisation
z. B. zum Beispiel
- III -
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Anteil der Beschäftigten an den 55- bis 64-Jährigen 2003 in Europa
Abbildung 2: Veränderung der Altersstruktur in Deutschland
Abbildung 3: Anstieg der Lebenserwartung
Abbildung 4: Rückgang der Geburtenrate
Abbildung 5: Altersstruktur des Erwerbspersonenpotentials in Deutschland bis 2050
Abbildung 6: Erwerbsbevölkerung nach Altersgruppen in den neuen Bundesländern
Abbildung 7: Wechselseitige Beziehungen der Faktoren Alter, Erfahrung Arbeitsleistung
Abbildung 8: Arbeitsunfähigkeitstage 1999 nach dem Alter und nach Krankheitsarten
Abbildung 9: Krankenstand nach Alter für ausgewählte Berufsgruppen
Abbildung 10: Arbeitsfähigkeit nach Ilmarinen
Abbildung 11: Teilnahmequoten in der Erwerbstätigen an beruflicher Weiterbildung
nach Altersgruppen in Deutschland
Abbildung 12: Alterspyramide Deutschland 1950, 2006 , 2025 und 2050
Abbildung 13: Die Geburtsjahrgänge von 1946 bis 1999: Die Baby-Boomer werden älter
Tabelle 1: Komponenten der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials in Deutschland .7 Tabelle 2: Altern und Leistungsfähigkeit, Stärken und Schwächen Älterer ........................10
- 1 - 1Einführung
1.1 Problemstellung
Die Folgen der demografischen und arbeitsmarktbedingten Entwicklungen in Verbindung mit der Systematik des Rentensystems in Deutschland, die darauf basiert, dass die erwerbstätige Bevölkerung mit ihren Sozialbeiträgen die Bevölkerung im Ruhestand finanziert, liegen auf
der Hand: Immer weniger Erwerbstätige müssen immer mehr Rentner versorgen. 1 Diese Entwicklung führt mittelfristig zu immer längeren Rentenlaufzeiten, die von einem immer kleiner werdenden Anteil von aktiven Beitragszahlern finanziert werden müssen, was letzten
Endes zu unvertretbar hohen Renten-Beiträgen führt. 2 Das hat zur Folge, dass Erwerbstätige in Zukunft länger im Arbeitsleben bleiben müssen, bereit sein müssen auf Einkommen zu
verzichten und gleichzeitig noch mehr Eigenvorsorge betreiben sollten. 3 In Deutschland liegt die gesetzliche Altersgrenze für den Eintritt in die Rente bei 65 Jahren. Eine Erhöhung der gesetzlichen Altersgrenze auf 67 Jahre ist jetzt schon so gut wie be-
schlossen. 4 Zudem besteht eine Diskrepanz zwischen dem gesetzlichen und dem tatsächlichen Renteneintrittsalter, das 2004 bei durchschnittlich 63,35 5 Jahren lag. 6 Das bedeutet, Unternehmen müssen ihre Personalarbeit so verändern, dass mehr Arbeitnehmer 7 länger arbeiten wollen und können. 8 Dass dies durchaus möglich ist zeigen Beispiele wie Island: Hier sind 80 % aller Frauen und Männer im arbeitsfähigen Alter bis 67 Jahre erwerbstätig. 9 Des weiteren ist anzunehmen, dass aufgrund des Zurückfahrens von institutionellen Anreizen wie z. B. die Verminderung der verlängerten Zahlung für das Arbeitslosengeld mit steigendem Alter oder der Frühverrentung als Form des erleichterten Austritts aus dem
Arbeitsleben 10 , die einen Eintritt in eine frühzeitige Rente attraktiv gemacht haben, die gesetzliche Regelaltersgrenze i. H. v. derzeit 65 Jahren wieder häufiger in Anspruch
genommen wird. 11 Die deutsche Bundesregierung geht sogar noch weiter, und versucht
1 Vgl. Spies, R. (2005), S. 18
2 Vgl. Spies, R. (2005), S. 19
3 Vgl. Spies, R. (2005), S. 18
4 Vgl. o. V. (2003a), S. 3
5 Vgl. o. V. (2005a), S. 2
6 Vgl. o. V. (2003b), S. 8
7 Innerhalb dieser Arbeit wird stets die maskuline Form verwendet. Sofern im Einzelfall nicht explizit anders dargestellt, sind jedoch beide Geschlechter gemeint. Die Begriffe Arbeitnehmer, Angestellter, Mitarbeiter und Erwerbstätige sind innerhalb dieser Arbeit als Synonym zu verstehen.
8 Vgl. Spies, R. (2005), S. 18
9 Vgl. Spies, R. (2005), S. 19
10 Vgl. Spies, R. (2005), S. 20
11 Vgl. Spies, R. (2005), S. 21
Arbeit zitieren:
Fabian Weber, 2006, Arbeit im Alter - Konsequenzen für das Personalmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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