Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abk ürzungsverzeichnis 4
Abbildungsverzeichnis. 5
Tabellenverzeichnis. 6
1 Einleitung. 7
1.1 Vorlesung Praxis der Informationsverarbeitung/SPSS 7
1.2 Vorstellung des Projekts 7
1.3 Ziel des Projektes 8
2 Erstellung und Plausibilitätsprüfungen der Rohdaten. 9
2.1 ID Nummer. 10
2.2 Alter 10
2.3 Geschlecht 10
2.4 Beschäftigungen 11
2.5 Surfdauer 11
2.6 Trafficvolumen. 13
2.7 Internetnutzung 13
3 Auswertung der Rohdaten. 17
3.1 Berechnung der Monatssurfdauer 18
3.2 Berechnung des Monatstraffics 18
3.3 Berechnung der bisherigen Monatskosten 18
3.4 Bildung von Interessensgruppierungen. 19
2
3.5 Festlegung des Rechnungsfaktors 20
3.6 Berechnung der neuen Monatskosten 20
3.7 Auswahl des günstigsten neuen Anschlusses 22
3.8 Kostendifferenz zwischen neuem und alten Anschluss 22
3.9 Erstellung von Angeboten (nach Interessengruppierungen) 22
4 Ergebnisse und Interpretationen. 23
4.1 Häufigkeiten der Stammdaten. 23
4.2 Verteilung der Tarife. 24
4.3 Zusammenhang zwischen monatlicher Surfdauer und Traffic 25
4.4 Vergleich der Monatskosten. 27
4.5 Interessengruppierungen nach Beschäftigung 28
5 Schlussbetrachtung. 30
Quellenverzeichnis. 31
Ehrenw örtliche Erklärung. 32
Anhang. 33
3
Abkürzungsverzeichnis
SPSS = Statistical Package for the Social Sciences ID = Identification ISDN = Integrated Services Digital Network DSL = Digital Subscriber Line MB = Megabyte USA = United States of America PC = Personal Computer SMS = Short Message Service
4
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Häufigkeit pro Alter
Abb. 2: Zusammenhang zwischen monatlicher Surfdauer und Traffic.
5
Tabellenverzeichnis
Tab. 2: Die Beschäftigungen 11
Tab. 3: Praktisch maximale Surfdauer 12
Tab. 4: Extrema und Mittelwerte für den Traffic 13
Tab. 5: Die Kategorien der Internetnutzung 14
Tab. 6: Die Prioritäten der Internetnutzung 14
Tab. 7: Extrema der Prioritätssummen. 15
Tab. 8: Die Auswertung der Rohdaten. 18
Tab. 9: Berechnungsschema der bisherigen Kosten. 18
Tab. 10: Interessengruppierungen. 19
Tab. 11: Rechnungsfaktor nach Beschäftigungsgruppe. 20
Tab. 12: Analoges, ISDN und DSL Surfdauer Tarifmodell 21
Tab. 13: DSL Traffic Tarifmodell 21
Tab. 14: Anzahl der Beschäftigungen nach Geschlecht 24
Tab. 15: Anzahl der neuen Tarife 25
Tab. 16: Korrelationen von monatlicher Surfdauer und monatlichem Traffic. 26
Tab. 17: Vergleich der Monatskosten. 28
Tab. 18: Gruppenzugehörigkeit nach Beschäftigungen 28
6
1 Einleitung
Die folgende Studienarbeit basiert auf der Anwendung der Software SPSS. Diese wurde erstmals im Jahre 1960 auf Großrechnern genutzt. 1 Die Abkürzung SPSS stand damals für Statistical Package for the social sciences. 2 Entwickelt hat dieses Produkt die gleichnamige Firma SPSS aus den USA, die vornehmlich quantitative Analysen erstellte. Das Einsatzgebiet erstreckte sich dabei vornehmlich auf die statistische Erforschung der Sozialwissenschaften. Inzwischen wurde das Programm zeitgemäß weiterentwickelt und ist mittlerweile auf verschiedenen Betriebssystemen erhältlich. Die aktuelle Version 13 ist an PC Systeme mit Windows angepasst. Heutzutage wird das Programm auch in den Wirtschaftswissenschaften mit dem Ziel der Informationsverarbeitung, -analyse und -auswertung eingesetzt.
1.1 Vorlesung Praxis der Informationsverarbeitung/SPSS
Die erlernten Kenntnisse der Vorlesung Praxis der Informationsverarbeitung/SPSS von Herrn Prof. Dr. Hauk werden in dieser Studienarbeit angewendet. Es handelt sich dabei um ein Pflichtfach des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Ansbach. In insgesamt 20 Se-mesterwochenstunden wurden die theoretischen Grundlagen der Softwareanwendung SPSS vertieft. Diese gliederten sich in eine Einführungsphase, in der die Funktionen des Programms vorgestellt wurden und in eine Lernphase in der anhand eines Beispielprojektes die Anwendung geübt werden konnte. 3 Am Ende der Vorlesung mussten die Studenten ein eigenes Projekt vorstellen, das sie mit SPSS durchführen sollten. Dabei konnte es sich um ein reales Projekt handeln, dass zum Beispiel durch eine Umfrage erhoben wurde oder um ein fiktives, dessen Szenario der Student selber erstellen konnte.
1.2 Vorstellung des Projekts
Bei dem hier ausgeführten Projekt „Untersuchung des Surferverhaltens durch einen Internetprovider“ handelt es sich um ein fiktives Szenario. Dieses Projekt erhebt nicht den Anspruch auf besonders genaue Realitätsnähe. Die Vorstellung des folgenden
1 Vgl. http://timo.gnambs.at
2 Vgl. Wikipedia,2004
3 Vgl. SPSS Konzept.pdf, Dr. Prof. Hauk
7
Unternehmens soll nicht in beabsichtigter Weise die Situation auf dem Markt der Internetprovider widerspiegeln. Außerdem sind die Ergebnisse in Kapitel 4 nicht als repräsentativ zu werten, sondern sollen vielmehr die statistischen Auswertungsmöglichkeiten durch SPSS aufzeigen.
Der Internetprovider „No limits“ ist seit erst eineinhalb Jahren auf dem Markt tätig. Er bietet über einen analogen Telefonanschluss call-by-call einen Internetzugang an. Nach anfänglich raschen Kundenakquisitationen musste jedoch im letzten halben Jahr fast eine Stagnation festgestellt werden. Dies ist nach Meinung der Geschäftsführung auf die neue Konkurrenz in der Branche zurückzuführen, die unter anderem unterschiedliche Internetanschlüsse zu billigen Preisen anbietet. Deshalb hat „No limits“ die Akquisitation des 100. Kunden zum Anlass genommen durch eine Analyse das Surfverhalten d er bisherigen Kunden zu untersuchen. Als Material der Studie (Rohdaten) dienen zum einen einige der Kundenstammdaten, des Weiteren die Bewegungsdaten zu Surfdauern und Trafficvolumina. Ebenfalls wurden durch eine Kundenumfrage wertvolle Ergebnisse zu den P räferenzen der Internetnutzung gewonnen.
1.3 Ziel des Projektes
Mit den oben genannten und gesammelten Daten erhofft sich das Unternehmen die bisherigen Bedürfnisse und Präferenzen seiner Nutzer besser zu erkennen und durch gezielte Angebote deren Wünschen e ntgegenzukommen. Zum einen sollen neben den bisherigen analogen Anschluss das Angebot um einen ISDN Anschluss und einen DSL Anschluss erweitert werden. Zum anderen sollen neue Tarife mit einer Grundgebühr erstellt werden, die vor allem für Langzeitnutzer d es Internets Kostenvorteile bringen. Darüber hinaus will „No limits“ anhand der Ergebnisse über die Präferenzen der Kunden eine dynamische Homepage einrichten, deren Inhalt sich nach der Anmeldung des Kunden dem gespeicherten Präferenzprofil anpasst. Sekundäre Ziele der Untersuchung stellen Ergebnisse über Datenzusammenhänge oder Tendenzentwicklungen dar.
8
2 Erstellung und Plausibilitätsprüfungen der Rohdaten
Die Rohdaten stellen die Grundlage für die spätere Analyse da. Tabelle 1 soll einen kurzen Überblick über die verwendeten Rohdaten verschaffen: Es werden die verschiedenen Variablen aufgezählt, deren SPSS Bezeichnungen genannt und deren Quellen aufzeigt. Im 2. Kapitel wird beschrieben, wie diese Variablen erstellt wurden und welche Plausibilitätsprüfungen mit ihnen durchgeführt wurden, um mögliche Falscheingaben zu korrigieren.
Tab. 1: Die Rohdaten
Quelle: Eigene Darstellung
9
Arbeit zitieren:
Martin Wendler, 2005, Untersuchung des Surferverhaltens durch einen Internetprovider, München, GRIN Verlag GmbH
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