Inhaltsverzeichnis
Deckblatt
Inhaltsverzeichnis
1. Thema
1.1 Definition
1.2 Voraussetzungen
2. Rechtsformbedingte Betriebsaufspaltung
2.1. Differenzierung der einzelnen Typen kann erfolgen hinsichtlich
der Rechtsform
der Entstehungsform
des Umfangs der Verpachtungsvolumen.
der Beteiligungsverhältnisse
2.2. Formen der rechtsformbedingten Betriebsaufspaltung
2.2.1. Die echte Betriebsaufspaltung
2.2.1.1. Besitz-Personengesellschaft / Betriebs-Kapital-
Gesellschaft
2.2.1.1.1. Besitz-Personengesellschaft
2.2.1.1.2. Betriebs-Kapitalgesellschaft
2.2.1.2. Betriebs-(Produktions-)Personengesellschaft/Vertriebs-
Kapitalgesellschaft
2.2.1.2.1 Betriebs-(Produktions-)Personengesellschaft
2.2.1.2.2 Vertriebs-Kapitalgesellschaft
2.2.1.3 Mehrgesellschaft
2.2.2 Die umgekehrte Betriebsaufspaltung
2.2.3 Die unechte Betriebsaufspaltung
2.2.4 Die sogenannte Mischform
2.2.4.1 Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung
2.2.4.2 Die kapitalistische Betriebsaufspaltung
2.2.4.3 Die dreistufige Betriebsaufspaltung
2.2.4.4 Die Einheitsbetriebsaufspaltung
2 von 12
3. Standortbedingte Betriebsaufspaltung 3.1. Formen der standortbedingten Betriebsaufspaltung 3.1.1. Inländische Betriebsaufspaltung / Teilung 3.1.2. Ausländische Betriebsaufspaltung / Teilung 3.1.3. Transnationale Teilung 4. Vor- u. Nachteile 4.1. Vorteile 4.2. Nachteile 5. Schlussbetrachtung
Literaturverzeichnis
Abkürzungen:
1. Thema
Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Ursachen der standortbedingten und rechtsformbedingten Betriebsaufspaltung.
1.1. Definition
Bei der Betriebsaufspaltung wird eine ursprünglich einheitliche Unternehmung in zwei oder mehrere Betriebe mit jeweils eigener Rechtsform aufgeteilt, wobei meistens die
3 von 12
Vorteile einer Personengesellschaft einerseits und die Vorteile einer Kapitalgesellschaft
andererseits kombiniert werden. 1
Manche Autoren bezeichnen die Betriebsaufspaltung auch als Doppelgesellschaft. 2 Diese „alte“ Bezeichnung sollte aber nicht mehr verwendet werden, da es den Kern der
Aufspaltung missverständlich interpretiert. 3
Die Betriebsaufspaltung ist keine eigenständige Rechtsform, der Begriff ist gesetzlich
nicht definiert. 3
1.2. Voraussetzungen ?
Verflechtungen
zwischen Besitz- u. Betriebsgesellschaft darf keine Mitunternehmerschaft bestehen. Mitunternehmerschaft und Betriebsaufspaltung schließen sich gegenseitig aus.
2. Rechtsformbedingte Betriebsaufspaltung
Beweggründe für eine rechtsformbedingte Betriebsauspaltung. Wie schon in Punkt 1.1 erwähnt, können bei einer Betriebsaufspaltung die Vorteile der jeweils gewählten Rechtsformen genutzt werden.
z. B. bei Kapitalgesellschaften Haftungsbeschränkung u.a.
bei Personengesellschaften Steuervorteile u.a.
Des weiteren gibt es bestimmte Pflichten bei Gesetzen/Vorschriften die vermieden werden können.
z. B. beim HGB, PublG oder dem MitbG.
Sie geben Größenkriterien vor, nach denen bestimmte Pflichten erfüllt werden müssen. Pflichten können durch eine Betriebsaufspaltung umgangen werden. z.B.
die Prüfungs- u. Offenlegungspflicht oder unter die Publizitätspflicht zu fallen.
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Arbeit zitieren:
Fridtjof Hansen, 2001, Betriebsaufspaltung - Rechtsformbedingte- und Standortbedingte Betriebsaufspaltung, München, GRIN Verlag GmbH
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