Inhalt Seite
Vorwort
1. Allgemeine Bedeutung von Festen 1
1.1. Definition „Fest“ 1
1.2. Der Unterschied zwischen Feier und Fest 2
1.3. Feste früher- Feste heute 4
1.4. Wann feiern wir Feste? 7
2. Feste feiern in der Grundschule 8
2.1. Sind Feste in der Grundschule wichtig? 8
2.1.1. Problematische Beweggründe für Schulfeste 10
2.2. Feste feiern im Religionsunterricht 11
2.3. Gestaltung von Schulfesten 12
3. Wir feiern Weihnachten 15
3.1. Weihnachten als Thema für den Religionsunterricht 15
3.1.1. Themenvorschläge 17
3.2. Die Geschichte des Weihnachtsfestes 18
3.2.1. Der biblische Hintergrund 19
3.3. Weihnachtsbräuche 20
3.4. Die Weihnachtsbotschaft vermitteln 21
3.5. Vorerfahrungen der Schüler zu Weihnachten 22
I
4. Planung der Weihnachtsfeier 23
4.1. Allgemeines 23 4.2. Allgemeine Vorbereitungen 24
5. Weihnachten in anderen Ländern 25
5.1. Didaktische/ Theologische Überlegungen 25 5.2. Methodische Überlegungen 27 5.3. Lerngruppe 29 5.4. Die Länder 30 5.4.1. Gruppenübergreifende Überlegungen 30 5.4.2. Spanien 32 5.4.2.1. Methodische Überlegungen 33 5.4.3. Niederlande 34 5.4.3.1. Methodische Überlegungen 35 5.4.4. Italien 36 5.4.4.1. Methodische Überlegungen 37 5.4.5. Schweden 38 5.4.5.1. Methodische Überlegungen 39 5.4.6. Russland 40 5.4.6.1. Methodische Überlegungen 41
6. Theaterstück „Die Stallmusikanten von Bethlehem“ 42
6.1 Didaktisch-methodische Überlegungen 42 6.1.1. Kindertheater 45 6.1.2. Kindertheater in der Grundschule 46 6.1.3. Regeln für Spielanfänger 48 6.2. Theologische Überlegungen 50 6.3. Lerngruppe 51
II
6.4. Spielszene „Die Stallmusikanten von Bethlehem“ 52 6.5. Rahmenbedingungen für die Probe 59 6.6. Organisation der Proben 60 6.6.1. Die Aufgabe der Lehrerin 60 6.7. Kostüme 61 6.8. Tipps für die Spielpause 62
7. Die Weihnachtsfeier 63 7.1. Programm 64
Schluss Anhang Literaturverzeichnis
III
Vorwort
In der Grundschule werden zu den unterschiedlichsten Anlässen Feste gefeiert. Das Thema Weihnachten ist ebenso unumgänglich. Daher ist es sinnvoll, diese beiden Punkte miteinander zu verbinden. Die vorliegende Arbeit versucht sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Tipps zu vermitteln, um die beiden Bereiche „Weihnachten“ und „Feste feiern“ zu verknüpfen. Der theoretische Teil behandelt folgende Fragen: Was sind Feste?
Welche Bedeutung haben sie in der Grundschule? Außerdem habe ich mit der Bedeutung von Weihnachten und dessen Geschichte beschäftigt.
Im praktischen Teil befasse ich mich mit der Durchführung einer Weihnachtsfeier. Der Schwerpunkt liegt dabei in „Weihnachten in anderen Ländern“ und dem Theaterstück „Die Stallmusikanten von Bethlehem“.
Anmerkung: Aufgrund der Tatsache, dass in der Grundschule überwiegend Frauen unterrichten, und aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in meiner Arbeit der Begriff „Lehrerin“ verwendet. Selbstverständlich sind stets die weibliche und die männliche Person in gleichberechtigter Weise gemeint.
0
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 1
1. Allgemeine Bedeutung von Festen
1.1. Definition „Fest“
Der Begriff „Fest“ stammt von dem lateinischen Begriff „festus“ ab und bedeutet „feierlich“ oder auch „festlich“. Feste sind vom Alltagsleben abgehobene festliche Begebenheiten von privaten, öffentlichen, säkularen oder religiösen Anlässen. In der Regel wird in einer Gemeinschaft gefeiert 1 .
Unter dem theologischen Gesichtspunkt ist eine Unterscheidung von Fest und Ritus schwer zu erkennen. Jedoch steht beim Fest klar der Gemeinschaftsbezug im Vordergrund.
Christliche Feste sind grundlegende symbolische Handlungsgestalten des Glaubens. Sie verleihen dem Glauben der Kirche leibhaftigen Ausdruck und stärken ihn zugleich. Die sich ständig wiederholenden Feste sollen an Jesu Christus erinnern 2 .
1 vgl. dtv Lexikon, S.132
2 vgl. Lexikon für Theologie und Kirche,Bd. 3, S. 1250f.
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 2
1.2. Der Unterschied zwischen Feier und Fest
Im schulischen Bereich wird der Unterschied zwischen Fest und Feier zu wenig beachtet, so dass daraus misslungene Veranstaltungen resultieren können. Dies führt oftmals dazu, dass die Feste und Feiern immer weiter aus dem Schulalltag verdrängt werden.
Zunächst möchte ich verdeutlichen, worin der Unterschied zwischen Fest und Feier liegt:
Ein Fest kann zu jedem Anlass gefeiert werden: Frühlings- oder Sommerfest, Herbst- oder Winterfest, Laternenfest etc. Es ist durch irdische und weltliche Freude gekennzeichnet, ist unterhaltsam und bunt, locker im Aufbau und Ablauf. Das Thema des Festes wird vom Menschen selbst bestimmt 3 .
Eine Feier wird hingegen aus einem bestimmten Anlass gefeiert und hat somit ein bereits vorgegebenes Thema: Geburtstag, Weihnachten, Ostern, Trauerfeier etc. Bei einer Feier steht das Besinnliche im Mittelpunkt. Alberts stellt die beiden „Veranstaltungen“ kurz gegenüber 4 : Feste:
Feste haben mehr einen dionysischen Charakter als Feiern und lassen Raum für spontane Entscheidungen. Außerdem sind sie stets auf freudige Anlässe bezogen und können mehrere Tage dauern. Dennoch können feierliche Momente impliziert sein.
3 vgl. A. und M. Bartl, Spiele, Feste Feiern in der Schule, S. 10
4 vgl. W. Alberts, Schulfeste und Schulfeiern, S.21 f.
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 3
Feiern:
Feiern hingegen haben eher einen harmonischen, geschlossenen und konzentrierten Charakter.
Sie können auch auf traurige Ereignisse bezogen sein. Feiern dauern in der Regel nur kurz, sind durchgeformt, zeremoniell und lassen sich auch eher dem rituellen Verhalten zuordnen.
In der Schule lassen sich häufig Mischformen von Festen und Feiern feststellen, aber nur selten ein typisches Fest oder eine typische Feier. Unabhängig davon, ob ein Fest oder eine Feier begangen wird, bewirken beide Veranstaltungen ein Heraustreten aus dem Alltag 5 .
5 vgl. A. und M. Bartl, Spiele, Feste Feiern in der Schule, S.11
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 4
1.3. Feste früher- Feste heute
Bereits in der Antike wurden Feste gefeiert. Beispielsweise feierten die Griechen zu Ehren der Athene und des Apollon die Museien oder die Ephenfeste für die Helden des Marathons. Die Römer feierten zu Ehren der Göttin Minerva die Quinquatrien.
Die deutschen Schulfeste entwickelten sich aus altgermanischen Bräuchen. Das mittelalterliche Gregorius-Fest entstand so aus dem heidnischen Frühlingsfest. Gerade in dieser Zeit waren Feste sehr beliebt. In der Reformationszeit hingegen ging die Zahl der Feste aufgrund vermehrter Ausschweifungen zurück 6 .
Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts waren kirchliche, traditionelle und staatliche Feste Grund für schulische Veranstaltungen. Ziele dieser Feiern waren sowohl Ausflüge ins Freie als auch spielerische oder turnerische Darbietungen, die meist Bestandteile vormilitärischer Ausbildung enthielten 7 .
Während der Zeit der Weimarer Republik kamen zu den oben genannten Gründen noch Anlässe aus dem alltäglichen Schulleben hinzu. Die Veranstaltungen dienten als Ergänzung zum Schulunterricht und sollten das Gemeinschaftsgefühl der SchülerInnen stärken. 8
6 vgl. W. Alberts, Schulfeste und Schulferien, S.35
7 vgl. P. Kraft, Feste und Geselligkeiten in der Schule, S. 18
8 vgl. P. Kraft, Feste und Geselligkeiten in der Schule, S. 23
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 5
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anlässe für Feste sehr vielfältig waren und vor allem durch Brauchtum und Religion bestimmt wurden.
Im Laufe der Zeit traten neben die großen religiös geprägten Feste neue Anlässe der Freude. Zwar wurden Vereine gegründet, die an kirchliche Traditionen gebunden waren, aber der Ablauf ihrer Feste hat meist nichts mehr mit dem eigentlichen Ursprung zu tun. Es wurden Parties für bestandene Prüfungen, berufliche Höherstufungen und Erfolge gefeiert. Diese Formen von Festen haben ihren Charakter bis in die Gegenwart nicht verloren.
„Das Bewusstsein für die Bedeutung von Festen als Höhepunkte des Lebens wird erweitert, je breiter die Freizeiträume der Menschen werden“ 9 .
Feste bieten uns in der Regel Ausgleich und Entspannung gegenüber dem täglichen Tagesablauf.
Die heutige Hektik und der Stress haben auch unsere Feste verändert, so dass unsere Feste heutzutage kurz, aber intensiv gefeiert werden. Dennoch sind Feste für uns von großer Bedeutung, da sie Kommunikationsort sind. Sie ermöglichen uns Geselligkeit und soziale Kontakte, die sonst in dieser Form nicht gegeben wären. Feste unterbrechen Einsamkeit und verhindern Isolation. Sie motivieren die Menschen zur Teilnahme am öffentlichen Leben. Neben der Stärkung des sozialen Zusammengehörigkeitsgefühls bieten Feste durch die gemeinsame Vorbereitung, Durchführung und Reflexion vielfältige Lernsituationen, die durch das fächervernetzende Arbeiten gestützt, erweitert und optimiert werden.
9 aus Veit, Religion im ersten Schuljahr, S. 35
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 6
Insgesamt gesehen sind Feste aus vielen Gründen für uns wichtig. Sie sind die Höhepunkte im Alltag und Glanzlichter im Leben eines jeden Menschen 10 .
10 vgl. E. Klütsch, Feste und Feiern, S. 9 f.
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 7
1.4. Wann feiern wir ein Fest?
Wie bereits erwähnt, finden wir in der Schule lediglich eine Art Mischform von Fest und Feier, d. h. die entsprechenden Gestaltungsformen weisen Elemente von beiden auf. Die Begriffe Fest und Feier werden oftmals als Synonym betrachtet. Daher werde ich im folgenden Abschnitt auch nur von Festen sprechen.
Die Auswahl der Feste ist riesig und kaum aufzählbar. Jedes Land, jede Kultur hat ihr eigenes Fest, von dem wir kaum etwas wissen, sofern wir es überhaupt kennen.
Jedoch werden in allen Kulturen bestimmte Ereignisse des Lebens, Stationen im Lebenslauf und besondere Tage und Zeiten im Jahreskreis gefeiert. Die wichtigsten Anlässe sind:
- Kirchenfeste (Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Erntedank etc.)
- Familienfeste ( Muttertag, Geburtstag etc.)
- Jahreszeitenfeste ( Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterfeste etc.)
- Schulfeste ( Schulein- und Austritt, Sportfest, Jubiläen etc.) Es gibt eine Fülle von Anreizen, um ein Fest zu feiern. Neben den oben aufgeführten Möglichkeiten (Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterfest; Karneval, Ostern usw.) bieten weitere Themen ein breites Spektrum für Feste an, z. B.: Ritterfest; Indianerfest, Buchstabenfest u. a..
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 8
2. Feste feiern in der Grundschule
2.1. Sind Feste in der Grundschule wichtig?
Alltag und Feste prägen das Leben in unserer Gesellschaft. Jedoch sind viele Festanlässe den Kindern heutzutage nicht mehr bewusst. Im Lehrplan für den Religionsunterricht in der Schule sind Ideen für das Erleben, Wahrnehmen und Verstehen einer menschlich- religiösen Festkultur entwickelt worden.
Dennoch ist zu beachten, dass dieses Thema lediglich in den Lernbereichen der katholischen und evangelischen Religionslehre zu finden ist. Dort werden Unterrichtsangebote vorgestellt, die SchülerInnen ermöglichen, nach dem Sinn und der Aufgabe bestimmter Feste zu fragen.
Laut Rahmenplan sollen religiöse Feste Wertvorstellungen vermitteln und das Sozialverhalten beeinflussen.
Kinder sollen ihren Klassenraum nicht nur als Raum zum Lernen, sondern auch als Lebensraum sehen. Nicht nur konzentrierte Arbeit, sondern auch vitales Spiel und Stille (Alltag und Fest) stehen im Vordergrund. Morgendliche Begrüßungsrituale, gemeinsame Regeln und
Geburtstagsfeiern und Klassenfeste gehören dazu. „Wer schon erlebt hat, wie Kinder mit bewusster Sorgfalt und Ideereichtum ihre Tische festlich decken und die Wände schmücken, wie sie eifrig für Darbietungen üben und Freude am Backen haben, der spürt etwas von der ,Gabe des Festes`, die dem nüchternen Schulalltag Glanz verleihen kann. Will Schule ein Spiegel des Lebens sein, dann gehört auch die Entwicklung einer eigenen Festkultur dazu“ 11 .
Die Schule sollte Zeit und Raum für die Vorbereitung und Durchführung von Festen geben, die einerseits Bestandteil des Unterrichts sind,
11 aus Halbfas, Religionsunterricht in der Grundschule, S. 115
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 9
andererseits diesen Rahmen sprengen und sich auf die gesamte Schule und die Lebenswelt der Kinder erweitern 12 .
Weiterhin haben Feste eine wichtige Funktion im Sinne gemeinschaftlicher Aktivitäten. Die gemeinschaftliche Planung und Vorbereitung und die anschließende gemeinsame Feier stärken den Zusammenhalt der Klasse. Jeder muss sich in diese Arbeit einbringen und somit wird niemand ausgeschlossen.
Durch die Einbeziehung von Festen in den Schulunterricht werden Möglichkeiten zur Selbstfindung und zur Wahrnehmung anderer Menschen und Kulturen gegeben. Die SchülerInnen bekommen den Hintergrund und vor allem den Sinn der jeweiligen Feste vermittelt, die den meisten nicht bekannt sind.
Sie strukturieren Zeiträume, d.h. viele Feste werden im Jahreskreis gefeiert (Bsp. Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Erntedank etc.).
Ein Fest stellt einen Höhepunkt im Schulleben dar. Die SchülerInnen können ausgelassen und ohne Leistungs- und Benotungsdruck feiern. Weiterhin nennt Alberts Argumente, die ebenfalls für das Einbeziehen von Festen in den Schulalltag sprechen 13 :
-die musische Erziehung als Gegenpol zur Überbetonung des intellektuellen und des Wissensstoffes in der Schule
-Aufzeigen alternativer Lebenseinstellungen, die nicht nur auf das materielle Fortkommen gerichtet sind.
12 vgl, Kuhl, Religion in der Grundschule, S. 268
13 vgl. Alberts, Schulfeste und Schulfeiern, S. 87
Feste feiern in der Grundschule- Beispiel Weihnachten 10
2.1.1. Problematische Beweggründe für Schulfeste
Ein Fest wird aus den unterschiedlichsten Gründen gefeiert. Dabei gibt es auch Anlässe, die sich in manchen Fällen als problematisch erweisen können.
Ein Grund könnte das „Schaffen von finanziellen Ressourcen“ sein. Hierbei stellt sich die Frage, ob sich dies beispielsweise mit dem Weihnachtsfest in Form von einem Weihnachtsbasar vereinbaren lässt. Entsprechende finanzielle Beweggründe können die pädagogische Arbeit behindern.
Feste können immer gefeiert werden, egal ob zum Monats-, Quartals-oder Jahresende. Je nach Möglichkeiten finden sich Klassen zusammen und tragen erlernte Gedichte, Lieder oder Theaterstücke vor. Diese „Festchen“ werden oft als Repetitorien angesehen. Alberts sieht darin ein weiteres Problem: es besteht die Gefahr einer zu großen Verplanung und Intellektualisierung. 14 Im Mittelpunkt steht immer noch der Unterricht. Feste feiern bedeutet einen Teil des Unterrichts für die Vorbereitung abzuzweigen oder diese in die Freizeit zu verlegen, was ein großes Engagement von Seiten der Lehrerinnen, SchülerInnen und Eltern bedarf.
14 vgl. Alberts, Schulfeste und Schulfeiern, S. 102
Arbeit zitieren:
Katja Schuchhardt, 2003, Feste feiern in der Grundschule - Beispiel Weihnachten, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Referat (Ausarbeitung), 22 Seiten
Theologische Erwägungen zu den Implikationen der psychoanalytischen Op...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
Referat (Ausarbeitung), 11 Seiten
Weihnachten - Ursprung, Geschichte und Brauchtum
Theologie - Biblische Theologie
Hausarbeit, 17 Seiten
Ostern im Religionsunterricht der Grundschule
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Examensarbeit, 72 Seiten
Historisches Lernen im Sachunterricht
Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)
Hausarbeit, 17 Seiten
Zen-Buddhismus: Entwicklung, Ausbreitung und seine heutige Relevanz im...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Behavioristische Lerntheorien am Beispiel von I. Pawlow und B. Skinner...
Referat (Ausarbeitung), 19 Seiten
Die Förderung der Lesemotivation in der Grundschule
Praktische Maßnahmen zur Motiv...
Hausarbeit, 27 Seiten
Die Bedeutung des Opfers und des Sündenbockes in neueren ethisch-sozio...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 23 Seiten
Der handlungs- und produktionsorientierte Literaturunterricht
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Seminararbeit, 30 Seiten
Umwelterziehung in der Primarstufe
Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)
Examensarbeit, 138 Seiten
Unterrichtsvorführung zum Gedicht "Der Wind" von Guggenmos
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 13 Seiten
Lernen an Stationen - Eine Möglichkeit kindgerechten Lernens
Seminararbeit, 18 Seiten
Das Thema Tod in Kinderbüchern - eine Analyse und Bewertung und Empfeh...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Hausarbeit, 45 Seiten
Da erhob sich vom Himmel her ein Brausen. Von Himmelfahrts- und Pfings...
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Katja Schuchhardt's Text Feste feiern in der Grundschule - Beispiel Weihnachten ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Katja Schuchhardt hat den Text Feste feiern in der Grundschule - Beispiel Weihnachten veröffentlicht
Katja Schuchhardt hat einen neuen Text hochgeladen
Advent und Weihnachten feiern mit Ein- bis Dreijährigen
Kleine Kinder feiern Feste
Monika Lehner
Warum wir Weihnachten feiern Kirchenfeste kinderleicht verstehen
Kirchenfeste kinderleicht vers...
Patrick Grasser
Feste feiern mit Kindern
Cordula Pertler, Eva Reuys, Margret Russer
Gottesdienst der Kirche 06/1. Feiern im Rhythmus der Zeit 2/1
Der Kalender / Die Feste und G...
Philipp Harnoncourt, Hansjörg Auf der Maur
0 Kommentare