Inhaltsverzeichnis II
Seite
1 Problemstellung 1
2 Kennzeichnung der Problemdeterminanten 1
2.1 Ursachen des Bedarfs für Maßnahmen der Verhaltensbeeinflussung 1
2.2 Überblick über das Management Accounting und seine Instrumente 2
3 Analyse ausgewählter Instrumente des Management Accounting 3
3.1 Kontrollen als Instrument zur Verhaltensbeeinflussung 3
3.1.1 Funktionen der Kontrolle 3
3.1.2 Konzeptioneller Aufbau 4
3.1.3 Anforderungen an die Methoden der Abweichungsanalyse 5
3.1.4 Verdeutlichung am Beispiel der differenziert-alternativen Abwei
chungsanalysemethode 5
3.1.5 Beurteilung und Vergleich mit traditionellen Methoden 7
3.2 Anreizsysteme als Instrument zur Verhaltensbeeinflussung 8
3.2.1 Funktionen von Anreizsystemen 8
3.2.2 Komponenten von Anreizsystemen 8
3.2.3 Anforderungen an Anreizsysteme 9
3.2.4 Verdeutlichung am Beispiel des Weitzman-Schemas 9
3.2.5 Beurteilung des dargestellten Anreizsystems 10
3.3 Verrechnungspreise als Instrument zur Verhaltensbeeinflussung 11
3.3.1 Funktionen von Verrechnungspreisen 11
3.3.2 Anforderungen an Verrechnungspreise 12
3.3.3 Methoden der Verrechnungspreisbestimmung 12
3.3.4 Beurteilung der Verrechnungspreise 13
4 Implikationen für die Ausgestaltung der Kostenrechnung 14
5 Schlussbetrachtung 14
6 Literaturverzeichnis 15
BMG Bemessungsgrundlage bzgl. bezüglich d.h. das heißt etc. et cetera f. folgende ff. fort folgende ggü. . gegenüber hrsg. herausgegeben inkl. inklusive i.d.R. in der Regel ROI Return on Investment S. Seite u.a. und andere vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel
α ˆ , Bonuskoeffizienten 2 1,
Gesamtabweichung GA
ma Ist-Mixanteil des Produktionsfaktors j an einer Einheit des Produktes ij
ma Plan-Mixanteil des Produktionsfaktors j an einer Einheit des pj
Produktes
∆ ma Abweichung zwischen Ist- und Plan-Mixanteil des Produktions- j
faktors j
Ist-Faktorpreis des Produktionsfaktors j p ij
p Plan-Faktorpreis des Produktionsfaktors j pj
∆ Abweichung zwischen Ist- und Plan-Faktorpreis des Produktionsp j
faktors j
Mixabweichung TA m
S Basisentlohnung
x realisierte monetäre Outputgröße
x ˆ prognostizierte monetäre Outputgröße
x realisierte monetäre Outputgröße
x Ist-Input-Menge der Produktionsfaktoren ij
x Soll-Input-Menge der Produktionsfaktoren p
∆ x Abweichung zwischen Ist- und Soll-Input-Menge der Produktions-
faktoren
Abbildung 1: Konzepte der Entscheidungskoordination 3
Abbildung 2: Zusammenhang zwischen verhaltensorientierten und grundlegenden methodischen Beurteilungskriterien für Abweichungsanalysemethoden 5
Abbildung 3: Beurteilung ausgewählter Methoden der Abweichungsanalyse 7
Abbildung 4: Beurteilung der Verrechnungspreisbestimmung bzgl. ihrer Funk-tionserfülllung 13
Verhaltensbeeinflussung durch das Management Accounting
1 Problemstellung
Angesichts wachsender Unternehmensgröße und -komplexität lässt sich ein Trend zu verstärkt dezentralen Unternehmensstrukturen feststellen. 1 Diese Entwicklung stellt neue Anforderungen an die Ausgestaltung einer Kostenrechnung. 2 Vor diesem Hintergrund ist die Tatsache, dass die Entscheidungsunterstützungsfunktion für lange Zeit eine dominierende Rolle innerhalb der deutschsprachigen Fachliteratur einnahm, und der Aspekt der Verhaltenssteuerungsfunktion vernachlässigt wurde, nicht mehr vertretbar. 3 Der im angelsächsischen Raum bereits etablierte Verhaltenssteuerungsaspekt findet somit auch hierzulande zunehmend Verbreitung. 4
Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über den Aspekt der Verhaltensbeeinflussung durch ausgewählte Instrumente des Management Accounting zu geben. Folgende Fragen sollen hierdurch systematisch beantwortet werden: Wann besteht die Notwendigkeit einer Verhaltensbeeinflussung? - WelcheWirkungen werden durch Maßnahmen der Verhaltensbeeinflussung - verfolgt?
Welches sind die wichtigsten Instrumente und wie sind diese zu beurteilen? - WelcheAnforderungen stellen diese Instrumente an die Kostenrechnung? - Wieist das Verhältnis der Instrumente zueinander zu beurteilen? - 2Kennzeichnung der Problemdeterminanten
Zur Handhabung der Problemstellung werden zunächst die einzelnen Problemkomponenten separiert und kurz dargestellt.
2.1 Ursachen des Bedarfs für Maßnahmen der Verhaltensbeeinflussung
Typischerweise werden heutzutage vermehrt dezentrale Unternehmensstrukturen eingeführt. 5 Um Informations- und andere Vorteile zu nutzen sowie Informationskosten zu vermeiden, werden Entscheidungen dezentral getroffen und Kompetenzen delegiert. 6 Die Existenz von Informationsvorteilen beschreibt somit eine Situation, in der
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Kai Nekat, 2002, Verhaltensbeeinflussung durch das Management Accounting, Munich, GRIN Publishing GmbH
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