,QKDOWVYHU HLFKQLV
1.1 Investmentfonds. 5
1.1.1 Definition. 5
1.1.2 Arten 5
1.2 Vermögensverwaltung 8
1.2.1 Definition. 8
1.2.2 Geschichte der Vermögensverwaltung 8
2.1 M.M. Warburg CO KGaA. 10
2.1.1 Einleitung 10
2.1.2 Unternehmensphilosophie 11
2.1.3 Fonds-Vermögensverwaltung "Warburg Premium Portfolio" 11
2.1.4 Strategieportfolios. 12
2.1.5 Vorteile und Kosten des Warburg Premium Portfolios 15
2.2 Dresdner Bank AG. 16
2.2.1 Einleitung 16
2.2.2 Unternehmensphilosophie 16
2.2.3 Vermögensverwaltung mit Investmentfonds (VVI) 17
2.2.4 VVI-Varianten 17
2.2.5 Vorteile und Kosten der VVI. 22
2
2.3 NORDCON Vermögensmanagement GmbH. 23
2.3.1 Einleitung 23
2.3.2 Unternehmensphilosophie 23
2.3.3 Die NORDCON Fonds-Selection 24
2.3.4 Portfoliovarianten. 24
2.3.5 Vorteile und Kosten der NORDCON Fonds-Selection 27
2.4. Deutsche Bank AG 28
2.4.1 Einleitung 28
2.4.2 Unternehmensphilosophie 29
2.4.3 Deutsche Bank Topinvest 29
2.4.4 Anlagestrategien. 30
2.4.5 Vorteile und Kosten von Deutsche Bank Topinvest 33
(UNOlUXQJ XU DXVDUEHLWJHPl EV'LSO3U I2
3
EELOGXQJVYHU
Abbildung 1: Fünf Strategieportfolios als Orientierungshilfe
Abbildung 2: Kosten des Warburg Premium Portfolios
Abbildung 3: Konservative Variante.
Abbildung 4: VVI-Performance (konservativ)
Abbildung 5: Wertentwicklung (konservativ)
Abbildung 6: Ausgewogene Variante
Abbildung 7: VVI-Performance (ausgewogen)
Abbildung 8: Wertentwicklung (ausgewogen)
Abbildung 9: Wachstumsorientierte Variante
Abbildung 10: VVI-Performance (wachstumsorientiert)
Abbildung 11: Wertentwicklung (wachstumsorientiert)
Abbildung 12: Portfolio-30
Abbildung 13: Portfolio-60
Abbildung 14: Portfolio-100.
Abbildung 15: Kosten der NORDCON Fonds-Selection.
Abbildung 16: Minimalkosten der NORDCON Fonds-Selection
Abbildung 17: Depotmodell Einkommen
Abbildung 18: Wertentwicklung des Depotmodells Einkommen
Abbildung 19: Depotmodell Einkommen und Wachstum
Abbildung 20: Wertentwicklung des Depotmodells Einkommen und Wachstum
Abbildung 21: Depotmodell Wachstum.
Abbildung 22: Wertentwicklung des Depotmodells Wachstum.
Abbildung 23: Kosten von Deutsche Bank Topinvest
4
(LQIKUXQJ
,QYHVWPHQWIRQGV
'HILQLWLRQ
"Ein Investmentfonds ist das Sondervermögen einer Kapitalanlagegesellschaft, das gemäß speziellen Anlagerungsgrundsätzen in den Vertragsbedingungen des Fonds in bestimmten Wertpapieren (Wertpapierfonds) oder als besondere Form in Immobilien (Immobilienfonds) angelegt wird. Eine Kapitalanlagegesellschaft kann je nach Anzahl der von ihr aufgelegten Fonds mehrere Sondervermögen verwalten." 1
$UWHQ
a) Aktienfonds:
Bei Aktienfonds wird das Geld der Anleger in Aktien angelegt. Um das Risiko für den Anleger zu minimieren erfolgt eine Streuung auf verschiedene Wertpapiere, wodurch der Verlust einer Aktie den Wert des Fonds insgesamt nur so stark berühren kann, wie sie anteilsmäßig am Fondsvermögen beteiligt ist. Riskanter sind hingegen internationale Aktienfonds, bei denen außerdem Währungskurschancen und -risiken Einfluß auf den Anlageerfolg haben. 2
b) Rentenfonds:
Das Geld der Anleger wird in Anleihen (Renten) angelegt. Aufgrund der geringen Schwankungsanfälligkeit des Kursverlaufs ist diese Fondsart besonders für vorsichtige Anleger geeignet. Das Augenmerk der Fondsmanager liegt v.a. auf dem Kapitalmarktzins, da dieser für die Kurswerte der Anteile entscheidend ist. Für die Anteile des Anlegers bedeuten steigende Zinsen fallende Kurse und sinkende Zinsen folglich steigende Kurse. Ähnlich wie bei den Aktienfonds haben Rentenfonds mit internationaler Ausrichtung zusätzlich die Währungschancen und -risiken zu berücksichtigen. 3
1 Gabler: "Gabler-Wirtschafts-Lexikon", Wiesbaden 1993, Seite 1725
2 Jungblut, M. / Krafcyk, C. / Rauschenberger, R.: "WISO-Aktien-Fonds-Futures: Eine Einführung in die Börse",
Wien 2000, Seite 51
3 Ebenda, hier: Seite 61
5
c) Mischfonds:
Mischfonds stellen eine Kombination von Aktien- und Rentenfonds dar. Es wird versucht die größeren Gewinnchancen bei Aktien mit der höheren Sicherheit der Anlage in Rentenpapiere miteinander zu verbinden. 4
d) Immobilienfonds:
Aufgrund einer Immobilienfondsbeteiligung partizipiert der Anleger an der Ertragskraft von Grund- und Hauseigentum, da Immobilienfonds u.a. in Häuser, Bürogebäude oder Einkaufscenter investieren.
Diese Fondsart wird in offene und geschlossene Immobilienfonds unterteilt. 5
d1) Offene Immobilienfonds:
d2) Geschlossene Immobilienfonds:
4 Ebenda, hier: Seite 60
5 Ebenda, hier: Seite 57
6 Ebenda
7 Ebenda, hier: Seite 58
6
e) Geldmarktfonds:
Geldmarktfonds ist eine Anlageform für kurzfristige Gelder, die erst seit 1994 in Deutschland zulässig ist. Es wird in kurzfristige Termingelder, Pfandbriefe, Commercial Papers und Floater investiert. Gegenüber Festgeld lassen Geldmarktfonds alle Dispositionsmöglichkeiten seitens des Anlegers offen, da es keine starren Anlagezeiträume gibt und somit das Geld jederzeit frei verfügbar ist. 8
f) Dachfonds:
Diese Fondsart ist erst seit dem 01.04.1998 aufgrund des Dritten Finanzmarktförderungsgesetzes erlaubt. Dachfonds legen ihre Mittel in Unterfonds an und kombinieren somit spekulative mit weniger riskanten Anlagen. Somit sollen mögliche Verluste eines Investments mit Gewinnen anderer Fonds ausgeglichen werden. Seit Sommer 1999 sind bereits einige Varianten von Dachfonds, ausgerichtet je nach persönlicher Risikoneigung des Anlegers, auf dem Markt. 9
g) AS-Fonds:
Bei den Altersvorsorge-Sondervermögen-Fonds handelt es sich um ein relativ neues, gesetzlich anerkanntes Altersvorsorgesystem. Es werden sämtliche Anlageformen und -grenzen aus dem alleinigen Zweck der Altersvorsorge abgeleitet. 10 Von herkömmlichen Investmentfonds unterscheiden sie sich v.a. in der empfohlenen Anlagedauer (mind. 12 Jahre) und in der Fondszusammenstellung. Sie müssen mind. zu 21%, dürfen aber höchstens zu 75% Aktien enthalten. Zusätzlich dürfen max. 30% des Fondsvermögens in Immobilien angelegt sein. Desweiteren können beliebige Mengen festverzinsliche Anleihen und Anteile anderer Fonds in dem Paket gebunden sein. 11
8 Ebenda, hier: Seite 56
9 Ebenda, hier: Seite 53 - 54
10 Ebenda, hier: Seite 52
11 Jungblut, M.: "WISO-Altersvorsorge: Finanzielle Sicherheit und private Lebensplanung", Wien 1999, Seite 25 -
27
7
9HUP|JHQVYHUZDOWXQJ
'HILQLWLRQ
"Die Vermögensverwaltung erfolgt durch besondere Abteilungen der Kreditinstitute oder Vermögensverwaltungsgesellschaften, die i.d.R. wiederum Tochtergesellschaften von Banken sind. Die Vermögensverwaltung beinhaltet die laufende Überwachung, Anlage und Verwaltung des Vermögens des Kunden (vorwiegend Wertpapiere und Geldvermögen, seltener Beteiligungen, Grundvermögen oder Testamentsvollstreckung). Innerhalb vereinbarter Anlagegrundsätze trifft das Kreditinstitut oder die Vermögensverwaltungsgesellschaft selbständige Anlageentscheidungen. Die Gebühren richten sich je nach Vereinbarung nach dem Anlageerfolg und der Höhe und Art des verwalteten Vermögens." 12
*HVFKLFKWHGHU9HUP|JHQVYHUZDOWXQJ
Die Ursprünge der modernen, formalen Vermögensverwaltung lassen sich bis in das Jahr 1850 zurückverfolgen. In dieser Zeit wurden weltweit die ersten Investmentgesellschaften in Schottland gegründet. Das Ziel dieser Investmentgesellschaften bestand darin, den Kapitalanlegern mit begrenzten Mitteln die Möglichkeit zu geben, an einem zusammengeschlossenen Medium beteiligt zu sein. Aufgrund einer Investition in verschiedene Aktiengesellschaften konnte somit das mit einer Einzelinvestition verbundene Risiko minimiert werden. 13
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Rolle der Merchant Bank und der Wertpapiermakler für die Entwicklung der kundenorientierten Vermögensverwaltung zusehends wichtiger. Das Wachstum des Vermögensverwaltungssektors wurde jedoch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus vielerlei Gründen gebremst. Zum einen aufgrund schlechter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und der damit zusammenhängenden relativen Armut, und zum andern aufgrund von Finanzberatern, die die Investition in Anleihen für die profitabelste Vermögensanlage hielten.
12 Gabler Verlag: "Gabler-Wirtschafts-Lexikon", Wiesbaden 1993, Seite 3566
13 Essinger, J. / Lowe, D.: "Das Financial Times Handbuch der Vermögensverwaltung", München 2000, Seite 28
8
Arbeit zitieren:
Jörg-Olaf Schramm, 2001, Vermögensverwaltung über Investmentfonds, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ein kurzer Überblick über Gesc...
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Benchmarking und Target Costing für Online-Shops
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 27 Seiten
Neue Investitionsmöglichkeiten offener Immobilienfonds im Rahmen der O...
BWL - Investition und Finanzierung
Diplomarbeit, 112 Seiten
Finanzwirtschaftliche Prognose geschlossener Immobilienfonds mit Hilfe...
BWL - Investition und Finanzierung
Seminararbeit, 44 Seiten
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
Mit dem Fokus auf Ziele der Re...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Diplomarbeit, 26 Seiten
Unternehmungsbewertung auf Basis des Entscheidungsbaumverfahrens und d...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 23 Seiten
Das Performance Measurement Teil I (Planungssystem, Kennzahlenaufbau, ...
Seminararbeit, 23 Seiten
Der geschlossene Immobilienfonds als Anlagemöglichkeit für den vermöge...
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Diplomarbeit, 52 Seiten
Unterschiede zwischen Online- und Offlineshopping
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 21 Seiten
Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg - Gemeinsamkeiten und Untersch...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 29 Seiten
Jörg-Olaf Schramm hat den Text Vermögensverwaltung über Investmentfonds veröffentlicht
Jörg-Olaf Schramm hat einen neuen Text hochgeladen
WOLK 1: Der LASAREWSKI-REPORT zum Wolf in Rußland. Über die Vernichtu...
Die Wolfsansiedlung und ihr Pr...
Alexander Brückner, Walter Rathgeber, Wasilij Matwejewitsch Lasarewski, Narcisse Seppey, Domenico Laffi, Alexander Theodor von Middendorf, Jürg Steiner, F. I. Walewskij, Knut Bengelmann, Giordano Cayetano Brunelli, Valentino Bonvicini, Claus Taaks, Claus Gampe, Irina Mironova
The Second Treatise of Government. Über die Regierung
Englisch/Deutsch
John Locke, Peter Cornelius Mayer-Tasch, Dorothee Tidow
0 Kommentare