II
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. III
Tabellenverzeichnis. IV
1. Einleitung. 5
2. Die Flusskostenrechnung im Rahmen betrieblicher
Kostenrechnungssysteme. 6
2.1 Wesentliche Elemente der Flusskostenrechnung. 6
2.1.1 Vorgehensweise bei der Kostenverrechnung. 7
2.1.2 Ziel der Flusskostenrechnung. 8
2.2 Die Verbindung zu anderen Kostenrechnungssystemen. 10
2.2.1 Die Verbindung zur Prozesskostenrechnung. 10
2.2.2 Die Verbindung zur Grenzplankostenrechnung. 12
3. Flusskostenrechnung und Stoffstrommanagement als Instrumente
des Öko-Controllings. 13
3.1 Stoffstrommanagement: Ein kurzer Überblick. 14
3.2 Flusskostenrechnung und Stoffstrommanagement im Vergleich. 16
4. Kritische Bewertung der Flusskostenrechnung. 17
4.1 Praktische Umsetzung der Flusskostenrechnung. 17
4.2 Stärken und Schwächen der Flusskostenrechnung. 18
5. Schlußbetrachtung und Ausblick. 18
Quellenverzeichnis. 20
Versicherung............................................................................................................................ 22
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Flussmodell und Methodik der Flusskostenrechnung.
Abbildung 2: Stellentypen.
Abbildung 3: Einfaches Stoffstromnetz
IV
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Grundschema für Flusskostenmatrix........................................................................ 8
5
1. Einleitung
Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung und Einordnung der Flusskostenrechnung in die Systematik der Kostenrechnung, die Darstellung ihrer Ziele sowie im besonderen die Überprüfung der Relevanz im Rahmen des Öko-Controllings.
Dazu wird in Kapitel 2 zunächst das Prinzip der Flusskostenrechnung erklärt. Es stehen die folgenden Fragen im Mittelpunkt:
Was ist der Grundgedanke der Flusskostenrechnung und welche Ziele werden mit ihrer Durchführung verfolgt?
Wo sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Kostenrechnungssystemen? Darüber hinaus wird kurz auf die Abgrenzung der Flusskostenrechnung zur Reststoffkostenrechnung eingegangen. Diese Abgrenzung ist im Zusammenhang mit der Einordnung der Flusskostenrechnung relevant.
In Kapitel 3 wird dann der Bezug zum Stoffstrommanagement und speziell zur Stoffstromanalyse hergestellt. Dabei ist auch eine kurze Erklärung des Öko-Controllings von Bedeutung. Folgende Fragen werden beantwortet:
Wo liegt die Verbindung zwischen Flusskostenrechnung und Stoffstrommanagement, wie ergänzen sich die beiden Instrumente und wie grenzen sie sich voneinander ab? In Kapitel 4 erfolgt dann schließlich eine kurze Bewertung der Flusskostenrechnung, wobei die Stärken und Schwächen dieser Kostenrechnung herausgearbeitet werden. Darüber hinaus wird zunächst geklärt, welche Schwierigkeiten möglicherweise bei der praktischen Umsetzung der Flusskostenrechnung auftreten können.
Das Ziel dieser Arbeit ist also schwerpunktmäßig die Darstellung der Flusskostenrechnung einschließlich ihrer Ziele, die Einordnung in die Kostenrechnungssystematik sowie die Erklärung der Verbindung zum Stoffstrommanagement. Dabei findet insbesondere Literatur aus den Bereichen der allgemeinen und speziellen Kostenrechnung sowie des Umweltmanage- ments und des Öko-Controllings Verwendung.
6
2. Die Flusskostenrechnung im Rahmen betrieblicher Kostenrechnungssysteme
In diesem Kapitel wird der Grundgedanke der Flusskostenrechnung erklärt. Dies geschieht in Abschnitt 2.1, wobei in diesem Zusammenhang auch auf das Ziel der Flusskostenrechnung eingegangen wird. In Abschnitt 2.2 wird die Verbindung bzw. der Vergleich zu anderen Kostenrechnungssystemen hergestellt.
2.1 Wesentliche Elemente der Flusskostenrechnung
Bei der Flusskostenrechnung geht es im wesentlichen um die Material- und Energieflüsse eines Unternehmens, und zwar in Anbetracht der Erkenntnis, daß die Materialkosten einen erheblichen Kostenblock (etwa 50-80 Prozent) eines produzierenden Unternehmens ausmachen. 1 Als Grundlage dient dabei ein sogenanntes Flussmodell, wie es in Abbildung 1 schematisch dargestellt ist.
Wie anhand dieser Grafik zu sehen ist, enthält das Flussmodell im wesentlichen Mengenstellen und Flüsse. In diesem Zusammenhang sind Flüsse als Bewegungen von Material und Energie zwischen den Mengenstellen zu verstehen, bei Mengenstellen handelt es sich z.B. um Produktionsanlagen und Lager, also um Stellen, wo Material und Energie verarbeitet bzw. verbraucht wird. 2 Im folgenden Unterkapitel wird nun die weitere Vorgehensweise bei der ei-
Arbeit zitieren:
Manfred Schick, 2002, Die Flusskostenrechnung als Instrument eines stoffstrombasierten Öko-Controllings, München, GRIN Verlag GmbH
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