2
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Münchs Definition der kulturellen Codes 7
3. Das unterschiedliche Verständnis von Rationalismus in England und
Deutschland am Beispiel der Gemeinnützigkeitsreform 8
4. Die unterschiedliche Ausprägung des Aktivismus und Individualismus in der
Entwicklung des Stiftungswesens in England und Deutschland 12
4.1 Die Abhängigkeit von staatlichen Geldern im Gemeinnützigkeitssektor und das
bürgerschaftliche Engagement der Wirtschaft 12
4.2 Die Anfänge des Stiftungswesens in England und Deutschland 13
4.3 Der Einfluss der Reformation auf die Entwicklung des Stiftungswesens 15
4.4 Der Einfluss von Staat Krone Adel Bürgertum und Großindustrie auf das
Stiftungswesen und das bürgerschaftliche Engagement 18
5. Zusammenfassung und Entwicklungsausblick 26
6. Literaturverzeichnis 28
3
1. Einleitung
Über Stiftungen, Freiwilligenarbeit und die Bürgergesellschaft wurde in den vergangenen Jahren in Gremien, Verbänden und den Medien viel diskutiert. Der Deutsche Bundestag berief 1999 eine Enquete-Kommission ein, um die Zukunft des bürgerschaftlichen Enga- gements zu untersuchen. Der Deutsche Kulturrat und der Bundesverband Deutscher Stif- tungen verschafften sich Gehör mit ihrer jahrelangen Forderung nach einer Novellierung des Stiftungsrechts, und die Bertelsmann Stiftung arbeitet seit 1998 an ihrem Plan, das amerikanische System der Bürgerstiftungen (community foundations) in Deutschland zu verbreiten. Vor zwei Jahren erfuhr das Thema Ehrenamt weltweit Resonanz, denn die
UNO erklärte 2001 zum internationalen Jahr der Freiwilligenarbeit.
Auf den vielen stattfindenden Symposien und Tagungen konnte man erfahren, wie es um das deutsche Stiftungswesen und bürgerschaftliche Engagement bestellt ist. Auf den ersten Blick sieht alles sehr positiv aus: Der Stiftungssektor hat seit den 90er Jahren ein enormes Wachstum zu verzeichnen. Heute sind 11.292 rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts in der Statistik des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen erfasst, fast 800 davon wurden erst im vergangenen Jahr gegründet. 1 Als rasant kann man schon die Entwicklung im Bereich der Bürgerstiftungen beschreiben. Mittlerweile zählt Deutschland 50 Stiftungen dieser Art, nur 15 weniger als in Großbritannien, das als Pionierland der community foun- dations in Europa gilt und die ersten schon vor 25 Jahren gründete. 2 Ebenfalls beeindru- ckend ist das umfangreiche Engagement der Deutschen im Vereinswesen. Circa 545.000 Vereine und 60.000 Wohlfahrtsverbände sind mittlerweile registriert. 3 Anlässlich dieser Zahlen stellt sich die Frage, wieso Deutschland im Vergleich zu anderen modernen westli- chen Staaten im Hinblick auf den sogenannten Dritten Sektor als Entwicklungsland gilt.
2 Bürgerstiftungen in Deutschland : Entstehung, Struktur, Projekte, Netzwerke. S. 77-79
3 Informationsseite: TeamArbeit für Deutschland. Eine Initiative des Bundesministerium für Wirtschaft und
Arbeit. http://www.teamarbeit-fuer-deutschland.de/servlet/PB/menu/1001984/index.html (08.09.03)
4
Der Dritte Sektor, das ist der öffentliche Bereich, der neben und in Verbindung mit dem Staat und der Wirtschaft die Gesellschaft mitgestaltet, eine organisierte Form der Bürger- gesellschaft, die das Gemeinnützigkeitswesen mit umfasst. Das Maecenata Institut, das den Dritten Sektor in Deutschland erforscht, vertritt die Ansicht, dass der Bürgergesellschaft weltweit wachsende Bedeutung für die Entwicklung der Gesellschaften zukommt. In Deutschland allerdings leide „der Dritte Sektor jedoch an einem Mangel an Grundlagenar- beit und öffentlichem Bewusstsein“. 4 Unbestritten ist in der öffentlichen Diskussion, dass die USA weltweit und Großbritannien europaweit Vorreiter sind in der Entwicklung der civil society 5 (der Bürgergesellschaft). Amerika gilt als „El Dorado“ 6 für Stiftungen.
Ein Blick in die aktuellen Statistiken hilft allerdings nicht viel, um diese Aussagen zu un- termauern. Das liegt zum Teil daran, dass die Definitionen und juristischen Rahmenbedin- gungen für Stiftungen und sonstige gemeinnützige Einrichtungen weltweit sehr unter- schiedlich ausfallen und dass ein Mangel an grundlegenden Daten herrscht. 7
Für England wird in der Forschungsliteratur über das Stiftungswesen immer wieder auf das Directory of Grant-Making Trusts verwiesen 8 , das allerdings nur 2.500 Stiftungen aufführt. Es hat auch nicht den Anspruch, eine komplette Übersicht zu bieten, sondern publiziert seit Jahren in wechselnder Zusammensetzung die Aktivitäten von 2.500 geldgebenden Stiftun- gen. Einziger Anhaltspunkt ist also das Register der Charity Commission für England und Wales. Ende 2002 waren hier 186.715 Einrichtungen verzeichnet. 9 Allerdings enthält es nicht nur Stiftungen, sondern gemeinnützige Organisationen aller Art. Diese Statistik lässt sich nur bedingt mit der deutschen vergleichen, weil Angaben über Schottland und Nordir- land fehlen und das Einwohnerverhältnis nicht einbezogen ist. Trotzdem kann man be- haupten, dass Deutschland zahlenmäßig nicht hinter England zurücksteht.
5
zum Begriff civil society und 3. Sektor: Anheier und Carlson stellen fest, dass sich beide Bereiche im Hin- blick auf ihre Organisationen überlappen. Der Begriff civil society beinhaltet nach ihrer Ansicht große Teile des Dritten Sektors. Anheier, Carlson: Civil Society, Civil Society Briefing No 3
6
Helmut K. Anheier, Stefan Toepler: Philanthropic foundations, S. 8
7
Anheier: Stiftungen, S. 12, vergl. auch Frank Adloff, Rainer Sprengel: Probleme und Aufgaben der Erfor- schung des Stiftungswesens als Teil des Dritten Sektors. In
http://www.maecenata.de/archiv/archiv.htm
(18.09.03)
8
vgl. Hill, S. 225 und Anheier: Stiftungen, S. 12
9
http://www.charity-commission.gov.uk/registeredcharities/ccfacts02.asp#intro
(18.09.03)
5
Ein Vergleich zwischen dem deutschen und amerikanischen Stiftungssektor aus dem Jahre 1991 zeigt, dass es zu dem Zeitpunkt in den USA circa fünf Mal mehr Stiftungen gab, die achtmal vermögender waren als die deutschen Einrichtungen. Gemessen am Einwohner- verhältnis der beiden Länder schrumpft der Vorsprung der USA jedoch gewaltig. Der ame- rikanische Stiftungssektor ist dann nicht mal mehr doppelt so groß wie der deutsche, 10 und mittlerweile dürfte Deutschland auch aufgeholt haben.
Die Unterschiede auf dem Gebiet der Stiftungen und des Gemeinnützigkeitswesens zwi- schen Amerika und Deutschland und insbesondere zwischen England und Deutschland, die in dieser Hausarbeit näher beschrieben werden sollen, sind heute (angesichts der auswert- baren Daten) offenbar weniger im quantitativen Bereich zu finden. Sie sind eher zu suchen im Verhältnis zwischen Staat und Stiftungen, in den damit verbundenen juristischen Rah- menbedingungen, sowie im Verhältnis zwischen Staat und Bürgern, und der Rollenvertei- lung bei der Bewältigung gesellschaftlicher Aufgaben.
Stiftungen spielen sowohl zahlenmäßig als auch mit ihrem finanziellen Input in den großen Feldern der Gemeinnützigkeitsarbeit, dem Dritten Sektor und der Bürgergesellschaft nur eine kleine Rolle, und das nicht nur in Deutschland. Sie gelten aber in der neuesten For- schungsliteratur gewissermaßen als Seismografen, weil sie Anhaltspunkte geben über Langzeitentwicklungen und Veränderungen in dem Verhältnis zwischen öffentlicher und privater Verantwortung und den Veränderungen in der Beziehung von privatem Reichtum und öffentlichen Gütern 11 ; sie werden innerhalb der Hausarbeit als Beispiel dienen.
Der speziell über den Dritten Sektor forschende Helmuth K. Anheier stellt die These auf, dass der Stiftungsgedanke zu einem gewissen Teil heute so wichtig erscheint, „weil die Gesellschaft ein Mehr an solchen Handlungsspielräumen oder Freiräumen braucht, ein Mehr an institutioneller Vielfalt“ 12 .
10 Helmut K. Anheier, Stefan Toepler: Philanthropic foundations, S. 10-11
11 Helmut K. Anheier, Frank P. Romo: Foundations in Germany and the United States. A Comparative Analysis. In: Private Funds, Public purpose. S. 80 12 Anheier: Stiftungen, S. 14
6
Dies scheint insbesondere die Diskussionen um das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland widerzuspiegeln. Einerseits wird hier verhandelt, welche Funktionen der Staat angesichts seiner wegschmelzenden finanziellen Ressourcen in Zukunft ausüben kann und will. Andererseits, und das zeigt der Abschlussbericht der Enquete-Kommission deutlich, sind die staatlichen Institutionen angehalten, Rahmenbedingungen zu schaffen, um bürger- schaftliches Engagement zu fördern. Öffnung, mehr Partizipationsmöglichkeiten für die Bürger und eine Entbürokratisierung werden empfohlen und zwar nicht nur für die staatli- che Seite, sondern auch für die Gewerkschaften, Verbände, Kirchen und sonstigen großen etablierten Organisationen. 13
In England ist diese Entwicklung schon weiter fortgeschritten. Das Verhältnis zwischen staatlichen Behörden und dem gemeinnützigen Sektor ist seit vielen Jahren partnerschaft- lich geprägt. Die Regierung des Vereinigten Königreiches hat einen „compact“ geschlos- sen mit dem Dritten Sektor, ein Abkommen, das definiert, was jeder vom anderen erwarten kann, das verbindliche Verfahrensregeln eingeführt hat mit dem Ziel, die Beziehung zu festigen, aber auch um „zu vernünftigen Grenzen und Demarkationslinien“ zu kommen. 14 Der Prozess über die Verteilung von staatlicher und privater Verantwortung ist in England keineswegs abgeschlossen. In der aktuellen Tagespolitik werden unter dem Motto „Private Action, Public Benefit“ 15 Verbesserungsvorschläge für die zukünftige Entwicklung des gemeinnützigen Sektors diskutiert. Der Unterschied zu Deutschland besteht darin, dass dieser Prozess schon länger geführt wird, dass konkrete Erfolge messbar sind und, dass er von anderen Grundsätzen geleitet wird, wie der Staatsminister des Innenministerium Paul Boateng auf einer internationalen Diskussion zum Thema Stiftungen mit dem Satz verdeut- lichte: „In unserem Land sind wir der festen Überzeugung, dass der Staat nicht alles aus eigener Kraft bewältigen kann.“ 16
13 Bericht der Enquete-Kommission
14 Stiftungen im Zentrum einer neuen Balance. S. 29, 30 15 „Private Action, Public Benefit“ A Review of Charities and the Wider Not-For-Profit Sector. Strategy Unit Report, September 2002. Link zur Pdf-Datei: http://www.number-10.gov.uk/su/voluntary/report/index.htm (28.09.03) 16 Stiftungen im Zentrum einer neuen Balance. S. 13
7
Wenn man sich die historische Entwicklung des Gemeinnützigkeits- und insbesondere des Stiftungswesens in England und Deutschland genauer ansieht und sie mit den heutigen Diskussionen um die Rolle der Stiftungen und das Verhältnis zwischen privaten Engage- ment und öffentlicher Fürsorge vergleicht, wird deutlich, dass Deutschland und England über einen langen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten unterschiedliche Wege gegangen sind.
Der Sozialwissenschafter Richard Münch zeigt in seiner Untersuchung zur „Kultur der Moderne“, dass eine maßgebliche Ursache in der differenzierten Entwicklung von Deutschland und England in den ethischen und religiöse Unterschieden zu finden ist. Das mag aus heutiger Sicht seltsam erscheinen, da die Religion in den beiden säkularisierten, modernen Staaten eher eine Hintergrundrolle spielt. Münch weist jedoch nach, wie sich die unterschiedlichen ethischen Konzepte, die aus der Religion erwachsen sind, in der säkula- risierten Welt manifestiert haben. Die Hausarbeit geht diesem Ansatz nach und untersucht, inwieweit die historischen Entwicklungen und aktuellen Zustände im Bereich des Stif- tungs- und Gemeinnützigkeitswesens in England und Deutschland auf die unterschiedliche Ausprägung der von Münch definierten kulturellen Codes zurückzuführen sind.
2. Münchs Definition der kulturellen Codes
Münch untersucht in seinem Werk „Kultur der Moderne“ die Entwicklungsgeschichte der modernen westlichen Kultur. Insbesondere geht er der Frage nach, welche Faktoren die Entstehung einer modernen Kultur im Okzident vorantrieben und im Orient verhinderten. Eine entscheidende Rolle sieht Münch in der Interpenetration von Kultur und Gesellschaft, die er für die westliche Welt konstatiert und die dieser zu einer „ungeheuren Entwick- lungsdynamik“ verhilft. Als charakteristisch für die westlichen Staaten beschreibt Münch die Herausbildung bestimmter kultureller Codes: Rationalismus, Aktivismus, Individua- lismus und Universalismus als Folge der Durchdringung von Sinn und Welt. 17
17 Münch, Band 1, S. 9
8
Unter Rationalismus versteht Münch, „dass jedes Handeln auf gültige kulturelle Konstruk- te zurückgeführt werden muss, auf wahre Kognitionen, identitätsverbürgende Expressio- nen, richtige Normen und konsistente Sinnkonstruktionen.“ Kultureller Universalismus entwickelt sich aus der Idee, „dass alle Menschen gleiche Rechte und Pflichten haben, die allgemeine Geltung besitzen“. Beim kulturellen Aktivismus handelt es sich um „eine Dis- position zur aktiven Umgestaltung der bestehenden Welt nach kulturellen Ideen“ und kul- tureller Individualismus entspringt der Idee, „dass jedes Individuum das Recht der freien Verfügung über sein Handeln hat, zugleich aber auch die Pflicht, seine Freiheit mit der Freiheit der anderen Menschen in Übereinstimmung zu bringen.“ 18
So sehr sich die modernen Staaten heute gleichen, indem sie sich durch die Hervorbrin- gung dieser ihnen eigenen kulturellen Codes von der Welt des Orients unterscheiden, so sehr differenzieren sie in der jeweiligen kulturspezifischen Ausformung des Rationalismus, Universalismus, Aktivismus und Individualismus untereinander.
3. Das unterschiedliche Verständnis von Rationalismus in England und
Deutschland am Beispiel der Gemeinnützigkeitsreform
Ein Beispiel aus den aktuellen Reformbestrebungen im Gemeinnützigkeitswesen zeigt, wie unterschiedlich „rational“ Engländer und Deutsche die Lösungsfindung angehen: In Deutschland setzte der Bundestag nach vielen Jahren der Abstinenz in diesem Themenbe- reich eine Kommission ein, bestehend aus interessierten Vertretern aller Parteifraktionen und einer hochschulwissenschaftlich dominierten Gruppe von Sachverständigen 19 , die in einem Zeitraum von zwei Jahren regelmäßig tagte und dann einen 432 Seiten dicken Ab- schlussbericht vorlegte.
18 Münch, Band 1, S. 24-26
19 sechs Hochschulprofessoren und fünf Vertreter aus dem 3. Sektor, die allerdings mehrheitlich berufsmäßig
in der Forschung und nicht im praktischen Gebiet tätig sind
Quote paper:
Antje Hellmann, 2003, Die Bürgergesellschaft in England und Deutschland, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Altruismus, Fairness und Eigennutz - Welche Faktoren bestimmen das Han...
Termpaper, 21 Pages
Deutschen- und Deutschlandbilder am Beispiel Amerika
Communications - Intercultural Communication
Scholary Paper (Seminar), 22 Pages
Theorie des sozialen Handelns (Thomas Luckmann)
Pedagogy - Science, Theory, Anthropology
Scholary Paper (Seminar), 44 Pages
Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag
Politics - International Politics - Topic: German Foreign Policy
Scholary Paper (Seminar), 29 Pages
Globalisierung und ihre Auswirkungen - Ein Überblick zum Verständnis u...
Sociology - Culture, Technology, Peoples / Nations
Thesis (M.A.), 104 Pages
Bildungspolitik in Frankreich und Deutschland - Ein Vergleich
Politics - Political Systems - General and Comparisons
Termpaper, 17 Pages
Deutsche und französische Interessen in der Europäischen Gemeinschaft ...
History Europe - Other Countries - Newer History, European Unification
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 23 Pages
Max Weber: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen
Sociology - Classics and Theoretical Directions
Presentation (Elaboration), 11 Pages
Europa – Ein offener Raum? Die Öffnung vom sozialen Handlungsraum Euro...
Cultural Studies - European Studies
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 24 Pages
Argumentieren - Eines der wichtigsten sprachlichen Mittel
Rhetoric / Elocution / Oratory
Scholary Paper (Seminar), 22 Pages
Die Erinnerung an die Französische Revolution am Beispiel ihrer 200-Ja...
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 20 Pages
Das Pressesystem in Frankreich im Vergleich zu Deutschland
Scholary Paper (Seminar), 14 Pages
Wie sehen uns die Engländer? Eine Untersuchung der Stereotype des engl...
German - German as a Foreign Language / Second Language
Scholary Paper (Seminar), 35 Pages
Antje Hellmann's text Die Bürgergesellschaft in England und Deutschland is now available as a printed book
Antje Hellmann has published the text Die Bürgergesellschaft in England und Deutschland
Antje Hellmann has uploaded a new text
Kulturstaat und Bürgergesellschaft. Preußen, Deutschland und Europa im...
Bärbel Holtz, Wolfgang Neugebauer
Kooperative Instrumente der Arbeitsverwaltungen in England und Deutsch...
Eine rechtsvergleichende Unter...
Maria Grienberger-Zingerle
Deutsch-ukrainische Wirtschaftskommunikation
Ethnografisch-gesprächsanalyti...
Halyna Leontiy
Texte und Übungen zum interkul...
Jürgen Bolten, Claus Ehrhardt
Interkulturelle Kompetenzen im Fremdsprachenunterricht / Intercultrual...
Festschrift für Manfred Prokop
Christoph Lorey, John L. Plews, Caroline L. Rieger
Moderne Verwaltung in der Bürgergesellschaft
Entwicklungslinien der Verwalt...
Wolfgang H. Lorig
0 comments