Inhaltsverzeichnis
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Einleitung - 2 -
1. Besprechung der verwendeten Literatur - 2 -
2. Geschichtlicher Hintergrund der Revolution von 1952 - 4 -
2.1 Innere Einflüsse auf die Freien Offiziere - 4 -
2.1.1 Politische Organisationen - 4 -
2.1.2 Tawfiq al-Hakim - 6 -
2.2 Äußere Einflüsse auf die Freien Offiziere - 7 -
2.2.1 Der britische Einfluss - 7 -
2.2.2 Die Staatsgründung Israels und
der Israelisch-Arabische Krieg 1948/49 - 9 -
3. Politische Ziele der Freien Offiziere - 10 -
3.1 Durchsetzung einer neuen Wirtschaftspolitik - 10 -
3.2 Schaffung einer neuen Gesellschaftsordnung - 12 -
3.3 Die Außenpolitik der Freien Offiziere - 14 -
4. Konsolidierung und Sicherung der Macht - 16 -
4.1 Ausschaltung der Parteien - 16 -
4.2 Der Kampf um die Macht zwischen Nasser und Nagib - 18 -
4.3 Übernahme der Befehlsgewalt in den Sicherheitsdiensten
und der Armee - 19 -
Zusammenfassung und Fazit - 20 -
Literaturverzeichnis - 21 -
1
Einleitung
Revolutionen waren maßgeblich für das Bild des modernen Vorderen Orients verantwortlich. So stützen sich aktuell beispielsweise die politischen Systeme Libyens, Syriens und Ägyptens noch immer auf die militärisch geschaffene Neuordnung ihrer Gesellschaften. Die Initialzündung für diese Entwicklung war wohl die ägyptische Revolution von 1952, da es durch sie erstmals gelang, den Einfluss der europäischen Kolonialmächte erfolgreich und dauerhaft zurückzudrängen. Der charismatische Führer der revoltierenden Freien Offiziere, Oberst Gamal Abdel Nasser, war der so genannte „Spiritus Rector“ dieses Umsturzes und wird bis heute noch von vielen Arabern als Idol der Befreiung von der Fremdherrschaft angesehen. Dabei wird die Tatsache, dass sich sein Regime nur mit teilweise brutaler Unterdrückung der politischen Opposition am Leben halten konnte gerne übersehen. Die Revolution in Ägypten von 1952 führte zu einer schlagartigen Veränderung der politischen Situation im Nahen Osten und war gleichzeitig Ausdruck einer ganzen Generation. Die maßgebliche Kraft der Revolution war die Organisation der Freien Offiziere, die mit ihrem geistigen Führer, dem Oberst Gamal Abdel Nasser, Vorbild für viele weitere Revolutionen in der arabische Welt sein sollten.
Welche Ziele verfolgten diese jungen Offiziere, die später mit der Theorie des positiven Neutralismus und der Gründung der Blockfreien Staaten einen Kontrapunkt zum Ost-West-Gegensatz des Kalten Krieges bilden würden? Wie sicherten sie ihre Macht in einem Staat, der eigentlich nur um den Nil herum bevölkert war und dessen Politik über lange Zeit maßgeblich von Frankreich und England gesteuert wurde? Konnten die Freien Offiziere ihre Erwartungen erfüllen, ein unabhängiges Ägypten zu schaffen, dessen Politik und Verwaltung nicht korrupt war? Ist der von verschiedenen Seiten erhobene Vorwurf, die Freien Offiziere hätten gar keine ideologische Idee gehabt, als sie 1952 den Staat und den König stürzten richtig?
Diesen Fragen möchte ich in der vorliegenden Hausarbeit nachgehen und möchte versuchen, mit Bezug auf die vorrevolutionäre Vergangenheit der Freien Offiziere herauszufinden, wo die Ursprünge deren innen- und außenpolitischen Handelns lagen und wie sie ihre Macht intern sicherten.
1. Besprechung der verwendeten Literatur
Ich stütze meine Hausarbeit im Wesentlichen auf vier Bücher, deren Informationen durch einige Artikel und Lexika ergänzt werden. Zu den Erstgenannten zählt das Buch von Anouar Abdel-Malek: „Ägypten: Militärgesellschaft - Das Armeeregime, die Linke und der soziale Wandel unter Nasser“ 1 . Dieses Buch ist teilweise sehr pathetisch geschrieben und man kann erkennen, das Abdel-Malek durchaus nicht immer zu den Befürwortern der Revolution zählt, aber die Grundsätze der politischen und wirtschaftlichen Agenda der Freien Offiziere und Nassers eindeutig zu unterstützen scheint, wobei er meist die Ausführung bemängelt. Das Buch gibt einen sehr interessanten, nicht immer kurzweiligen Einblick in die geschichtlichen Ursprünge der Revolution und vertieft besonders die wirtschaftlichen Maßnahmen des Militärregimes.
Das zweite Buch mit dem Namen „Modern Egypt“ 2 von Tom Little ist eine sehr leicht zu lesende, teilweise aber wohl gestraffte Geschichte Ägyptens. Little beschreibt sehr anschaulich die Vorgehensweise Nassers im Umgang mit General Ali Mohammed Nagib und die Abläufe im Machtapparat der Revolution.
1 Abdel-Malek, Anouar: Ägypten: Militärgesellschaft - Das Armeeregime, die Linke und der soziale Wandel unter Nasser; Edition Suhrkamp, Frankfurt a.M., 1971
2 Little, Tom: Modern Egypt; Frederick A. Praeger Publishers, New York, 1968
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Die folgenden zwei Bücher sind beide von P.J.Vatikiotis, der sich einerseits ausführlich mit der Jugendzeit Nassers und seinem politischen Werdegang in seinem Buch: „Nasser and his Generation“ 3 beschäftigt und andererseits auch eine Geschichte Ägyptens verfasst hat (The History of Egypt 4 ). Vatikiotis scheint ein sehr gut informierter Kenner der ägyptischen Revolution zu sein und überzeugt speziell durch seine Listen weiterführender Literatur. Besonders das Buch über Nasser und seine Generation ist zum tieferen Verständnis der Revolution und der Vorgänge in Ägypten seit 1952 sehr geeignet. Neben diesen Werken gibt es noch zwei sehr interessante Nachschlagewerke. Dies wäre zum Einen das „Politische Lexikon Nahost“ 5 , in dem sich Friedemann Büttner mit der aktuellen Geschichte Ägyptens bis 1980 befasst. Um einen kurzen Überblick über den Gesamtablauf zu erhalten ist sein Artikel durchaus geeignet.
Zum Anderen hat Peter Pawelka ein Buch mit dem Titel: „Herrschaft und Entwicklung im Nahen Osten: Ägypten“ 6 verfasst, welches jedoch sehr tief in die spezielle Politiktheorie einsteigt und sich nicht direkt mit geschichtlicher Bearbeitung sondern mit der ausführlichen Untersuchung verschiedener Herrschaftssysteme befasst.
Dazu gibt es noch eine Reihe von Artikeln, von denen besonders der von Israel Gershoni: „An Intellectual Source for the Revolution: Tawiq al-Hakim`s Influence on Nasser and his Generation“ 7 hervorzuheben ist, da Gershoni äußerst interessant auf die Verbindung zwischen ägyptischer Literatur und militärischer Revolution eingeht. Besonders der Wandel Al-Hakim`s vom Befürworter zum Gegner Nassers zeigt die wachsende Ernüchterung der Intellektuellen Kreise über die Revolution von 1952.
Ein weiterer sehr aufschlussreicher Artikel stammt von James Jankowski 8 . Er stellt die Politik der Freien Offiziere von 1952 bis 1958 in Bezug zum arabischen Nationalismus und zeigt auf, wie dieser im so genannten „Nasserismus“ aufgegangen ist. Besonders interessant hierbei ist, dass er immer wieder wörtliche Zitate von Nasser selbst verwendet, die sehr viel über die Person des Obersten selbst verraten können und auch einen Einblick in die geschickte Propaganda des Militärregimes geben.
Zu empfehlen ist sicherlich auch das Heft der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) mit dem Titel „Israel“ 9 . Es werden hier im Wesentlichen die Kernthemen kurzweilig zusammengefasst, welche in der Beziehung Ägyptens zu Israel sehr aufschlussreich für weitere Arbeiten sind.
Die Inaugural-Dissertation von Günther Kassian 10 setzt die Ideologie des arabischen Sozialismus in Bezug zu der islamischen Glaubenslehre. Kassian zeigt sehr deutlich auf, wie sich beispielsweise die Al-Azhar Gelehrten an die Revolutionsführer angeglichen haben um ihren Einfluss zu behalten. Gleichzeitig wird aber auch die Abhängigkeit des nasseristischen Systems von der Legitimierung durch die Religion deutlich.
3 Vatikiotis, P.J.: Nasser and his Generation; Croom Helm, London, 1978
4 Vatikiotis, P.J.: The History of Egypt - Second edition; Weidenfeld and Nicholson, London, 1980
5 Steinbach, Udo; Hofmeier, Rolf; Schönborn, Mathias (Hrsg.): Politisches Lexikon Nahost; Verlag C.H. Beck, München, 1981
6 Pawelka, Peter: Herrschaft und Entwicklung im Nahen Osten: Ägypten; UTB, C.F. Müller, Heidelberg, 1985
7 Gershoni, Israel: An Intellectual Source for the Revolution: Tawfiq al-Hakim`s Influence on Nasser and His Generation; in Rethinking Nationalism in the Arab Middle East; Columbia University Press, New York
8 Jankowski, James: Arab Nationalism in „Nasserism“ and the Egyptian State Policy, 1952-1958; in: Jankowski, James & Gershoni, Israel (Hrsg.): Rethinking Nationalism in the Arab Middle East, Columbia University Press, New York, 1997
9 Informationen zur politischen Bildung, Heft 278: Israel; BpB, Bonn, 2003
10 Kassian, Günther: Die Orientierung an der frühislamischen Geschichte in der Ideologie des Arabischen Sozialismus in Ägypten unter Nasser; Dissertation; Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1991
3
2. Geschichtlicher Hintergrund der Revolution von 1952
Die Revolution der Freien Offiziere am 23. Juli 1952 und die sich daran anschließenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen lassen sich nur im Kontext der vorangegangenen Ereignisse erklären. Die Ursprünge der Revolution finden sich in der Betrachtung der Einflüsse, denen die jungen Freien Offiziere zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgesetzt waren. Die Mehrzahl von ihnen wurde in den Jahren 1918 und 1919 geboren.
2.1. Innere Einflüsse auf die Freien Offiziere
1919 ist das Jahr, in dem Saad Zaghlul, der populäre Führer des Wafd, eine Verfassung forderte, die 1923 unter der Regentschaft von König Fuad I. eingesetzt wurde. Die YMMA (Young Men`s Muslim Association) wurde 1927, die Muslimbruderschaft im darauf folgenden Jahr von Hassan Al-Banna und die Misr Al-Fatat („Grünhemden“) von Ahmad Hussein und Fathi Radwan 1933 gegründet. Diese drei Organisationen sollten neben den politischen Parteien wie dem Wafd, den Kommunisten oder den Saadisten auf die politischen Ansichten der führenden Mitglieder der Freien Offiziere (Anwar Sadat, Gamal Abdel Nasser, Abdel Hakim Amer oder Zakariyya Muhieddin) bedeutenden Einfluss ausüben.
2.1.1 Politische Organisationen
Die oben genannten Organisationen und Parteien möchte ich in diesem Abschnitt der Arbeit auf ihre Wirkung auf die Freien Offiziere und besonders auf deren späteren „Spiritus Rector“ Gamal Abdel Nasser untersuchen. Die bis heute bekannte Organisation der Muslimbrüder (Ihkwan al-Muslimun), gegründet 1928 von dem Lehrer Hassan Al-Banna in Ismailiyya, konnte mit ihren revolutionären Thesen von der moralischen Veränderung und ihrer Hinwendung zum Islam eine Vielzahl der jungen Menschen der 30er und 40er Jahre für sich gewinnen. In relativ kurzer Zeit gelang es Al-Banna die Mitgliederzahl seiner Organisation auf bis zu 200.000 (1943) zu steigern 11 . Die Muslimbruderschaft baute eigene Firmen, Schulen und soziale Einrichtungen auf und steigerte ihre Bekanntheit mit dem Umzug der Zentrale von Ismailiyya nach Kairo 1933. Die Organisation ist straff hierarchisch gestaltet, obwohl es in der Wahl der Funktionsträger durchaus demokratische Ansätze gibt. Die politische und religiöse Führungsfigur ist der „muršid ´amm“, der Generalführer, der bis zu seinem gewaltsamen Tod 1948 Hassan Al-Banna selbst war. Politisches Ziel war die Schaffung eines islamischen Staates, dem jedoch eine moralische Erneuerung voranzugehen habe. Die Muslimbrüder waren bereit, jede staatliche Institution zur Durchsetzung ihrer Ziele zu unterwandern.
Die „Jungen Ägypter“ (Misr Al-Fatat) gegründet 1933 von Fathi Radwan und Ahmad Hussein erwarteten vom Staat mehr Einmischung in die Wirtschaft und forderten eine Stärkung des Militärs. Der Unabhängigkeitsgedanke und der wachsende Nationalismus unter der jungen ägyptischen Generation gaben dieser Organisation den nötigen Aufwind. Der Nationalsozialismus deutscher Prägung übte auf die Führer von Misr Al-Fatat so großen Einfluss aus, dass sie selbst am Reichsparteitag 1936 in Nürnberg teilnahmen. Ahmed Husseins Buch über die Grundlagen der „Jungen Ägypter“ 1936 in Kairo veröffentlicht, hieß „Imâmi“ („Mein Glaube“). Die eigentliche Faszination lag wohl in der gemeinsamen Gegnerschaft zu Großbritannien und Frankreich. Dies war für einige der jungen Offiziere, ein Anreiz, im Zweiten Weltkrieg mit der Wehrmacht zu kollaborieren.
11 Artikel „Muslimbruderschaft“ in: Kreiser, Klaus; Wielandt, Rotraud (Hg.): Lexikon der islamischen Weltvöllig überarbeitete Neuausgabe; Kohlhammer; Stuttgart, Berlin, Köln, 1992
4
Weiterhin errichteten die „Jungen Ägypter“ mit den so genannten „Grünhemden“ ihre eigene paramilitärische Organisation. Nasser selbst leitete als Student in Bab el Sha`riyya eine Abteilung der „Jungen Ägypter“ 12 .
Der Wafd, gegründet als ständige Vertretung der Ägypter bei der Kolonialmacht Großbritannien durch Saad Zaghlul 1918, versuchte mit seiner paramilitärischen Jugendbewegung, den „Blauhemden“ 13 ein Gegenstück hierzu zu bilden. Diese Unterorganisation war nicht minder gewalttätig und trug ebenso nicht zu einer Beruhigung der gesellschaftlichen Lage bei. Politisch war der Wafd seit 1923 bis 1952 trotz einer auf sieben Jahre beschränkten tatsächlichen Regierungsbeteiligung der maßgebliche Mehrheitsblock im ägyptischen Parlament 14 . Er repräsentierte die Mittelschicht und die ägyptischen Intellektuellen und befand sich mit seinen Forderungen nach demokratischer Mitsprache meist im Widerspruch zum ägyptischen König. Trotzdem gelang es dem Wafd nicht, das Offizierskorps in derselben Weise zu durchdringen wie es Misr Al-Fatat oder der Muslimbruderschaft gelang. Dies liegt nach Abdel-Malek auch daran, dass der Wafd seine Realpolitik gegen Ende der 50er Jahre zum Konservativismus hin ausrichtete und in die Nähe des britisch bestimmten Establishments rückte. Der bedeutendste Faktor für die Ablehnung des Wafd durch die revolutionär gestimmte Jugend war die Tatsache, dass der Wafd-Führer Mustafa An-Nahas 1942 den so genannten „Palace Incident“ der Briten mit seiner Regierungsübernahme legitimierte. Diese scheinbare Zusammenarbeit zwischen dem Wafd und Großbritannien, dessen Botschafter den Palast König Faruks am 4. Februar 1942 von Panzern umstellen ließ, um eine englandfreundliche Regierung zu erzwingen, war für viele junge Ägypter unhaltbar. Die folgenden Verbote der Misr Al-Fatat und der Muslimbruderschaft, die beide den vorrückenden Deutschen wohlwollend gegenüberstanden, halfen dem Wafd nicht, sich politisch wieder als revolutionäre Macht zu etablieren. Vom Wafd spalteten sich 1938 unter der Führung von Ahmed Maher und Mahmud Fahmi Nuqrashi die Saadisten ab, die sich als Repräsentanten der Großgrundbesitzer und damit auch der Briten verstanden. Von 1944 bis 1945 übernahm Maher die Macht. Er wurde ermordet, weil er den Achsenmächten den Krieg erklären wollte. 1948 wurde der damalige Premierminister Nuqrashi von einem Muslimbruder ermordet.
Die Kommunisten stellten in Ägypten eine Bewegung der Studenten und der gewerkschaftlich organisierten Arbeiter dar. Ihren Einfluss auf die Bevölkerung steigerten sie mit der Herausgabe mehrerer Zeitungen. Die Sidqi-Regierung von 1946 erließ auf Grund der immer stärker werdenden politischen Kraft der Kommunisten schließlich verschiedene Verbote und führte eine Anti-Kommunismus-Kampagne durch. Die Kommunisten konnten jedoch ihren Einfluss ins Offizierscorps durch das spätere Mitglied im Revolutionären Kommandorat Khaled Mohieddin festigen.
Für die jungen Offiziere, die in den Jahren 1937 und 1938 die Militärakademie absolvierten, war die Befreiung vom britischen Einfluss der Antrieb sich politisch zu betätigen. Die Mehrzahl von ihnen kam aus ärmlichen Verhältnissen und der einzige Weg Karriere zu machen war es, sich fortzubilden, da es nur einer kleinen Zahl möglich war, durch den familiären Reichtum gesellschaftlich aufzusteigen. Vatikiotis schreibt dazu: „They became politically conscious in a period of population growth, rapid urbanisation, the expansion of lay education and the foundation of secular universities.” 15 Er fügt dem hinzu, dass die Freien Offiziere als radikale Bewegung innerhalb der Armee in ihrem Verhalten von der politischen Kultur der “radical youth” beeinflusst wurden 16 .
12 vgl.: Vatikiotis, P.J.: Nasser and his Generation; Croom Helm, London, 1978; Seite 49
13 www.bartleby.com/67/2364.html vom 3.3.2004 und Vatikiotis, Seite 52
14 vgl.: Abdel-Malek, Anouar: Ägypten: Militärgesellschaft - Das Armeeregime, die Linke und der soziale Wandel unter Nasser; Edition Suhrkamp, Frankfurt a.M., 1971; Seite 62 bis 64
15 Vatikiotis: Seite 48
16 ebd. : Seite 48
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Arbeit zitieren:
Christian Wolff, 2004, Politische Ziele der freien Offiziere - Konsolidierung ihrer Macht, München, GRIN Verlag GmbH
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