3.2.3.1 Begriffsbestimmung ………………………………………………………….. 8
3.2.3.2 Strategische Asset Allocation ………………………………………………… 9
3.2.3.3 Taktische Asset Allocation …………………………………………………… 9
III. Abkürzungsverzeichnis
AktG
AltZertG
AVmG
BaFin
BGBl.
bzw.
CPPI
DIT
DPAG
etc.
EUR
GmbH
grds.
HGB
hrsg.
i.d.R.
IFRS
i.H.v.
MRPF
PFKapAV
PFVaG
PFDeckRV
sog.
u.a.
VAG
Vgl./vgl.
vs.
z.Z.
IV. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Funktionsweise eines Pensionsfonds (Darstellung 1)
Abbildung 2: Die Funktionsweise eines Pensionsfonds (Darstellung 2)
Abbildung 3: Aufteilung der Beiträge nach Anlagemöglichkeiten
Abbildung 4: Kapitalanlage der Beiträge
Abbildung 5: Beispiel für eine Kapitalanlagestrategie
Abbildung 6: Bestimmung der Zielrendite eines Pensionsfonds
Abbildung 7: Bestimmung des effizienten Portfolios
Abbildung 8: Nominale Renditen und Risiko von Aktien und Renten in
Europa (12/1969-12/2001)
Abbildung 9: Beitragssplit
Abbildung 10: Life-Cycle-Modell
Abbildung 11: Unterkonten des DPAG bei Übertragung von
Pensionsverpflichtungen
Abbildung 5
Beispiel für eine Kapitalanlagestrategie: 5
5 www metallrente de/content/pdf/060104 MR seminarpraesentation pdf
Abbildung 6
Bestimmung der Zielrendite eines Pensionsfonds: 6
6 Huth, T. / Schmidt-Narischkin, N.: Deutscher Pensionsfonds AG - Anlagekonzept, Deutsche Asset Management 2004
(Power Point Präsentation), bereitgestellt durch Herrn Dr Rainer Ewert, Zürich Gruppe Deutschland
Abbildung 11
Unterkonten des DPAG bei Übertragung von Pensionsverpflichtungen: 11
11 www deutscher-pensionsfonds com/produkt/deutscher pensionsfonds/produktkonzept jsp
1. Einführung
Der Pensionsfonds wurde durch das AVmG vom Gesetzgeber als fünfter Durchführungsweg eingeführt, um der betrieblichen Altersversorgung neue Perspektiven
zu eröffnen. 12
Pensionsfonds sind gem. § 112 Abs. 1 VAG 13 rechtsfähige Versorgungseinrichtungen, die im Wege des Kapitaldeckungsverfahrens Leistungen der betrieblichen Altersversorgung für einen oder mehrere Arbeitgeber zugunsten von Arbeitnehmern erbringen. Der Pensionsfonds darf die Höhe der Leistungen oder die Höhe der dafür zu entrichtenden Beiträge nicht für alle vorhergesehenen Leistungsfälle durch versicherungsförmige Garantien zusagen. Des Weiteren muss dem Arbeitnehmer ein eigener Anspruch auf Leistung aus dem Pensionsfonds in Form einer lebenslangen Zahlung eingeräumt werden (vgl. dazu Abbildung 1 und 2).
Die gesetzliche Verankerung des „deutschen“ Pensionsfonds im VAG macht diesen im Vergleich zum angelsächsischen Pendant zu einer spezifisch nationalen Lösung, so dass dem Terminus Pensionsfonds global betrachtet keine einheitliche Bedeutung
beigemessen werden kann. 14
Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist es, die Kapitalanlagestrategien der in
Deutschland zugelassenen Pensionsfonds 15 (vgl. Anhang 1) zu analysieren und darzustellen. Gerade vor dem Hintergrund eines bestehenden „Rentenchaos“ 16 , ist es unerlässlich Pensionsfonds und ihre Kapitalanlagestrategien dahingehend zu betrachten, ob sie geeignet sind, ein renditestarkes und zuverlässiges Altersvorsorgeinstrument darzustellen.
Die vorliegende Seminararbeit ist in fünf Kapitel gegliedert. Im folgenden zweiten Kapitel werden die gesetzlichen Grundlagen der Kapitalanlagestrategien von Pensionsfonds in Deutschland dargestellt. In Kapitel drei werden wichtige theoretische Aspekte mit ihrem Einfluss auf die Kapitalanlagestrategie wie z.B. das Asset-Liability Management erläutert.
Arbeit zitieren:
Thomas Witt, 2006, Kapitalanlagestrategien der Pensionsfonds in Deutschland - Theorie und Empirie - , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Entscheidungsfindung für den Kauf einer Plasmaschweißanlage
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit (Hauptseminar), 37 Seiten
Erste europaweite Studie zum Business-Profit des kontinuierlichen Verb...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Wissenschaftliche Studie, 84 Seiten
Personalwirtschaftliche Erfolgsfaktoren im Wissensmanagement
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 91 Seiten
Möglichkeiten und Probleme eines Einsatzes der Annuitätenmethode
BWL - Investition und Finanzierung
Referat (Ausarbeitung), 28 Seiten
Die Systematik und Funktion von Optionsgeschäften - ein kurzer Überbli...
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Referat (Ausarbeitung), 17 Seiten
Wissensmanagement: die Bedeutung von individuellen und kollektiven Bar...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 78 Seiten
Inhalt und Aussage der flexiblen Plankostenrechnung
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Hausarbeit (Hauptseminar), 30 Seiten
MBA - Master of Business Administration - ein komprimierter Praxisratg...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 29 Seiten
Die Rolle der Führungskraft im betrieblichen Ideenmanagement
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Strategieimplementierung unter Nutzung der Balanced Scorecard
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Masterarbeit, 69 Seiten
Verfahren der Investitionsrechnung und ihre Aussagefähigkeit
Seminararbeit, 30 Seiten
KVP: Hintergrund, Konzept, Bewertung
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Referat (Ausarbeitung), 9 Seiten
Hedgefonds - "Heuschreckenplage" oder Investmentzukunft?
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Hausarbeit, 21 Seiten
Methoden der statischen Investitionsrechnung im Überblick
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit, 15 Seiten
Rahmenbedingungen und Erfolgskriterien des 'Kontinuierlichen Verbe...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Studienarbeit, 37 Seiten
Portfolio- und Risikomanagement bei Immobilien aus der Sicht einer Hyp...
BWL - Investition und Finanzierung
Diplomarbeit, 71 Seiten
Wahl der Absatzmethode im Immobilienvertrieb
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 28 Seiten
Thomas Witt hat den Text Kapitalanlagestrategien der Pensionsfonds in Deutschland - Theorie und Empirie - veröffentlicht
Thomas Witt hat einen neuen Text hochgeladen
Zur Theorie, Empirie und Politik der Einkommensverteilung
Festschrift für Gerold Blümle
Lukas Menkhoff, Friedrich L. Sell
Theorie und Empirie internationaler Politikkonvergenz
Eine vergleichende Analyse der...
Katharina Holzinger, Christoph Knill, Stephan Heichel, Thomas Sommerer
Steuer Seminar. Internationales Steuerrecht
123 praktische Fälle
Dieter Grümmer, Andreas Kierspel, Jörg Holthaus
Number Theory: New York Seminar 2003
David Chudnovsky, Gregory Chudnovsky, Melvyn Nathanson
Number Theory: New York Seminar 1991 - 1995
David V. Chudnovsky, Gregory V. Chudnovsky, Melvyn B. Nathanson
Number Theory: New York Seminar 1989-1990
David V. Chudnovsky, Gregory V. Chudnovsky, Harvey Cohn
0 Kommentare