Gliederung der Arbeit:
1. Einleitung: Forschungsstand und Vorgehensweise
2. Zur begrifflichen Einordnung und Unterscheidung der Landarbeiterschaft
2.1. Der Gesindestatus
2.2. Der Tagelöhner
2.3. Zur Begriffsproblematik
3. Einige Vorbedingungen zur Behandlung der Entwicklung der
Landarbeiterverh ältnisse im 19. Jahrhundert
3.1. Politisch-geographische und -rechtliche Einordnung
3.1.1. Magdeburger Börde 10
3.1.2. Altbayern 10
3.2. Die Etablierung des Agrarkapitalismus in den Vergleichsgebieten
3.2.1. Magdeburger Börde
3.2.2. Altbayern
4. Arbeitsrecht und Arbeitsalltag: Die dienstherrliche Abhängigkeit der Landarbeiter
4.1. Das Gesinde
4.2. Die Tagelöhner
5. Die Lebenswelt des Landarbeiters
5.1. Wohnen, Essen und Kleidung
5.2. Sittlichkeit und Moral
5.3. Politisches und gesellschaftliches Protestverhalten
6. Schlusswort
Quellen - und Literaturverzeichnis
Anhang
2
Das 19. Jahrhundert ist ohne Frage das Jahrhundert der Veränderung, der tief greifenden Umwälzungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das „bürgerliche“ Jahrhundert ist daher Gegenstand mannigfaltiger Betrachtung in historischer Lehre und Forschung. Themen wie die politische Emanzipation des Bürgertums, die Kapitalisierung des Wirtschaftslebens oder die Ablösung des Ständestaates und dessen Ersetzung durch die Klassengesellschaft bilden eine große Anzahl von Betrachtungsgegenständen, deren sich die Wissenschaft kontinuierlich gewidmet hat und widmet. Diesen gesellschaftlichen Entwicklungen immanent ist fernab der kontinuierlichen Betrachtung auch ein Gegenstand, der im schroffen Gegensatz zu vielen wissenschaftlich erschlossenen Themengebieten einen weitgehend unerforschten Bereich der deutschen, wenn nicht der europäischen Gesellschaftsgeschichte darstellt.
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Frage der Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Landarbeiter im deutschen Raum des 19. Jahrhunderts ist von verschiedenen Problemkonstellationen gekennzeichnet. Das gravierendste Problem stellt dabei ohne Zweifel die mangelhafte Quellenlage zu Lebens- und Arbeitsverhältnissen der „vergessenen Klasse“ dar. Dort, wo Schrifttum existiert, leistet diese oftmals nur einen recht geringen konstruktiven Beitrag zur historischen Beleuchtung dieses Bevölkerungsteils, da es sich dabei fast ausschließlich um Aussagen handelt, die über Landarbeiter und nicht von diesen selbst getätigt wurden. Material staatlicher Institutionen wie Kirchenberichte, Polizei- und Gerichtsakten sowie Kommentare zeitgenössischer Unternehmer oder Berichte diverser Landwirtschaftsvereine spiegeln einen Sachverhalt wider, der bei historischer Einordnung aufgrund subjektiver Färbung mit großer Vorsicht behandelt werden muss. Das beinahe vollständige Fehlen eigens verfasster schriftlicher Zeugnisse seitens dieser zahlenmäßig breiten Bevölkerungsschichten kann auch durch die dagegen recht zahlreich vorliegende Menge an später getätigten Zeitzeugenberichten zumindest für die Zeit des 19. Jahrhunderts nicht kompensiert werden. Somit bleibt eine regional übergreifende wissenschaftlich fundierte Behandlung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Landarbeiter im „bürgerlichen Jahrhundert“ ein Desiderat der historischen und volkskundlichen Forschungsarbeit.
3
Der eigentliche Anfang einer ernsthaften, weil wertneutralen Auseinandersetzung mit dieser spezifischen Thematik und daher richtungweisend für weitere hilfreiche Beiträge liegt denn auch nicht vor 1891, als eine Enquête des Vereins für Sozialpolitik unter der Mitarbeit so bedeutender Nationalökonomen wie Max Weber, Gustav Schmoller und Adolph Wagner unter Heranziehung der Methoden der empirischen Sozialforschung die Verhältnisse der Landarbeiter Deutschlands untersuchten. Daran schlossen sich in der Folgezeit zahlreiche regionale Untersuchungen an, teils auf eigene Initiative hin, teils in Auftrag der Landesregierungen, die jedoch mit der Unzulänglichkeit einer kaum validen überregionalen Vergleichbarkeit behaftet sind. 1
Ein hierfür bestehender Grund erklärt sich durch eine begriffliche Divergenz, welche auch heute noch die historische Betrachtung erschwert. Ein anderer Grund liegt in der historischen Tatsache der regional unterschiedlich ablaufenden sozialökonomischen Entwicklungen, von denen die Landbevölkerung erfasst wurde. Daher muss ein regionaler Vergleich, wie er in vorliegender Arbeit anhand einer Analyse der Arbeits- und Lebensverhältnisse der Landarbeiter in der Magdeburger Börde und im Altbayern des 19. Jahrhunderts erfolgt, unterschiedliche geographische, demographische, politisch-rechtliche und nicht zuletzt traditional-gesellschaftliche Rahmenbedingungen, vor allem aber auch die regionalen ökonomischen Spielarten der Etablierung der kapitalistischen Wirtschaftsweise in den behandelten Gebieten berücksichtigen, da diese Merkmale nicht nur für die Entwicklung der sozialen Gegebenheiten der Landarbeiter eine maßgebliche Rolle einnehmen, sondern eben auch in ihrem Zusammenwirken die Ursache für etwaige Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausmachen, was herauszustellen den Kern der Arbeit bilden soll.
Deshalb wird, nachdem zunächst die begrifflichen Dimensionen des Betrachtungsfeldes geklärt und eine einführende Beschreibung der verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Landarbeiterschaft unternommen werden soll, Einiges zu diesen Spezifika gesagt werden, begleitet von einer geographischen Eingrenzung der beiden Untersuchungsgebiete. Im Anschluss daran werden in einem weiteren Punkt die Arbeitsverhältnisse der Landarbeiterschaft in der Magdeburger Börde und im Altbayern des 19. Jahrhunderts in den Fokus rücken.
1 Axel Schnorbus: Die ländlichen Unterschichten in der bayerischen Gesellschaft am Ausgang des 19.
Jahrhunderts, in: Ebd.: Arbeit und Sozialordnung in Bayern vor dem Ersten Weltkrieg, S. 825f.
4
Etwaige Veränderungen sollen dabei vergleichend dargestellt und eingeordnet werden. Gleiches gilt für ein damit aufs engste verknüpfte Betrachtungsfeld, die Lebens-bedingungen der Landarbeiterschichten, welche sich über das Wohnen, die Kost, das Kleiden, die Sitten und Gebräuche erstrecken. Dies soll schließlich die Frage implizieren, ob und inwieweit hier von einer Verbürgerlichung der ländlichen Unterschichten die Rede sein kann und ferner, ob soziale Emanzipation sowie politische Partizipation stattgefunden haben.
Eine abrundende Schlussbetrachtung soll das Behandelte nochmals aufgreifen und in den Kontext der Durchsetzung der agrarkapitalistischen Wirtschaftsform einordnen, sodass eine plausible Antwort auf die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Arbeits- und Lebensverhältnisse der Landarbeiter in den behandelten Gebieten im 19. Jahrhundert gegeben werden kann.
Bei all jenem soll jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass aufgrund des bereits genannten Mangels an zuverlässigen Quellen und an vorhandener Literatur zum einen auf beiden Seiten Lücken bestehen bleiben müssen. Zum anderen nimmt die zur Analyse der Magdeburger Börde vorhandene Literatur von Hainer Plaul und Hans-Jürgen Rach, die in den 70er Jahren verfasst wurde, in ihrer Beurteilung eine zum Teil politisch konforme Haltung gegenüber der damals betriebenen politisierenden DDR-Historiographie ein, was sich jeweils in stark ideologischer, marxistisch-sozialistisch gefärbter Analytik ergibt. Es versteht sich hierbei von selbst, dass der Kontrast zur literarischen Reflexion über die altbayerischen Landarbeiterverhältnisse, ihrerseits nicht frei von verharmlosender Darstellung des Landarbeiterdaseins, mitunter doch sehr stark ausfällt, da Gleiches oft sehr unterschiedlich bewertet wird.
5
2. Begriffliche Einordnung und Unterscheidung der Landarbeiterschaft
Begriffe wie die des „Tagelöhners“, des „Gesindes“ oder der „Dienstboten“ stehen als nicht klar voneinander abgegrenzte Überbegriffe, denen je nach regionaler quantitativer Ausprägung verschiedene soziale Untergruppierungen zugeordnet werden, was selbst eine klare Abgrenzung zu städtischem Dienstpersonal erschwert. Als zusätzliches Erschwernis erweist sich die zum Teil unterschiedliche Benennung dieser Untergruppierungen, die hinsichtlich der regionaltypischen sprachkulturellen Prägungen besteht.
2.1 Der Gesindestatus
Hilfreich kann einführend ein vergleichsweise präziser Eintrag in der Allgemeinen Encyklopädie von 1857 sein, der auf den Begriff des „Gesindes“ unter gleichnamigen Stichwort wie folgt eingeht: „Zu dem Gesinde - dem Dienstgesinde oder den Dienstboten(…) gehört heutzutage Jeder, der zufolge eingegangenen Vertrages - des Gesinde=oder Dienstbotenvertrages - einem Anderen, nämlich der Dienstherrschaft, dem Dienst=oder Brodherrn, mit Unterordnung unter dessen hausherrliche Gewalt, eine längere, durch Gesetz oder Uebereinkunft festgesetzte, ununterbrochene Zeit hindurch gewisse, nur der Gattung nach bestimmte, im Uebrigen vom Bedürfnisse des Hauswesens der Dienstherrschaft abhängige, den Haushalt, die Wirthschaft oder die Kinderpflege betreffende, körperliche oder Aufsichtsdienste gegen Kost und gewöhnlich auch gegen Lohn zu leisten hat.“ 2 Charakteristische Merkmale des Gesinde- bzw. Dienstbotenstatus’ bilden demnach ein längeres Arbeitsverhältnis mit befristetem Vertrag, die Unterordnung unter die Gewalt der Dienstherrschaft sowie die zeitlich ungemessene Arbeitsleistung.
Hermann Heidrich verweist in seinem Beitrag zur süddeutschen Landarbeiterschaft auf eine strukturelle Divergenz hinsichtlich der Charakterisierung des Gesindestatus’ zwischen dem süddeutschen, dem hessischen, dem österreichischen Raum und dem Rheinland einerseits, und den nördlichen und östlichen Gebieten des deutschsprachigen Raumes andererseits. In erstem Fall „behält der Gesindestatus den Charakter einer Durchgangs- und Übergangsstufe, und ist mithin geprägt durch altersspezifische Kriterien.“ 3 Im Einklang damit beschreibt die
2 Zit. nach: Allgemeine Encyklopädie 1857, S. 236.
3 Hermann Heidrich: Mägde - Knechte - Landarbeiter. Zur Geschichte einer schweigenden Klasse,
in: Ebd. (Hrsg.): Mägde - Knechte - Landarbeiter, Arbeitskräfte in der Landwirtschaft in Süddeutschland,
6
Literatur zum altbayerischen Raum das Gesinde als 12- bis 35 jährige Söhne und Töchter von Kleinbauern, Häuslern und Tagelöhnern bzw. der je nach Region begrifflich verschieden unterteilten ländlichen Arbeiterschichten. Die Arbeit der Knechte und Mägde, die sie bei den Bauern verrichteten, beruhte im 19. Jahrhundert auf Geld- oder Naturalentlohnung - oft in Kombination - und einem überwiegend mündlich geschlossenen Vertragsverhältnis, das im Allgemeinen auf ein Jahr befristet war. In diesem Zeitraum wohnten, aßen und schliefen sie im Hause der Dienstherrschaft. Der Gesindedienst war demnach ein typisches Phänomen der Landarbeit, eine zeitlich eingegrenzte Arbeits- und Lebenserfahrung der ländlichen Unterschichtenjugend zwischen Kindes- und Heiratsalter. Denn die Heirat stellt in den meisten Fällen den Endpunkt dieser Tätigkeit dar, da die ökonomischen Bedingungen der bäuerlichen Betriebe keine Aufnahme von Familien oder Eheleuten erlaubten. Ihr ungebundener Status war daher ein entscheidendes Kriterium für eine etwaige Anstellung. 4
Die Literatur zur Magdeburger Börde geht im Gegensatz zu besagter regionaler Divergenz hinsichtlich der Strukturierung des Gesindestatus’ auf ganz ähnliche Ausprägungen und Kriterien ein, verweist jedoch darauf, dass vor allem im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts auch verheiratetes Dienstpersonal - in erster Linie Männer - für den landwirtschaftlichen Gesindedienst rekrutiert wurden. Diese unterhielten dabei jedoch einen eigenen Hausstand in eigens für sie von der Dienstherrschaft bereitgestellten Wohnungen oder lebten zur Miete in Häusern kleinerer Bauern oder anderer Landarbeiter mit Hausbesitz, was ihre zeitgenössische Einordnung als „Einlieger“, also Mieter, erklärt. Folglich kann hier ein derartiges Gesindeverhältnis nicht mehr als Durchgangsstadium bezeichnet werden, sondern als ein zeitlich weiter reichender, kontinuierlicher Dauerzustand. 5
2.2. Die Tagelöhner
Die zweite traditionell vorhandene Gruppe von Landarbeitern, sowohl im deutschen Kulturraum als auch innerhalb der beiden Untersuchungsgebiete stellen die Tagelöhner. Die Charakteristika, die für das Gesinde verwendet wurden, können für sie nicht gelten. Denn Wohn- und Arbeitsverhältnis stehen mit Ausnahme des ebenfalls überwiegend ledigen Familienstandes dem der Knechte und Mägde diametral entgegen.
S.30.
4 Ebd., S. 31; Schnorbus, S. 840.
5 Hainer Plaul: Landarbeiterleben im 19. Jahrhundert, S. 92.
7
Weder die Hausgemeinschaft mit dem Dienstherren existierte hier, noch ein längerfristig angelegtes Arbeitsverhältnis. Ihrer Titulierung entsprechend bildete die Übernahme kurzfristiger Tages- oder Wochenarbeiten mit unmittelbar erfolgender Geld- oder Naturalentlohnung das zentrale Merkmal dieser Landarbeiterschicht, die nicht selten einer zusätzlichen handwerklichen Tätigkeit nachging.
Die Literatur zu (Alt)bayern subsumiert in ihrer begrifflichen Reichweite des Tagelöhners alle Landarbeiter, die nicht in einem festen, sprich kontraktgebundenen Arbeitsverhältnis stehen, geht aber streckenweise auf verschiedene Untergruppierungen ein. So ist bei Schnorbus für Bayern eine Zwei-Gruppen-Einteilung vorhanden. Hier kommt das Klassifikationsmerkmal des „Besitzstandes“ zum tragen. Demnach verfügten die so genannten „Gütler“, „Häusler“ und „Söldner“ über eigenes Land, das aber nicht zur Ernährung der eigenen Familie ausreichte und sie daher zum zusätzlichen Verdienst bei Bauern oder Gutsbesitzern zwang. Die zweite Untergruppierung bildet die Schicht der landlosen Tagelöhner ohne Haus- und Grundbesitz, „Heuerlinge“ genannt, die vornehmlich auf gutsherrlichen Betrieben Verwendung fanden 6 , für Bayern jedoch zahlenmäßig kaum ins Gewicht fallen, da dort der Gutsbesitz eine marginale Erscheinung war. 7
Weitgehend differenzierter, aber auch komplizierter stellt sich der Begriff des Tagelöhners bei den Untersuchungen zur Magdeburger Börde dar. Grund für letzteres ist seine konträre Aufsplitterung seitens der beiden Autoren, die sich generell an den Besitztumsverhältnissen orientiert und somit in dem Maße variiert, wie jene Verhältnisse sich im Laufe des 19. Jahrhunderts änderten. Letztlich ist aber gerade wegen dieser Trennung auch hier von landbesitzenden wie landlosen Tagelöhnern, meist als „freie Landproletarier“ bezeichnet, die Rede. Davon abgesehen findet der Begriff des „Deputatlandarbeiters“ innerhalb der Börde-Literatur Verwendung, womit ein „Drescher“ mit etwas Land sowie Ernte- und Geldanteilen gemeint ist.
6 Schnorbus, S. 834.
7 In Altbayern liegt die Zahl gutsherrlicher Betriebe nochmals niedriger als dies für Gesamtbayern der Fall ist.
Vgl. Punkt 3.2.2.
8
Arbeit zitieren:
Christian Körber, 2005, Landarbeiterleben in der Magdeburger Börde und in Altbayern im 19. Jahrhundert - Ein Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Direct Marketing Objectives and Strategies
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 54 Seiten
Das "eherne Gesetz der Oligarchie" von Robert Michels
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hausarbeit, 24 Seiten
China auf dem Weg zum Marktföderalismus?
Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten
Hausarbeit, 23 Seiten
Die Volksrepublik China - Großmacht oder Nebenakteur der Weltwirtschaf...
Politik - Internationale Politik - Region: Südasien
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Politikwechsel, institutionelle Rahmenbedingungen und notwendige Refor...
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Motive für den Kindsmord in Wagners "Die Kindermörderin"
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 21 Seiten
Betrachtung und Analyse eines Werbespots
Medien / Kommunikation - Sonstiges
Hausarbeit (Hauptseminar), 16 Seiten
Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden - Das narrative Interview n...
Soziologie - Methodologie und Methoden
Seminararbeit, 23 Seiten
Frauen- und Kinderarbeit in der Zeit der Industrialisierung
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
Seminararbeit, 15 Seiten
Der Umfang von Kinderarbeit auf dem Lande und in der Stadt im 19. Jahr...
Hausarbeit, 15 Seiten
Die Kleisthenischen Reformen und ihr politisch-sozialer Hintergrund
Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Christian Körber's Text Landarbeiterleben in der Magdeburger Börde und in Altbayern im 19. Jahrhundert - Ein Vergleich ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Christian Körber hat den Text Landarbeiterleben in der Magdeburger Börde und in Altbayern im 19. Jahrhundert - Ein Vergleich veröffentlicht
Christian Körber hat einen neuen Text hochgeladen
Schätze lebendiger Vergangenheit 1: Altmark, Magdeburg und Börde
Kulturreiseführer mit einem Br...
Jürgen Westphal
Constitutions of the World from the late 18th Century to the Middle of...
South Carolina - Wisconsin
Horst Dippel
Das war das 20. Jahrhundert in Magdeburg
Das Buch zur Serie der 'Volkss...
Hans-Joachim Krenzke
Das Schloß der Kinderfrau - Kleine Beiträge zur Literatur des 19. Und ...
Kleine Beiträge zur Literatur ...
Helmuth Nürnberger
Das 19. Jahrhundert und seine Helden
Literarische Figurationen des ...
Jesko Reiling, Carsten Rohde
Pädagogische Volksaufklärung im 18. Jahrhundert im europäischen Kontex...
Hanno Schmitt, Rebekka Horlacher, Daniel Tröhler
Bürgertum und Bürgerlichkeit zwischen Kaiserreich und Nationalsozialis...
Werner Plumpe, Jörg Lesczenski
0 Kommentare