III
Inhaltsverzeichnis
I Abkürzungsverzeichnis V
II Abbildungsverzeichnis VII
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit 2
2 Grundlagen des Dokumentenmanagements 3
2.1 Definition 3
2.2 Entwicklung des Dokumentenmanagements 5
2.3 Umfeld des Dokumentenmanagements 6
2.4 Anwendungsgebiete des Dokumentenmanagements 8
3 Übertragung von Dokumentenmanagement auf11
gesetzliche Krankenkassen 11
3.1 Anforderungen von Krankenkassen an ein 11
Dokumentenmanagementsystem 11
3.1.1 Wirtschaftliche Anforderungen 11
3.1.2 Technische Anforderungen 14
3.1.2.1 Einbindung in das EDV-Umfeld 14
3.1.2.2 Speichermedien 15
3.1.2.3 Internationale Standards und Formate 17
3.1.3 Rechtliche Anforderungen 19
3.1.4 Anforderungen an die Unternehmenskultur 21
3.2 Betriebliche Auswirkungen von Dokumentenmanagementsystemen
bei Krankenkassen 23
3.2.1 Chancen 23
3.2.2 Risiken 24
4 Die elektronische Arbeitgeberakte bei der XY-BKK 26
4.1 Projektplanung 26
4.2 Nutzenbetrachtung 27
4.3 Spezifische Anforderungen an die Technik 28
IV
4.4 Folgeprojekte zur weiteren Implementierung des
Dokumentenmanagements 30
5 Fazit 31
6 Literaturverzeichnis 34
IV
I Abkürzungsverzeichnis
Abs. Absatz
AIT Advanced Intelligent Tape
API Application Programming Interface
BAnz Bundesanzeiger
BDSG Bundesdatenschutzgesetz
BGB Bürgerliches Gesetzbuch
BVA Bundesversicherungsamt
bzw. beziehungsweise
ca. circa (um, etwas, ungefähr)
CD Compact Disc
CI Coded Information
CMS Contentmanagementsystem
CPU Central Processing Unit
CRM Customer Relationship Management
COLD Computer Output on Laser Disc
DIN Deutsche Industrienorm
DRT Document Related Technologies
DVD Digital Versatile Disc
d. der/des/den
d.h. das heißt
Ebd. Ebenda
EDV Elektronische Datenverarbeitung
etc. et cetera (und so weiter)
IBM International Business Machines
ISKV (Arbeitsgemeinschaft) Informationssysteme in
der gesetzlichen Krankenversicherung GmbH
IT Informations-Technologie
Kap. Kapitel
LAN Local Area Network
VI
Nr. Nummer
ODMA Open Document Management
o.V. ohne Verfasser
SGB Sozialgesetzbuch
SRVwV Allgemeine Verwaltungsvorschrift über das
Rechnungswesen in der Sozialversicherung
s. siehe
S. Seite
TIFF Tagged Image File Format
u.a. unter anderem
v. vom/von
Verf. Verfasser/in
Vgl. vergleiche
WAN Wide Area Network
WORM Write Once Read Many
XML Extensible Markup Language
z.B. zum Beispiel
VII
II Abbildungsverzeichnis
Lebenszyklus eines Dokumentes im Dokumentenmanagement.. Abbildung 1:
für die XY-BKK
Oberfläche der Software „e4/ELA“ von Comline. Abbildung 4:
1
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
Das Umfeld von Unternehmen und Organisationen ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Davon blieben auch die Krankenkassen im Bereich der öffentlichen Verwaltung nicht verschont. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Krankenkassen ihre Strukturen und Strategien den heutigen dynamischen Marktbedingungen und Umweltverhältnissen anpassen. Hier kommt insbesondere der Informationsverarbeitung eine zentrale Bedeutung zu, da die Menge an Informationen unaufhaltsam ansteigt, deren gezielte Verfügbarkeit jedoch abnimmt. Es gilt also der viel zitierten „Informationsflut“ Herr zu werden.
Die Möglichkeit schnelle, fundierte Entscheidungen zu treffen, zu begründen und zu dokumentieren wird daher im Hinblick auf Kundenbindung und Kostenmanagement zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor für Kranken- kassen. Zur Erreichung dieses Ziels bietet sich die Implementierung eines Dokumentenmanagementsystems an, welche hier am Beispiel einer elek- tronischen Arbeitgeberakte begleitet wird.
Fraglich ist jedoch, ob sich die dafür erforderlichen technischen und wirtschaftlichen Aspekte im Rahmen von Dokumentenmanagementsystemen bei einer Krankenkasse auf einer produktiven Grundlage vereinen lassen. Auf dem Weg zum viel zitierten „papierarmen Büro“ müssen bei den Entscheidungsträgern in den Krankenkassen nämlich auch andere Gesichtspunkte, wie die gesellschaftlichen Auswirkungen der Dokumenten- Technologien, beachtet werden. Die Heimtücke steckt hier in der Verzahnung von strategischen, organisatorischen, technischen und humanen Aspekten. Verändert man nur eine Kenngröße, hat dies unweigerlich Auswirkungen auf andere Komponenten.
2
1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit
Die vorliegende Arbeit soll dem Leser einen aktuellen Überblick zum Thema Dokumentenmanagement geben und die Anforderungen und Einsatz- möglichkeiten dieser Technologie bei einer Krankenkasse aufzeigen. Dabei werden Kosten und Nutzen entsprechender Systeme gegeneinander aufgerechnet. Die Auszüge aus der aktuellsten Literatur im Bereich des Dokumentenmanagements werden ergänzt um Inhalte aus dem Internet, da sich die gesamte Branche im Umbruch, die Technologien im Wandel befinden und die Autoren neuere Literatur nur zeitlich verzögert zur Verfügung stellen können. Nachdem im Kapitel zwei die unverzichtbaren Grundlagen des Dokumentenmanagements aufgezeigt werden, übertragt das Kapitel drei die Problemstellung auf den Bereich der Krankenkassen.
Als Anknüpfungspunkt zur betrieblichen Praxis dient im Kapitel vier die „elektronische Arbeitgeberakte“, die zurzeit bei der XY-BKK, dem Arbeitgeber des Verfassers, eingeführt wird. Neben dem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Dokumentenmanagements werden die gewonnenen Erkenntnisse und Aussagen unter Punkt fünf im Fazit der Arbeit zusammengefasst.
Quote paper:
Christian Hagedorn, 2005, Dokumentenmanagement bei Krankenkassen am Beispiel der elektronischen Arbeitgeberakte, Munich, GRIN Publishing GmbH
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