Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis.................................................................................................................................. II
Tabellenverzeichnis. III
Abk ürzungsverzeichnis III
Symbolverzeichnis IV
1 Einleitung 1
1.1 Motivation. 1
1.2 Zielsetzung. 2
1.3 Aufbau der Arbeit. 2
2 Zeitpräferenz und Diskontierung. 3
2.1 Individuelle Diskontierungsraten. 5
2.2 Produktspezifische Diskontierungsraten 5
2.3 Attributspezifische Diskontierungsraten 6
3 Empirische Untersuchungen zur Effizienz von intertemporalen Entscheidungen
im Zusammenhang mit LCC 8
3.1 Die Hypothesen 9
3.2 Der Versuchsaufbau 11
3.3 Zusammenfassung der Ergebnisse 13
4 Schlussbetrachtung. 15
Literaturverzeichnis. 16
Anhang. 18
II
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Wahlentscheidung I und II ........................................................................18 Tabelle 2: Wahlentscheidung III und IV .....................................................................18 Tabelle 3: Wahlentscheidung V .................................................................................18 Tabelle 4: Auswertung für Wahlentscheidung I und II ...............................................18 Tabelle 5: Auswertung für Wahlentscheidung III und IV ............................................19 Tabelle 6: Ergebnisse für Hypothese 4......................................................................19 Tabelle 7: Ergebnisse für Hypothese 2......................................................................19 Tabelle 8: Ergebnisse für Hypothese 3......................................................................19 Tabelle 9: Ergebnisse für Hypothese 3......................................................................20 Tabelle 10: Ergebnisse für Hypothese 5....................................................................20 Tabelle 11: Auswertung der soziodemographischen Effekte.....................................20
Abkürzungsverzeichnis
bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise ebd. ebenda LCC Lebenszykluskosten NIS Neue Israelische Schenkel u. a. unter anderem Vgl. Vergleiche z. Bsp. zum Beispiel
III
Symbolverzeichnis A Gesamteinstellung B Beurteilung der Wahrscheinlichkeit C Konsum C A Lebenszykluskosten Produkt A C B Lebenszykluskosten Produkt B F Rendite I Gewichtung i Individuum j Attribut k Produkt N Nutzen n Periode P gegenwärtiger Wert P A Preis des Gutes A P B Preis des Gutes B r,R Diskontsatz individuelle Diskontierungsrate r
i
Diskontierungsrate r
0
T Zeit U Gesamtnutzen v Nutzen
IV
1. Einleitung
1.1 Motivation
Jeden Tag treffen wir als Konsumenten Kaufentscheidungen, die beinhalten, dass wir uns vor der Realisierung des Kaufes mit dem Produkt und den mit ihm konkurrierenden Alternativen auseinandersetzen. Durch eine realistische und betriebswirtschaftlich begründete Abwägung dieser Substitutionsbeziehung, ist es dem Kunden möglich, die für ihn optimale Produktvariante auszuwählen, also nicht jene mit minimalen Anschaffungskosten, sondern jene mit minimalen Gesamtkosten, die im folgenden als Lebenszykluskosten (LCC) begriffen werden. 1 Um den Ausdruck der LCC zu konkretisieren, sollen unter ihm alle über den gesamten Konsumentenzyklus hinweg anfallenden Kosten verstanden werden. Dieses beinhaltet nicht nur den Einstandspreis, sondern auch die Kosten für Betrieb, Unterhalt, Instandhaltung, Energie und Entsorgung. 2
So besitzt der Preis in der Fülle der zur Verfügung gestellten Informationen eine Indikatorfunktion. Der Konsument beurteilt die Preiswürdigkeit eines Gebrauchsgutes anhand der ihm bekannten Informationen. Unter Preiswürdigkeit wird das wahrgenommene Verhältnis zwischen Produktnutzen und dem zu zahlenden Preis verstanden, 3 wobei in die Bewertung des Nutzens nicht nur der Preis des Gutes, sondern auch Dienstleistungen, Service, Garantien und LCC einfließen können. Erfolgt eine positive Preiswahrnehmung des Konsumenten im Sinne der Preiswürdigkeit, so hat dies einen signifikanten Einfluss auf sein Kaufverhalten. 4
1 Vgl.: Fröhling, O.; Spilker, D., 1990, S. 77.
2 Vgl.: Hutton, R.B.; Wilkie, W.L., 1980, S. 349.
3 Vgl.: Meffert, H., 1998, S. 485.
4 Vgl.: Rudolph, T.; Wagner, T., 2003, S. 179ff.
1
1.2 Zielsetzung
Ziel dieser Arbeit ist es das Modell der Zeitpräferenz und Diskontierung vorzustellen und deren Relevanz für die Preisbeurteilung durch den Konsumenten anhand ausgewählter empirischer Untersuchung zu schildern, um folgende Fragen zu beantworten:
Welche Konzepte gibt es zur Bestimmung von Kosumentenpräferenzen, in zeitlicher und produktspezifischer Hinsicht und wie fließen diese in die Beurteilung eines Preises für ein Gebrauchsgut ein?
Welche wissenschaftlichen Untersuchungen gab es in der Vergangenheit in Hinblick auf die Konsumentenbeurteilung im Zusammenhang mit LCC?
1.3 Aufbau der Arbeit
Die weitere Vorgehensweise in dieser Arbeit strukturiert sich wie folgt. Im zweiten Teil der Arbeit wird näher auf die Zeitpräferenzen von Konsumenten eingegangen und anhand des Diskontierungsmodells deren Messbarkeit beschrieben, um somit vor allem die erste Frage zu beantworten. Der dritte Teil zielt hauptsächlich auf die Beantwortung der zweiten Frage. Hier werden ausgewählte empirische Studien dazu genutzt, die Preisbeurteilung von Konsumenten im Zusammenhang mit intertemporalen Entscheidungen und LCC zu prüfen. Zum Ende wird eine Betrachtung und Zusammenfassung der Ergebnisse gegeben.
2
Arbeit zitieren:
Tim Wenzel, 2006, Lebenszykluskosten und die Beurteilung der Preiswürdigkeit neuer Gebrauchsgüter durch Konsumenten, München, GRIN Verlag GmbH
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