Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis. IV
Abk ürzungsverzeichnis. V
Symbolverzeichnis. VI
1 Einleitung 1
2 Kapitalmarkttheoretische Grundlagen der Eventstudienmethodik. 2
2.1 Theorie des effizienten Kapitalmarktes. 2
2.1.1 Definition der Informationseffizienz. 2
2.1.2 Ausprägung von Informationseffizienz. 2
2.2 Unternehmens- und Börsenwert vor dem Hintergrund der Informationseffizienz 3
3 Methodik der Eventstudie 5
3.1 Wesen und Struktur der Eventstudie. 5
3.2 Elemente der Eventstudie. 6
3.2.1 Auswahl des Ereignisses 6
3.2.2 Definition des Renditeerwartungsmodells 7
3.2.2.1 Statistische Modelle 7
3.2.2.2 Ökonomische Modelle 8
3.2.3 Berechnung und Aggregation abnormaler Renditen. 9
3.2.4 Analyse der Ergebnisse 10
3.3 Kritische Würdigung der Eventstudie 11
4 Ausgewählte empirische Anwendungen der Eventstudie. 14
4.1 Bewertung von strategischen Unternehmensinvestitionen 14
4.2 Bewertung von Online-Vertriebskanälen. 15
4.3 Gegenüberstellung der empirischen Anwendungen. 16
5 Zusammenfassung. 18
Literaturverzeichnis. 19
Internetquellenverzeichnis 21
II
Abbildungsverzeichnis
1 Tagesverlauf der Karstadt Quelle-Aktie am 4.3.2005. 1
2 Mögliche Reaktionen des Kapitalmarktes auf neue Informationen 2
3 Struktur der Eventstudie. 5
4 Klassifizierung von Renditeerwartungsmodellen 6
5 Zeitstrahl einer Eventstudie. 9
6 Problembereiche von Eventstudien. 11
7 Einflussfaktoren bei der Einführung eines Online-Vertriebskanals. 14
III
Tabellenverzeichnis
1 Ausprägungen der Informationseffizienz. 3
2 Gegenüberstellung der Studien von Woolridge/Snow 1990 und
Geyskens et al. 2002 14
IV
Abkürzungsverzeichnis
Im Folgenden bedeutet
Abb. Abbildung APT Arbitrage-Pricing Model bzw. beziehungsweise CAPM Capital-Asset-Pricing Model Dax-30 Deutscher Aktienindex DCF Discounted Cash Flow d.h. das heißt € Euro F&E Forschung & Entwicklung FTSE-100 Financial Times Stock Exchange 100-Aktienindex et al. et alii f. folgende ff. fortfolgende Kap. Kapitel Mio. Millionen S. Seite S&P 500 Standard & Poor’s 500-Aktienindex Tab. Tabelle vgl. vergleiche u.a. unter anderem z.B. zum Beispiel
V
Symbolverzeichnis
Im Folgenden bedeutet
α Marktunabhängige Renditekomponente der Aktie i
i
AR Anormale Rendite der Aktie i am Tag t
it
β Marktabhängige Renditekomponente der Aktie i
i
Kumulierte abnormale Rendite der Aktien eines Datensatzes zwischen ) ; ( 1 t t CAAR
2
den Tagen t 1 und t 2 ) ; ( 2 1 t t CAR i Kumulierte abnormale Rendite der Aktie i zwischen den Tagen t 1 und t 2 Störterm bezüglich der Aktie i am Tag t e
t i ] [ it e E Erwartungswert des Störterms der Aktie i am Tag t ] [ it R E Erwartete Rendite der Aktie i am Tag t FCF Free Cash Flow am Ende von Periode t
t
i Index für Aktien {1,...,n} m Index für einen Markt von Aktien {1,...,n} R Empirisch beobachtete Rendite der Aktie i am Tag t
it R Empirisch beobachtete Rendite eines Marktindexes m am Tag t
mt
r Diskontierungssatz t Index für Perioden {1,...,n} µ Mittelwert der Rendite der Aktie i
i
VI
1 Einleitung
Am 4.3.2005 gegen 13:10 Uhr erreichte die Kapitalmärkte die Information, dass der Karstadt Quelle-Konzern in einem Rechtstreit mit den Wertheim-Erben über eine Entschädigung für ein enteignetes Grundstück im Wert von 20 Mio. € unterlegen war und hierfür Schadensersatz zu leisten hat. Nach Auffassung von Experten könnte dieses Urteil richtungsweisend für wei-
kungen der relevanten Information auf den Unternehmenswert gut quantifizierbar scheinen, gibt es jedoch eine Vielzahl von Ereignissen, deren ökonomischer Wert nur mit großer Unsicherheit - wenn überhaupt - bestimmbar ist [vgl. Woolridge/Snow, 1990, S.353]. Zur Lösung dieses Problems können in nahezu allen betriebswirtschaftlichen Teilbereichen Eventstudien herangezogen werden, die sich der Annahme der in obigem Beispiel gut dokumentierten, zügigen Anpassung von Wertpapierkursen an neue Informationen (Effizienzmarkt-Hypothese) bedienen, um den Einfluss bestimmter Ereignisse auf den Unternehmenswert zu erfassen. Eventstudien identifizieren hierbei Kursabweichungen von systematisch erwarteten Kursverläufen um den Tag des Ereignisses herum und schreiben diese „Anomalien“ dem entsprechenden Ereignis zu. [Vgl. McWilliams/Siegel, 1997, S.626f.] Ziel dieser Arbeit ist es daher, die Methodik der Eventstudie als Instrument der empirischen Kapitalmarktforschung vorzustellen und ausgewählte empirische Anwendungen zu präsentieren. Zu diesem Zweck wird nach der Erläuterung kapitalmarkttheoretischer Grundlagen (Kapitel 2) im Hauptteil dieser Arbeit die Eventstudie im Detail dargestellt und kritisch beurteilt (Kapitel 3). Kapitel 4 zeigt empirische Anwendungen der Eventstudie im Bereich von Unternehmensinvestitionen auf, bevor Kapitel 5 mit einer Zusammenfassung schließt.
1
Arbeit zitieren:
Michael Czirr, 2005, Die Eventstudienmethodik als Instrument der empirischen Kapitalmarktforschung, München, GRIN Verlag GmbH
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