Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Ergebnisse der Jugendforschung zur Entwicklung rechtsextremer
Orientierungen. 2
2.1 Definitorische Abgrenzung der Begrifflichkeiten. 2
2.1.1 Politische Orientierung. 2
2.1.2 Gewalttätiges Handeln und Rechtsextreme Orientierung. 3
2.2 Die Entwicklung rechtsextremer Orientierungsmuster in Jugendstudien. 4
2.2.1 Die Demokratiezufriedenheit. 4
2.2.2 Die Einstellung zurGewalt. 5
2.2.3 Die nationalistische und ausländerfeindliche Orientierung. 6
2.2.4 Die rechtsradikalistische Orientierung. 7
2.3 Der sozialisationstheoretische Begründungsansatz. 8
2.3.1 Einflußfaktoren. 9
2.3.1.1 Die Arbeitssituation. 9
2.3.1.2 Die Milieus im Umfeld des Jugendlichen. 10
2.3.1.3 Die Schullaufbahn und der Bildungsabschluß. 11
2.3.1.4 Die Politische Entfremdung. 11
2.3.2 Die Instrumentalisierungsthese. 11
3 Die Einordnung der Akzeptierenden Jugendarbeit in den
cliquenorientierten Ansatz. 12
3.1 Die Bedeutung der Jugendclique. 12
3.2 Pädagogische Grundsätze einer cliquenorientierten Arbeit. 13
4 Die „Akzeptierende“ Jugendarbeit. 15
4.1 Entstehung und Prämissen dieser Jugendarbeit. 15
4.2 Zentrale Grundsätze. 16
4.3 Das Grundverständnis der Akzeptanz. 17
4.4 Die zentralen Handlungsebenen 18
4.4.1 Die Akzeptanz bestehender Cliquen. 18
4.4.2 Das Angebot sozialer Räume. 18
4.4.3 Die Beziehungsarbeit. 19
4.4.4 Die Entwicklung einer lebensweltorientierten infrastrukturellen Arbeit. 20
4.5 Die Problematik der Grenzziehung. 21
5 Kritische Betrachtung der Akzeptierenden Jugendarbeit. 21
5.1 Kritik aus pädagogischer Sicht. 22
5.2 Kritik aus politischer Sicht. 23
5.3 Pädagogisch-politische Alternativen? 24
6 Fazit. 26
7 Literaturverzeichnis 28
Glatzenpflege im Rahmen der Jugendarbeit? 1
1 Einleitung
„Fünf Jahre Glatzenpflege auf Staatskosten. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik.“ 1 Der provokante Titel eines Buches, das sich kritisch mit Möglichkeiten und Chancen der Jugendarbeit mit rechtsextrem 2 orientierten Jugendlichen auseinandersetzt, verdeutlicht bereits im Titel das Dilemma der Jugendarbeit in diesem Arbeitsbereich: Inwieweit kann Jugendarbeit in diesem Feld einen Erfolg erzielen, wenn das Phänomen des Rechtsextremismus kein eigentliches Jugendphänomen ist, sondern durchaus in der Mitte der Gesellschaft zu verankern ist? 3 Welche Methoden und Konzepte bieten eine Chance, politische Ideologien der Ungleichheit und ihre gewalttätige Umsetzung einzudämmen? Kann dies überhaupt eine pädagogische Aufgabe sein oder übernimmt die Jugendarbeit im Umgang mit rechtsextremen Kindern und Jugendlichen nur eine „Notnagelfunktion“ 4 , die politische Instanzen aus der Verantwortung hebt?
Betrachtet man nun die Entwicklung politischer Orientierungen und Einstellungen von Kindern und Jugendlichen in den 90er Jahren, so läßt sich gerade in der Akzeptanz rechtsextremer Orientierungen und der Ausübung politisch rechtsextrem motivierter Gewalttaten eine erschreckende Zunahme feststellen: Hoyerswerda, Rostock oder Mölln sind nur einige Orte an denen sich rechtsextreme Übergriffe Anfang der 90er Jahre deutlich manifestierten. Auch heute zeugen noch genügend Schlagzeilen in der Presse von rechtsextremen Jugendlichen. Sicherlich sind rechtsextreme Gewalttaten auch in früheren Jahren vorgekommen. Neu ist jedoch das zunehmend jüngere Alter der Täter, die gesteigerte Gewalt und der hohe Zulauf zu rechtsextremen Organisationen gerade unter Jugendlichen. Für die Jugendarbeit bedeuten diese Tatsachen gerade in den 90er Jahren einen zunehmenden Handlungsbedarf in der Arbeit mit rechtsextremen Cliquen und Jugendlichen. In dieser Hausarbeit soll nun nach einer definitorischen Abgrenzung der Begrifflichkeiten versucht werden, anhand von ausgewählten Jugendstudien rechtsextreme Orientierungen und Einstellungen der Jugend in den 90er Jahren zu erfassen und den sozialisationstheoretischen Ansatz von Willhelm Heitmeyer als potentielle Begründung für diese Phänomene darzustellen. Als eine mögliche Konsequenz im Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen wird in
1 Buderus, Andreas: Fünf Jahre Glatzenpflege auf Staatskosten. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik,
Bonn 1998.
2 Auch in dieser Arbeit soll der Begriff des Rechtsextremismus und der damit verbundenen Orientierung benutzt
werden, um von der lateinischen Bedeutung extremus (der äußerste, bzw. über die Grenze gehend) den
Zusammenhang zwischen dem gesellschaftlichen Zentrum und dem rechten Rand gewahrt zu wissen.
3 Vgl. hierzu auch Löchte, Anita/ Sill Oliver, Rechtsextremismus bei westdeutschen Jugendlichen, Hamburg,
1994, S.11f.
4 Simon Titus: Aktuelle Tendenzen in der Arbeit mit Jugendlichen, die real oder vermeintlich im Kontext von
Gewalt auffällig sind oder als auffällig bezeichnet werden, Weinheim 1996, S.305.
Glatzenpflege im Rahmen der Jugendarbeit? 2
einem weiteren Schwerpunkt der Hausarbeit die Akzeptierende Jugendarbeit mit rechten Jugendcliquen vorgestellt, kritisch hinterfragt und eine Alternative dazu in der politischen Jugendbildungsarbeit erörtert. Hierbei soll auch versucht werden, auf die oben aufgeworfenen Fragen einzugehen und zu klären, inwieweit die Jugendarbeit bzw. die Pädagogik überhaupt einen Beitrag zur Eindämmung von rechtsextremen Orientierungen bei Jugendlichen leisten kann. Zunächst jedoch muß definiert werden, was rechtsextreme Orientierungsmuster sind, um dann festzustellen, welche Ergebnisse die aktuelle Jugendforschung liefert.
2 Ergebnisse der Jugendforschung zur Entwicklung rechtsextremer Orientierungen
2.1 Definitorische Abgrenzung der Begrifflichkeiten
2.1.1 Politische Orientierung
Die generelle Bedeutung von Orientierungen ist unbestritten 5 : Sie liefern die allgemeine Grundlage für ein bestimmtes menschliches Handeln und enthalten Normen, Werte und verallgemeinerte Vorbilder, aber auch das Welt- und Menschenbild. Sie entstehen nicht unabhängig von den gesellschaftlichen Verhältnissen und der Umwelt mit ihren Orientierungsangeboten. Eine Orientierung ist immer kontextabhängig und wird nicht selten mit der sozialen Position des Individuums und seinem Standort in der Gesellschaft vermittelt. Somit ist der Orientierungsprozeß primär ein sozialer Prozeß, in dem ein Austausch stattfindet. Orientierungen entstehen vielfach aus Handlungserfahrungen, also der Auseinandersetzung und Verarbeitung gesellschaftlicher Umwelt. Jedoch können sie sich auch durch „Rückgriff auf gesellschaftliche Deutungsangebote“ 6 verfestigen. Orientierungsmuster haben, auch wenn sie sich unterschiedlich entwickeln, in der Identitätsbildung einen „Stabilisierungsfaktor“ 7 . Politische Orientierungen 8 entstehen somit auch auf gesellschaftstheoretischem Hintergrund, wo die subjektive Orientierungsentwicklung keine bloße Übernahme von politischen Einstellungen ist, sondern auch als aktiver Prozeß verstanden werden kann, der durch die eigenen Bedürfnisse und Erfahrungen mit gestaltet wird. Jedoch sieht Josef Held in seiner „Praxis-orientierten Jugendforschung“ das Problem, daß innerhalb der Jugendforschung keine Einstimmigkeit darüber herrscht, was „politische Orientierungen eigentlich sind und wie man sie
5 Vgl. hierzu ziemlich ausführlich: Held, Josef, Praxisorientierte Jugendforschung, Hamburg, 1994, S.49ff.
6 Ebenda, S. 352.
7 Löchte, Anita/ Sill Oliver, a.a.O., S. 8.
8 Held, Josef, a.a.O., S. 348ff. Jedoch ist hier zu berücksichtigen, daß sich bei den Ausführungen meist auf
rechtsextreme politische Orientierungen bezogen wird.
Glatzenpflege im Rahmen der Jugendarbeit? 3
denn wissenschaftlich erfassen könnte“ 9 . Somit soll diese definitorische Einordnung der politischen Orientierungen ausreichen.
2.1.2 Gewalttätiges Handeln und Rechtsextreme Orientierung
Der Begriff der Gewalt oder des gewalttätigen Handelns kann nach der Hildesheimer Schrift zur Sozialpädagogik und Sozialarbeit „Jugendarbeit zwischen Gewalt und Rechtsextremismus“ definiert werden als „Beeinträchtigung der persönlichen Autonomie, der Ich-Balance, der Identität durch Handlungen, negative Sanktionen und normativen Druck“ 10 . Gewalt wird also dann angewendet, wenn eine psychische oder physische Beeinträchtigung des Anderen oder der körperlichen Identität auf Dauer oder vorübergehend besteht. Gewalttätiges Handeln ist „bewußtes Handeln“ 11 und liegt vor durch Bedrohung, realem Tun oder physischem bzw. psychischem Zwang. Zu berücksichtigen bei der Analyse von Gewalthandlungen ist der gesamtgesellschaftliche Entwicklungsprozeß.
Zur Erfassung rechtsextremer Orientierungen sind nach Studien Josef Helds drei spezifische Komponenten dieser Orientierung zu berücksichtigen: der Aspekt des Autoritarismus, des Rassismus und des Nationalismus 12 . Autoritarismus bedeutet eine Unterordnung unter Autoritäten. Die eigene Handlungsfähigkeit soll unter Bedrohungsgefühlen durch Ordnung und konventionelle Normen gewahrt werden. Autoritarismus ist eine „’innere Ausrichtung’ an einer vorgegebenen Ordnung als allgemein verbindlicher Richtschnur für das Handeln“ 13 . Wer dieser sozial oder politisch abweicht, erfährt Aggression. Rassismus ist eine Orientierungskomponente, die gesellschaftliche Probleme durch Ausgrenzung und Diskriminierung zu „lösen“ glaubt. Das Kriterium ist aber nicht wie beim Autoritarismus die Abweichung von der vorgegebenen Ordnung, sondern das „Anders-Sein“, d.h. Menschen werden nach gemeinsamen äußeren Merkmalen sortiert und bewertet. Der Nationalismus hat als seinen Hauptbezugspunkt die Nation, somit ist das Kriterium der Ausgrenzung die nationale Zugehörigkeit. Das „Deutschsein“ wird zum Bezugspunkt für die Selbstaufwertung und die Abwertung Fremder 14 . Somit ist bei der Erfassung rechtsextremer Orientierungen zwischen autoritären, rassistischen und nationalistischen Orientierungslinien zu unterscheiden.
9 Ebenda, S. 348.
10 Vahsen, Friedhelm/ Wilken, Udo, Jugendarbeit zwischen Gewalt und Rechtsextremismus, Hildesheim 1994,
S. 25.
11 Ebenda, S. 25.
12 Held, Josef, a.a.O., S. 349ff.
13 Ebenda, S. 350.
14 Held, Josef, a.a.O., S. 351.
Glatzenpflege im Rahmen der Jugendarbeit? 4
Zusammenfassend kann die rechtsextreme Orientierung mit der Definition Willhelm Heitmeyers dargestellt werden: So enthält sie zum einen die „Ideologie der Ungleichheit“ 15 , die eine soziale, psychische oder physische Ausgrenzung bzw. Vernichtung des anderen beinhaltet, sei es durch nationalistische oder rassistische Einordnung. Der zentrale Mechanismus für die Lösung von gesellschaftlichen Konflikten ist dabei die Gewalt, die somit die „Ideologie der Gewaltakzeptanz“ 16 begründet. Die Komponenten Josef Helds, die er in seinen Studien für rechtsextreme Orientierungen eroierte, und die Gewaltakzeptanz sollen nun bei der Betrachtung der Ergebnisse der Jugendforschung im besonderen berücksichtigt werden, soweit sie erwähnt werden.
2.2 Die Entwicklung rechtsextremer Orientierungsmuster in Jugendstudien
Zur Analyse dieser Entwicklung in Jugendstudien werden der DJI-Jugendsurvey „Jugend und Demokratie in Deutschland“ und die IBM-Jugendstudie „Wir sind o.k.!“ herangezogen werden. Beide Studien erfaßten in groß angelegten Untersuchungen Politische Orientierungen, Einstellungen und Werthaltungen von Jugendlichen aus Ost und West in den 90er Jahren. Zusammengefaßt sollen hier fünf Aspekte kurz beleuchtet werden: Die Zufriedenheit mit der Demokratieidee auf Basis der politischen Orientierung, das Problem der Gewalt, die nationalistische Einstellung, die Haltung gegenüber ausländischen Menschen und abschließend die Einstellung gegenüber dem Rechtsradikalismus 17 .
2.2.1 Die Demokratiezufriedenheit
Auch wenn eine umfassende Messung von Demokratiezufriedenheit sehr schwierig ist, da viele Beurteilungsdimensionen eine Rolle spielen, soll zunächst durch Darstellung einer globalen Einschätzung von Demokratie, Sozialismus und Nationalsozialismus eine grundsätzliche Einschätzung zur Zustimmung der Demokratieidee gegeben werden 18 . Hier zeigt sich ganz deutlich, daß sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern eine sehr ausgeprägte Zustimmung zur Idee der Demokratie an sich gehegt wird. Mit über 80% in beiden Regionen läßt dies auf eine hohe Bestätigung schließen. Jedoch erkennt man aus dieser Fragestellung auch deutlich, daß die Zufriedenheit mit der Umsetzung der Demokratie
15 Heitmeyer, Willhelm, Die Bielefelder Rechtsextremismus-Studie, Weinheim 1992, S. 13.
16 Löchte, Anita/ Sill Oliver, a.a.O., S. 9. Jedoch ist bei der Ideologie der Gewaltakzeptanz anzumerken, daß
Frauen sozialisationsbedingt ein distanzierteres Verhältnis zur Gewalt haben. Es gibt jedoch auch Mädchen oder
Frauen, die rechtsextreme Positionen aufweisen, ohne aber dieses Element der Gewalt verinnerlicht zu haben.
17 Hier soll der Begriff „Rechtsradikalismus“ verwendet werden, weil die Ergebnisse in den Studien auch auf
dieser Begriffsdefinition beruhen.
18 Hoffmann-Lange, Urusla, Jugend und Demokratie in Deutschland, Opladen 1995, S. 163.
Glatzenpflege im Rahmen der Jugendarbeit? 5
in Deutschland mit knapp 50% in den alten Bundesländern und nur 30% in den neuen Bundesländern hinter der eigentlichen Befürwortung der Idee der Demokratie stark zurückliegt. Die Idee des Sozialismus genießt demgegenüber in den neuen Bundesländern „eine weit größere Anziehungskraft“ 19 als in den alten. Mit 38,7% erfährt sie hier eine starke Zustimmung, im Westen liegt diese lediglich bei 15,8%. Die Zustimmung zur Idee des Nationalsozialismus ist im Vergleich zur Zufriedenheit mit Demokratie und Sozialismus erwartungsgemäß am geringsten ausgeprägt. Dennoch ist hier festzustellen, daß der Anteil der BefürworterInnen mit 8,1% im Westen und 10,5% in den neuen Bundesländern relativ hoch und somit nicht unbeträchtlich ist. Die Zustimmung zum Nationalsozialismus hängt wie erwartet von der politischen Links-Rechts-Orientierung ab. Auch wenn diese Polarisierung der komplexen Realität nicht gerecht wird, zeigt sich doch, daß die positive Einschätzung des Nationalsozialismus „überwiegend am rechten Rand des politischen Spektrums“ 20 erbracht wird. In dem Jugendsurvey „Jugend und Demokratie“ wird festgehalten, daß bei den weit Rechtsorientierten die Zustimmung bei annähernd 55% im Osten und 32% im Westen liegt. Auch wenn zu berücksichtigen bleibt, daß sich nur ungefähr 4% der Jugendlichen selbst als weit rechts orientiert einordnen, und nicht klar ist, wie fundiert diese Orientierungen sind, ist dies ein beträchtliches Rechtspotential, das auch in der Jugendarbeit nicht unberücksichtigt bleiben kann.
2.2.2 Die Einstellung zur Gewalt
Nach Ergebnissen der IBM-Studie sind die Einstellungen gegenüber Gewalt und Gewaltanwendung ambivalent 21 . Zunächst läßt sich feststellen, daß die Zahl derer, die allein dem Staat zur Verhinderung von Verbrechen das Gewaltmonopol zusprechen, mit 40% deutlich hinter denjenigen zurück liegt, die davon ausgehen, daß jeder das Recht haben muß sich mit Gewalt zu wehren, wenn man bedroht wird (65%). Knapp 30% der Jugendlichen geben auch an, sich bei Staatsversagen mit Gewalt für die eigenen Ziele einzusetzen. Auch wenn über 70% der Befragten lieber Konflikten aus dem Weg geht, kann doch festgestellt werden, daß immer mehr Jugendliche sich selbst durch Gas oder ähnliche Abwehrmittel schützen (16%) oder sich gar mit Waffen, Schlagringen oder Messern zur Wehr setzen (3%). Andererseits kann aber nach den Ergebnissen der IBM-Studie auch festgehalten werden, daß Gewalt für immer mehr Jugendliche zu einem Problem wird: 16% der Befragten waren in der
19 Ebenda, S. 164.
20 Ebenda, S. 171f.
21 Vgl. Institut für empirische Sozialforschung, „Wir sind o.k.!“, Köln 1995, S. 76ff. Die Ergebnisse zur
Gewalteinstellung beziehen sich komplett auf diese Studie.
Arbeit zitieren:
Bettina Dettendorfer, 1999, Glatzenpflege im Rahmen der Jugendarbeit? Das Für und Wider der Akzeptierenden Jugendarbeit im Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen, München, GRIN Verlag GmbH
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