Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Was ist Qualität?
2.1 Gesellschaftliche Hintergründe zur Qualitätsdebatte in Kindertagesstätten
2.2 Verschiedene Betrachtungsweisen zur Qualitätsbestimmung
3 Was ist Qualitätsmanagement?/ Was sind Qualitätsmanagementsysteme?
3.1 Kriterien zur Einschätzung von Qualitätsmanagementsystemen
3.2 Was bisher geschah
3.3 Abstrakt zu aktuellen Qualitätsmanagementsystemen
3.3.1 TQM
3.3.2 EFQM
3.3.3 DIN EN ISO 9000 ff
4 Weitere geeignete Maßnahmen zur Qualitätssicherung
4.1 Anwendung von Qualitätswerkzeugen (Q7)
4.2 Zufriedenheitsanalysen
5 Resümee
Seite 2 von 2
1. Einleitung
Die Verpflichtung zur Einführung des Rechtsanspruches auf einen Kindergartenplatz wurde in einer Zeit getroffen, in der die Finanzlage der öffentlichen Kassen immer angespannter wurde. Dies hat zu einer kontroversen Diskussion über die konkreten Bedingungen für die Umsetzung des Rechtsanspruches geführt. In Fachkreisen wird befürchtet, dass bestehende Qualitätsstandards beträchtlich reduziert werden müssen. Andere befürchten die Entwicklung eines Zweiklassenangebotes mit kleinen Einrichtungen und Gruppengrößen nur für diejenigen Familien, die es sich leisten können. Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement ist demnach eine wichtige Herausforderung für die Zukunft. Instrumente und Methoden der
Qualitätsentwicklung, der Qualitätssicherung und der Qualitätsmessung - des Qualitätsmanagements - ebenso wie die damit vielfach in Zusammenhang stehende Frage nach einer Zertifizierung beschäftigen weiterhin Tageseinrichtungen für Kinder und ihre Träger. Die Vielzahl und Unterschiedlichkeit der angebotenen Managementsysteme, aber auch die für den Einsatz erforderlichen Mittel führen nicht nur zu kontroversen Diskussionen über den Nutzen eines
Qualitätsmanagementsystems in Kindertagesstätten, sondern auch zu erheblicher Verunsicherung der pädagogischen Fachkräfte. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, die Diskussion um das Qualitätsmanagement zu versachlichen und beispielhaft Lösungsansätze aufzeigen.
Seite 3 von 3
2. Was ist Qualität?
Eine allgemein akzeptierte Antwort auf die Frage zu finden, was unter Qualität verstanden wird, ist schwierig. Je nachdem, welche Perspektive eingenommen wird, ergeben sich sehr unterschiedliche Responsionen. Aus Sicht der Eltern wird von Qualität gesprochen, wenn aufgrund ihrer Erwerbstätigkeit lange Öffnungszeiten angeboten werden und eine gute Erreichbarkeit gewährleistet ist. Ginge es allein nach den Erziehern und der Leitung, würde ein Arbeitsplatz vorgezogen werden, der weder Schichtarbeit noch familienunfreundliche Arbeitszeiten abverlangt. Beste Qualität wäre dann gegeben, wenn die Forderungen und Bedürfnisse aller Interessengruppen befriedigt werden würde, wobei hier unter Interessengruppen Eltern, Kinder, Mitarbeiter, Leitungskräfte, Träger und die Erwartungen der Gesellschaft an das, was Kindertagesstätten leisten und bieten sollen verstanden werden.
Der Begriff Qualität lässt sich etymologisch auf das lateinische Wort „qualis“ (wie beschaffen) oder „qualitas“ (Beschaffenheit eines Gegenstandes) zurückführen. Demokrit (460 v. Chr.) unterschied zwischen der objektiven Qualität, die den Dingen zukommt und der subjektiven Qualität, die nur in der menschlichen Wahrnehmung existiert.
Ganz allgemein definierte Crosby (1979) 1 Qualität als „Konformität gegenüber den Anforderungen“ und brachte es damit auf die kürzest mögliche Formel. Seit Ende der 80iger Jahre existiert die weltweit eingeführte Definition von Qualität nach den ISO-Normen 8402: „Qualität ist die Gesamtheit von inhärenten Eigenschaften und Merkmalen (…) einer Dienstleistung, die sich auf die Eignung zur Erfüllung festgelegter oder vorausgesetzter Forderungen und Erwartungen beziehen.“ 2 Dabei wird nach Forderungen unterschieden, die ausdrücklich gestellt werden und Forderungen, die nicht ausdrücklich festgelegte Erwartungen beinhalten. Ausdrückliche Forderungen sind zumeist messbare Größen, die in einem Vertrag zwischen Kunden und Dienstleistungserbringer festgelegt sind
(Leistungsbeschreibung, Dauer). Bei nicht ausdrücklich festgelegten Erwartungen
1 Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.: ASB-Leitfaden Qualitätsentwicklung. Kindertageseinrichtungen.
2001. S. 6
2 DIN Taschenbuch 223. Qualitätsmanagement und Statistik. Begriffe (DIN EN ISO 9000:2000). Beuth. S. 135
Seite 4 von 4
handelt es sich um Leistungen, die der Kunde als selbstverständlich voraussetzt, aber nicht artikuliert, wie zum Beispiel einen freundlichen Umgangston. Offen bleibt bei dieser Erklärung die Frage, wessen Bedürfnisse oder Anforderungen hier angesprochen sind bzw. wer eigentlich mit „Kunde“ gemeint ist. Eine Antwort darauf gab Feigenbaum (1961) 3 , als er formulierte: „Qualität bedeutet beste Anpassung an die jeweils spezifischen Kundenanforderungen. (…) Im sozialen oder Dienstleistungsbereich sind „Kunden“ Angehörige, Eltern, Kinder, Betreuer, aber auch Kostenträger. Sie alle bestimmen durch ihre Nutzungsgewohnheiten undinteressen sowie ihren finanziellen Vorstellungen und Möglichkeiten, wie sich Qualität von Dienstleistungen definiert.“ Qualität ist also die Realisierung von Anforderungen und Erwartungen, über deren Erfüllung nur der Kunde entscheidet. Genau genommen entsteht Qualität demnach erst im Zusammenspiel von Leistungserbringern, Leistung und Kunden.
Um explizit auf die Definition von Qualität in Kindertagesstätten zurückzukommen, sollten hier die Interessen, Bedürfnisse und Sichtweisen der Kinder und ihrer Familien im Mittelpunkt stehen, wie es der gesetzliche Auftrag im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) für Kindertagesstätten nahe legt. Das Ziel beim Streben nach Qualität sollte das körperliche, emotionale, soziale und intellektuelle Wohlbefinden der Kinder, die Anregung und Förderung der Entwicklung der Kinder und die Unterstützung der Familien in ihrer Betreuungs- und Erziehungsaufgabe sein.
2.1. Gesellschaftliche Hintergründe zur Qualitätsdebatte in Kindertagesstätten Die Qualitätsdiskussion in Kindertagesstätten wurde zum einen durch die kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung und zum anderen durch gesellschaftliche Veränderungen stark beeinflusst.
Bis in die 60iger Jahre wurde der gesellschaftliche Bedarf an institutioneller Betreuung als eher gering eingeschätzt und daher das Betreuungsangebot der Kindergärten stark auf Familien ausgerichtet. Im Zuge der allgemeinen Bildungsreform kam es dann Ende der 60iger Jahre zu einer Neubewertung der Kindertagesstätten als grundlegende Bildungsstufe für alle Kinder und zusätzlich als
3 Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.: ASB-Leitfaden Qualitätsentwicklung. Kindertageseinrichtungen.
2001. S. 6 Seite 5 von 5
Fördereinrichtung speziell für benachteiligte Kinder im Sinne einer
kompensatorischen Erziehung. Die 80iger Jahre waren, so der NQI 4 , durch Diskussionen um die flexiblere Öffnungszeiten und mehr Ganztagsplätze gekennzeichnet, um angesichts zunehmender Erwerbsbeteiligung von Frauen das Problem der Vereinbarkeit von Beruf und Familie lösen zu können. „Gleichzeitig mit solchen gesellschaftlichen Entwicklungen und dem Wandel traditioneller Familien-und Lebensformen erfuhr auch die Vorstellung von Kindheit, das Bewusstsein für die Bedeutung der frühen Lebensjahre und daraus resultierend auch das Verständnis einer angemessenen Erziehung für junge Kinder einen Wandel.“ 5 Definitiv stand hinter diesen Bemühungen die Qualitätsfrage, d.h. die Frage nach der Leistungsfähigkeit des bisherigen Erziehungssystems der 3-6jährigen in Anbetracht der erforderlichen Aufgaben und Ziele.
1990 wurde mit dem Kinder- und Jugendhilfegesetz die Bedeutung von Kindertagesstätten als entwicklungsfördernde und familienergänzende Leistung für alle Kinder auch vom Gesetzgeber festgeschrieben, deren Entwicklung 1996 ein Rechtsanspruch eines jeden Kindes auf einen Kindergartenplatz folgte. Als Reaktion auf dieses Regelangebot für 3-6jährige folgte ein weiterer quantitativer Ausbau, allerdings ohne Anpassung der Finanzierung, d.h. Bau- und Ausstattungsstandards wurden gesenkt. „Damit stand die Debatte über notwendige strukturelle Rahmenbedingungen für eine gute pädagogische Arbeit, wie überhaupt die Frage, was eigentlich gute Qualität ausmacht und wer sie bestimmen darf, soll oder muss, auf der Tagesordnung.“ 6
Eine dritte Determinante in der Qualitätsdebatte ergab sich aus der Wiedervereinigung im Jahre 1990, durch die zwei verschiedene
Früherziehungssysteme aufeinander trafen: im Westen der Kindergarten als Teil des Jugendhilfesystems mit pluraler Trägerlandschaft und z. T. unklaren pädagogischen Orientierungen und im Osten der staatlich gesteuerte Kindergarten als organisatorischer Bestandteil des Bildungssystems mit klaren, ebenfalls staatlich vorgeschrieben Inhalten.
Ähnlich stellt sich die Qualitätsdebatte bei der Betreuung, Bildung und Erziehung der 0-3jährigen dar. War die außerfamiliäre Betreuung in den alten Bundesländern lange
4 Forschungsverbund Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder
5 Tietze/ Viernickel (Hrsg.): Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder. Ein nationaler
Kriterienkatalog. Beltz. 2003. S. 9
6 Tietze/ Viernickel (Hrsg.): Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder. Ein nationaler
Kriterienkatalog. Beltz. 2003. S. 9 Seite 6 von 6
Zeit gesellschaftlich nicht akzeptiert, gab es in den neuen Bundesländern dahingehend eine lange Tradition, die allerdings mit der Wende und damit verbunden mit zunehmender Arbeitslosigkeit brüchig wurde.
Die erforderliche Ausweitung des Angebotes für Kinder aller Altersstufen steht im Zwiespalt mit knapper werdenden Ressourcen und einer finanziellen Schieflage. Das System der Früherziehung muss also nach dem Minimalprinzip arbeiten, d.h. mit so wenig Mitteln wie nötig, einen so hohen Qualitätsanspruch wie möglich zu erreichen. Dafür wird allerdings eine möglichst klare Beschreibung dessen benötigt, was als qualitativ gute Kindertagesbetreuung angeboten werden soll und darunter verstanden wird. Eine Verständigung über Qualitätsdimensionen und -standards bildet damit die zwingende Voraussetzung für alles Weitere. 2.2. Verschiedene Betrachtungsweisen zur Qualitätsbe-stimmung Kindertagesstätten, die sich nicht an besondere zahlungskräftige Kunden wenden, sondern eine auch für Eltern bezahlbare flächendeckende Versorgung sicherstellen, sind auf Förderung durch die öffentliche Hand (Kommunen, u.a.) angewiesen. Diese geben damit den materiellen Rahmen, in dem Kindertagesstättenarbeit erst stattfinden kann, weitestgehend vor. Grundlegend sind dabei die Vorgaben über Gruppengrößen bzw. Personal-Kind-Relation, die Anforderungen an die fachliche Qualifikation des Personals, „die dem Personal zur Verfügung stehenden gruppenfreien Zeiten für Vor- und Nachbereitung, Teamgespräche, Elternkontakte“ 7 sowie die räumliche und sachliche Ausstattung der Kindertagesstätte. Charakteristisch für die Kindergartenlandschaft hinsichtlich der öffentlichen Förderung sind die zwei Gruppen von Trägern, die hier unterschiedlich behandelt werden. Zum einen die freien Träger wie Wohlfahrtsverbände und Kirchen, die i.d.R. staatlich festgelegte Pflichtzuschüsse erhalten und diese wiederum nur einen Teil der tatsächlichen Kostend decken und der Rest über Elternbeiträge, Spenden, freiwillige Zuschüsse und Eigeninitiativen erwirtschaftet werden muss und zum anderen die Kommunen, die bei ihren eigenen Kindertagesstätten sowohl Zuschussgeber als auch Zuschussempfänger sind, was immer zu einer 100%igen Kostendeckung führe, so Kippold 8 in seinem Artikel über die Qualitätsdiskussion in Kindertagesstätten.
7 Koopold, G. IN: http://bidok.uibk.ac.at/libary/g11-99-diskussion.html
8 Kippold, G. IN: Gemeinsam leben - Zeitschrift für integrative Erziehung Nr. 1/ 99. 1999
Seite 7 von 7
Was haben nun aber all diese Strukturen mit der Qualitätsdiskussion zu tun? Betrachtet man die Qualität in Kindertagesstätten kann diese in verschiedene Dimensionen unterteilt werden; vielfältig in der Literatur vertreten, ist die Aufspaltung in Struktur-, Prozess- und Orientierungsqualität.
Unter Strukturqualität werden situationsunabhängige und zeitlich relativ stabile Rahmenbedingungen wie (bereits oben genannt) Größe und Organisation der Gruppe, Personalschlüssel, Ausbildung und berufliche Erfahrung des pädagogischen Personals, Räume und Ausstattung der Kindertagesstätte verstanden. Qualität verwirklicht sich also immer innerhalb eines vorgegebenen Rahmens und ist ohne diesen nicht verstehbar.
Die Prozessqualität umschreibt alles das, was in der Einrichtung an pädagogischer Arbeit i. w. S. stattfindet - „ das Gesamt an Interaktionen und Erfahrungen, die ein Kind in der Kindergartengruppe mit seiner sozialen und räumlich-materialen Umwelt macht.“ 9 Hier spiegeln sich die dynamischen Aspekte des Alltages in Kindertagesstätten wider, im professionellen Agieren und Reagieren auf situative Bedingungen des Alltages und im reflexiven Bewältigen und Ad-hoc-Handeln in pädagogischen Situationen, so Tietze et al weiter. Zudem beinhaltet die
Prozessqualität die Auswahl und Bereitstellung von entwicklungsangemessenen Materialien, die Planung von Bildungsinhalten, Aktivitäten und Angeboten als auch die Interaktionen zwischen Erziehern und Kindern, zwischen Kindern, unter Mitarbeitern und zwischen Personal und Eltern.
Die Orientierungsqualität bezieht sich auf das, „was die pädagogisch Handelnden im Kopf haben“ 10 - auf pädagogische Vorstellungen, Werte, Überzeugungen und ihr Bild vom Kind. Diese Faktoren, erworben in ihrer allgemeinen und beruflichen Sozialisation, lenken ihr pädagogisches Handeln. Orientierungsqualität und Strukturqualität beeinflussen die Qualität der pädagogischen Prozesse, jedoch kann dasselbe pädagogische Konzept (Orientierungsqualität) oder dieselbe Strukturqualität gegeben sein und die Qualität des Prozessgeschehens ganz unterschiedlich ausfallen. Im Vordergrund aller Bemühungen um Qualitätssicherung und -entwicklung steht die Prozessqualität.
9 Tietze u.a. (1998) IN: Tietze/ Viernickel (Hrsg.): Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder. Ein
nationaler Kriterienkatalog. Beltz. 2003. S. 11
10 Tietze u.a. (1998) IN: Tietze/ Viernickel (Hrsg.): Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder. Ein
nationaler Kriterienkatalog. Beltz. 2003. S. 11 Seite 8 von 8
3. Was ist Qualitätsmanagement? Was sind Qualitätsmanagementsysteme?
Im Zuge von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen - Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz, abnehmenden Kinderzahlen, Finanzknappheit und
Profilierungszwängen - stehen die Träger von Kindertagesstätten in der Verantwortung, eine konkurrenzfähige Angebotsstruktur vorzuhalten. Vor diesem Hintergrund ist es nicht von der Hand zu weisen, dass sich das Arbeitsfeld der pädagogischen Mitarbeiter in Tageseinrichtungen für Kinder entscheidend verändern wird. In der fachöffentlichen Debatte wird zunehmend die Forderung laut, dass die Arbeit in Kindertagesstätten messbar werden und zu bewerten sein muss. Erzieher stehen in dem Spannungsfeld pädagogische Ziele einzuhalten und gleichzeitig gesellschaftliche und rechtliche Forderungen umzusetzen. Um hier nicht die Orientierung zu verlieren, helfen der Einsatz von Qualitätsmanagement und die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems.
Der Begriff Qualitätsmanagement erklärt sich im Wesentlichen als Planung, Organisation, Dokumentation und Überprüfung aller qualitätsrelevanten Aktivitäten und Prozesse. Qualitätsmanagement heißt Prozessorientierung, d.h. Prozesse werden identifiziert, beschrieben und an den Anforderungen der Kunden ausgerichtet. Qualitätsmanagement in Tageseinrichtungen für Kinder ist die systematische und kontinuierliche Planung, Lenkung, Sicherung und Verbesserung des Leistungsangebotes, sowie die erforderlichen Prozesse und Strukturen konsequent am Nutzen für Kinder und Eltern sowie einer bestmöglichen Kosten-Nutzen-Relation auszurichten.
Ein Qualitätsmanagementsystem ist demzufolge ein in der Kindertagesstätte eingeführtes Verfahren, über das sichergestellt wird, dass die Qualität des Endproduktes (Betreuung, Erziehung, Bildung) den von den Kunden (Eltern, Kinder, Träger) geforderten Qualitätsansprüchen entspricht. Qualitätsmanagementsysteme dienen auch der kontinuierlichen Verbesserung der Verfahren und Abläufe im Unternehmen und können so zu Kostensenkungen beitragen, was gerade in sozialen Einrichtungen zwingend erforderlich ist.
Doch welche weiteren Gründe können eine Einrichtung zum jetzigen Zeitpunkt zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bewegen?
Seite 9 von 9
Arbeit zitieren:
Nicole Neubert, 2005, Qualitätssicherung in Kindertagesstätten, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Konfliktmanagement aus Sicht der Führungskraft
Ein praxisbezogener Beitrag de...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 11 Seiten
Mitarbeitermotivation - der Schlüssel zum Unternehmenserfolg?
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 17 Seiten
Der chinesische Verhandlungsstil
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Studienarbeit, 28 Seiten
Qualität für Schulkinder in Ta...
Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
Referat (Ausarbeitung), 26 Seiten
Integration neuer Mitarbeiter und die Vermeidung von Konflikten
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Studienarbeit, 35 Seiten
Kulturelle Einflussfaktoren im internationalen Prozessmanagement
Eine Analyse des Toyota Produk...
Hausarbeit, 34 Seiten
Warum brauchen Non-Profit-Organisationen überhaupt Marketing?
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 22 Seiten
BOSCH-Bewerberseminar: Wie bewerbe ich mich richtig?
Mit Praxisteil
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 29 Seiten
Internationales Beschaffungsmanagement
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 38 Seiten
Wertsteigerung im Einkauf - Ansätze durch Risikomanagement in der Besc...
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Hausarbeit (Hauptseminar), 29 Seiten
Mitarbeitermotivation: Individuelle und teamorientierte Instrumente - ...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 117 Seiten
Widerstand gegen Organisationsentwicklung
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 24 Seiten
Gründung einer Tagesgruppe unter besonderer Berücksichtigung des spezi...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 134 Seiten
Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 ...
Diplomarbeit, 54 Seiten
Führung und Organisation - zur Führungsfunktion in Unternehmen
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 22 Seiten
Nicole Neubert's Text Qualitätssicherung in Kindertagesstätten ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Nicole Neubert hat den Text Qualitätssicherung in Kindertagesstätten veröffentlicht
Nicole Neubert hat einen neuen Text hochgeladen
Wie Sie die passenden Mitarbeiterinnen finden, motivieren und fördern
Personalführung und -entwicklu...
Viva Fialka
Öffentlich-rechtliche Instrumente der Qualitätssicherung im stationäre...
Der Umgang des SGB V mit mediz...
Annette Schönig
Rechtsverhältnisse und Aufsichtspflichten in Kindertagesstätten / Sich...
Tanja von Langen, Torsten Kunz, Tina Kresnicka
HACCP Qualitätssicherung in Gastronomiebetrieben
Gastronomie, Heime, Spitäler, ...
Hans Enzler, Peter Bisang
0 Kommentare