Inhaltsverzeichnis Seite ii
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ............................................................................. ii
Abbildungsverzeichnis ....................................................................... iii
Abkürzungsverzeichnis iv
1 Einleitung 1
2 Konzeptionelle Grundlagen 2
2.1 Motive 2
2.2 Anreize 2
2.3 Motivation 3
2.3.1 Intrinsische Motivation 4
2.3.2 Extrinsische Motivation 4
3 Motivationstheoretische Ansätze 6
3.1 Inhaltstheoretische Ansäte der Motivation 6
3.1.1 Die Hierarchie der Bedürfnisse nach Maslow 6
3.1.2 Die ERG-Theorie nach Alderfer 9
3.1.3 Die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg 10
3.1.4 Theorie der gelernten Motivation nach McClelland 11
3.2 Prozesstheoretische Ansätze der Motivation 12
3.2.1 Die Gerechtigkeitstheorie von Adams 12
3.2.2 Die VIE-Theorie von Vroom 13
3.2.3 Das Modell von Porter Lawler 14
4 Klassifizierung von Anreizsystemen 17
4.1 Klassifizierung nach der Zahl der Anreizempfänger 17
4.2 Klassifizierung nach der Zahl der Anreizquelle 17
4.3 Klassifizierung nach der Zahl der Anreizobjekt 18
5 Zusammenfassung und Kritik 20
Literaturverzeichnis VII
Abbildungsverzeichnis Seite iii
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1-1: Materielle Anreizarten in einem Anreizsystem 1
Abbildung 2-1: Materielle Anreizarten in einem Anreizsystem 3
Abbildung 3-1: Die Bedürfnispyramide nach Maslow 7
Abbildung 3-2: Die Dynamik innerhalb der Bedürfnishierarchie 8
Abbildung 3-3: Einflussfaktoren auf Arbeitseinstellung nach Herzberg 10
Abbildung 3-4: Zusammenhang zwischen Valenz Erwartungen und
Instrumentalität in der VIE-Theorie 13
Abbildung 3-5: Motivationsmodell von Porter Lawler 15
Abkürzungsverzeichnis Seite iv
Abkürzungsverzeichnis
bzw. beziehungsweise
d. h. das heißt
etc. et cetera
f folgende
ff fortfolgende
u.a. unter anderem
vgl. vergleiche
z. B. zum Beispiel
1 Einleitung Seite 1
1 Einleitung
Motivation ist eine wesentliche Grundlage menschlichen Handelns und daher gerade aus Sichert der Unternehmensführung besonders wichtig. Wenn man verstehen will, warum manche Menschen besonders engagiert sind und Höchstleistungen erbringen, andere jedoch nicht, so muss man sich mit ihrer Motivation und den Möglichkeiten zur Beeinflussung dieser Motivation auseinandersetzen. 1 Im Rahmen dieser Arbeit werden ausgewählte Motivationstheorien beschrieben. Diese stellen theoretische Aussagesysteme dar. Sie versuchen, beobachtbares Verhalten zu erklären und unterstützen den Gestaltungsprozess bestimmter Systeme. Insofern lassen Motivationstheorien auch Implikationen für die im Rahmen dieser Arbeit wichtigen Anreize und Anreizsysteme zu.
Motivationstheorien können in Inhalts- und Prozesstheorien eingeteilt werden. Es ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, alle für die Gestaltung von Anreizen und von Anreizsystemen relevanten Theorien zu beschreiben. Es wird deshalb auf vier Inhalts- und auf drei Prozesstheorien fokussiert. Folgende Darstellung zeigt ein übersicht zur Gestaltung vorliegender Arbeit.
Abbildung 1-1: Materielle Anreizarten in einem Anreizsystem 2
1 Vgl. Hungenberg, Harald/ Wulf, Torsten: Grundlagen der Unternehmensführung, Berlin/
Heidelberg: Springer Verlag, 2. Auflage, 2004, S. 260 2 In Anlehnung an: Hungenberg, Harald/ Wulf, Torsten: Grundlagen der Unternehmensführung,
Berlin/ Heidelberg: Springer Verlag, 2. Auflage, 2004, S. 290
2 Konzeptionelle Grundlagen Seite 2
2 Konzeptionelle Grundlagen
2.1 Motive
Die Begriffe Motiv und Bedürfnis werden in der Literatur überwiegend synonym verwendet. Motive bzw. Bedürfnisse führen zu einer bestimmten Handlung und
können sich in dem Verhalten der Menschen niederschlagen. 3 Die menschliche Verhalten kann durch verschiedene Motive gesteuert und ein Motiv kann
unterschiedliches Verhalten auslösen. 4 Der Wertebegriff ist hier abzugrenzen. Wertvorstellungen oder kurz Werte sind Vorstellungen über Eigenschaften von Einzelnen oder von sozialen Gruppen von Menschen oder von einer Gesellschaft beigelegt werden, und die den Wertenden wichtig und wünschenswert sind. Die tatsächlichen Wertevorstellungen hängen von der konkreten Situation und den
Individuen ab. 5
2.2 Anreize
Volker Schulze definierte die Anreize als stellen das Bindeglied zwischen Motiven und Motivation dar. Er ist der Auffassung, dass Anreize das Verhalten der Menschen beeinflussen. Des Weiteren aktivieren Anreize die Bedürfnisse und führen zu
motiviertem Verhalten. 6 Man unterscheidet extrinsische monetäre Anreize von intrinsischen nicht monetären. Anreize werden nur dann wirksam, wenn sie vom Menschen wahrgenommen werden.
In der Praxis können insbesondere monetäre Anreize in fixe und variable Anreize unterteilt werden. Variable Anreize sind von der Leistung eines Mitarbeiters in veränderlicher Höhe abhängig. „Sie dienen dazu, Mitarbeiter zu motivieren,
3 Vgl. Holtbrügge, Dirk: Personalmanagement, Berlin / Heidelberg: Springer Verlag, 2004, S. 11f
4 Vgl. Drumm, Hans Jürgen: Personalwirtschaft, Berlin / Heidelberg / New York: Springer Verlag, 5
Auflage, 2005, S. 471
5 Vgl. Holtbrügge, Dirk: Personalmanagement, Berlin / Heidelberg: Springer Verlag, 2004, S. 11 f
6 Vgl. Schulze, Volker: Nichtmaterielle Anreize als Instrument der Unternehmensführung.
Gestaltungsansätze und Wirkungen, Wiesbaden: Deutsche Universitätsverlag, 2000, S. 20
2 Konzeptionelle Grundlagen Seite 3 Leistungen im Unternehmensinteresse zu erbringen“. 7 Fixe Anreize sind von der Leistung unabhängig und orientieren sich an den Marktbediengungen und den
Anforderungen einer bestimmten Tätigkeit. 8
Abbildung 2-1: Materielle Anreizarten in einem Anreizsystem 9
2.3 Motivation
Der Motivationsbegriff ist höchst abstrakt, da man Motivation i. e. S. nicht beobachten kann; konkret sichtbar sind nur die einzelnen Bewegungsabläufe, die sich unterscheiden lassen, wenn man sie als sinnvolle Handlungen interpretiert. „Dieses Handeln kann vielfach zerlegt oder analysiert werden: Es kann z.B. ermittelt werden, welche Fähigkeiten (motorische, sensorische, intellektuelle) zum Erfolg nötig sind, welche situativen Bedingungen eingewirkt haben, welche
Erfahrungen, Erwartungen und Ziele eine Rolle gespielt haben […].“ 10 Einer diese Aspekte ist die „Motivation“.
Der Begriff der Motivation leitet sich her vom lateinischen „movere“, das „bewegen“ bedeutet. In diesem Sinne wird die Motivation als eine treibende Kraft 7 Hungenberg, Harald/ Wulf, Torsten: Grundlagen der Unternehmensführung, Berlin/ Heidelberg:
Springer Verlag, 2. Auflage, 2004, S. 289
8 Vgl. Hungenberg, Harald/ Wulf, Torsten: Grundlagen der Unternehmensführung, Berlin/
Heidelberg: Springer Verlag, 2. Auflage, 2004, S. 290
9 In Anlehnung an: Hungenberg, Harald/ Wulf, Torsten: Grundlagen der Unternehmensführung,
Berlin/ Heidelberg: Springer Verlag, 2. Auflage, 2004, S. 290
10 Neuberger, Oswald: Arbeit. Begriff - Gestaltung - Motivation – Zufriedenheit, Stuttgart: Ferdinand
Enke Verlag, 1985, S. 128
Quote paper:
Nader Hamamreh, 2006, Motivation und Motivationsteorien, Munich, GRIN Publishing GmbH
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