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Outsourcing als Königsweg?

Title: Outsourcing als Königsweg?

Diploma Thesis , 2005 , 179 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Alexandra Wentz (Author)

Geography / Earth Science - Tourism Geography
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Summary Excerpt Details

Der Tourismus hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig innerhalb der Dienstleistungsbranche entwickelt und ist als Wirtschaftsfaktor in Deutschland unumstritten. Im Jahr 2004 generierten 116 Mio. Gäste aus dem In- und Ausland einen Gesamtumsatz von rund 140Milliarden Euro. Der Anteil der vom Tourismus abhängigen Arbeitsplätze an der Gesamtbeschäftigung in Deutschland liegt bei 8 %, was einer Gesamtzahl der Beschäftigten in den unmittelbar und mittelbar dem Tourismus zugeordneten Bereichen inklusive Teil- und Saisonarbeitskräften von rund 2,81Mio. entspricht. Laut TSA/WTTC liegt die aus dem Tourismus resultierende Gesamtbeschäftigtenzahl in Deutschland sogar bei 4,1 Mio. Einschließlich Touristik-Camping stehen 293,4Mio. Übernachtungen im Jahr 2004 von Gästen aus dem Inland in gewerblichen Unterkünften einer Zahl von 45,45Mio. Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland gegenüber, wobei die Zahl der Auslandsurlaube der Deutschen 2004 mit 45,3Mio. (69,2 %) auf einem Rekordhoch lag. Dennoch ist der Trend zu Kurzreisen ungebrochen und die Tendenz, die Zweit- und Dritturlaube im Inland zu verbringen, wird langfristig zunehmen. Global gesehen ist die Nachfrage aufgrund der großen Reisefreudigkeit und Reiseerfahrung der Urlauber relativ stabil. „Diese ist gekennzeichnet durch einen sehr hohen Anteil an „regelmäßig Reisenden“, für die die Urlaubsreise zu einem normalen Konsumgut geworden ist und als absolutes „Muss“ zum Lebensstil gehört“. Gleichzeitig existiert eine breite Angebotsstruktur auf dem Touristikmarkt, die durch harte Preis-Konkurrenz gekennzeichnet ist, was auf die Nachfrage entsprechend stimulierend wirkt. Das bedeutet ebenfalls, dass sich global immer mehr und immer neue Märkte mit einer steigenden Zahl an zu bearbeitenden Nachfragezielgruppen öffnen, auf denen ein professionalisiertes Tourismusgewerbe attraktive, preisgünstige und zielgruppenspezifische Produkte entwickelt, diese zielgruppengerecht vermarktet und so dem Kunden außergewöhnliche Erlebnisse bietet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Thematischer Hintergrund und theoretische Grundlagen

1 Einführung

1.1 Ausgangssituation

1.2 Problemstellung und Thematische Eingrenzung

1.3 Forschungskonzeption

1.3.1 Untersuchungsgegenstand und Zielsetzung

1.3.2 Methodik der Arbeit

1.3.3 Aufbau der Arbeit

2 Tourismus und Tourismusorganisation

2.1 Umfeldanalyse: Externe Einflüsse und interne Effekte

2.1.1 Externe Einflüsse auf die Tourismusbranche

2.1.2 Interne Effekte: der Wandel in der Tourismusbranche

2.2 Situationsanalyse: Interne Strukturen

2.2.1 Die Organisation im Deutschlandtourismus

2.2.2 Die Tourismusorganisationen: begriffliche Grundlagen, Anforderungen, Funktionen und Aufgaben

2.3 Wissenschaftstheoretische Grundlagen: Tendenzen und Strategien in der Tourismusbranche

2.3.1 Ansätze zwischen Markt und Hierarchie

2.3.2 Organisationsmodelle im Tourismus und ihre Erklärungsansätze

3 Zur Auslagerung von Aufgaben und (Teil-)Prozessen

3.1 Outsourcing: Begriffliche Grundlagen und Einordnung in den aktuellen wissenschaftlichen Kontext

3.2 Ausprägungen von Outsourcing und vertragliche Regelungen

3.3 Die Outsourcing-Forschung im Überblick: theoretische Erklärungsversuche

3.3.1 Outsourcing als Konzept des strategischen Managements

3.3.2 Outsourcing aus makroökonomischer Sicht

3.3.3 Outsourcing aus mikroökonomischer Sicht: die neue Institutionenökonomie

3.3.3.1 Transaktionskostenansatz

3.3.3.2 Principal-Agent Theorie

3.3.4 Outsourcing im Fokus psychologischer und verhaltensorientierter Ansätze: zur Entwicklung von Arbeitsorganisation

3.3.5 Entscheidungsorientierte Ansätze

II. Ergebnisdarstellung mittels Instrumenten zur Beurteilung der Outsourcingfähigkeit und -vorteilhaftigkeit

1 Fallstudie: Problemzentrierte Experteninterviews

1.1 Generelle Erläuterungen zu Art und Umfang der Befragung

1.2 Kurze Ergebnisdarstellung

2 Fallstudie: Quantitative Querschnittsbefragung

2.1 Generelle Erläuterungen zu Art und Umfang der Befragung

2.2 Analyseebene 1: Ergebnisdarstellung mit speziellem Blick auf die Auslagerung von Aufgaben und (Teil-) Prozessen

2.2.1 Organisationsformen, externes Outsourcing und Anforderungen an den Outsourcingnehmer

2.2.2 Outsourcingfelder: Aufgabenbereiche und Prozesse

2.2.3 Das Ausmaß der Auslagerung beim externen Outsourcing

2.2.4 Potenziell auslagerungsfähige Aufgaben und (Teil-)Prozesse

2.2.5 Internes Outsourcing (-Ausgliederung-)

2.2.6 Kooperations- und Netzwerkstrategien

2.2.7 Zwischenbilanz

2.3 Analyseebene 2: Instrumente und Methoden zur Beurteilung der Outsourcingfähigkeit und -vorteilhaftigkeit

2.3.1 Einführende Anmerkungen

2.3.2 Modul 1: Aufgabenanalyse

2.3.3 Modul 2: Kompetenz- und Erfolgsfaktorenanalyse

2.3.4 Modul 3: Stärken-Schwächen-Analyse (Strengths & Weaknesses)

2.3.5 Modul 4: Chancen-Risiken-Analyse (Opportunities & Threats)

2.3.6 Modul 5: Aufwand-Nutzen-Analyse

2.3.7 Modul 6: Effizienzanalyse im Sinne eines Benchmarking

2.3.7.1 Gründe für die Effizienzanalyse

2.3.7.2 Ansätze und Instrumente im Rahmen der Effizienzmessung

2.3.7.3 Data Envelopment Analysis (DEA) als Methode der Effizienzmessung

2.3.7.4 Ergebnisse im Rahmen der Data Envelopment Analysis

2.3.8 Modul 7: Kostenrechnung

2.3.9 Modul 8: die Argumentenbilanz als qualitatives Entscheidungsinstrument

2.4 Analyseebene 3: Ableitung von Normstrategien

2.4.1 Einführende Anmerkungen

2.4.2 Entwicklung eines Strategieportfolios

2.4.2.1 Inhaltliche Kategorisierung und Klassifizierung der Aufgabenfelder

2.4.2.2 Ableitung von Strategieportfolio und Normstrategien

3 Konsequenzen und Erkenntnisse aus der qualitativen und quantitativen Analyse

3.1 Handlungsempfehlungen auf Basis des Strategieportfolios

3.2 Charakteristika des Outsourcing bei Tourismusorganisationen

3.2.1 Strukturen und Motive des Outsourcing

3.2.2 Praktische Relevanz der Auslagerung bei Tourismusorganisationen

3.2.3 Gestaltungsszenarien von Outsourcing

3.3 Outsourcing bei Tourismusorganisationen: Einflussgrößen & Erfolgsfaktoren

3.3.1 Die Beurteilung der Auslagerung als zentraler Erfolgsfaktor

3.3.2 Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Auslagerung

3.4 Outsourcing im Destinationsbildungsprozess: Möglichkeiten und Grenzen

III. Kritische Würdigung und Ausblick

1 Outsourcing als Geschäftsmodell

2 Outsourcing als Königsweg (?)

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung und praktische Anwendbarkeit von Outsourcing in deutschen Tourismusorganisationen vor dem Hintergrund eines zunehmenden globalen Verdrängungswettbewerbs. Dabei liegt der Fokus darauf, wie Organisationen durch die Konzentration auf Kernkompetenzen und die gezielte Auslagerung operativer Aufgaben oder Supportprozesse ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Die Arbeit entwickelt hierfür ein praktikables Entscheidungsverfahren.

  • Analyse der Organisationsstrukturen und des Wandels im Deutschlandtourismus.
  • Empirische Untersuchung mittels Experteninterviews und quantitativer Querschnittsbefragungen.
  • Bewertung der Outsourcingfähigkeit und -vorteilhaftigkeit durch ein modulares Instrumentarium.
  • Ableitung von Normstrategien für verschiedene Aufgabenfelder mittels eines Strategieportfolios.
  • Konzeptionalisierung von Outsourcing als zentrales strategisches Managementinstrument.

Auszug aus dem Buch

3.1 Outsourcing: Begriffliche Grundlagen und Einordnung in den aktuellen wissenschaftlichen Kontext

Der Begriff „OUTSOURCING“ stammt ursprünglich aus der Informatik und bezeichnet dort die Auslagerung von elektronischen Datenverarbeitungs- und Rechenleistungen auf Fremdfirmen (vgl. FRANZE 1997, S. 3). Er kommt aus dem englischen und setzt sich zusammen aus Outside Resource Using, was den Gebrauch bzw. die Inanspruchnahme von außerhalb der Unternehmung liegenden Versorgungs- und Beschaffungsquellen bedeutet. FRANZE (1997, S. 10) bemängelt die in der Literatur unzureichende und unpräzise Begriffsbestimmung, obwohl die einzelnen Begriffsbestimmungen nur wenig widersprüchlich sind. Er definiert Outsourcing als „den Ersatz der Eigenerstellung einer bestimmten Leistung durch deren Fremdbezug bzw. Beschaffung von außerhalb der outsourcenden Unternehmung (Outsourcer), also am Beschaffungsmarkt. Es wird auch als „Übergang von der Eigenerstellung zum Fremdbezug“ bezeichnet“17. Die Definition beinhaltet ein Ersatzkriterium, in dessen Rahmen zunächst intern erstellte Leistungen durch vertragliche Fixierung extern eingekauft werden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Externalisierung oder vom Ersatz der Eigenfertigung durch den Fremdbezug.

Zu Beginn der 1990er Jahre beschränkte sich die Outsourcingtätigkeit vor allem auf Industrieunternehmen wie beispielsweise Automobilkonzerne, die durch die Auslagerung ihre Fertigungs- und Leistungstiefe zu reduzieren versuchten. Heute noch liegt einer der größten Outsourcingbereiche auf dem Gebiet der Informatik und der IT-Leistungen. Dennoch hat sich der Outsourcing-Markt verändert. Outsourcing hat die gesamte Wirtschaft erfasst und wird als Reaktion und Konsequenz aus dem wirtschaftlichen Strukturwandel mit dem Ziel der effizienten Nutzung externen Know-hows gesehen. „Darüber hinaus werden eine Konzentration der Kräfte durch die Bereinigung der Leistungsportfolios, der Aufbau von Kernkompetenzen, die Herstellung schlanker Strukturen …, die Reduktion der (Innen-) Komplexität, die Freistellung von Managementkapazitäten … oder eine Verbesserung der Qualität der Leistungen und die Partizipation an fremdem Know-how als Motive und Konsequenzen des Outsourcing genannt“ (FRANZE 1997, S. 7). Dabei kann die Outsourcing Motivation aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachtet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Situation des Tourismus in Deutschland, die von einem globalen Verdrängungswettbewerb geprägt ist, und definiert das Ziel der Arbeit, durch Outsourcing-Konzepte die Wettbewerbsfähigkeit von Tourismusorganisationen zu steigern.

2 Tourismus und Tourismusorganisation: Dieses Kapitel analysiert das Umfeld und die internen Strukturen im Deutschlandtourismus, arbeitet die Problematik starrer Organisationsformen heraus und erörtert theoretische Grundlagen zu Märkten und Netzwerken.

3 Zur Auslagerung von Aufgaben und (Teil-)Prozessen: Hier werden die begrifflichen Grundlagen des Outsourcings erörtert, verschiedene theoretische Erklärungsansätze (wie Transaktionskostentheorie oder Principal-Agent-Theorie) vorgestellt und Outsourcing als strategisches Managementkonzept eingeordnet.

Schlüsselwörter

Outsourcing, Tourismusorganisationen, Wettbewerbsfähigkeit, Destinationsmanagement, Prozessoptimierung, Kernkompetenzen, Transaktionskosten, Strategieportfolio, Netzwerkökonomie, Deutschlandtourismus, Benchmarking, Effizienzanalyse, Organisationsstruktur, Ausgliederung, Managementinstrumente

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptanliegen dieser Diplomarbeit?

Die Arbeit untersucht, inwieweit Outsourcing als Strategie dienen kann, um die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Tourismusorganisationen in einem schwierigen Marktumfeld zu erhöhen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der aktuellen Organisationsstrukturen im Deutschlandtourismus, der theoretischen Fundierung von Outsourcing-Prozessen sowie der Entwicklung eines strukturierten Entscheidungsverfahrens zur Beurteilung von Auslagerungsmöglichkeiten.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist die Entwicklung eines Strukturmodells und eines praktikablen Entscheidungsverfahrens, das Tourismusorganisationen befähigt, die Sinnhaftigkeit und Vorteilhaftigkeit der Auslagerung spezifischer Aufgaben zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?

Die Arbeit nutzt ein zweidimensionales Untersuchungsdesign bestehend aus einer qualitativen Fallstudienforschung (Experteninterviews) und einer quantitativen Querschnittsbefragung von Tourismusorganisationen in Deutschland.

Welche Aufgaben werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Es werden methodische Instrumente wie die Aufgabenanalyse, Kompetenz- und Erfolgsfaktorenanalyse, Stärken-Schwächen-Analyse und eine Effizienzanalyse (Benchmarking via DEA) zur Bewertung von Outsourcing-Optionen detailliert erarbeitet und angewandt.

Was sind die charakteristischen Schlüsselwörter der Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen zählen Outsourcing, Destinationsmanagement, Kernkompetenzen, Wettbewerbsfähigkeit, Transaktionskosten und Organisationsstruktur.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Auslagerung und Ausgliederung?

Die Arbeit differenziert zwischen "externem Outsourcing" (Auslagerung an Dritte/Markt) und "internem Outsourcing" (Ausgliederung in Tochtergesellschaften oder organisatorische Einheiten wie Profit-Center).

Welche Rolle spielt die "Aufwand-Nutzen-Relation" in den Ergebnissen?

Sie dient als Analysegrundlage, um zu identifizieren, welche Aufgabenbereiche für eine Auslagerung in Frage kommen. Aufgaben mit ungünstiger Relation (hoher Aufwand, geringer Nutzen) werden dabei als primäre Kandidaten für eine Auslagerung identifiziert.

Excerpt out of 179 pages  - scroll top

Details

Title
Outsourcing als Königsweg?
College
Catholic University Eichstätt-Ingolstadt
Grade
1,0
Author
Alexandra Wentz (Author)
Publication Year
2005
Pages
179
Catalog Number
V59653
ISBN (eBook)
9783638535328
ISBN (Book)
9783656814665
Language
German
Tags
Outsourcing Königsweg
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alexandra Wentz (Author), 2005, Outsourcing als Königsweg?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59653
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