Literaturverzeichnis
Antle, R. / Demski, J.S.: The Controllability Principle in Responsibility Accounting
in: Accounting Review 63 (1988), S. 700 -718.
Atkinson, A.A. / Kaplan, R.S. / Young, M.S.: Management Accounting Upper Sattle River (NJ), 4. Auflage 2003.
Arya, A. / Glover, J. / Radhakrishnan, S.: The Contrability Principle in Responsibility Accounting: Another Look http://littlehurt.tepper.cmu.edu/gsiadoc/wp/1999- E6.pdf. Internetveröffentlichung (1998).
Baiman, S. / Noel, J.: Noncontrollable Costs and Responsibility Accounting
in: Journal of Accounting Research 23 (1985), S. 486 - 501.
Bredahl, A.- C. / Rydén, M.: The Theory and Implementation of the Skandia Navigator
in: Horváth, P. [Hrsg.], Performance Controlling - Strategie, Leistung und Anreizsystem effektiv verbinden, Stuttgart 2002, S. 245 - 261.
De Bruijn, H.: Managing Performance in the Public Sector London, New York, 2002.
Dilger, A.: Paradoxa beim Personalcontrolling in: BFuP 57 (2005), Heft 1, S. 1 - 11.
Donovan, J.J. / Radosevich, D.J.: The Moderating Role of Goal Commitment on the Goal Difficulty- Performance Relationship: A Meta- Analytic Review and Crit ical Reanalysis in: Journal of Applied Psychology, Vol. 83 (1998), S. 308 - 315.
Berlin, 5. Auflage 2003.
Feltham, G.A. / Xie, J.: Performance Measure Congruity in Multi- Task Princ ipal/Agent Relations
in: Accounting Review, Vol. 69 (1994), S. 429 - 453.
Franz, S / Scholz, R.: Prozessmanagement leichtgemacht: Prozesse effektiv gestalten München, Wien 1996.
Gifford, S.: The Allocation of Limited Entrepreneurial Attention Norwell 1998.
Hentze, J. / Kammel, A.: Personalcontrolling auf dem Prüfstand - Aufgabenbereiche, Konzept, kritische Analyse in: Personalführung 4/96, S. 294 - 298.
Horvath, Peter: Controlling München, 9. Auflage 2003.
Klein, H.J./ Wesson, M.J. / Hollenbeck, J.R. / Alge, B.J.: Goal Commitment and the Goal- Setting Process: Conceptual Clarification and Empirical Synthesis
in: Journal of Applied Psychology, Vol. 84 (1999), S. 885 -896.
Locke, E. / Latham, G.P.: A Theory of Goal Setting and Task Performance Englewood Cliffs, 1990.
Locke, E. /Latham, G.P. / Erez, M.: The Determinants of Goal Commitment
in: Academy of Management Review, Vol. 13 (1988), S. 23 - 39.
anced Scorecard Cambridge (UK) 2002.
Piper, M / Ranacher, C.: Performance Management für Humanressourcen
in: Controlling, Heft 1, Januar 2005, S. 49 - 55.
Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen und Managementberichten, München, 5. Auflage 1997.
Scherm, E.: Personalwirtschaftliche Kennzahlen. Eine Sackgasse des Personalcontrollings? in: Personal, 44. Jg. (1992), S. 522 - 525.
Scherm, E. / Pietsch, G.: Erfolgsmessung im Personalcontrolling - Reflexionsinput oder Rationalitätsmythos? in: BFuP 57 (2005), Heft 1, S. 43 - 57.
Schneider, M.: Gestaltungsprinzipien für Personal- Kennzahlensysteme: Abschied von der Zahlengläubigkeit in: BFuP 57 (2005), Heft 1, S. 31 - 42.
Scholz, C. / Stein, V. / Bechtel, R.: Human Capital Management - Wege aus der Unverbindlichkeit München, 2004.
Scholz, C.: Performance Controlling im Personalmanagement in: Controlling, Heft 8/9 August/September 2002, S. 483 - 489.
Schulte, C.: Personal- Controlling mit Kennza hlen München, 1989.
Schultz, V.: Basiswissen Betriebswirtschaft - Management, Finanzen, Produktion, Marketing München, 2003.
Data in the Public Sector
in: International Journal of Public Administration, Vol. 8 (1995), S. 277 - 310.
Tonnesen, Christian T.: Die Balanced Scorecard als Konzept für das ganzheitliche Personalcontrolling: Analyse und Gestaltungsmöglichkeiten Wiesbaden, 2002.
Weitzman, M.L.: The „Ratchet Principle“ and Performance Incentives in: Bell Journal of Economics, Vol. 11 (1980), S. 302 - 308.
Wimmer, P. / Neuberger, O.: Personalwesen; 2. Personalplanung, Beschäftigungssysteme, Personalkosten, Personalcontrolling Stuttgart, 1998.
Wunderer, R. / Jaritz, A.: Unternehmerisches Personalcontrolling: Evaluation der Wertschöpfung im Personalmanage ment Neuwied, 2. Auflage 2002.
Die vorliegende Arbeit habe ich selbstständig und ohne fremde Hilfe erstellt. Dabei habe ich ausschließlich auf die im Text gekennzeichne- ten und im Literaturverzeichnis aufgeführten Quellen zurückge griffen.
6 von 27
Gliederung
1 Zu Beginn 7
2 Grundsätzliches zum (Personal-) Controlling 9
3 Kennzahlensysteme 12
3.1 Kennzahlen 12
3.2 Aufbau von Kennzahlensystemen. 13
3.3 Gestaltung eines Kennzahlensystems 16
3.3.1 Gestaltungsregeln 17
3.3.2 Gestaltungsfehler 18
3.4 Verwendung eines Kennzahlensystems 20
3.4.1 Risiken. 21
3.4.2 Chancen 23
4 Fazit 26
1 Zu Beginn
„Scientia est Potentia“ (lat.= „Wissen ist Macht.“). 1 Hinter dieser Weisheit steht der Gedanke, dass der Besitz der für einen Sachverhalt relevanten Informationen essentiell ist, um die richtige Entscheidung treffen zu können. Häufig werden Entscheidungsträger mit Informationen überhäuft, die sie gar nicht benötigen. Andere wichtige Informationen fehlen hingegen.
In jedem Wirtschaftsunternehmen ergeben sich ständig Situationen, in denen Entscheidungen getroffen werden, die den Erfolg des Unterne hmens beeinflussen. In diesen Entscheidungssituationen ist das Management darauf angewiesen, die jeweils relevanten Informationen rechtze itig zu kennen. Die Bereitstellung dieser Informationen, also ihre Gewinnung, Verarbeitung, Weiterleitung und Dokumentation, ist Aufgabe des Controllings. 2
Dies gilt im Großen für das gesamte Unternehmen und im Kleinen für die einzelnen Unternehmenseinheiten. So verfügen mittlerweile viele Unternehmen in ihren Abteilungen für das Personalmanagement 3 über ein eigenständiges Personalcontrolling, häufig angesiedelt als Stabstelle beim Personalleiter 4 . Dem Motto gemäß „Nur was ich messen kann,
1 Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Staatsmann (1561 - 1626), »Novum Organum« (1620).
2 Vgl. Wimmer/Neuberger, S. 486 zu Controlling als Beobachtungs- und Kommunikationsprozess.
3 Teilweise werden diese auch als Bereich Personal, Personalabteilung oder Human Resource Department bezeichnet. In dieser Arbeit wird dafür der Begriff Personalmanagement einheitlich verwendet.
4 Als Personalleiter wird hier der Verantwortliche für die gesamte Personalarbeit im Unternehmen bezeichnet. Sofern es im Unternehmensvorstand einer Aktiengesellschaft einen Personalvorstand gibt, ist dieser Posten gleichbedeutend mit dem Per- sonalleiter.
Arbeit zitieren:
Alexander Wiesner, 2006, Über den Sinn oder Unsinn des Einsatzes von Kennzahlensystemen im Personalcontrolling, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Entwicklung von Kennzahlensystemen
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 20 Seiten
Führen mit Kennzahlen? Personalwirtschaftliche Aspekte der Balanced Sc...
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 38 Seiten
Die Purchasing Scorecard: Möglichkeiten und Grenzen einer Übertragung ...
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Bachelorarbeit, 37 Seiten
Personaleinführung zweier neu eingestellter Mitarbeiter in eine bereit...
BWL - Personal und Organisation
Wissenschaftliche Studie, 23 Seiten
Instrumente des Personalcontrolling zur Unterstützung von Führungskräf...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 91 Seiten
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Wissenschaftlicher Aufsatz, 28 Seiten
Das Berufsbildungssystem Finnlands
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Hausarbeit, 14 Seiten
Best Practice in der strategischen Personalentwicklung
BWL - Personal und Organisation
Masterarbeit, 111 Seiten
Interkulturelle Unterschiede basierend auf den Studien von Geert Hofst...
Hausarbeit, 45 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Psychologische und soziologische Einflüsse auf den Kaufentscheidungspr...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 55 Seiten
Das VW-Gesetz- ist es europarechtswidrig?
Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR
Hausarbeit, 16 Seiten
Flexibilisierung der Anreizgestaltung: Möglichkeiten und Grenzen des C...
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 36 Seiten
Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung
Hausarbeit, 17 Seiten
Die Faszination des Alltäglichen im Reality TV
Soziologie - Medien, Kunst, Musik
Seminararbeit, 21 Seiten
Alexander Wiesner hat den Text Über den Sinn oder Unsinn des Einsatzes von Kennzahlensystemen im Personalcontrolling veröffentlicht
Alexander Wiesner hat einen neuen Text hochgeladen
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns
Der vorliegende Text basiert a...
Paul Watzlawick
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns
Der vorliegende Text basiert a...
Paul Watzlawick
Vom Sinn und Unsinn der Geschichte
Aufsätze und Vorträge aus vier...
Reinhart Koselleck, Carsten Dutt
0 Kommentare