Gewaltpr ävention an Schulen
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung S e i t e 2
2. Vorstellung des Instituts für
konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (IkM) Seite 3
2.1 Hintergrund und Anspruch des Instituts Seite 3
2.2 Arbeitsbereiche des Instituts Seite 4
5. Begriffsklärungen S e i t e 7
4. Die „Werkmappe“ -
Ein Projekthandbuch zur Durchführung von Projekttagen
zur Gewaltprävention an Schulen Seite 8
4.1 Hintergründe der Werkmappe Seite 9
4.2 Erster Projekttag Seite 11
4.3 Zweiter Projekttag Seite 12
4.3.1 Die Wutpalme Seite 13
4.3.2 Der „Gewaltsack“ Seite 13
4.3.3 Das Panorama der Lebensfreude Seite 13
4.3.4 Das Gefühlskabinett Seite 13
4.3.5 Die Schlichter Seite 14
4.3.6 Komplimente machen Seite 14
4.3.8 Das Gewalt und Konfliktlösungs- ABC Seite 14
4.3.7 Gemeinsam stark sein Seite 14
4.4 Dritter und vierter Projekttag Seite 15
5. Theoretische Erklärungsansätze für
Gewalt und Aggression S e i t e 1 9
5.1 Psychologische Erklärungsansätze Seite 19
5.1.1 Triebtheorien Seite 19
5.1.2 Frustrationstheorien Seite 20
5.1.3 Lerntheorien Seite 20
5.2 Soziologische Erklärungsansätze Seite 23
5.2.1 Anomietheorie Seite 23
5.2.2 Subkulturtheorie Seite 24
5.2.3 Etikettierungstheorien Seite 25
5.2.4 Sozialökologischer Ansatz Seite 26
6. Weitere Präventionsprogramme
im Vergleich mit der „Werkmappe“ Seite 28
7. Fazit S e i t e 3 4
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Gewaltprävention an Schulen
„Terror an Schulen - brutale Schüler greifen sogar Lehrer an“, „Gewalt ist schulischer Alltag“, „Nervenkrieg im Klassenzimmer“, „Gewalt an Schulen eskaliert“ etc….So fassen die Autoren Frank Ehninger und Klaus- Dieter Bereich
Schuster Schlagzeilen aus deutschen Zeitschriften und Zeitungen zum Thema Gewalt an Schulen zusammen (vgl. Ehninger/ Schuster 2000, S. 17). Berichterstattungen schriftlicher oder medialer Art über die Disziplinlosigkeit der Schüler im Unterreicht, über aggressives Verhalten, Vandalismus, Erpressung, Schlägereien bis hin zum Mord (Der Spiegel berichtete im Mai 2005 über einen Schüler, der seine Lehrerin erstochen hat, vgl. Spiegel Nr.21, S. 70- 76) nehmen zu.
Eine Prüfung der Frage, in wie weit die Gewalt an Schulen in Deutschland faktisch zugenommen hat, ist jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit. Tatsache ist, dass das Problem Gewalt an Schulen besteht und in der Vergangenheit bereits vielfältige Maßnahmen zur Bewältigung ergriffen wurden. Im Rahmen meines halbjährigen Hauptdiplomspraktikums beim Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikM) habe ich einen Einblick in den Bereich der Gewaltprävention an Schulen erhalten, weshalb ich den Themenschwerpunkt meiner Arbeit auf dieses Gebiet legen möchte.
Zunächst erfolgt eine kurze Vorstellung des IkM, seiner Idee und seiner unterschiedlichen Tätigkeiten und Arbeitsbereiche. Im Anschluss daran werde ich einige Begriffe, mit denen im Fortgang dieser Hausarbeit gearbeitet wird, näher definieren, damit ihre Bedeutung unmissverständlich ist. Dann erfolgt eine Vorstellung der so genannten „Werkmappe“ des IkM, ein Projekthandbuch, auf dessen Basis Projektwochen im Raum Hamburg veranstaltet werden. Diese Vorstellung ist der Ausgangspunkt für den inhaltlichen Schwerpunkt meines Praktikumsberichtes, zunächst aber werden theoretische Erklärungsansätze für die Entstehung von Aggression und Gewalt beleuchtet und erste Folgerungen für die Gewaltprävention gezogen. Im daran anschließenden Kapitel werden weitere Gewaltpräventionsprogramme und -konzepte erläutert und in Beziehung zur Werkmappe gesetzt. Bestehende Unterschiede und Gleichartigkeiten werden herausgestellt und bewertet. Das Fazit greift einige Ergebnisse dieses Vergleichs auf und resümiert sie abschließend.
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Gewaltprävention an Schulen
konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (IkM)
Das Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (IkM) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Das Institut hat sich zum Ziel gesetzt, die konstruktive Austragung von Konflikten gesellschaftlich und in der Interaktion von Menschen zu fördern. Durch Aus- und Fortbildung werden Kompetenzen zur Bearbeitung von Konflikten vermittelt. Das Verfahren der Mediation wird hierbei vom IkM propagiert und angewendet. Mediation ist eine Methode der Konfliktbearbeitung, die ursprünglich aus den USA stammt. Der wesentliche Aspekt ist das „Dazwischentreten“ eines neutralen Dritten zwischen zwei Konfliktparteien. Diese dritte Person ist selbst nicht in den bestehenden Konflikt involviert und verfolgt keine eigenen Interessen in der Auseinandersetzung und an den Ergebnissen. Ihre Hauptaufgabe ist die methodische Anleitung der Auseinandersetzung, und darauf zu achten, dass die Parteien bestimmte Regel einhalten. So wird die Lösungsfindung nach einem gemeinsamen Prozess der Auseinandersetzung von den Parteien selbst angestrebt, worin der wesentliche Unterschied zum Schlichtungsverfahren besteht, bei dem der Schlichter als dritte Person eine Entscheidung oder Lösung ausspricht. Da die Methode der Mediation besonderen Wert auf die Erhaltung bzw. Herstellung der Selbstbestimmung aller Beteiligten legt, stehen der Prozess der Lösungsfindung und die Eigenverantwortlichkeit der Parteien im Vordergrund (vgl. Ehninger/ Schuster 2000, S. 41).
2.1 Hintergrund und Anspruch des Instituts
Das Institut hat sich zu Aufgabe gemacht, Menschen für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten zu qualifizieren. Konfliktfreie moderne Gesellschaften gäbe es nicht, und Konflikte seien auch nicht von vorne herein als negativ zu werten, sie seien vielmehr ein notwendiger Bestandteil demokratischer Auseinandersetzungen - entscheidend sei der Umgang mit ihnen (vgl. www.ikm-hamburg.de).
„Im Interesse einer demokratischen Entwicklung der Gesellschaft sollte Konfliktlösung primär eine Aufgabe gesellschaftlicher Interaktion sein und erst sekundär eine Frage staatlicher Interventionen. Wenn Menschen es nicht gelernt haben, Konflikte mit anderen selbst und vernünftig zu lösen und stattdessen lieber auf staatliche Interventionen setzen, ist langfristig keine gute Entwicklung denkbar.“ (www.ikm-hamburg.de)
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Gewaltprävention an Schulen
Entscheidend für die positive Entwicklung der demokratischen Zivilgesellschaft ist laut dem IkM, wie und in welcher Form mit Konflikten umgegangen wird. Die Bewältigung konflikthafter Situationen stelle, ebenso wie der Umgang mit Unsicherheiten und Veränderungen, immer hohe Anforderungen an die personale Kompetenz dar. Diese müsse gefördert und entwickelt werden. Um die vorhandenen Ansätze in diesem Sinne zusammen zu bringen und zu fördern, brauche es vermittelnde Instanzen. Die Kultur ziviler
Konfliktbearbeitung könne gestärkt werden, wenn die vernetzte Kooperation, der fachliche Diskurs und die methodischen Kompetenzen zusammengeführt würden.
So formuliert das IkM seine Ziele in verschiedenen Informationsflyern und auf der Homepage im Internet. Konkret werden die Arbeitsbereiche und Tätigkeiten im nächsten Kapitel beleuchtet.
2.2 Arbeitsbereiche des Instituts
Das IkM bietet unter anderem Trainings und interne Fortbildungen, Konfliktberatung und Mediation für Privatpersonen, Jugendgruppen, TeilnehmerInnen an Bildungsurlauben oder MitarbeiterInnen im kirchlichen, sozialen oder schulischen Bereich an.
Mediationssitzungen werden kurzfristig vereinbart, so dass ein Konflikt zwischen zwei streitenden Parteien möglichst aktuell vermittelt werden kann. Die Konfliktberatungen für Teams und größeren Gruppen beginnen mit einem ersten Gespräch, aus welchem eine Analyse über die Art der Konflikte erstellt und Vorschläge für den weiteren Umgang mit diesen Konflikten innerhalb der Einrichtung erarbeitet werden. Bearbeitungen einzelner Konfliktfälle führt das IkM ebenfalls durch, betont hierbei aber seinen Ansatz, die Konfliktkultur der gesamten Einrichtung in ihrem Umfeld erfassen zu wollen (vgl. www.ikmhamburg.de).
Gewaltdeeskalationstrainings werden nach Absprache über die zu bearbeitenden Fälle ebenfalls durchgeführt. Interne Fortbildungen zielen vor allem darauf ab, die MitarbeiterInnen so zu schulen, dass die vermittelten Inhalte angewendet und an KollegInnen weiter gegeben werden können. Weiterhin wird im Institut die Grundausbildung zur/ zum MediatorIn angeboten und durchgeführt. Pro Jahr gibt es in der Regel zwei Ausbildungsgruppen, die am Wochenende Seminare besuchen, und damit Berufs begleitend diese Ausbildung absolvieren können. An diesen Tagen werden verschiedene Fachreferenten zu bestimmten Themengebieten eingeladen.
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Gewaltprävention an Schulen
Kleine Arbeitsgruppen von etwa 16 Teilnehmern begünstigen ein effektives Lernklima. Ziele der Ausbildung sind die Vermittlung von Grundfertigkeiten im konstruktiven Umgang mit Konflikten sowohl im persönlichen Bereich als auch im Arbeitsalltag. Die Inhalte der Ausbildung fasst das IkM folgendermaßen zusammen:
• Behandlung von Konflikttheorien
- Konfliktmechanismen & Eskalation
- Konfliktbearbeitungsmöglichkeiten
- Konfliktkompetenzen (insbesondere Kommunikation)
- geschlechtsspezifische und interkulturelle Konfliktbearbeitung
• Ansätze und Training konkreten konstruktiven Verhaltens in Bedrohungs- und Konfliktsituationen durch Zivilcourage
• Verfahren der Mediation, Training der Grundtechniken für MediatorInnen
• Implementierung einer konstruktiven Konfliktkultur und Mediationspraxis am eigenen Arbeitsplatz und der eigenen Einrichtung Die Ausbildung zur/ zum MediatorIn wird überwiegend von Menschen absolviert, die bereits im Berufsleben stehen und sich das Instrument der Mediation als Zusatzqualifikation aneignen möchten, da eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Tätigkeit in einem Berufsfeld die Voraussetzung für die Aufnahme der Ausbildung sind. Wie oben genannt haben dabei viele Teilnehmer auch die Implementierung von Mediation am eigenen Arbeitsplatz zum Ziel. Es sind die unterschiedlichsten Berufsgruppen vertreten: LehrerInnen, Theologen/ Theologinnen, Krankenpflege-oder
Altenpflegepersonal, in der Jugendhilfe tätige Personen etc. 50 Stunden Supervision sind in den Kosten für die Ausbildung enthalten. Ferner engagiert sich das Institut in Antidiskriminierungsprojekt „Vom Süden lernen“, dass Genderarbeit, interkulturelle Konfliktarbeit und Antirassismus zum Inhalt hat. Die Vernetzung und der fachliche Austausch von Hamburgs Stadtteilen ist ebenfalls ein gewichtiger Arbeitsbereich des IkM. In stadtteilbezogenen Fachgesprächen finden sich Vertreter verschiedenster Organisationen, Behörden oder Einrichtungen zusammen (Jugendamt, Polizei, Jugendhilfe, Straßensozialarbeit, Kindergärten, Schulen etc.) um über aktuelle Probleme des Stadtteils zu diskutieren und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Das können strukturelle Probleme wie zum Beispiel der dunkle und Unbehangen verströmende S- Bahn- Tunnel sein, oder die Planung einer Informationsveranstaltung der örtlichen Drogenberatungsstelle in der Schule. Oftmals übernimmt das IkM die Moderation solcher Zusammenkünfte, bereitet sie nach und organisiert weitere Treffen.
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Gewaltprävention an Schulen
Entstanden aus einer solchen Stadtteilarbeit im Stadtteil St. Georg, Sitz des IkM, ist ein so genanntes „Streithaus“, in dem sich Bürger zur Streitschlichtung oder Beratung in Konfliktfällen einfinden können. Ausgebildete MediatorInnen arbeiten dort ehrenamtlich. Schwerpunktmäßig soll sich die vorliegende Arbeit -wie in der Einleitung bereits angekündigt- mit dem Thema Gewaltprävention an Schulen auseinandersetzen. Das IkM arbeitet mit einem bestimmten Programm und mit einzelnen Elementen desselben im Rahmen von Projekttagen und -wochen an verschiedenen Schulen Hamburgs.
Die am meisten vertretenen Schulformen sind Haupt- und Realschulen sowie Gesamtschulen, aber auch in Grundschulen, Gymnasien und Berufsschulen haben bisher vom IkM gestaltete Projekte stattgefunden, auf die jedoch im Rahmen dieses Berichtes nicht näher eingegangne werden sol. Das Programm, das im Folgenden näher erläutert werden soll, wurde von dem Leiter des IkM, Dieter Lünse, (Dipl. Sozial- Ökonom) sowie einigen weiteren Mitarbeitern des IkM erstellt und wird pro Jahr in ca. 10- 12 Schulen Hamburgs von TrainerInnen und PraktikantInnen des IkM sowie von den jeweiligen Lehrern der Schule durchgeführt. In den meisten Fällen springen bei der tatsächlichen Durchführung die TrainerInnen nur bei Personalmangel der Schule ein. Im Regelfall absolvieren die Lehrer im Vorfeld eine zwei- bis dreitägige Fortbildung, bei der sie für die Anleitung der Projektbausteine qualifiziert werden.
Im folgenden Kapitel soll das Programm, die so genannte „Werkmappe“, vorgestellt werden. Zunächst jedoch erfolgt eine kurze begriffliche Präzisierung des Gewaltbegriffs, um einer missverständlichen Bedeutung vorzubeugen.
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Gewaltprävention an Schulen
Auf den ersten Blick erscheint der Begriff Gewalt und Gewaltprävention klar formuliert und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Tatsächlich aber ist der Gewaltbegriff „[…] ungenau und zweideutig […]“ (Tillmann/ Holler- Nowitzki/ Holtappels/ Meier/ Popp 1999, S.18 ff.). Nach den Ausführungen der zitierten Autoren gibt es eine enge, sowie eine weite Definition von Gewalt. Der enge Gewaltbegriff umfasst beobachtbare physische Schädigungen in der Interaktion zwischen Personen durch ebenfalls physische Mittel, wie beispielsweise Körperkraft oder Waffen. Das können eine Ohrfeige, Prügeleien, das Verletzen mit einem Messer, der Tritt gegen das Schienbein oder ähnliches sein. Vandalismus, also die bewusste Beschädigung von Gebäuden, Gegenständen oder ähnlichem wird ebenfalls unter diesen Gewaltbegriff gefasst.
Die Erweiterung dieser Definition besteht darin, dass auch verbale Attacken oder psychische Schädigungen als Gewalt zu verstehen sind. Spotten, beschimpfen, beleidigen, auslachen, ausgrenzen oder emotional erpressen fällt damit ebenfalls unter den Gewaltbegriff. Als Teilmenge körperlicher wie auch psychischer Gewalt ist das Mobbing zu verstehen, eine Täter- Opfer-Beziehung, bei der die unterlegene Person dauerhaft drangsaliert wird. Eine nächste Erweiterung ist die Differenzierung zwischen institutioneller und struktureller Gewalt. Die institutionelle Gewalt geht zum Beispiel von der Schule aus: Sie selektiert durch das Geben von Noten, sie gibt den Lernstoff vor, sie verhindert bedürfnisorientiertes Verhalten der Schüler durch den Stundenplan, stellt Regeln auf und erteilt Sanktionen bei Regelverletzungen etc., und stellt damit eine gewaltausübende Instanz dar. Die Polizei zum Beispiel zählt ebenfalls zu gewaltausübenden Institutionen, da sie beispielshalber Strafzettel bei Verstößen gegen die Verkehrordnung erteilt. An diese Definition anschließend bezieht sich die strukturelle Gewalt auf gesellschaftliche Dauerzustände, wie z.B. Armut, Krieg, Unterdrückung, Entfremdung oder ähnliches, die den Menschen beeinträchtigen (vgl. Tillmann/ Holler- Nowitzki/ Holtappels/ Meier/ Popp 1999, S. 21 ff.). Eine weitere Begriffsklärung muss bei den Begriffen Gewalt, Aggression und Devianz vorgenommen werden. Von „Aggression“ oder „Aggressivität“ wird vorwiegend in psychologischen Disziplinen gesprochen, während in der Soziologie der Begriff „Abweichendes Verhalten“ synonym mit „Devianz“ verwendet wird.
Die Autoren Tillmann, Holler- Nowitzki, Holtappels, Meier und Popp erklären, dass in psychologischen Konzepten unter Aggression solche Verhaltensweisen
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Arbeit zitieren:
Iris Eichler, 2005, Gewaltprävention an Schulen - Eine Untersuchung der theoretischen Fundierung eines Gewaltpräventionskonzeptes auf der Basis ausgewählter Theorien zur Erklärung gewaltförmigen Handelns, München, GRIN Verlag GmbH
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