Inhaltsverzeichnis
1. Realität oder Fiktion des Erzählers im mittelalterlichen Roman
2. Zur Situation Konrads von Würzburg als Dichter in Basel
3. Die Selbstdarstellung des Dichters im Prolog des 'Trojanerkrieges'
3.1. Angaben zu Autor und Auftraggeber
3.2. Dichterstolz und Bescheidenheit
3.3. Dichter und Publikum
3.4. Präsentation der Ziele des Werks
4. Erscheinungsformen des Erzählers im 'Trojanerkrieg'
4.1. Gliedernde Einschübe
4.1.1. Vorausdeutungen
4.1.2. Rückwendungen
4.1.3. Aufforderungen zur Aufmerksamkeit
4.1.4. Abkürzungen
4.2. Beglaubigende Einschübe
4.2.1. Wahrheitsbeteuerung
4.2.2. Quellenberufung
4.3. Eingeschobene Fragen
4.4. Erläuterungsformel
4.5. Veranschaulichende Einschübe
4.5.1. Vergleich
4.5.2. Hyperbel und Superlativ
4.5.3. Unsagbarkeitsformel
4.6. Didaktische Einschübe
4.6.1. Sentenzen
4.6.2. Dichterische Stellungnahme
4.6.3. Vergleiche mit der Norm
4.6.4. Lob und Tadel
4.7. Exkurse
5. Funktion und Wirkung der Erzählhaltung und Selbstdarstellung des
Erzählers im 'Trojanerkrieg'
6. Literaturverzeichnis
6.1. Primärliteratur
6.2. Sekundärliteratur
2
1. Realität oder Fiktion des Erzählers im mittelalterlichen Roman
Eine an den Methoden der Neueren Literaturwissenschaft ausgerichtete Herangehensweise an die Romane des Mittelalters im Allgemeinen und die Werke Konrads von Würzburg im Besonderen würde bei der Untersuchung der Autorinterventionen in diesen Texten von der Einschaltung einer fiktionalen narrativen Instanz durch den Autor ausgehen. In einer Mittlerposition zwischen Autor und Hörer würde diese keinesfalls 1 fraglos mit dem Verfasser des Werkes gleichgesetzt werden dürfen. 2 Bei der Betrachtung der Literatur des Spätmittelalters muss jedoch von einem davon deutlich verschiedenen Verhältnis des Schriftstellers zu seinem Text und dessen Inhalt ausgegangen werden. Ein Grund hierfür ist die Stellung der Dichtung im Mittelalter. Weil diese als 'Wissenschaft', als Teil der septem artes angesehen wurde, ist nicht davon auszugehen, dass "der Dichter als Autorität sein Wissen mittels eines fiktionalen Erzählers vorführte". 3 Trotzdem darf die Erzählerstimme im mittelalterlichen Roman nicht als deckungsgleich mit der Stimme des Dichters verstanden werden und der aus dem Text interpretierbare Erzählerstandpunkt nicht selbstverständlich als der des Dichters angesehen werden. Dies wird schon durch die Tatsache deutlich, dass Dichter des Mittelalters des öfteren in für verschiedene Auftraggeber verfassten Texten unterschiedliche Meinungen und Ansichten zu vertreten scheinen. Vielmehr muss von einer "Transformation des Autors in den Erzähler" ausgegangen werden, "die sich mit dem ersten Wort eines literarischen Textes vollzogen hat". 4 Darin muss die Möglichkeit des Dichters impliziert gesehen werden, nicht als er selbst mit allen Eigenheiten und Ansichten als Erzähler in Erscheinung zu treten, sondern statt dessen ein inszeniertes Selbstbild zu zeichnen. Dieses kann je nach Absicht des Dichters, den Intentionen seines Auftraggebers oder seinem intendierten Publikum mehr oder weniger mit der Person des Autors identisch sein. 5 Um aber gerade Abweichungen der Einheit von Autoren- und Erzählerstimme erkennen zu können, sollten biographische Aspekte - soweit bekannt - mit in die Analyse des Erzählers im spätmittelalterlichen Roman einfließen.
1
Eine Ausnahme bilden autobiographische Schriften.
2 Zur Methodenproblematik bei der Analyse der Erzählhaltung im spätmittelalterlichen Roman vgl. VOELKEL, CAROLA: Der Erzähler im spätmittelalterlichen Roman. (Frankfurt am Main, 1978) Kap.B: "Moderne Literaturtheorien und die Romane des Mittelalters". S. 9-27
3 Zur Frage der Fiktionaliät des Erzählers im Spätmittelalterlichen Roman vgl. VOELKEL (1978) S.44
4 SCHOLZ, MANFRED GÜNTER: Hören und Lesen. Studien zur primären Rezeption der Literatur im 12. und 13. Jahrhundert. (Wiesbaden, 1980) S. 9
5 Trotz der genannten Einschränkungen wird im Folgenden nicht zwischen den Termini 'Erzähler' und 'Dichter' unterschieden.
3
2. Zur Situation Konrads von Würzburg als Dichter in Basel
Verglichen mit anderen Dichtern des Mittelalters, lässt sich das Leben Konrads von
Würzburg und damit die Umstände seines literarischen Schaffens aufgrund von Zeugnissen
etwas genauer rekonstruieren. 6 Seine in Basel entstandenen Werke 7 gelten gemeinhin als
"ungewöhnlich frühe Dokumente eines typisch städtischen Literaturbetriebs" 8 . In einer Zeit
des Umbruchs veränderte sich mit dem Erstarken der Städte und dem damit verbundenen
politischen Machtverlust für die Adelshöfe 9 auch die Situation der Dichter. Während die
"Auseinandersetzungen zwischen Psittichern und Sternern, Stadt und Bischof" 10 in Basel in
vollem Gange waren, dichtete Konrad dort für einen "wohl kleinen Kreis von Literaturkennern
und Literaturliebhabern" 11 , war aber trotzdem schon zu Lebzeiten über die Grenzen der Stadt
hinaus bekannt. Er verfasste Auftragsdichtungen für weltliche, aber auch geistliche
einflussreiche Mäzene wie den Bürgermeister und Inhaber höchster städtischer Ämter Peter
Schaler, aber auch für dessen politischen Kontrahenten Johannes von Arguel 12 . 13 Nachdem
bereits im Hohen Mittelalter der Anteil an weltlicher Dichtung immer mehr gestiegen war und
volkssprachliche Texte gegenüber der lateinischen Literatur an Zahl und Bedeutung
gewannen 14 , nahm im Späten Mittelalter die Zahl der städtischen Berufsdichter zu, die nun
nicht mehr länger den Hof zum Zentrum ihres literarischen Schaffens hatten. Für Konrads
Zeit in Basel liegen greifbare Daten über Hausbesitz, Familie und Begräbnisstätte vor, die
zumindest für diesen Lebensabschnitt auf Sesshaftigkeit des Dichters hinweisen. 15
6
vgl. SCHWEIKLE, GÜNTHER: Konrad von Würzburg. In: LUTZ, BERND/ JESSING, BENEDIKT (Hrsg.):
Metzler Autoren Lexikon. (Stuttgart und Weimar, 2004) S. 444 f.
7 Wozu neben dem 'Trojanerkrieg' beispielsweise auch die Legenden 'Alexius' und 'Silvester' sowie
'Pantaleon' gezählt werde. Vgl. BRANDT, RÜDIGER: Konrad von Würzburg. Kleinere epische Werke. (Berlin, 2001) S. 25
8 PETERS, URSULA: Literatur in der Stadt. Studien zu den sozialen Voraussetzungen und kulturellen
Organisationsformen städtischer Literatur im 13. und 14. Jahrhundert. (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur. Bd. 7) (Tübingen ,1983) S. 114
9 vgl. MEYER, WERNER: Basel im 13. Jahrhundert. In: SCHMIDT-CADALBERT, CHRISTIAN (Hrsg.): Das
ritterliche Basel. Zum 700. Todestag Konrads von Würzburg. (Basel, 1987) S. 23-31
10 RUPP, HEINZ: Konrad von Würzburg. In: SCHMIDT-CADALBERT (1987) S. 34
11 RUPP, HEINZ: Konrad von Würzburg. In: SCHMIDT-CADALBERT (1987) S. 33
12 Johannes von Arguel war Führer einer "Volkspartei, die unter Bischof Heinrich von Neuenburg auf
den Rat Einfluss nimmt und mit dem Kollegium der Zunftmeister über eine eigene Behörde verfügt". Vgl. MEYER (1987) S. 28
13 vgl. HEINZLE, JOACHIM (Hrsg.): Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum
Beginn der Neuzeit. Bd. 2: Vom hohen bis zum späten Mittelalter. Teil 2: Wandlungen und Neuansätze im 13. Jahrhundert: (1220/30-1280/90). (Königstein, 1984) S. 58
14 BAHR, EHRHARD (Hrsg.): Geschichte der deutschen Literatur. Kontinuität und Veränderung. Vom
Mittelalter bis zur Gegenwart. In 3 Bänden. Bd. 1: Vom Mittelalter bis zum Barock. (Tübingen und Basel, ²1999) S. 76 f.
15 vgl. BRANDT, RÜDIGER: Konrad von Würzburg. (= Erträge der Forschung. Bd. 249) (Darmstadt, 1987)
S. 64 ff.
4
Somit begegnet man in Konrad von Würzburg einem nichtadeligen, zumindest für eine große Zeitspanne seines Lebens sesshaften Berufs- und Auftragsdichter, womit er gleich mehrere für die Dichter des Späten Mittelalters noch äußerst unübliche biographische Merkmale auf sich vereint. Auch bezüglich des Selbstverständnisses der Dichter markiert der Beginn des
13. Jahrhunderts eine Zeit des Wandels. Dichter sahen sich nun mehr und mehr abgehoben von ihren Hörern als "selbstständige Persönlichkeiten" 16 , was sich beispielsweise in den zu dieser Zeit aufkommenden Selbstbenennungen der Autoren in ihren Werken äußerte. 17 Auch im Werk Konrads findet dieses neue dichterische Selbstbewusstsein unterschiedliche Realisationen.
16 vgl. VOELKEL (1978) S.32
17 vgl. VOELKEL (1978) S.32
5
3. Die Selbstdarstellung des Dichters im Prolog des 'Trojanerkrieges'
Nachdem Aristoteles "den Prolog als den vor dem parodos stehenden ersten Teil des Dramas" bezeichnet hatte, eröffnete dieser im Mittelalter auch epische Werke 18 wie den 'Trojanerkrieg' Konrads, und erfüllt dort unterschiedliche Funktionen. "Der Erzähler eröffnet [dort] sein Gespräch mit dem Hörer" 19 und bittet um die Aufmerksamkeit seines Publikums. Der Prolog bereitet üblicherweise auf den Inhalt des Werks vor und nennt Quelle und Auftraggeber. Der Beginn ist häufig als Gebet dargestellt, oder der Dichter steigt mit einer Sentenz in sein Werk ein. 20 Es ist also zu erwarten, dass gerade im Prolog, wo die eigentliche Handlung des Werkes noch nicht im Mittelpunkt der Rede steht, die Erzählerstimme für den Hörer besonders vernehmbar erscheint. Darüber hinaus ist der Prolog aber gerade derjenige Ort, den der Dichter nutzen kann, um das Bild, welches sich beim Hörer vom Erzähler formt, zu steuern und sich selbst mehr oder weniger authentisch zu inszenieren.
3.1. Angaben zu Autor und Auftraggeber
Während in der Neuzeit der vom Autor oder Verlag gewählte Titel ein fester, juristisch geschützter Bestandteil eines Werkes ist 21 und sich in der Regel zusammen mit dem Namen des Autors und der Nennung des Verlags auf der Titelseite eines Buches befindet, sind Angaben dieser Art im Mittelalter überhaupt erstmals vorhanden und werden dem Publikum integriert in den Prolog präsentiert. Im "Sprecher des Titulus" scheinen "weit mehr Eigenschaften des wirklichen Verfassers als solche einer Erzählerfigur angesiedelt" 22 zu sein. Dies liegt wohl darin begründet, dass diese Angaben eher wenig Spielraum für eine dichterische Selbstinszenierung zu geben scheinen. Trotzdem verdient schon ihr Vorhandensein Beachtung, da es für die Romane des Mittelalters gerade erst an Selbstverständlichkeit gewinnt. Zusätzlich liegt in der Art und Weise der Präsentation dieser Informationen ein gewisser Freiraum, der vom Dichter wieder in gewissem Rahmen selbstständig gestaltet werden kann.
In der Nennung des eigenen Namens durch den Dichter liegt dahingehend eine besondere Bedeutung, dass ihr Aufkommen zu Beginn des 13. Jahrhunderts zum einen gerade in die Schaffensperiode Konrads fällt und sie zum anderen als Ausdruck eines veränderten
18 vgl. ACKERMANN, IRMGARD: Artikel 'Prolog'. In: SCHWEIKLE, IRMGARD (Hrsg.): Metzler Literatur Lexikon. Begriffe und Definitionen. (Stuttgart, ²1990) S. 364
19 VOELKEL (1978) S. 213
20 vgl. VOELKEL (1978) S. 214
21 vgl. SCHWEIKLE, GÜNTHER: Artikel 'Titel'. In: SCHWEIKLE (²1990) S. 465 f.
22 SCHOLZ (1980) S. 8
6
dichterischen Selbstverständnisses und Selbstbewusstseins gewertet werden kann. 23 Im 'Trojanischen Krieg' fällt die Namensnennung zusammen mit einer impliziten Quellenangabe und einer ersten Formulierung der Absicht Konrads: von Wirzeburc ich Cuonrât Ich, Konrad von Würzburg, von welsche in tiutsch getihte übersetzte das alte Buch von Troja mit rîmen gerne rihte vom Französischen ins Deutsche daΖ alte buoch von Troye. und übertrage es gerne in Reimform. (Troj. 266 ff.) 24
Auffällig ist hierbei, dass Konrad die Nennung seines eigenen Namens nicht wie in vergleichbaren Werken häufig geschehen zur Betonung der "geringen Wichtigkeit seiner eigenen Person" 25 nutzt. 26 Die Nennung des Auftraggebers hat primär die Funktion der Huldigung des Geldgebers durch den von ihm ausgewählten Dichter. Im Fall des 'Trojanerkrieges' handelt es sich dabei um den Basler Domkantor Dietrich an dem Orte (de Fine), dessen Familie in Basel hohes Ansehen genoss und auch als politisch einflussreich gelten kann. 27
daΖ ich eΖ hebe mit willen an, Dass ich es mit Engagement anpacke, dar ûf hât wol gestiuret mich darauf hat mich der werde singer Dietrich der berühmte Kantor Dietrich von Basel an dem Orte, von Basel an dem Orte gebracht, der als ein êren borte der wie ein Medaillenband mit zühten ist gesteinet; ganz schicklich mit Edelsteinen verziert ist; vor schanden ist gereinet ohne sich zu kompromittieren, sind sein Herz sîn herze alsam ein lûter golt. und seine innere Einstellung rein wie geläutertes Gold. dur sîner miltekeite solt, Von ihm mit großzügigen finanziellen den ich hân dicke enpfangen, Mitteln ausgestattet, ist von mir an gevangen habe ich gründliche, vil snelleclîche ein ursuoch, Nachforschungen angestellt, der zieren künne wol diΖ buoch mithilfe derer ich die Erzählung für dieses Buch mit rede in allen enden. bis ans Ende auszuformulieren vermag. (Troj. 244)
23 vgl. VOELKEL (1978) S. 32
24 Die Versangaben aus der Primärliteratur beziehen sich immer auf KONRAD VON WÜRZBURG: Der Trojanische Krieg. Hrsg. von ADELBERT VON KELLER. (Stuttgart, 1858)
25 BOESCH (1936) S. 146
26 zum dichterischen Selbstbewusstsein Konrads von Würzburg siehe auch S. 7 dieser Arbeit: "Dichterstolz und Bescheidenheit"
27 vgl. BRANDT (1987) S. 71. Für eine detaillierte Darstellung der politischen Bedeutung Dietrichs siehe KOKOTT, HARTMUT: Konrad von Würzburg: Ein Autor zwischen Auftrag und Autonomie. (Stuttgart,
1989) S. 283-286
7
Konrad beschränkt sich hier also keinesfalls auf die bloße Nennung des Namens seines Auftraggebers, sondern lobt auch dessen Freigiebigkeit und die Reinheit seines Charakters. Diese Ausführungen könnten neben anderen Textstellen im 'Trojanerkrieg' 28 auf ein "besonderes Einverständnis zwischen Autor und Auftraggeber" 29 hinweisen.
3.2. Dichterstolz und Bescheidenheit
"Nach gemeinmittelhochdeutscher Auffassung" ist die Quelle dichterischen Befähigung" eine "Gabe Gottes". 30
Der antiken philosophischen Anschauung vom Ursprung der Kunst aus der Natur des Menschen, seinem ihm angeborenem Nachahmungstrieb, setzt das Mittelalter eine theologisch begründete Lehre gegenüber, in der Gott die Stelle der Natur einnimmt. 31
Auch Konrad von Würzburg formuliert im Prolog zum 'Trojanerkrieg' die Unmöglichkeit das Dichten zu erlernen, und stellt dem die Gottgegebenheit der dichterischen Fähigkeit entgegen.
sin herze sunderlichen treit Sein (des Dichters) Herz wird ob allen künsten die vernunst, mehr als bei allen anderen Künsten von vernünftigem Handeln geleitet, daΖ sîne fuoge und sîne kunst weil dafür, dass er es mit Geschick und nâch volleclichen êren Kunstfertigkeit zu Ansehen bringt, mac nieman in gelêren, kann ihm niemend etwas beibringen: wan gotes gunst aleine. das kann nur Gott in ihm aus freien Stücken bewirken.
(Troj. 72 ff.)
Diese Auffassung zeigt zum einen eine gewisse Bescheidenheit des Dichters. Dieser scheint sich mit seiner Haltung demütig unter die Gunst Gottes zu stellen und zu betonen, dass die Fähigkeit zu dichten nicht als sein eigener Verdienst anzusehen ist. Zum anderen ist aber zu beachten, dass der Dichter mit dieser Feststellung als von Gott Auserwählter anerkannt werden will. Konrads Dichterstolz wird darüber hinaus noch deutlich, wenn er bemerkt: man siht der meister wênic leben, / die singen oder sprechen wol [...] (Troj. 6 f.). Da er sich selbst gegen diejenigen abgrenzt, die eben keine meister / [...] red unde guoter d↵ne (Troj. 52 f.) sind, stellt er sich über die Mehrzahl der Dichter seiner Zeit.
28 siehe dazu KOKOTT (1989) S. 285 f.
29 KOKOTT (1989) S. 285
30 BOESCH, BRUNO: Die Kunstanschauung in der mittelhochdeutschen Dichtung. Von der Blütezeit bis zum Meistersang. (Bern und Leipzig, 1936) S. 113
31 BOESCH (1936) S. 115
8
Quote paper:
Andrea Mathussek, 2006, Der Erzähler in Konrads von Würzburg "Der Trojanische Krieg", Munich, GRIN Publishing GmbH
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Das Falkenlied des Kürenbergers: Eine Interpretation
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Reflexe in Konrads von Würzburg "Engelhard" - Amicus-Amelius...
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