Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
I. INHALTSVERZEICHNIS
II. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS II
III. ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
IV. TABELLENVERZEICHNIS III
1 Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen - Einleitung - 1 -
1.1 Theorie und Praxis der internen Markenführung - 1 -
1.2 Zunehmende Bedeutung von Dienstleistungen - 2 -
1.3 Ziel dieser Arbeit und Vorgehensweise. - 3 -
2 Dienstleistungsmarken - Grundlagen - 4 -
2.1 Dienstleistungen - Markierungspolitik - 4 -
2.1.1 Dienstleistungen - Begriffsbestimmung. - 4 -
2.1.2 Wandel des Markenverständnisses - 5 -
2.1.3 Dienstleistungen - Charakteristika - 6 -
2.1.4 Dienstleistungsmarken - 8 -
2.1.4.1 Dienstleistungsmarken - Funktionen - 10 -
2.1.4.2 Herausforderungen für Markenmanagement und Markenführung. - 11 -
3 Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen - Grundlagen - 12 -
3.1 Interne Markenführung - Markenidentität - 12 -
3.2 Interne Markenführung - Markenimage - 14 -
3.3 Interne Markenführung - Begriff, Ziele und Aufgaben - 15 -
3.3.1 Interne Markenführung - Ziele - 15 -
3.3.2 Interne Markenführung - Aufgaben - 16 -
3.4 Interne Markenführung - Modelle. - 17 -
3.4.1 Managementprozess der Internen Markenführung - Brexendorf /Tomczak - 17 -
3.4.2 Intellectual-Emotional Buy-in Matrix - Chernatony et al. - 20 -
3.4.3 Identitätsorientierte Markenführung - Meffert/Burmann - 22 -
3.4.3.1 Brand Commitment - 24 -
3.4.3.2 Identitätsorientierte Markenführung für Dienstleistungsunternehmen - 25 -
3.4.3.3 Identitätsbasiertes Markenmanagement - Burmann/Blinda/Nitschke. - 27 -
4 Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen - Mit Hilfe - 30 -
4.1 der Dienstleistungskommunikation. - 30 -
4.1.1 Notwendigkeit für eine zielgerichtete interne Kommunikation. - 31 -
4.1.2 Kommunikationsdefizite und Integrationsbedarf. - 32 -
4.1.3 Interne Kommunikation - Ziele, Funktionen, Aufgaben Erfolgsfaktoren - 33 -
4.1.4 Interne Kommunikation - Formen, Instrumente und Medien - 39 -
4.1.5 Interne Kommunikation - Medien und Trends - 41 -
4.1.5.1 Das Intranet. - 43 -
4.1.5.2 Mitarbeiterzeitungen. - 44 -
4.1.5.3 Persönliche Kommunikation. - 45 -
4.2 der Personalpolitik. - 49 -
4.2.1 Personalbeschaffung - 49 -
4.2.2 Personalführung - Förderung markenorientierter Führung auf allen Ebenen - 50 -
I
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
4.2.2.1 Die Rolle von CEO und Geschäftsführung............................................................- 51 -4.2.2.2 Die Rolle der weiteren Führungskräfte..................................................................- 53 -4.2.2.3 Der Führungsstil...................................................................................................- 55 -4.3 Personalentwicklung ..................................................................................................- 58 -4.4 Zusammenfassung und zukünftige Schritte auf dem Weg zur erfolgreichen internen
Markenführung ...................................................................................................................- 59 - V.LITERATURVERZEICHNIS.....................................................................................- 61 -VI. ANHANG ......................................................................................................................... A
II. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Abb. Abbildung DB, DB AG Deutsche Bahn AG BCB Brand Citizenship Behavior bspw. beispielsweise ca. circa d.h. das heißt et al. et alii, et alia, et alteri evtl. eventuell f., ff. Folgende(n), fortfolgende ggf. gegebenenfalls Hrsg. Herausgeber i.S. im Sinne. MarkenG Markengesetz MPP Managementplanungsprozess Nr. Nummer OCB Organisational Citzienship Behavior o.V. ohne Verfasser S. Seite sog. So genannte u.a. und andere, unter anderem usw. und so weiter Stabw. Standardabweichung z.B. zum Beispiel Ø Mittelwert, Durchschnitt
II
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
III. ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1 - Grundfunktionen der Marke im Dienstleistungsbereich. - 10 -
Abbildung 2 - Zielsystem der internen Markenführung. - 15 -
Abbildung 3 - 7 Schritte des Managementprozess der internen Markenführung - 17 -
Abbildung 4- Intellectual - Emotional Buy-in Matrix - 21 -
Abbildung 5 - Beziehung zwischen Markenidentität, Marke und Markenimage - 27 -
Abbildung 6 - Inside - out - Funktion der Internen Kommunikation - 36 -
Abbildung 7 - Markenführungskompetenzen Teil 1 A
Abbildung 8 - Markenführungskompetenzen fortgesetzt. B
IV. TABELLENVERZEICHNIS
Tabelle 1 - Herausforderungen und Konsequenzen von Dienstleistungen. - 7 -
Tabelle 2 - Medien der Internen Kommunikation. - 41 -
Tabelle 3 - Entwicklung des Markenverständnisses im Zeitablauf A
III
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
1 Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen - Einleitung
1.1 Theorie und Praxis der internen Markenführung
Unternehmenszusammenschlüsse, Lohnkürzungen, Stellenabbau und Personalumstrukturierungen im Zuge von Globalisierung und Rationalisierung, erschüttern den Glauben der Mitarbeiter an das eigene Unternehmen. Loyalitätsverlust und sinkende Arbeitsmotivation sind die Folge (Joachimsthaler 2002). Insbesondere in Dienstleistungsunternehmen spielt das Auftreten und Verhalten der Mitarbeiter für die konsumentenseitige Wahrnehmung des Leistungsangebotes eine bedeutende Rolle. Es dient, neben der Markierung, unternehmensexternen Anspruchsgruppen als Ersatz für die ex-ante Einschätzung der Dienstleistungsqualität (Esch et al 2005b, S.989).
Für den Aufbau und Erhalt einer starken Dienstleistungsmarke muss das Markenmanagement noch vor dem Absatzmarkt auf die Mitarbeiter ausgerichtet werden. Mittels deren gezielter Vorbereitung auf die eigene Rolle bei der Markenbildung kann über ein, an jedem Kunden - Mitarbeiter - Kontaktpunkt konsistent vermitteltes, Markenbild sowie die adäquate Dienstleistungsqualität ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Wettbewerb geschaffen werden (Brexendorf/Tomczak 2004).
Obgleich viele Unternehmen die Bedeutung der internen Markenführung anerkennen, wird diese in der Unternehmenspraxis häufig nur oberflächlich realisiert (Brexen-dorf/Tomczak 2004; Esch/Wicke 2001, S.39). Laut BBDO (2005) bekräftigten 75-90% der zur internen Markenbildung befragten Unternehmen deren Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Das Markenmanagement dieser Unternehmen beschränkt sich dennoch überwiegend auf die externe Markenkommunikation (Tosti/Stotz 2001). Ferner werden Mitarbeiter oft mit Imagewerbung zur Marke überhäuft, in der Erwartung, dass das darin beschriebene Verhalten dank nachfolgender Richtlinien problemlos umgesetzt wird (Tosti/Stotz 2001). Doch gerade wenn es darauf ankommt Dienstleistungsmarken neu zu positionieren, bedarf dies der Unterstützung durch die Unternehmensführung. Deren Aufmerksamkeit ist es, die einerseits alle Unternehmensbereiche in den Markenbildungsprozess involviert, und andererseits Mitarbeiter sämtlicher Unternehmensebenen für das Markenprojekt interessiert (Dunn/Davis 2003; Meffert et al. 2005, S.129 ff.).
Eine Studie der Henrion, Ludlow, Schmidt Identity Consultants (2005) deckt auf, dass die strategische Markenausrichtung noch immer vorwiegend „Chefsache“ ist, und sowohl die absatzmarktgerichteten Funktionsbereiche Produktmanagement (13%) und Vertrieb
- 1 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
(13%) als auch der mitarbeitergerichtete Bereich Human Ressources (8%) entsprechend gering in die konkrete Entwicklung der Markenstrategie involviert werden. Daher kann ganzheitliche Markenführung oft nur an der mangelhaften Abstimmung zwischen den Unternehmensbereichen und den Markenmanagementverantwortlichen scheitern. Denn Einsatz der Marke als unternehmensübergreifendes Steuerungsinstrument unterbleibt (Henrion, Ludlow, Schmidt Identity Consultants 2005).
In der marketingwissenschaftlichen Literatur gibt es bis dato wenige Publikationen zur Gestaltung und Umsetzung der mitarbeitergerichteten Markenführung. Doch der Stellenwert der Mitarbeiter für den Unternehmens-/Markenerfolg wurde zunehmend in Fachpublikationen zum internen Marketing (Varey 1995, Meyer/Oppermann 1998, Bruhn 1999), dem Internal/Behavioral Branding (Tosti/Stotz 2001, Bergstrom et al. 2002, Langner 2003, Tomczak et al. 2005) und der identitätsorientierten Markenführung (Chernatony 1999, Joachimsthaler 2002, Ind 2003, Burmann et al. 2003, Brexendorf/Tomczak 2004, Esch/Vallaster 2005) aufgegriffen. Als Vorreiter der wissenschaftlichen Diskussion um die mitarbeitergerichtete Markenführung treten im deutschsprachigen Raum Wittke-Kothe (2001), Hubbard (2004) sowie Brexen-dorf/ Tomczak (2004) in Erscheinung. Wittke-Kothe (2001) verfasste das erste ganzheitliche Prozessmodell zur internen Markenführung (Baumgarth 2004, S.210).
1.2 Zunehmende Bedeutung von Dienstleistungen
Dienstleistungen gewinnen für die Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft seit Jahren an Bedeutung. So steigt die Erwerbstätigkeit im tertiären Sektor, welcher zunehmend von den unternehmensnahen Dienstleistungen dominiert wird, stetig (Statistisches Bundesamt 2004). Im deutschen Recht bewirkte die Wirtschafts- und Währungsunion eine neue Sicht auf die Dienstleistung (Meffert/Burmann 2002b. S.100). Mit dem „Gesetz zum Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen“ (MarkenG) 1995, sind Dienstleistungsmarken Sachgütermarken rechtlich völlig gleichgestellt. Dies begünstigt die Markierung der Dienstleistung und erlaubt deren Differenzierung vom Wettbewerb (Burmann et al. 2003, S.43; Baumgarth 2004, S.2).
Dienstleistungsmarken leben von der Beziehung, die ein Unternehmen zu den Nachfragern herstellt. Deren Besonderheiten erfordern jedoch Spezifikationen im Markenmanagement (Esch et al. 2005b, S.989). Zum einen, führt die leichte Imitierbarkeit von Dienstleistungen 1 , in Kombination mit einem intensivierten Wettbewerb durch junge innovative,
1 Resultierend aus deren Immaterialität, siehe Abschnitt 2.1.3
- 2 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
ebenso wie international etablierte Unternehmen 2 , zur verstärkten Homogenität des Dienstleistungsangebot 3 (Burmann et al. 2003, S.11). Zum anderen, begünstigen neue Informationstechnologien die schnelle Verbreitung von technischem und Produktwissen und bringen neue Dienstleister, bspw. Direktbanken, auf den Markt (Esch et al. 2005a, S.13f; Baumgarth 2004, S.10). Nicht nur das Leistungsangebot wächst ins Unendliche, auch konsumentengerichtete Kommunikationsmaßnahmen nehmen Überhand. Informationsüberflutung und herabgesetztes Produktinvolvement sind die Folge (Esch et al. 2005a, S.14ff.).
1.3 Ziel dieser Arbeit und Vorgehensweise
Die vorliegende Arbeit will aufzeigen, dass eine der absatzmarktgerichteten Markenvermittlung vorgeschaltete interne Markenführung die Dienstleistungsmarke stärkt, indem durch markenkonformes Verhalten der Dienstleistungsmitarbeiter im Kundenkontakt nachhaltig ein positives Markenbild beim Nachfrager erzeugt werden kann. Wenn Unternehmen eine konsequente Markenführung betreiben, zur Verankerung der Markenidentität in den Köpfen aller Unternehmensmitarbeiter (Witke-Kothe 2001, S.7; Esch et al. 2005b, S.987) von der Unternehmensführung bis zum Kundenkontakt, so steigert dies das mitarbeiterseitige Markencommitment. Als Folge, wird die Marke im Idealfall über jeden Kontakt eines Mitarbeiters mit Mitgliedern der externen Anspruchsgruppen (Kunden, Familienmitglieder, Freunde, Presse, Investoren etc.) aufgebaut. Hier soll verdeutlicht werden, welche Bedeutung interner Markenführung in Dienstleistungsunternehmen gezollt werden muss, insbesondere mit Blick auf die Besonderheiten der Dienstleistung. Der umfassende Überblick über die zunehmende wirtschaftliche und marketingwissenschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen, in Kapitel 1 dieser Arbeit, bildet den Ausgangspunkt für die in Kapitel 2 erfolgende Darstellung der Besonderheiten, Funktionen und Aufgaben von Dienstleistungsmarken. Darauf aufbauend, werden in Kapitel 3 dieser Arbeit die Erfolgsfaktoren der internen Markenführung - die Markenidentität (3.1) und das Markenimage (3.2) dargestellt. Anschließend erfolgt eine Begriffsbestimmung zur internen Markenführung (3.3) sowie die Darstellung von deren Zielen und Aufgaben (3.3). In Abschnitt 3.4. werden mit Hilfe dreier Ansätze zur internen Markenführung, der zugrunde liegende Managementprozess sowie exemplarische Abläufe der internen Mar-
2 Anmerkungder Verfasserin: entstanden im Zuge der Globalisierung
3 So nehmen rund 62% der Verbraucher kaum noch Qualitätsunterschiede zwischen den Marken wahr. (BBDO Brand Parity Studie 2004).
- 3 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
kenführung aufgezeigt. Deren Umsetzung wird anschließend in Kapitel 4, anhand ausgewählter Maßnahmen der Dienstleistungskommunikation sowie der Personalpolitik, erklärt. Am Beispiel der Deutschen Bahn AG erfolgt im letzten Teil dieser Master Arbeit, die empirische Analyse des aktuellen Standes der internen Markenführung in einem deutschen Dienstleistungsunternehmen.
2 Dienstleistungsmarken - Grundlagen
2.1 Dienstleistungen - Markierungspolitik
Im Dienstleistungssektor sind Unternehmensmarken weit verbreitet. Allerdings gehen Dienstleister mehr und mehr dazu über, einzelne Dienstleistungsangebote zu markieren. Daher soll an dieser Stelle der Unterschied zwischen der Dienstleistungsmarke und der reinen Angebotsbeschreibung 4 herausgearbeitet werden. Daher wird nachfolgend in 2.1.1 die Dienstleistung definiert. Anschließend erfolgt in 2.1.2 die Festlegung auf das im Rahmen dieser Arbeit zu verwendende Markenverständnis. Aus den Besonderheiten der Dienstleistung wird dann (2.1.3) die Notwendigkeit für eine Markierung der Dienstleistung abgeleitet, was in 2.1.4 in der Definition der Dienstleistungsmarke endet. 2.1.1 Dienstleistungen - Begriffsbestimmung
Viele Ansätze zur Dienstleistungsdefinition beruhen auf folgenden Dimensionen der Leistungserstellung (Bieger 2000, S.6; Kleinaltenkamp 1998, S.34; Bruhn/Stauss 1999, S.24): Das Leistungspotential bildet die Basis für die Leistungserstellung. Es bezeichnet die Fähigkeit des Unternehmens und dessen Mitarbeitern eine Leistung zu erstellen, und setzt sich zusammen aus evtl. schon verrichteten Vorleistungen sowie den intern vorhandenen Potential- und Verbrauchsfaktoren (Kleinaltenkamp 1998, S.34). Das Leistungspotential, die Kombination von internen und externen Produktionsfaktoren, kommt während des Leistungserstellungsprozess zum Einsatz. (Kleinaltenkamp 1998, S.34). Das Leistungsergebnis schließt die Leistungserstellung ab und sollte nachfragerseitig eine Nutzenstiftung bewirken (Kleinaltenkamp 1998, S.34).
Aus diesen drei Dimensionen leitet Bruhn (2006, S. 14) den potential-, prozess-, und er-gebnisorientierten Ansatz zur Dienstleistungsdefinition ab. Die potentialorientierte Definition charakterisiert Dienstleistungen als die durch den Leistungserbringer (Menschen, Maschinen) gezeigte Bereitschaft und die daraus resultierende Fähigkeit, zur nachfrager- 4 NachMeffert et al. (2005, S.412) auch Servicebezeichnung oder Leistungsbeschreibung
- 4 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
seitigen Leistungserbringung. (vgl. Mattmüller/Meyer, 1987, S. 187 f., Kleinaltenkamp 1998, S.37). Die prozessorientierte Definition beschreibt eine Dienstleistung anhand der Integration des externen Faktors (der Nachfrager selbst, dessen Mitarbeiter, Objekte, Rechte, Nominalgüter). Hierbei wird betont, dass Produktion und Konsum der Dienstleistung stets gleichzeitig erfolgen (Uno-Actu Prinzip), was die Dienstleistung unkonservierbar und nicht lagerfähig macht (vgl. Berekoven 1974 zitiert in Stauss 1998, S.563ff.). Im Rahmen der ergebnisorientierten Definition werden Dienstleistungen als immaterielle Leistungen - das intangible Ergebnis des Leistungserstellungsprozess - gekennzeichnet (vgl. Corsten 1997, Kleinaltenkamp 1998, s.35).
Bruhn (2006, S. 14) fügt diesen Ansätzen zusätzlich eine tätigkeitsorientierte Perspektive hinzu und schafft damit einen neuen Dienstleistungsbegriff. Nach Bruhn (2006, S.14) sind Dienstleistungen „selbstständige, marktfähige Leistungen, die mit der Bereitstellung oder dem Einsatz von Leistungsfähigkeiten verbunden sind (Potentialorientierung). Interne und externe Faktoren werden im Rahmen des Dienstleistungsprozesses kombiniert (Prozess-orientierung), die Faktorenkombination des Dienstleistungsanbieters wird mit dem Ziel eingesetzt, an den externen Faktoren nutzenstiftende Wirkungen zu erzielen (Ergebnisorientierung).“ Bruhns Dienstleistungsverständnis liegt fortan dieser Arbeit zugrunde. 2.1.2 Wandel des Markenverständnisses
Das wissenschaftliche Markenverständnis hat sich von Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute stark gewandelt. Parallel dazu erfolgte auch die Weiterentwicklung des Markenmanagements (Abbildung siehe Anhang A.I.; Meffert/Burmann 2002a., S.19). Die klassischen, objektbezogenen Markenansätze, die die Marke über ihre konstitutiven, meist materiellen Merkmale charakterisieren, beziehen sich auf Mellerowicz’s Markendefinition (1963, zitiert in Stauss 1998b, S.564 und Baumgarth 2004, S.4). Diese betont Aspekte der Marke, wie die markierte Fertigware, den Absatzraum, die einheitliche Aufmachung, die gleiche Menge und gleich bleibende bzw. verbesserte Güte. Zu dieser Zeit wurde Dienstleistungen als „Nichtwaren“, jedoch kein Markenartikelcharakter zugesprochen (Meffert/Burmann 2002a., S.20.).
Der anbieter- oder absatzorientierte Ansatz sieht die Marke als ein Bündel typischer Marketinginstrumente eines Anbieters (Baumgarth 2004, S. 4ff.) und wird durch die absatz-systemorientierte Perspektive erweitert, die den Markenartikel als eine in sich geschlossene Absatzstruktur betrachtet und den Handel berücksichtigt (Stauss 1998, S.565).
- 5 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
Das wirkungs- oder nachfragerorientierte Verständnis betont den Markterfolg der Marke aus Sicht der Abnehmer. Berekovens Definition (1978, S.43, zitiert in Stauss 1998b, S.565 und Baumgarth 2004, S.4ff.) prägt diesen Ansatz. Er charakterisiert den Markenartikel als all das, was die Abnehmer als einen solchen bezeichnen (Baumgarth 2004, S.4ff.). Der integrierte Ansatz kombiniert letztlich die zahlreichen vorangegangenen Ansätze. Er schafft die Basis für ein umfassendes Markenverständnis (Baumgarth 2004, S.4ff.). Burmann et al. (2003, S.3) definieren die Marke darauf aufbauend nach ihren Basisfunktionen, als „ein Nutzenbündel mit spezifischen Merkmalen[…}, die dafür sorgen, dass sich dieses Nutzenbündel gegenüber anderen Nutzenbündeln, welche dieselben Basisbedürfnisse erfüllen, aus Sicht relevanter Zielgruppen nachhaltig differenziert“. Tomczak et al. (1998, S.7) ergänzen diese Sichtweise um den psychologischen Blickwinkel. Nach ihrem Verständnis sind Marken „mehr als ein Erkennungszeichen für den Kunden. Sie bündeln die Eigenschaften eines Angebotes und profilieren Leistungen über Assoziationen und Bilder in den Köpfen der Kunden.“ Der aktuell häufig zitierte identitätsorientierte Ansatz (Meffert 1998, S.1-5; Tomczak et al. 1998; Hubbard 2004; Meffert/Burmann 2005) bildet die Synthese aus der neueren (sozial-)psychologischen Betrachtungsweise der Marke und Mellerowicz’s Markendefinition. Hiernach wird die der Marke zugrunde liegende Leistung in einem möglichst großen Absatzraum, über längere Zeit, in gleich bleibender oder verbesserter Qualität angeboten, muss dabei aber ihr Markenversprechen auch konsistent über alle Kunden-Mitarbeiter-Kontaktpunkte des Dienstleistungsunternehmens vermitteln (Brexendorf / Tomczak 2004), da Marken als „ein fest verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder einer Dienstleistung in der Psyche des Konsumenten und sonstiger Bezugsgruppen“ vorherrschen (Meffert/Burmann/Koers 2005, S.6).
Letzteres Markenverständnis ist besonders wichtig für die interne Markenführung, denn deren Maßnahmen haben direkten Einfluss auf das Verhalten der Kundenkontaktmitarbeiter und wirken sich so auf die Markenwahrnehmung der Nachfrager aus. Dieses Markenverständnis findet weitere Anwendung im Rahmen dieser Master Arbeit. 2.1.3 Dienstleistungen - Charakteristika
Die in 2.1.1. bereits erwähnten Besonderheiten von Dienstleistungen beeinflussen nicht nur den Nachfrager, sondern bringen auch Konsequenzen für Dienstleister und Dienstleistungspersonal mit sich. Die Intangibilität (Immaterialität) einer Dienstleistung erschwert zunächst einmal deren Markierung und Lagerfähigkeit (Wittke-Kothe 2001, S.1).
- 6 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
Basierend auf Zeithamls (1981 zitiert in Corsten 1998) Einteilung der Eigenschaften von Sach- und Dienstleistungen in Sucheigenschaften, Erfahrungseigenschaften und Vertrauenseigenschaften 5 , lässt sich darstellen, dass die Immaterialität der Dienstleistung nachfragerseitig auch die Dienstleistungsqualität schwer einschätzbar macht. Sucheigenschaften sind solche Dienstleistungseigenschaften, die sich nachfragerseitig zu geringen Opportunitätskosten bereits vor dem Kauf und Konsum einschätzen lassen. Schon die Erfahrungseigenschaften sind konsumentenseitig erst nach dem Kauf, beim Konsum der Dienstleistung, erlebbar. Vertrauenseigenschaften sind solche Eigenschaften der Dienstleistung, deren Qualität, weder vor noch nach der Inanspruchnahme faktisch ermittelbar sind, weil der Nachfrager fachlich nicht qualifiziert ist oder das Ergebnis erst nach einiger Zeit auftritt (Corsten 1998, S.86). Aus der Intangibilität der Dienstleistung resultiert die Dominanz der Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften (Stauss 1998b., S.566). Da jedoch der Anteil der Sucheigenschaften einer Dienstleistung verhältnismäßig gering ist, entsteht Unsicherheit beim Kunden bei Kauf und Konsum der Dienstleistung. Hier muss Vertrauensaufbau in das Markenversprechen betrieben werden (Corsten 1998, S.86).
Tabelle 1 - Herausforderungen und Konsequenzen von Dienstleistungen
Quelle: In Anlehnung an Bieger 1998, S.8, Abbildung 3 und S. 49, Abbildung 49
5 Im Original: „search qualities“, „experience qualities“ und „credence qualities“ (Zeithaml 1981)
- 7 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
Das Uno Actu - Prinzip beschreibt den zeitnahen Ablauf von Erzeugung und Verbrauch einer Dienstleistung, wie es bei Personenverkehrsdienstleistungen der Fall ist (Maleri 1998, S.129). Wenn Produktion und Konsum nahezu zeitgleich ablaufen und der Absatz der Dienstleistung stets vor deren Erzeugung erfolgt, dominieren die erst während oder nach dem Kauf und Konsum der Dienstleistung durch den Nachfrager beurteilbaren Erfahrungseigenschaften (Stauss 1998a, S.14). Auch hier sind Dienstleistungen nicht auf Vorrat produzierbar und dementsprechend nicht lagerfähig. Dies kann zu zusätzlichen Problemen bei der Abstimmung von Leistungserstellung und Nachfrage führen, was bei Absatzauch Beschäftigungsschwankungen mit sich bringt (Maleri 1998, S.130; Bieger 2000, S.9). Die Integration des externen Faktors: Die Standortgebundenheit einer Dienstleistung (Bieger 2000, S.9) erfordert häufig eine direkte Beteiligung, physisch oder mit einem Sachgut (z.B. der Kleidung in der Reinigung), des Nachfragers am Prozess der Leistungserstellung. Anders als bei einem Sachgut, gestaltet der Kunde die Dienstleistung maßgeblich mit und tritt unmittelbar mit dem Anbieter, z.B. über das Kundenkontaktpersonal, in Kontakt (Meffert 1998, S.1-5). Dementsprechend kann der Anbieter Einfluss auf die nachfragerseitige Wahrnehmung des Leistungserstellungsprozess nehmen. Dessen Ablauf wird einerseits durch die Erwartungen und Erfahrungen sowie den Gemütszustand des Nachfragers, aber auch durch die konsumentenseitige Anerkennung, und andererseits durch das Verhalten des Kundenkontaktpersonals beeinflusst (Corsten 1998, S.86). Schwankende Qualitätsniveaus: Nicht immer ist eine konstant gute Dienstleistungsqualität garantiert. Doch gerade diese ist besonders wichtig, denn laut Reader’s Digest (Studie 2006) treffen 76% der Verbraucher ihre Kaufentscheidung aufgrund der Qualität eines Produktes/einer Dienstleistung. Die Qualität einer Dienstleistung ist subjektiv, aber liegt nicht allein in der nachfragerspezifischen Einschätzung des Endergebnisses begründet, sondern auch in der Wahrnehmung der Qualität des Leistungserstellungsprozesses undpotenzials (Stauss 1998, S.11). Die unterschiedlichen physischen und psychischen Persönlichkeitsmerkmale von Nachfrager und Personal, die Intangibilität der Dienstleistung sowie die Gleichzeitigkeit von Produktion und Nachfrage führen zur Intransparenz (Bieger 2000, S.8 ff.) der Dienstleistungsqualität, und damit zu kundenseitig schwankend erlebten Qualitätsniveaus. 2.1.4 Dienstleistungsmarken
Das aus der eingeschränkten Einschätzbarkeit der Dienstleistung resultierende höhere subjektive Kaufrisiko der Nachfrager lässt diese nach Schlüsselinformationen suchen, um
- 8 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
die Leistungsqualität berechenbarer werden zu lassen. Dem kann ein Unternehmen begegnen, indem es sein Leistungsangebot markiert. Das Bedürfnis der Nachfrager, sich vor dem Kauf darüber Sicherheit zu verschaffen, wird somit gestillt. Denn mit einer, die Marke stärkenden, internen und externen Markenführung wird nachfragerseitig Vertrauen in die Marke erzielt werden (Stauss 1998a, S.15; Bieger 2000, S.49). Juristisch werden Marken als „[…] Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen, einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung, sowie sonstige Aufmachungen, einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen […]“ (§ 3 Abs. 1 MarkenG in Ingerl/Röhnke 2003) definiert, die geeignet sind Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden (Mühlendahl 1995, S.41). Sachgüter, als markiertes Endergebnis des Produktionsprozesses, werden auch Markenware oder Markenartikel genannt. Respektive kann das markierte Ergebnis des Leistungserstellungsprozesses Dienstleistungsmarke genannt werden (Stauss 1998b, S.564). Dieser Begriff wird nachfolgend immer dann verwandt, wenn das markierte Endergebnis des Leistungserstellungsprozesses gemeint ist.
Stauss (1998a, S.12) folgert aus der Darstellung des Dienstleistungsbegriffs im Markenrecht, der amtlichen Statistik und der betriebswirtschaftlich - wissenschaftlichen Diskussion, dass Dienstleistungsmarken, Marken sind,
Für Güter, die in den Dienstleistungsklassen des Markenrechts aufgeführt werden 6 , Für Güter der Unternehmen, die nach der amtlichen Statistik dem Dienstleistungssektor zugeordnet werden 7 ,
Für Güter, die durch ein hohes Maß an Intangibilität und die Notwendigkeit der Integration eines externen Faktors charakterisiert sind 8 .
Ein solches Verständnis der Dienstleistungsmarke liegt auch dieser Arbeit zugrunde.
6 Das Markenrecht teilt Dienstleistungen in 11 Klassen ein (Mühlendahl 1995, S.365f.; Ingerl/Rohnke 2003).
7 In der amtlichen Statistik zählt alles zur Dienstleistungsbranche, was nicht dem primären oder se-kundären Sektor zugeteilt werden kann (Stauss 1998 b., S.562).
8 In der betriebswirtschaftlichen Diskussion wird versucht auf die konstitutiven Merkmale zurückzugreifen, um Dienstleistungen zu definieren. Dabei werden besonders die Intangibilität und die Integration des externen Faktors bemüht (Stauss 1998 b., S.563).
- 9 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
2.1.4.1 Dienstleistungsmarken - Funktionen
Stauss (1998, S.18 & 20) stellt fest, dass das Markenmanagement von Konsumgüterherstellern und Dienstleistern im Kern die gleichen Aufgaben bezüglich der Markierungsmittel, des Markenaufbaus und -positionierung erfüllen muss (Stauss 1998, S.20) 9 . Die Besonderheiten der Dienstleistung erfordern jedoch eine Betonung anderer konsumenten- sowie wettbewerbsgerichteter Funktionen der Marke, als bei Sachgütern. Abbildung 1 - Grundfunktionen der Marke im Dienstleistungsbereich
Quelle: Schleusener 2002, S.267, Abbildung 2
So besitzt diese eine verstärkte Vertrauens- und Orientierungsfunktion, denn Nachfrager nutzen die Marke selbst sowie die damit verbundenen Kommunikationsinhalte als Vora-bindikatoren für die Dienstleistungsqualität. Die Markierung der Dienstleistung gleicht demnach den aus der Intangibilität resultierenden, nachfragerseitigen Informationsmangel aus. Sie ermöglicht, sich im immer homogeneren Leistungsangebot zu orientieren (Orientierungsfunktion). Mit der Markierung erfolgt eine Konzentration auf die Kerneigenschaften der Marke, die eine Differenzierung von der Konkurrenz erlauben. Auch im direkten Kunden-Mitarbeiter-Kontakt sollte der Nachfrager somit erfolgreich integriert werden. Denn er wirkt als letzte Kontrollinstanz für die Dienstleistungsqualität, die nach
9 Weitere einheitliche Nutzen von Sachgüter- und Dienstleistungsmarken sind nachfragerseitig: die Entlastungsfunktion, die Qualitätssicherungsfunktion, die Identifikationsfunktion, die Prestigefunktion und anbieterseitig: die Wertsteigerung des Unternehmens, der preispolitische Spielraum, die Plattform für P/Dl., die segmentspezifische Marktbearbeitung, die Kundenbindung, die Präferenzbildung (Meffert et al. 2002, S.9ff.)
- 10 -
Jessyka C. Polensky - Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
der Leistungserstellung nicht mehr verbessert werden kann (Schleusener 2002, S.267, Meffert et al. 2002, S.9ff.).
Bezüglich des Wettbewerbs erfüllt die Markierung der Dienstleistung eine Differenzierungsfunktion. Die Homogenität des Angebotes, macht Dienstleistungen austauschbar und erfordert die Abgrenzung und die Hervorhebung der angebotenen Leistung von denen der Konkurrenz. Darüber hinaus existiert in der Dienstleistungsbranche ein erhöhter Imitations- und somit Innovationsdruck. Dem kann mit der Markierung und anschließenden Kommunikation der Alleinstellungsmerkmale einer Dienstleistung begegnet werden. Damit werden dem Konsumenten gezielt Werte und Assoziationen vermittelt, die eine Identifikation mit der Marke begünstigen (Schleusener 2002, S.268f.). 2.1.4.2 Herausforderungen für Markenmanagement und Markenführung Aus den dienstleistungsspezifischen Charakteristika resultieren zahlreiche Herausforderungen für das Markenmanagement (Stauss 1998a, S.14ff.; Stauss 1998b, S.573). So erschwert die Immaterialität der Dienstleistung zum einen die Visualisierung des Markenzeichens und zum anderen die Visualisierung des Markenvorteils. Das Markenzeichen kann bei einer Dienstleistung nicht am „Endprodukt“ oder an dessen Verpackung angebracht werden. Daher müssen Dienstleister andere Wahrnehmungsanker finden (Meffert 1998, S.1-5). Unternehmensseitige Kontaktobjekte, bspw. das Firmengebäude, Firmenfahrzeuge sowie „Consumer Touch Points“ in den Filialen der Dienstleister, auch Personenbeförderungsmittel bei Verkehrsdienstleistern, bieten sich zur Markierung an (Stauss 1995, S.382ff.). Interne Kontaktsubjekte, wie das Kundenkontaktpersonal, erhalten eine Kennzeichnung über die Arbeitskleidung 10 . Die Markierung der Dienstleistung bezieht auch den Kunden mit ein, dessen in den Leistungsprozess mit eingebrachten oder ihm ausgehändigte Objekte (z.B. Fahrkarten). Der innere Kontakt zur Dienstleistung wird gepflegt. Mit dem Markenzeichen wird teils der Markenvorteil verbildlicht (Stauss 1998a, S.16ff.). Da Dienstleistungsmitarbeiter immer Vermittler zwischen der Unternehmensöffentlichkeit und dem Unternehmen sind, setzt eine erfolgreiche Markenpolitik dort immer eine gute Qualitäts- und Personalpolitik voraus (Hubbard 2004, S.100; Baumgarth 2004, S.313). Je stärker das Ergebnis einer Dienstleistung vom persönlichen Kontakt abhängt, desto eher bewerten Kunden die Dienstleistungsqualität nach dem Verhalten, dem Erscheinungsbild oder ihrer Sympathie den Mitarbeitern gegenüber. Ihre Vertrauens- und Orientie-
10 z.B.mit eingearbeiteten Logos/Namensschildern oder über einen für das Unternehmens typischen Kleidungsstil (Stauss 1998a, S.16ff.)
- 11 -
Arbeit zitieren:
Jessyka Polensky, 2006, Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 131 Seiten
Internationales Marketing für Kinder am Beispiel des Spielzeugkonzern ...
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Hausarbeit (Hauptseminar), 46 Seiten
Risikomanagement im Profifußball - Die Einführung eines Risikomanageme...
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Diplomarbeit, 115 Seiten
Markenmanagement einer Dienstleistungsmarke - Der Wandel von Viag Inte...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 30 Seiten
Die Bedeutung von Marken im "Internen Marketing"
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 22 Seiten
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung: Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Jessyka Polensky hat den Text Interne Markenführung in Dienstleistungsunternehmen veröffentlicht
Jessyka Polensky hat einen neuen Text hochgeladen
Internationales Marketing-Management
Ein markenorientierter Ansatz
Heribert Meffert, Christoph Burmann, Christian Becker
Internationales Marketing-Management
Ralph Berndt, Claudia Fantapié Altobelli, Matthias Sander
Foreign Exchange and Money Markets: Managing Foreign and Domestic Curr...
Heinz Riehl, Rita M. Rodriguez
International Marketing Management
Strategies, Concepts and Cases...
Mario Glowik, Slawomir Smyczek
Marketing Management: A Cultural Perspective
Lisa Peaaloza, Nil Toulouse, Luca Massimiliano Visconti
Marketing Management: A Cultural Perspective
Lisa Peaaloza, Nil Toulouse, Luca Massimiliano Visconti
Profile of the International Fluid Sealing Industry - Market Prospects...
K. Sutherland, Elsevier, Peter Sutherland
Profile of the International Filtration & Separation Industry: Market ...
Ken Sutherland, Peter Sutherland
0 Kommentare